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1. NOVEMBER 2026 – Sonntag / Allerheiligen

01.11.2026 | Tageskommentar
 
 

SHANGHAI OPERALIA Finalisten im Gespräch. HEUTE FINALKONZERT

🔜🎶 The Operalia 2026 Final Gala Concert is TODAY (November 1st)! 🎶 Alikhan Beisekov, Vladyslav Buialskyi, Roman Chabaranok, Eleomar Cuello, Sofí… Mehr anzeigen
 
 

Eine der Finalrunden-Teilnehmerinnen

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Heute Bühne Baden: Emmerich Kálmáns Operette DAS VEILCHEN VOM MONTMARTRE an der Bühne Baden

Ich finde mein Glück! Ich schau nicht zurück!

Mariella Hofbauer. Foto: Christian Husar

Am kommenden Sonntag feiert ein wahrer Operettenschatz Premiere an der Bühne Baden: Emmerich Kálmáns hinreißendes Spätwerk DAS VEILCHEN VOM MONTMARTRE ist in einer speziellen Fassung im Max-Reinhardt-Foyer des Stadttheaters zu sehen, die – so viel sei verraten – auch einige Überraschungen bereithält. Kálmáns letzte Operette ist nicht nur ein liebevolles Porträt der Pariser Bohème, sondern auch ein Stück über zwei unterschiedliche Frauen und die Welt, in der sie sich behaupten müssen.

Mariella Hofbauer verkörpert Violetta, ein gutherziges Mädchen, das vor lauter Fürsorge für andere erst lernen muss, an ihre eigenen Träume zu glauben. Sie arbeitet als Straßensängerin und Haushaltshilfe in der Künstlerszene von Montmartre, bis ihr Leben eine unerwartete Wendung nimmt und sie selbst auf der Bühne steht. Aus dem schüchternen jungen Mädchen wird eine selbstbewusste Frau, die um ihre Liebe kämpft und ihr Leben in die für sie richtigen Bahnen lenkt.

Christoph Gerhardus, Ivana Zdradkova, Branimir Agovi. Foto: Christian Husar

Als selbstbewusste Ninon verdreht Ivana Zdravkova den Männern den Kopf, Jens Emmert gibt den feinfühligen Florimond, Christoph Gerhardus den Maler Raoul, Branimir Agovi den Dichter Henry. In weiteren Rollen sind Michael Duregger und Beppo Binder zu sehen.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Heute Erlebnis Bühne: SO 1. 11. 2026
ZUM FEIERTAG: DAS VERDI-REQUIEM – STARBESETZT AUS BARCELONA! um 20.15 Uhr

Elīna Garanča © Sarah Katharina Photography

VERDIS REQUIEM AUS BARCELONA MIT MEZZOSTAR ELĪNA GARANČA
Musikalische Leitung Daniele Gatti
Mit Elīna Garanča, Eleonora Buratto, Benjamin Bernheim, Riccardo Zanellato
Sächsische Staatskapelle Dresden
Chor Orfeó Català
Barcelona 2026

Eine TV-Premiere in ORF III:
Giuseppe Verdis monumentale Vertonung der Missa pro defunctis ist aus Barcelona in Starbesetzung zu erleben!
An der Seite von KS Elīna Garanča singen Sopranistin Eleonora Buratto, der begehrte lyrische Tenor Benjamin Bernheim und Riccardo Zanellato, der zu den wesentlichen Interpreten der italienischen Basspartien zählt.
Es spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden, musikalisch geleitet von ihrem Chefdirigenten Daniele Gatti.
Das berühmte Dies irae und die weiteren Chorstellen übernimmt der katalanische Chor Orfeó Català.
Monumental, packend und berührend!

Wien: Verdis „Otello“ mit hoher musikalischer Emotionalität
Jonas Kaufmann ist wieder an der Wiener Staatsoper zu erleben und zwar als Titelheld in Giuseppe Verdis „Otello“. Er singt ihn mit fast völlig unangestrengten, strahlenden Höhen.  Wunderbar und feinsinnig, fast aus dem Nichts heraus bewegen sich wie immer seine exemplarischen Piani. Vom seinem hochdramatischen, triumphalen „Esultate!“ nach der gewonnenen Schlacht gleich bei seinem ersten Auftritt, bis hin zum tragischen Finale weiß der Ausnahmetenor auch szenisch zu berühren.
Wien: Verdis „Otello“ mit hoher musikalischer Emotionalität (Rubrik)

Wien
Interview Lotte de Beer: „Theater war manchmal wie eine Strafe“ (Bezahlartikel)
Die Volksopern-Direktorin spricht über die Kunst der Verführung, das Wiener Publikum – und warum Unterhaltung kein Gegensatz zu anspruchsvollem Theater ist.
Kurier.at.freizeit.zeitgeist

