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11. JÄNNER 2026- SONNTAG

11.01.2026 | Tageskommentar

 

Ball der Wiener Philharmoniker. Copyright: Richard Schuster

83. Ball der Wiener Philharmoniker am 22. Jänner 2026 im Wiener Musikverein 

Traditionell wird der Ball von den Wiener Philharmonikern im Großen Saal des Wiener Musikvereins um 22:00 Uhr feierlich eröffnet. 
Nach der Wiener Philharmoniker-Fanfare, op. 109  von Richard Strauss und der Ausseer Fanfare von Gottfried Freiberg wird Maestro Daniel Harding die Balleröffnung mit dem Walzer Rosen aus dem Süden, op. 388 von Johann Strauß (Sohn) dirigieren. 

Die Eröffnung wird im ganzen Haus auf Screens übertragen, um möglichst vielen Gästen einen Blick auf das Geschehen im Großen Saal zu ermöglichen.

Auch dieses Jahr wird ein unterhaltsames und musikalisch breit gefächertes Rahmenprogramm unter dem Motto „Märchen“ präsentiert.
Beim Einlass um 21 Uhr spielen die jungen Musikerinnen und Musiker der Orchesterakademie im Eingangsfoyer des Musikvereins.
Im PORR Spiegelsaal lädt eine sehenswerte Fotoausstellung über die Konzertmeister der Wiener Philharmoniker von einst und heute zum Verweilen ein. Im Erste Bank Ball Foyer werden die Ballgäste auf eine genussvolle Reise durch die zauberhafte Weinlandschaft Österreichs geführt. Im Makart-Atelier erleben Sie ein schwungvolles und kontrastreiches Musikprogramm unserer philharmonischen Ensembles mit ihren besonderen Gästen.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“ 

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Die Met im Kino: I Puritani

Alle Fotos: MetOpera 

NEW YORK – WIEN / Die Met im Kino /  Cineplexx Cinemas:
I PURITANI  von Vincenzo Bellini   
10.
Jänner 2026

Schnick-Schnack mit Gugging und Kriegsbemalung

Opernlibretti sind nicht unbedingt Meisterwerke der Dramaturgie. (Na, Arrigo Boito schon, und einige Hofmannsthals.) Im allgemeinen muten sie der Gutmütigkeit eines intelligenten Publikums eine Menge zu. Was soll eine Braut von einem Bräutigam halten, der statt mit ihr an den Altar zu treten, mit einer anderen auf und davon geht? Er tut es aus edlen politischen Gründen, aber das weiß die Braut ja nicht. Folgerichtig (sprich: nach gegebener Opern-Libretto- Manier) wird sie wahnsinnig. Und auch sonst geht es in den „I Puritani“ des Vincenzo Bellini drunter und drüber. Ungeachtet dessen, wie populär diese letzte Oper des Meisters ist, man erinnert sich nicht, dass das Libretto von Carlo Pepoli je wirklich überzeugend umgesetzt worden wäre.

Schon gar nicht in der jüngsten Neuinszenierung der Metropolitan Opera, die nun in die Kinos kam. Vielleicht, weil es sich um einen englischen Stoff handelt (die Puritaner haben im 17. Jahrhundert immerhin ihren König geköpft), holte man einen britischen Regisseur. Charles Edwards (nicht identisch mit dem gleichnamigen Schauspieler), bisher vor allem als Bühnenbildner tätig, der folglich auch für die „Puritaner“ das Bühnenbild übernahm. Vielleicht hätte er sich jemanden suchen sollen, der die Bühne logischer (und vielleicht auch etwas attraktiver) gestaltet hätte…

…Wir freuen uns immer, wenn wir Marco Armiliato am Dirigentenpult begegnen, denn wir haben in Wien unsere besten Erfahrungen mit ihm. Die martialischen Teile der Partitur gelangen besonders stringent und überzeugend, während manches Lyrische gedehnt wirkte Der Spannungsbogen des Abends war nicht immer aufrecht zu erhalten. Was die New Yorker ebensowenig störte wie der Mißgriff einer Inszenierung: Sie jubelten. Und hatten, was die Sänger betrifft, auch allen Grund dazu.

Zum Bericht von Renate Wagner

Wiener Staatsoper 9.1.26 „MANON“, „Tenorales Glanzlicht“

 

In der ersten von vier angesetzten „Manon“-Vorstellungen brillierte Benjamin Bernheim als Des Grieux in einem sonst gesanglich mäßigen Umfeld, das auch die Sängerin der Titelpartie einschloss.

