Nach Sanierung Chaos im „neuen“ Theater an der Wien!
Start mit schweren Pannen: Nach zweieinhalb Jahren Umbau und Sanierung kann im frisch renovierten Theater an der Wien statt wie geplant ab 12. Oktober nun erst ab Jänner 2025 szenische Oper stattfinden. Welch Entsetzen, welch ein Schmerz!“ Singt Mozarts Idomeneo. Die Wiener können in den Schmerzensgesang ab sofort mit einstimmen. Denn „ihr“ Theater an der Wien, das frisch sanierte, von der Stadt Wien beriebene Opernhaus, kann erst ab Jänner regulär bespielt werden. „Idomeneo“, zur Eröffnung am 12. Oktober geplant, wird nur konzertant geboten. Ebenso die zweite Produktion, Schumanns „Paradies und die Peri“. Die Kinderoper „Der kleine Prinz“ fällt ganz aus. Der Grund: Bei der Bühnentechnik ließ sich der Zeitplan nicht halten.
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Eröffnung Theater an der Wien und Spielplanänderungen
Theaterander Wien.aktuelles
Theater an der Wien eröffnet wegen Bühnentechnik nicht wie geplant
Die ab Oktober bis Jahresende geplanten Produktionen können nicht szenisch stattfinden, die Einschulung auf die neue Technik dauert
DerStandard.at.story
Ich weiß nicht, wo „der Hund begraben liegt“, deshalb ist eine Meinungsäußerung zum Thema unseriös. Die Kommentare klingen aber so, als wäre die Bühnentechnik fertig und es liegt bloß an der Einschulung. So ganz kann ich das nicht glauben, denn 5 Monate Einschulung scheinen doch stark übertrieben und ich gehe davon aus, dass das technische Personal des Theaters nicht aus „Dodeln“ besteht. . Hat die Technikfirma den Termin nicht eingehalten? Musste vor der Auftragserteilung kein Pönale unterschrieben werden (Anm. Wikipedia: Der Duden kennt für den Begriff Pönale zwei Bedeutungen. Zum einen Strafe und Buße, zum anderen Strafgebühr und Strafgeld. Die Bezeichnung Pönale wird vermehrt noch im österreichischen Sprachraum benutzt. Wohingegen andernorts sich der Begriff Vertragsstrafe oder Konventionalstrafe durchgesetzt hat. (Zitat Ende).
In meiner Branche war bei wichtigen Aufträgen ein Pönale sogar zwingend vorgeschrieben – und einmal haben wir uns tatsächlich terminlich verkalkuliert und das Pönale wurde schlagend. Da waren dann ein Monat lang 18-Stunden-Arbeitstage auch während der Wochenenden angesagt und alle Mitarbeiter haben freiwillig mitgezogen. Nur so konnten wir den Schaden in Grenzen halten und die Firma war nicht ruiniert. Das ich als Chef während der Pönale-Zeit meine Wohnung und auch Frau und Kind nie gesehen habe, war Selbstverständlichkeit. Vier Stunden Schlaf müssen im Notfall reichen.
Wie gesagt, was im Theater an der Wien los ist, weiß ich nicht – aber 5 Monate Verzug sind aus meiner Sicht heftig! Sind sie auch tatsächlich notwendig?
Leserin Waltraud B, die in der Baubranche tätig war, meint zum Thema: Ich kann nur jedem, der sich mit Erneuerung der Bühnentechnik beschäftigt, dringend raten, mit dem Salzburger Landestheater und der Grazer Oper Kontakt aufzunehmen. Salzburg hat eine fantastische Dokumentation herausgegeben, in der die 6-monatige (!!!!!) Arbeitsphase genau beschrieben und in Bildern dokumentiert ist. 6 Monate für Bühnentechnik, Bestuhlung und Saal-Aufarbeitung ist wohl Wetrekord!
