Franz Welser Möst dirigiert die Wiener „Fidelio“-Premiere am 16.12.2025
Franz Welser-Möst: „Aufgeben gibt es nicht“
Dass er die „Fidelio“-Premiere am 16. Dezember würde dirigieren können, war alles andere als geklärt. Seit seiner Krebsdiagnose anno 2023 hat Franz Welser-Möst, 65, eine qualvolle, aber letztlich erfolgreiche Therapie mit elf Aufenthalten in der Notaufnahme hinter sich. Dem Jahresereignis der Staatsoper ist auch wegen Nikolaus Habjans Regie ungeheure Aufmerksamkeit sicher.
Noch mehr Botschaft als Beethovens einziger Oper hat man nur noch seiner „Neunten“ aufgeladen. Vorzeigehumanisten unter den Mächtigen haben „Fidelio“ ebenso für sich reklamiert wie die hässlichsten Schurkendiktatoren. Klar, das Hauptthema ist der dehnbare Begriff der Freiheit, die Überwindung von Willkür durch Zivilcourage, die am Ende im Auftrag eines edlen Herrschers belohnt wird.
Dass die Heldengestalt auch noch eine Frau ist, tut ein Übriges: Die Gattin eines verschleppten Aufdeckers schleicht sich in Männerkleidern ins Gefängnis ein. Und am Ende steht der Triumph der Hoffnung, die als „letzter Stern“ ans Ziel leuchtet. 55 Jahre nach der Premiere der Inszenierung unter Otto Schenk und Leonard Bernstein wagt sich die Wiener Staatsoper an die Neuinszenierung des kaum umsetzbaren Werks zwischen naiver Spieloper und Erlösungsapotheose, verbunden durch Prosapassagen, die ebenso unsprechbar wie unverzichtbar sind…
https://www.news.at/menschen/franz-welser-moest-fidelio-staatsoper-2025
WIEN/ Staatsoper: MADAMA BUTTERFLY (9.12. 2025)
Wäre Giacomo Puccini über die „neue“ Wiener Staatsopern „Butterfly ebenso begeistert gewesen wie die Rezensenten? ich bin mir da nicht sicher, dass Puccini da der gleichen Meinung gewesen wäre; er hat ja viele Regiedetails in seinen Partituren vermerkt…
Zur Meinung von „alcindo“
TTT zu dieser Meinung: Wie sinnvoll, dass Alcindo in seiner kurzen Rezension mal auf die enge Verzahnung von Vortragserläuterungen und Regieanweisungen in einer Partur oder Klavierauszug aufmerksam macht. Das wird ja heute in nahezu jeder Inszenierung ignoriert, sollte aber eigentlich zum Handwerk gehören. Da sollten sich allerdings auch die musikalischen Leiter einbringen. Beispiel: Auftritt von Cho Cho San „interno“, also hinter der Bühne, … Der Grund ist .. ganz feines pp … wird es meist laut, und das Orchester kann kein pp mehr spielen. Also Kompliment an Alcindo – das wünsche ich mir häufiger. Alles Gute TTT (Zitat Ende)
Mailand: Drama an der Scala. Dirigent Chailly in Mailand zusammengebrochen
Rettungskräfte rückten mit Notarztwagen an und brachten den 72-Jährigen ins Krankenhaus. Bereits zuvor hatten Gerüchte die Runde gemacht, Chailly fühle sich nicht wohl. Die erste Pause war um rund 15 Minuten verlängert worden. Dennoch dirigierte er bis zur zweiten Unterbrechung weiter. Die Opernaufführung wurde nicht fortgesetzt!
Der künstlerische Koordinator Paolo Gavazzeni informierte anschließend das Publikum und erklärte, angesichts der Komplexität des Werks und „aus Respekt gegenüber Maestro Chailly“ habe die Leitung beschlossen, die Aufführung nicht fortzusetzen. Chailly, der sich seit Längerem wegen eines Herzleidens in Behandlung befindet, hatte den Musikerinnen und Musikern laut Scala Hinweise von „Erschöpfung“ gezeigt.