Aber vielleicht lag es auch an den paar Zentimetern Neuschnee, die Wien vormittags in weiße Pracht gehüllt haben. Schließlich wird das bisschen Schnee heutzutage medial schon zum „tiefsten Winter“ aufgeblasen. Das Orchester begann jedenfalls etwas lieblos Massenets Gefühlsregungen nachzuspüren und Bertrand de Billy am Pult ist ohnehin ein mehr am dramatischen Fluss ausgerichteter Pragmatiker, der bereits in der Vergangenheit „Manon“ eher nicht mit feinem Charme zum Leben erweckt hat. Dafür gelingt es ihm dann doch meist, die Spannung zu halten, obwohl an diesem Abend so manche Länge abseits tenoraler Glanzlichter doch deutlich zu spüren war…

…Die Produktion stammt aus dem Jahr 2007, damals mit Anna Netrebko in der Titelpartie – und das markiert zugleich den Höhepunkt an Aufmerksamkeit, der dieser Staatsopern-„Manon“ in den fast zwanzig Jahren ihrer Repertoireexistenz zu Teil geworden ist. Für die Folgevorstellungen (vor allem am 14.1. und 17.1.) sind laut Online-Verkauf noch ausreichend Karten erhältlich. Vielleicht ist das ein guter Grund, Benjamin Bernheim nicht zu versäumen? Der Schlussapplaus war nach rund sechs Minuten vorbei, hat vor allem Manon und Des Grieux gegolten. 

http://www.operinwien.at/werkverz/massenet/amanon10.htm

Dominik Troger www.operinwien.at

Wien/ Staatsoper
Piotr Beczala in „Rusalka“: Märchenzauber mit kleinen Hindernissen (Bezahlartikel)
Dvořáks „Rusalka“, weitgehend neu besetzt an der Staatsoper: Nicole Car in der Titelrolle ist gut, aber Piotr Beczala als längst bewährter Prinz überstrahlt alle.
DiePresse.com.de.maerchenzauber

Sa., 10. Jänner 2026: Antonín Dvořák, Rusalka
Im verschneiten Wien begab ich mich heute in die Staatsoper zur Inszenierungsbedingt fast durchgehend verschneiten „Rusalka“: Stark verbessert hat sich Nicole Car, denn wo sie vorgestern mit (leider bestens vernehmbaren) unangenehmen Tönen aufwartete, zeigte sie heute leiseren und innigeren Gesang.
forumconbrio.com

„Manon“ in der Staatsoper: Ein Tenor voll Noblesse und Leidenschaft (Bezahlartikel)
Benjamin Bernheim war der Star in einer mit mehreren Rollendebüts aufwartenden Repertoireaufführung von Massenets „Manon“ im Haus am Ring
DiePresse.com.manon

Elektro bei den Osterfestspielen Salzburg 2026. “ Heartbroken« mit Anja Schneider und Sven Marquardt

Anja Schneider und Sven Marquardt. Foto: Osterfestspiele Salzburg

Die Osterfestspiele Salzburg bringen 2026 im vierten Jahr ein Elektro-Projekt zur Aufführung. Mit »Heartbroken« wird die Musikerin Anja Schneider gemeinsam mit Fotograf Sven Marquardt eine elektronische Berliner Neuinterpretation von Richard Wagners »Ring« erarbeiten.

»Wir wollen Wagners Klangwelten in einen modernen Kontext überführen – dazu schwebt mir ein urbaner, technoider, dubbiger Sound vor, der dunkel und geheimnisvoll sein wird – ganz wie die von Wagner neuinterpretierten Geschichten des mittelalterlichen Nibelungenlieds«, sagt Anja Schneider. Als ideale Location für den Elektro-Abend dient wieder die Felsenreitschule – also dieselbe Bühne, auf der Regisseur Kirill Serebrennikovs Neuinszenierung des »Ring des Nibelungen« mit »Das Rheingold« die Festspiele 2026 eröffnen wird…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wien/ Konzerthaus: Die verspätete Ehrung des Philippe Jordan 
Der ehemalige Chefdirigent Philippe Jordan gastierte bei den Wiener Symphonikern im Konzerthaus. Im Anschluss wurde ihm eine längst überfällige Ehrung zuteil.
https://www.krone.at/4009715