Graz hat eine Fachfirma aus Bayreuth engagiert. Die haben die Bühnentechnik in 2 Schritten erneuert, jeweils in Theaterferien und die Grazer brauchten keinen Tag zusperren! (Zitat Ende)
Wiener Staatsoper: Die verruchten Opernmädchen sind hier die Stars!
Zum Saisonbeginn punktet die Wiener Staatsoper mit zwei All-Time-Opernschlager: „Carmen“ und „La Traviata“ begeistern, ganz besonders dank ihrer grandiosen Titelheldinnen.
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Der Start ist gelungen und setzt sich mit der dritten Vorstellung fort, diesmal ohne „verruchtes Opernmädchen“.
Wiener Staatsoper: Foto aus der ersten Vorstellung „Roméo et Juliette“ (8.9.2024)
Saimir Pirgu, Nadine Sierra. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn
Nadine Sierra (Juliette)
Saimir Pirgu (Roméo)
„Romeo et Juliette“ von Charles Gounod am 8.9.2024, 61. Aufführung, Wiener Staatsoper
Zum Bericht von Amelie Huber
Apropos „Böses Opernmädchen“: Angela Georghiu hat wieder eine ihrer „berühmt-berüchtigten Einlagen“ abgeliefert!
Der Vorfall ereignete sich während der Aufführung am Sonntag im Sejong Center for the Performing Arts, als Gheorghiu plötzlich mitten im dritten Akt die Bühne betrat, während der koreanische Tenor Alfred Kim „E lucevan le stelle“ als Reaktion auf den begeisterten Applaus des Publikums wiederholte.
Die rumänische Sopranistin gab dem Orchester ein Zeichen, aufzuhören, und obwohl Dirigent Jee Joong-bae zunächst versuchte, weiterzuspielen, stoppte er schließlich als Reaktion auf Gheorghius beharrliche Gesten die Musik. Die Sopranistin sagte dann: „Entschuldigen Sie. Es ist eine Aufführung. Es ist kein Konzert. Respektieren Sie mich.“
Klassik-Woche: Orchester im Existenzkampf
Was ist eigentlich mit unseren Orchestern los? Oder anders gefragt: Warum scheinen sie gerade an vielen Orten um ihre Existenz und um ihre Rechte zu ringen? In diesem Newsletter schauen wir nach Bremerhaven, nach Kassel und zum SWR nach Stuttgart – überall geht es um die Frage: Warum kommen Orchester und ihr Management nicht zusammen?
https://backstageclassical.com/orchester-im-existenzkampf/
Budapest
Korean Tenor Wins the Éva Marton International Singing Compteition
https://hungarytoday.hu/korean-tenor-wins-the-eva-marton-international-singing-competition/
A promising class of twelve: the grand final of the 6th Éva Marton Competition
bachtrack.com.de
Grafenegg Festival 2024 unter viel Jubel beendet
Mit Musik von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann ging am 8. September 2024 am Wolkenturm in traumhafter Abendstimmung das 18. Grafenegg Festival vor einem begeisterten Publikum zu Ende.
(Grafenegg, 8. September 2024) Zum Abschluss des Grafenegg Festival 2024 spielte die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung ihres Chefdirigenten Daniele Gatti Ludwig van Beethovens Ouvertüre zu den «Geschöpfen des Prometheus» und das Vierte Klavierkonzert mit Festival-Chef Rudolf Buchbinder am Flügel sowie Robert Schumanns Vierte Symphonie. Damit endet ein an Höhepunkten und außergewöhnlichen Begegnungen reicher musikalischer Sommer in Grafenegg.