Sonntag Premiere im MusikTheater an der Wien: Neue Oper: In höchsten Tönen gegen Mobbing (Bezahlartikel)
Alois Mühlbacher. Foto: Herwig Prammer
Countertenor ist die Stimmlage der Stunde: Alois Mühlbacher singt ab Sonntag in „Ich bin Vincent! und ich habe keine Angst“. Das tägliche Überleben in der Schule fällt dem elfjährigen Vincent schwerer als jenes in seinen Survivalabenteuern: Denn seine Mitschülerinnen und Mitschüler schikanieren ihn, er ist unsicher und einsam
https://www.diepresse.com/20388171/neue-oper-in-hoechsten-toenen-gegen-mobbing
Tiroler Festspiele Erl: Chefdirigent Asher Fisch muss verletzungsbedingt für die Erler Wintersaison absagen!
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• Chefdirigent Asher Fisch muss leider verletzungsbedingt für die Erler Wintersaison 2025/26 absagen
• International renommierte Dirigenten und bewährte Kräfte aus dem Hause übernehmen Familienkonzert, Lucia di Lammermoor, Neujahrskonzert und Abschlusskonzert
Zu seinem großen Bedauern muss Chefdirigent Asher Fisch aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich vor wenigen Tagen zugezogen hat, seine Dirigate bei den Tiroler Festspielen Erl in der Wintersaison 2025/26 absagen. Das gesamte Team der Festspiele wünscht ihm alles erdenklich Gute und baldige Genesung.
Asher Fisch hätte vier Projekte musikalisch geleitet: Das Familienkonzert Applaus für die Gebrüder Strauß! (14.12.2025), die Opernproduktion Lucia di Lammermoor (Premiere am 27.12.2025), das Neujahrskonzert (1.1.2026) und das Abschlusskonzert (6.1.2026). Es ist den Festspielen nach intensiven Bemühungen in kürzester Zeit gelungen, diese Projekte in die Hände anderer erfahrener Dirigenten zu legen und somit künstlerisch bestmögliche Lösungen zu finden.
Das Familienkonzert Applaus für die Gebrüder Strauß!, das bereits kommenden Sonntag über die Bühne geht, übernimmt Andreas Leisner – seit 2023 Künstlerischer Betriebsdirektor und Geschäftsführer der Tiroler Festspiele Erl und dem Festival bereits seit 2006 in verschiedenen Funktionen verbunden. Als Regisseur und Dirigent ausgebildet und über viele Jahre in Erl als künstlerischer Mitarbeiter tätig, war er in der Saison 2018/19 interimistischer Intendant. Im Rahmen des Festivals dirigierte er bereits zahlreiche Konzerte und Opern.
Mehr darüber (die Neubesetzungen im Detail) in unseren „Infos des Tages“
Oper Frankfurt: Der Trailer vom Thiemo Hehl zu „MITRIDATE, RE DI PONTO“ ist freigeschaltet (2,20 Minuten)
Der Trailer von Thiemo Hehl zur Premiere von Wolfgang Amadeus Mozarts Mitridate, re di Ponto (Musikalische Leitung: Leo Hussain; Inszenierung: Claus Guth) ist auf der Website der Oper Frankfurt freigeschaltet:
https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/oper-frankfurt-zuhause/?id_media=502
Berlin/ Staatsoper: Anja Kampe singt die Marie in der Oper „Woyzeck“ (Podcast)
Shelly Kupferberg im Gespräch mit der Sopranistin Sie war Lady Macbeth, Isolde, Sieglinde und viele Wagner-Figuren mehr: jetzt singt Anja Kampe die Partie der Marie in Alban Bergs Oper „Wozzeck“. Ganz etwas anderes? Darüber sprechen wir im Gastgespräch auf radio3 mit der Sängerin, die für ihren dramatischen Sopran berühmt ist, kurz vor der Premiere an der Staatsoper Unter den Linden.