Philippe Jordan und sein Orden – nicht nur für Bruckner (Bezahlartikel)
Jan Lisiecki musizierte im Konzerthaus mit den Symphonikern und deren einstigem Chefdirigenten.
DiePresse.com.philippejordan

FRANKFURT: Großer Kostümverkauf von Oper und Schauspiel

Foto: Monika Rittershaus

Tausende Kostüme von wandelnden Kakteen, Prinzessinnen, Aliens, Gorillas im Tutu, Wikingerkönigen bis hin zu Haute Couture aus den Kostümwerkstätten von Oper und Schauspiel stehen zum Verkauf. Ob Second Life Fashion, das besondere Kostüm zu Fasching, das coolste Kostüm für die nächste Mottoparty oder einfach nur ein Stück Theatergeschichte … wir haben für jede*n das passende Outfit. Auch allerlei Zubehör aus den Bereichen Maske und Schneiderei steht zur Auswahl. Kommen, stöbern, mitnehmen!

Samstag, 31. Januar 2026 von 10 bis 16 Uhr im Bockenheimer Depot (Carlo-Schmid-Platz 1, 60325 Frankfurt am Main)

Wichtiger Hinweis: Noch Fragen? Aktuell klären wir weitere Details rund um Ablauf, Größen, Zahlungsoptionen etc. Diese veröffentlichen wir spätestens am 16. Januar 2026 auf dieser Seite (siehe oben). Bis dahin bitten wir, von Nachfragen abzusehen.

https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/grosser-kostuemverkauf/?id_datum=4739

BUPAPEST: Verdi-Requiem mit Anna Netrebko

Verdi-Reqiem mit Anna Netrebko (Freitag 9.1.2026

https://mupa.hu/en/program/classical-music-opera-theatre/verdi-requiem-with-anna-netrebko-2026-01-09_19-30-bela-bartok-national-concert-hall

 

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Feuilleton
Die türkische Sopranistin Leyla Gencer: Die vergessene Callas-Konkurrentin 
Den Namen Leyla Gencer kennen nur noch wenige, obwohl die Sopranistin früher oft in einem Atemzug mit Maria Callas genannt wurde. Beide hatten zur gleichen Zeit Engagements an der Mailänder Scala. Manchen in der Opernwelt gilt die Gencer als Geheimtipp, anderen als Kopie der Göttin. Den direkten Vergleich gab es 1957 in Köln – da traten die beiden nacheinander bei einem Gastspiel der Scala auf.
BR-Klassik.de.gencer

Wien/ Leopold-Museum: VERBORGENE MODERNE. FASZINATION DES OKKULTEN UM 1900

FERDINAND HODLER, Blick ins Unendliche III (Detail), 1903/04 © Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne. Erworben 1994 | Foto: Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne

Bereits über 100.000 Besucher*innen haben sich von unserer Sonderausstellung VERBORGENE MODERNE. FASZINATION DES OKKULTEN UM 1900 begeistern lassen, die nur bis Sonntag, 18.01.2026, zu sehen ist. Um die Jahrhundertwende erstarkte das Bedürfnis nach einem Leben im Einklang mit der Natur und gleichermaßen nach Spiritualität. Angeregt durch theosophisches Gedankengut, Spiritismus und neue Tanzformen, vermittelten Künstler*innen ein mystisches Lebensgefühl.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wien
70. Eurovision Song Contest: Teilnehmende Länder blicken gespannt auf Halbfinal-Auslosung im Wiener Rathaus

Laut ORF-Umfrage sehen 79 Prozent ESC als gute Möglichkeit, um Österreich zu präsentieren; Ticketverkauf startet am 13. Jänner Am Montag, dem 12. Jänner 2026, wird das Wiener Rathaus zum Eurovision-Song-Contest-Hotspot. Dort findet nämlich im Stadtsenatssitzungssaal der sogenannte Semi-Final Draw, die Auslosung für die beiden Halbfinale, statt. Davor wird die traditionelle Übergabe zwischen dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und dem Regierungspräsidenten der Stadt Basel, Conradin Cramer, die den offiziellen Start ins neue Song-Contest-Jahr bedeutet, vollzogen. ORF 1 und ORF ON übetragen mit der Sendung „Eurovision Song Contest 2026 – Die Halbfinal-Auslosung“ die gesamte Veranstaltung live ab 18.25 Uhr.
DiePresse.com.songcontest