In den vergangenen vier Festival-Wochen gingen zahlreiche Gastspiele herausragender Klangkörper über die Bühnen des Wolkenturms und des Auditoriums: Das hr-Sinfonieorchester Frankfurt spielte unter Alain Altinoglu u.a. Rimski-Korsakows «Scheherazade», das Orchestra National de France unter Cristian Măcelaru u.a. Berlioz’ «Symphonie fantastique», die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Daniele Gatti u.a. Mahlers Erste Symphonie, und erstmals trat das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle auf, mit «Aquifer» von Thomas Adès und Anton Bruckners «Romantischer». Das Orchester der Bayreuther Festspiele brachte mit Pablo Heras-Casado beim ersten Österreich-Gastspiel seiner Geschichte Auszüge aus der «Walküre» zur Aufführung. Die Wiener Philharmoniker spielten am 4. September 2024, also am 200. Geburtstag Anton Bruckners, die Wiener Fassung seiner Ersten Symphonie unter der Leitung von Christian Thielemann.
Lesen Sie mehr darüber in den „Infos des Tages“
WIEN/ EHRBAR-SAAL: Programm im Oktober 2024)
Der große Ehrbar-Saal. Foto: Attila Kovacs
Im Oktober 2024 präsentiert der EHRBAR SAAL eine ganze Vielfalt von Eigenveranstaltungen:
12. Oktober: KINDERKONZERT – Eine Geschichte der Hörner
12. & 13. Okt.: EHRBARE NÄCHTE – Kunst aus allen Richtungen
19. Oktober: EHRBAR-PREIS – Helmut-Deutsch-Liedwettbewerb
24. Oktober: LIED//SCHMILZT – Konzert zum Jahresmotto „Mutter Natur“
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STAATSTHEATER WIESBADEN: „Werkstatt Ligeti“ bietet musikalische Einblicke in die opulente Oper
„Le Grand Macabre“Freitag, 13. September 2024 um 19:00 Uhr / Mit GMD Leo McFall sowie Mitgliedern des Opernensembles und des Hessischen Staatsorchesters
Leon McFall. Copyright: Thomas Schrott
Am Freitag, den 13. September 2024 um 19:00 Uhr lädt das Hessische Staatstheater Wiesbaden zur ersten Veranstaltung unter der Intendanz von Dorothea Hartmann und Beate Heine ins Foyer des Großen Hauses. „Werkstatt Ligeti“ bietet einen unterhaltsamen Einstieg in das opulente, exzentrische Opernspektakel „Le Grand Macabre“ von György Ligeti, das im Rahmen des großen Eröffnungswochenendes am 28. September unter der musikalischen Leitung von Leo McFall und der Regie der jungen hochgelobten Regisseurin Pınar Karabulut Premiere im Großen Haus feiert. In ungezwungener Atmosphäre trifft die leitende Dramaturgin für Musiktheater und Konzert Katja Leclerc Wiesbadens neuen Generalmusikdirektor Leo McFall und spricht mit ihm über die Raffinessen des ungewöhnlichen Werkes. Mezzosopranistin Fleuranne Brockway und die ukrainische Sopranistin Inna Fedorii, die sich mit der Produktion als neues Ensemblemitglied vorstellt, sowie Musiker des Schlagwerks geben erste musikalische Kostproben…
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Wien/ Akademietheater: Keine Angst vor Virginia Woolfs „Orlando“! (Bezahlartikel)
https://www.diepresse.com/18844028/akademietheater-keine-angst-vor-virginia-woolfs-orlando
„Orlando“ im Akademietheater: Mann, Frau und die sieben Identitäten dazwischen (Bezahlartikel)
Kurier.at
Der Prozeß wird vertagt
Wien / Josefstadt / Sie sagt, er sagt
DrehpunktKultur
Kein Urteil vor Gericht
Ferdinand von Schirach: Sie sagt. Er sagt.
DieDeutscheBuehne.de
Filme der Woche
Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE
Filmstart: 12. September 2024
THE CROW
USA / 2024
Drehbuch und Regie: Rupert Sanders
Mit: Bill Skarsgård, FKA Twigs, Danny Huston: u.a.