radiodrei.de.programm
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Klangwelten im Schloss Esterházy – das Konzertjahr 2026 Copyright: wearegiving.jpg Schloss Esterházy, die historische Wirkungsstätte Joseph Haydns und Wiege der Wiener Klassik, wird auch 2026 zum Zentrum internationaler Musikbegegnungen. Die Esterhazy Stiftungen präsentieren ein Programm, das Haydns Erbe lebendig hält und zugleich den Dialog mit großen Namen unserer Zeit sucht. Glanzpunkte des Jahres:
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Feuilleton
»Wir sind underwhelmed«
Podcast: In »Takt & taktlos« debattieren Hannah Schmidt und Axel Brüggemann die Performance von Wolfram Weimer, die Oper in Hamburg, Kürzungen in Stuttgart, Wien und Berlin und die Frage nach Resozialisation in der Kunst.
In dieser Vorweihnachts-Folge von »Takt & taktlos« diskutieren Hannah Schmidt und Axel Brüggemann verschiedene kulturpolitische und gesellschaftliche Themen. Ein zentrales Thema ist die Kritik am Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, insbesondere an seinem Auftritt ibei ttt – Hannah fühlt sich »vollkommen underwhelmed«. Einig sind sich die beiden beim Hamburger Opernprojekt des »Oligarchen« Klaus-Michael Kühne (»es folgt keinerlei demokratischen Prinzipien«). Abschließend behandeln die Moderatoren die aktuellen Kürzungen in den Kulturetats in Städten wie Berlin, Stuttgart und Wien (Axel fordert Strukturveränderungen, Hannah möchte erst einmal Bestehendes bewahren). Außerdem ein Shoutout an Viktor Schoner und die Oper Stuttgart: Wer wenn nicht er könnte die Frage nach Moral und Resozialisation besser debattieren als er?
https://backstageclassical.com/wir-sind-underwhelmed/
30. Januar 2026 auf 20 Hybrid CD/SACD
Die Berliner Philharmoniker und Herbert von Karajan: 1970–1979 live in Berlin
Berlin (10. Dezember 2025) Die Berliner Philharmoniker veröffentlichen den zweiten Teil ihrer Serie mit größtenteils unveröffentlichten Rundfunkmitschnitten von Live-Konzerten unter der Leitung ihres langjährigen Chefdirigenten Herbert von Karajan. Die Aufnahmen dokumentieren sämtliche noch existierende Mitschnitte von insgesamt 20 Konzerten in Berlin aus den Jahren 1970 bis 1979, der Blütezeit der Ära Karajan bei den Berliner Philharmonikern. Neben einem spannenden und aufschlussreichen Einblick in die Dramaturgie der Programmgestaltung Karajans lassen diese Aufnahmen ganz unmittelbar die gemeinsame künstlerische Entwicklung nachverfolgen. Dabei gibt es solistische Wiederbegegnungen mit den legendären Konzertmeistern Thomas Brandis, Michel Schwalbé und Leon Spierer ebenso wie mit dem Solocellisten Ottomar Borwitzky und einigen der Bläsersolisten aus den Reihen des Orchesters. Die Mitschnitte erfolgten durch den Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) und den Sender Freies Berlin (SFB). Die Originalbänder dieser Aufnahmen wurden für diese Edition nach heutigem Standard hochaufgelöst digitalisiert und in bestmöglicher Qualität aufbereitet.
Die Serie erscheint zwar offiziell erst am 30. Jänner, kann aber bereits jetzt vorbestellt werden.
Näheres in den „Infos des Tages“
Bremen/ Konzerthaus „Die Glocke“
„Eine Hommage an die Liebe“: Baeva und Järvi begeistern mit hochvirtuosen Bartók- und Schubert-Interpretationen
Mit pianissimo-dezenten, intimen Tönen eröffnet Solistin Alena Baeva das Violinkonzert Nr. 1 von Béla Bartók. Sie steigt ein in einen nachdenklich anmutenden Dialog mit den Ersten Geigen. Die stimmungsvollen, fast schon mystischen Klänge kumulieren, zunächst noch sehr vorsichtig, allmählich mit dem Einsatz weiterer Instrumente. Harfenarpeggien unterstreichen die feinen, nur gelegentlich kurz aufwallenden Harmonien. Es ist eine Hommage an die Liebe – so auch das Motto des Konzertabends.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de
Wien/ Festliches Adventkonzert in der Kirche „Maria am Gestade“ am Samstag, 13. Dezember um 16 h.