Ballett / Tanz/Hamburg: Das Doppel-Ballett Romantic Evolution/s zieht trotz des sperrigen Namens zunehmend Publikum ins Haus
Wie Silvia Azzoni der triebhaften, den dunklen Mächten verbundenen Madge tänzerisch Kraft verleiht, zeugt von großer darstellerischer Kunst. Allein der Wandel im mimischen Ausdruck von der triumphierenden bösen Hexe hin zur in ihr reifenden Erkenntnis, dass sie dereinst dafür wird bezahlen müssen, erweist sich als unter die Haut gehender Schlusspunkt in Bournonvilles La Sylphide. La Sylphide, Ballett von August Bournonville Äther, Ballett von Aleix Martínez
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Trump will in Venezuela nichts überstürzen, das Regime sitzt ihn aus: Donald Trump hat Venezuela zu seinem Experiment gemacht: Er will die sozialistischen Machthaber umerziehen, indem er mit dem Erdöl ihre wichtigste Einkommensquelle kontrolliert. Aber auch einzelne Republikaner fordern einen baldigen demokratischen Übergang.
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Der tödliche ICE-Einsatz in Minneapolis ist das Resultat von Trumps gnadenloser Immigrationspolitik. Zur Eskalation haben allerdings auch die Demokraten beigetragen: Die 37-jährige Renee Good, die von einem Beamten der Einwanderungsbehörden erschossen wurde, ist kaum eine Terroristin. Aber ihr Tod ist auch nicht vergleichbar mit dem von George Floyd. Beide Lager politisieren den Fall auf unverantwortliche Weise.
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 KI-generiert oder doch der echte Nicolás Maduro? Wie visuelle Berichterstattung unter Zeitdruck funktioniert: Präsident Trump behauptet, die USA hätten Nicolás Maduro festgenommen. Wenig später tauchen online Bilder auf, die seine Gefangennahme belegen sollen. Wir zeichnen nach, woher die Aufnahmen stammen und welche Hinweise gegen ihre Echtheit sprechen.
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 Die Proteste in Iran eskalieren – immer deutlicher zeigen sich die Schwächen des Regimes: Tausende Iraner protestieren in fast allen Provinzen des Landes gegen ihre politische Führung. Das Regime sucht nach Mitteln und Wegen, die eigene Macht zu erhalten. Repression und Propaganda funktionieren nur noch eingeschränkt
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Weg vom Heeresführer, hin zum Dialog: Der Papst will wieder mehr mit den Kardinälen zusammenarbeiten: In Rom ist das erste ausserordentliche Konsistorium des jungen Pontifikats von Leo XIV. zu Ende gegangen. Es zeigt, wie der Papst die Kirche künftig führen will.
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Hitlers Mann fürs Grobe: Göring war ein brutaler Despot und ausschweifender Charakter – aber bei den Deutschen beliebt: Hermann Göring war die Nummer zwei im nationalsozialistischen Machtapparat und direkt verantwortlich für die Vernichtung der Juden: Andreas Molitor erzählt in seiner Biografie, wie der Lebemann zum Kriegsverbrecher wurde.
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In Japan kann man alles mieten – sogar eine Familie: In «Rental Family» spielt Brendan Fraser einmal mehr gross auf: Der berührende Spielfilm erzählt davon, wie sehr soziale Masken das Leben prägen und wie tief Einsamkeit in Japan verwurzelt ist. Ein Treffen mit der Regisseurin Hikari.
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Zurück im Hinterhof: Wie die USA gerade die Monroe-Doktrin neu entdecken: Donald Trump hat mit dem Coup von Caracas Erstaunen und Empörung ausgelöst. Doch nüchtern betrachtet schreibt er damit nur die lange Geschichte der gewaltsamen Einmischung in Lateinamerika fort.
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Drei Männer und eine seetaugliche Frau – Jon Fosses erster Roman nach dem Literaturnobelpreis erstaunt sogar durch Komik: Die Erhabenheit des Elementaren, das der norwegische Schriftsteller Jon Fosse gerne raunend umkreist, ist nicht jedermanns Sache. Umso erfreulicher ist die Leichtigkeit seines neuen Romans, in dem rast- und punktlose Figurenreden den Leser kunstvoll in Bann schlagen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik- „Keine Amerikaner, keine Dänen“: Grönland reagiert scharf auf Trumps Drohung
Die politischen Parteien in Grönland haben auf die erneute Drohung von US-Donald Trump reagiert, Gewalt zur Übernahme des rohstoffreichen Gebiets einzusetzen. „Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein“, so die Parteichefs der fünf im Regionalparlament vertretenen Parteien in einer am Freitagabend veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Die Solidarität mit Grönland ist auf der internationalen Bühne weiterhin groß, jedoch besteht auch Sorge um das Fortbestehen des NATO-Verteidigungsbündnisses.
https://orf.at/stories/3416721/