Showdown in der Oper
Auch der Arbeitseifer und die journalistische Gewissenhaftigkeit eines Filmkritikers stoßen manchmal an ihre Grenzen. Natürlich müsste man sich, wenn man die Neuverfilmung von „The Crow“ ansieht, noch einmal auf das legendäre Original zurück gehen. Dieses hat man vor dreißig Jahren, als der Film heraus kam, gesehen, erinnert sich an das Aufsehen, das der Streifen damals erregte, vor allem durch seine Ästhetik, Gothic vom Feinsten, aber nicht ´deshalb, weil der Hauptdarsteller Brandon Lee damals während der Dreharbeiten durch einen Schußunfall 28jährig ums Leben kam. Diese Fassung der „Crow“, die Verlebendigung des gleichnamigen Graphik Novel von James O’Barr, galt jedenfalls als die Ultima Ratio für dieses Thema.
So etwas baucht kein Remake, erregten sich die einstigen Filmemacher (und auch jene kenntnisreichen Kollegen, die sich das Original offenbar wieder angesehen haben), aber seit wann hat das Hollywood schon davon abgehalten, aus einem effektvollen Stoff, der schon vom Titel her in die Kinos ziehen sollte, noch und noch herauszupressen? Also, noch einmal „The Crow“, die Science-Fiction, Magie, Teufelspakt mischende Geschichte von Eric Draven und seiner Freundin Shelley – und was einem in der Fantasy-Welt so alles passieren kann…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Medien: Beim Boxkampf mit Raab „kann Blut fließen“, sagt Weltmeisterin Halmich
„Keine Schlaghemmung“: Regina Halmich tritt am 14. September gegen Raab in einem Schaukampf an. Die ehemalige Profiboxerin Regina Halmich stimmt Entertainer Stefan Raab (57) auf einen harten Boxkampf gegen sie ein. „Ganz klar: Ich werde mich da nicht zurückhalten. Weil Stefan natürlich auch durchziehen wird. Das weiß ich von den letzten Kämpfen“, sagte die 47-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Anders gesagt: Raab habe „keine Schlaghemmung“. Entsprechend werde auch sie agieren.
DerStandard.at.story
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Schweiz: Sanija Ameti sieht sich als Meisterin der Provokation – und ruinierte damit ihre Karriere: In der kantonalen Parteileitung der Zürcher Grünliberalen galt Sanija Ameti als Polit-Talent mit grosser Zukunft. Bis sie auf ein Bild von Maria und Jesus schoss. Nun droht ihr ein Ausschlussverfahren. Parteikollegen sagen schon länger hinter vorgehaltener Hand: Der 32-jährigen Juristin gehe es nur um Selbstinszenierung. Zürcher Politik interessiere sie nicht besonders.
Zum Porträt
Apple feiert sein iPhone 16 als KI-Handy: Das neue Modell soll zur Konkurrenz von Google und Samsung aufschliessen, die bereits eigene KI-Geräte auf dem Markt haben. Allerdings wird bei der Auslieferung des neuen iPhones die Software für «Apple Intelligence» noch gar nicht verfügbar sein. Der Konzern muss trotzdem nicht befürchten, dass ihm die Nutzer davonlaufen.
Zum Bericht
In Israel flammt der Machtkampf zwischen der Regierung und dem Obersten Gericht wieder auf: Die Richter weisen in einem Urteil den Justizminister in die Schranken. Nun fordern Regierungsmitglieder die Wiederbelebung der umstrittenen Justizreform. Mit ihr wollte die Netanyahu-Regierung die Macht des Gerichts einschränken. Nach dem Überfall der Hamas im Oktober verschwand das Vorhaben aus dem öffentlichen Bewusstsein.
Zum Bericht
Ein israelischer Luftangriff tötet in einer Zeltstadt im Gazastreifen Dutzende von Personen: Laut dem israelischen Militär richtete sich der Angriff gegen eine Kommandozentrale der Hamas in Khan Yunis. Sie sei in einer humanitären Zone untergebracht gewesen. Vor dem Angriff habe man Massnahmen ergriffen, um das Risiko für Zivilisten zu verringern. Von der Hamas kontrollierte Medien melden mindestens 40 Getötete und weitere 60 Verletzte, darunter auch Frauen und Kinder.