Samstag, 13.12. um 16 Uhr
Kirche „Maria am Gestade“ – Wien, 1. Bezirk
Festliches Adventkonzert
Martino & Kaiserliche Fanfaren.
Eintritt frei. Freiwillige Spenden.
Eine außergewöhnliche Generalaudienz beim Papst
Papst Leo XIV. begrüßt die Gläubigen. Foto: Andrea Matzker
Nach vielen Anmeldungsversuchen monatelang voraus darf man sich schließlich die Zutrittskarten zur Generalsaudienz beim Deutschen Pilgerzentrum in Rom abholen. Aber selbst dann ist noch nicht sicher, ob der Papst anwesend sein wird, denn es kann immer unvorhergesehene Ereignisse geben. Auch das Wetter spielt eine Rolle. Aber darauf nimmt man bezüglich des Publikums nicht so sehr Rücksicht, denn: „Wenn es regnet, dann regnet es!“ So lautete die lapidare Antwort im Pilgerzentrum auf die Frage hin, ob denn bei Regen die Generalsaudienz in der Aula stattfinden würde. Denkste! Also sollte man sich dementsprechend ausrüsten und Regencapes, Schirme und gegebenenfalls kleine Plastik-Wasserfläschchen mitführen, denn der Regen in Rom kann ganz schön heftig werden, und die Wartezeit auf den Papst kann sich ziehen. Vor allem darf man nicht vergessen, dass vor dem Petersdom oft ein heftiger Wind weht. All diese Vorsichtsmaßnahmen ausführlich in Betracht genommen habend, begibt man sich zum Petersplatz und muss erst mal in ellenlangen Schlangen warten, bis man durchleuchtet wird und auf dem Platz darf. Aber auch dort kann man sich noch ziemlich verlieren, denn die Wege sind lang, und man kann dann theoretisch zu spät auf seinem Platz sein. Also ist es immer noch sinnvoll, rechtzeitig zu erscheinen…
Zum Bericht von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Die höhere Macht der Raucher: die Türken qualmen trotz Verbot einfach weiter: In der Türkei gilt seit 2009 ein umfassendes Rauchverbot. Trotzdem wird munter weitergepafft, wie ein Ausflug in die Istanbuler Gastroszene zeigt. Dabei kämpft der türkische Präsident Erdogan selbst gegen das «Tabakmonster».
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Bye-bye linke Wokeness? Die moderaten Demokraten in den USA wollen wieder mehr Einfluss in der Partei – um zu siegen: Die Demokraten rutschten ab 2016 nach links und verloren erneut gegen Donald Trump. Nun probt eine Allianz von Geldgebern, Think-Tanks und Politikern den Aufstand der Gemässigten.
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Tschechien: Andrej Babis hat seinen Interessenkonflikt gelöst – jetzt kann er regieren: Der Milliardär übergibt seine Firma einem Treuhandfonds und ist nun neuer Ministerpräsident. Ein Stolperstein für seine neue Regierung bleibt aber: die Kontroverse um einen Minister, den der Staatspräsident partout nicht vereidigen will.
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Abstimmung über Sozialbudget: Frankreich schrammt knapp an der nächsten Regierungskrise vorbei: Die Pariser Nationalversammlung hat mit denkbar knapper Mehrheit den Sozialhaushalt für 2026 angenommen. Eine Niederlage beim wichtigsten Budgetposten hätte auch das Ende der Regierung von Premierminister Lecornu eingeläutet.
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Trump setzt Selenski unter Druck: «Er muss Dinge akzeptieren, denn er verliert»: Europas Führungsmächte haben mit Kiew den Friedensplan revidiert und wollen diesen nach Washington schicken. Doch auf Hilfe der USA scheinen sie kaum noch zählen zu können. In einem neuen Interview hat Trump nur Verachtung für die Europäer übrig.