Österreich
SPÖ-Entscheidung fällt: Christian Kern bereit für „aufregendes neues Jahr“
Während Andreas Babler in seinem Heimatbundesland um bundesweite Zustimmung wirbt, schmeißt sein möglicher Herausforderer, Ex-Kanzler Christian Kern, in Wien eine Geburtstagsparty. Von dort ist zu hören: Kern ist bereit für ein „aufregendes neues Lebensjahr“ – und will sich in der Causa prima noch im Jänner entscheiden.
https://www.krone.at/4010306

Österreich: Polarisierung der Gesellschaft: Was uns trennt und was uns eint
Es klingt paradox: Mehr gute Freunde für jeden Einzelnen spalten die Gesellschaft. Warum das so ist, erklärt Komplexitätsforscher Stefan Thurner. Eine Studie des Complexity Science Hub zeigt: Zwischen Polarisierung und Aufkommen der sozialen Medien besteht ein zeitlicher Zusammenhang.
News.at.was

Crans Montana
Lokalchef gibt zu: Notausgang von Schweizer Todesbar war verschlossen
Die Brandkatastrophe in der Silvesternacht wurde durch Champagner-Wunderkerzen ausgelöst. 116 Menschen wurden verletzt, 40 verloren ihr Leben. Diese Anzahl an Opfern hätte wohl weitaus niedriger ausfallen können. Wie der Betreiber der Bar „Le Constellation“, Jacques Moretti, nun gegenüber den Ermittlern zugab, war die im Untergeschoss gelegene Notausgangstür von innen verriegelt.
https://www.krone.at/4010577

Wende in Crans-Montana: Chef von Todesbar nach Brandkatastrophe in U-Haft
Am 4. Jänner hatte es noch geheißen, dass die Voraussetzungen für Untersuchungshaft derzeit nicht erfüllt seien. Auch weitere Kriterien wie Rückfallgefahr oder Kollisionsgefahr waren vor wenigen Tagen verneint worden. Der Chef der Bar, Jacques Moretti (49), und seine Ehefrau Jessica, die ebenfalls Mitbesitzerin ist, werden der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Körperverletzung und Brandstiftung verdächtigt – sie wurde aber nicht festgenommen.
https://www.krone.at/4009694

Österreich
Höhere Steuer: Beliebteste Zigaretten kosten bald 7 € pro Packung
Raucher aufgepasst: Die Zigarettenpreise steigen heuer schon früher. Denn im Februar hebt die Regierung bereits die Tabaksteuer an. Hersteller JTI erhöht als Reaktion den Preis für eine Camel-Packung um 30 Cent. Konkurrent Philip Morris verteuert seine Sorten ab 2. Februar um zehn bis 20 Cent. Damit kostet die populärste Marke Österreichs, Marlboro, erstmals sieben Euro.
https://www.krone.at/4009065

Düsseldorf: Tränenvideo geht viral: Junge Frau verzweifelt wegen Schnee vor Garage
Ein emotionales Video einer jungen Düsseldorferin geht derzeit in den sozialen Netzwerken viral. Was als normaler Wintertag begann, endete in Tränen und purer Verzweiflung im Schnee.
https://www.krone.at/4010399

Das sind schon Dramen, die sich derzeit abspielen. Die Marlboro kostet bald 7 Euro. Da ich Nichtraucher bin, trifft mich das nicht hart. Ich habe aber eine gute Freundin, die zwei Päckchen Marlboro täglich raucht. Das geht ins Geld!

Liebe Düsseldorfer, schneit es bei Euch so selten? Die junge Dame hat offenbar noch nie Schnee gesehen und war so verzweifelt, dass sie damit sogar ins Netz gehen musste. Gut gemeinter Ratschlag eines Passanten: Warten! Der nächste Sommer kommt bestimmt! 

Auch in Wien liegt Schnee! 

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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