Zu den neusten Entwicklungen
Der Schweizer Nationalrat will weiterhin dem Palästinenser-Hilfswerk UNRWA alle Gelder streichen: Die Bürgerlichen halten an ihrer Ausgangsposition fest – auch gegen den Willen des Bundesrats. Einige UNRWA-Mitarbeiter waren in die Hamas-Terrorattacken gegen Israel involviert. Weil der Linken die Argumente ausgehen, reitet sie auf der Affäre Rimoldi herum.
Zum Bericht
Die Philippinen verhaften auf Druck der USA einen Sektenführer: Apollo Quiboloy war der «spirituelle Berater» des früheren Präsidenten Duterte. Der Führer der Erweckungsbewegung Kingdom of Jesus Christ hat Millionen von Anhängern. Dem selbsternannten Sohn Gottes werden sexueller Missbrauch, das Betreiben eines weltweiten Sexrings mit Frauenhandel, Ausbeutung und Veruntreuung von Spendengeldern vorgeworfen.
Zum Bericht
Prinzessin Kate hat ihre Chemotherapie beendet: Die Frau des britischen Thronfolgers wendet sich in einem Video an die Öffentlichkeit. Ihre Krebsbehandlung hatte wohl Erfolg. Für das Königshaus ist es nach schwierigen Monaten eine gute Nachricht.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Wien
Stadtchef stößt vor. Asyl-Ansage: Ludwig will Regeln für Flüchtlinge ändern
Der Familiennachzug von Geflüchteten wird immer mehr zur Belastung. Wiens Bürgermeister Ludwig schlägt nun vor, die entsprechenden Regeln zu ändern. Drei Wochen vor der Nationalratswahl nimmt die Debatte um Asyl und die Zusammenführung von Familien hierzulande weiter Fahrt auf. Kürzlich schlugen die Wiener Grünen Alarm: Ein Drittel aller Erstklässler in der Bundeshauptstadt könne dem Unterricht aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse nicht folgen.
Heute.at
USA: Donald allein zuhaus?
Gewinnt Trump die Wahl, zeichnet sich eine Fernbeziehung mit „First Lady” Melania ab. Die Gattin bleibt voraussichtlich bei ihrem in New York studierenden Sohn. Oder in Florida.
Kurier.at
Wiener Kindergärten verbieten Garderoben-Symbole
Zensurwahnsinn: Haus, Apfel, Hase oder eben Pilz – seit Generationen erfreuen sich die Kleinen im Kindergarten an den Garderoben-Symbolen. Denen geht es nun an den Kragen. Aber warum?
https://www.krone.at/3517438
Von Queen Mum zum 40. Geburtstag: Erbt Prinz Harry mehrere Millionen Pfund?
Am 15. September wird Prinz Harry 40 Jahre alt. Britischen Medienberichten zufolge soll er in diesem Rahmen mehrere Millionen Pfund ausgezahlt bekommen. Seine Urgroßmutter wollte mit dem Treuhandfonds für ihre Urenkel Steuern sparen.
msn.com.de
Um die Finanzen von Prinz Harry mache ich mir keine Sorgen, wohl aber um doe österreichische Fußball-Nationalmannschaft, die gestern gegen Norwegen 1:2 verloren hat. Gegen Norwegen darf man im Nordischen Wintersport verlieren, eventuell auch noch im Handball – aber nicht im Fußball. So eine Publikums -Euphorie (Hysterie wäre der ehrlichere Ausdruck), wie sie in den letzten Monaten um die Kicker geherrscht hat, ist auch schnell wieder verflogen. Ein Trost: Dieser Bewerb, in dem wir gestern 3 Punkte stehen haben lassen, ist eigentlich zum „Krenreiben“, die Niederlage also kein Drama!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