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Israelfeindlich, links und einseitig? Wie die ARD Kritik abperlen lässt: Die Kontroverse um die Auszeichnung der ARD-Korrespondentin in Tel Aviv mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis lenkt vom eigentlichen Thema ab. In der Debatte über die Fehlleistungen des öffentlichrechtlichen Rundfunks zeigt sich der Zustand der Bundesrepublik.
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László Krasznahorkai nimmt den Nobelpreis entgegen und demontiert in einem furiosen Roman die ungarische Geschichtsklitterung: Der Schriftsteller inszeniert eine grosse historische Schnitzeljagd durch Ungarns Mythen.
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Eine Revolution, die alle anderen Revolutionen überlebte: Wie der Kapitalismus die Welt eroberte: Der Kapitalismus hat die Welt erobert. Aber wann begann er eigentlich? Im Jahr 1150 in Jemen, sagt Sven Beckert. Sein monumentales Buch schildert die Geschichte einer Idee, die mehr ist als ein Wirtschaftssystem.
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Sexspielzeug für Gäste und Kaviar für den Hund: SRF malt mit «Inside Gstaad Palace» ein amüsantes Sittengemälde der Luxushotellerie: Die vierteilige Dokumentation lebt von der Bodenständigkeit der Hotelangestellten – und von deren Indiskretionen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Helmut Marko: Warum sich der Formel-1-Berater und Red Bull Racing trennen
Helmut Marko, 82, und Red Bull beenden nach 20 Jahren ihre Zusammenarbeit. Der Rennstall plant den Neuaufbau, die Grazer PS-Ikone tritt ab.
DiePresse.com/Formel1
Guangdong /China
Geliebte kletterte im 10. Stock aus dem Fenster
Ein außereheliches Rendezvous ist in der chinesischen Provinz Guangdong aufgeflogen: Als die Ehefrau nach Hause kam, wollte der Mann seine Geliebte verstecken – und verfrachtete sie aus dem Fenster im zehnten Stock. Wie durch ein Wunder überlebte die Betroffene diesen Balanceakt ..
https://www.krone.at/3982740
Das Video ist eine Sensation und sei Ihnen unbedingt ans Herz gelegt!. Meine Frau schließt zwar Manipulation durch KI nicht aus, aber dazu ist die Bildqualität zu schlecht. Urteilen Sie selbst, diese geradezu artistische Leistung der „Geliebten“ ist atemberaubend, wie auch die Frechheit /Rücksichtslosigkeit des „Fremdgängers“
Österreich/ Benko-Prozess
Benko bekommt 15 Monate, Nathalie freigesprochen
In einem Teil der Anklage wurde der 48-Jährige hingegen freigesprochen. Seine Frau Nathalie wurde von den Vorwürfen der Beitragstäterschaft hingegen in allen Punkten im Zweifel freigesprochen.
oe24.at.benko
15 Monate bedingt für Benko, Freispruch für seine Frau
Der gefallene Signa-Gründer René Benko ist am Mittwoch am Landesgericht Innsbruck wegen betrügerischer Krida zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt worden. In einem Teil der Anklage wurde der 48-Jährige hingegen freigesprochen. Seine Frau Nathalie wurde von den Vorwürfen der Beitragstäterschaft hingegen in allen Punkten im Zweifel freigesprochen. Das Ehepaar soll in einem Tresor von Verwandten Bargeld, Uhren und Schmuck im Wert von 370.000 Euro versteckt und damit Gläubigern vorenthalten haben. Für René Benko war es indes die zweite nicht rechtskräftige Verurteilung wegen betrügerischer Krida – erst im Oktober war in Innsbruck in einem anderen Fall zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Auch hier erfolgte allerdings ein Teilfreispruch.
News.at.freispruch
Die Staatsanwaltschaft bekleckert sich weiterhin nicht mit Ruhm!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