Salzburg: Seifenoper um Österreichs größte Kulturbaustelle
Der nun veröffentlichte Rechnungshof-Bericht kritisiert die Baukosten der Festspiele heftig. Eine gravierende Steigerung der Kosten wird darin erwartet. Das Kulturfestival konterte aber rasch in übertrieben freundlicher Manier auf die Vorwürfe. Eine gewählte Ausdrucksweise beherrscht man bei den Festspielen par excellence. Wie gut genau, das zeigte das Direktorium am Freitag in einer Stellungnahme zum Endbericht des Bundesrechnungshofes. In äußerst höflicher und verklausulierter Form antwortete man auf das Dutzende Seiten umfassende Dokument aus Wien, das sich kritisch zu den Kosten des Festspielumbaus äußert: „Der Festspielfonds begrüßt die Prüfung des Projektes in einer frühen Phase, freut sich über die über weite Strecken positive Bewertung.“
https://www.krone.at/4355635

Lukas Crepaz erwidert dem Rechnungshof: „Immenser Nutzen für heimische Wirtschaft“ (Bezahlartikel)
Der Rechnungshof fühlt den Salzburger Festspielen auf den Zahn und erhebt Kritik und Warnung zum großen Bauprojekt.
SalzburgerNachrichten.lukas.crepaz

München (Siegfried)  Auf der Flucht
Regisseur Tobias Kratzer setzt seinen Ring mit „Siegfried“ von Richard Wagner an der Bayerischen Staatsoper in München fulminant fort. Vielleicht kam Tobias Kratzer ja beim Blick in den Spiegel auf die Idee, Jung-Siegfried streckenweise doppelt, als 12-jährigen Jungen und als ausgewachsenen Tenor, ins Rennen zu Brünnhilde zu schicken. Er ist schließlich selbst so ein Zwei-Seelen-in-einer-Brust-Fall. Einmal ist er der in vieler Hinsicht geforderte regieführende Intendant in Hamburg. Aber eben auch der (Vertragstreue) aktuelle Ring-Schmied in München. In der Rolle hat er das Luxusproblem, sich selbst am Bayreuther „Tannhäuser“-Geniestreich messen zu lassen. Und mit diversen anderen Ringschmieden zu konkurrieren.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/bayerische-staatsoper

Lachende Liebe, leuchtendes München
An der Bayerischen Staatsoper demonstriert Hamburgs Opernintendant Tobias Kratzer seine ganze genialische Regiekunst: Er offenbart das Utopische in Wagners „Siegfried“. Das erotische Erwachen kommt früh. Immer früher gar? Mit elf, mit zwölf Jahren? Beim jungen Siegfried, den sein Schöpfer Richard Wagner im eigenen Textbuch immer wieder ausdrücklich einen Knaben nennt, ist sich sein Regisseur an der Bayerischen Staatsoper in München in dieser Frage einigermaßen sicher. Tobias Kratzer lässt einen Buben (wie man Heranwachsende in Bayern nennt) im präpubertären Alter die Titelfigur spielen.
Concerti.de.opernkritiken.muenchen

Die Siegfrieds aus der Lindenstraße
Wagners Oper auf popkulturellen Pfaden. Wagnerianer lieben ihre Slogans: vom „Jahrhundert-Ring“ anno 1976, über den „KI-Ring“ des letzten Sommers, bis hin zu Otto Schenks putzigem „Märchen-Ring“, der auf DVD für Traditionsbewusste noch immer erste Wahl ist. Wie könnte man nach drei von vier Premieren wohl die Neuinszenierung der Bayerischen Staatsoper knackig betiteln?
https://www.orpheus-magazin.de/2026/10/31/muenchen-siegfried/

„Siegfried“ in München: Auf ein Bier mit Alberich (Bezahlartikel)
Die Bayerische Staatsoper setzt ihren neuen „Ring“-Zyklus fort. Erneut lässt Regisseur Tobias Kratzer seine Fantasie blühen, Benjamin Bruns feierte sein umjubeltes Debüt als Siegfried an der Spitze einer hervorragenden Sängerriege.
https://www.diepresse.com/41404075/siegfried-in-muenchen-auf-ein-bier-mit-alberich

Mit echtem Pferd, kein Witz (Bezahlartikel)
Wer Oper gerne klassisch mag, wird in dieser Inszenierung sehr glücklich werden: Der neue Münchner „Siegfried“ bietet Pickelhaube, Schwert und Vierbeiner. Ist das Ironie?
SueddeutscheZeitung.de.tobiasKratzer

Interview mit Daniel Behle am 17. Oktober 2026 während des Künstlertreffens der Gottlob-Frick-Gesellschaft 2026

Der Star im „Operndörfle“!

Daniel Behle. Foto: Simon Lauly

Während des diesjährigen Künstlertreffens der Gottlob-Frick-Gesellschaft im Oktober 2026 in Pforzheim-Niefern-Öschelbronn und Ötisheim (Baden-Württemberg) hatte ich, gemeinsam mit dem Ehrenpräsidenten der Gottlob-Frick-Gesellschaft Hans A. Hey, die große Ehre und Freude mit Weltstar Daniel Behle ein Interview führen zu können.

Zum Interview von Marisa Altmann-Althausen 

Berlin/Staatsoper: Bei Bernheims Cavaradossi blitzen die Sterne den ganzen Abend lang am Puccini-Himmel
O wie schön kann Oper doch sein: Eine Inszenierung, welche die eigentliche Handlung der Oper ins Zentrum stellt und dabei nie langweilig oder altbacken wirkt, schön anzusehende Bühnenbilder und Kostüme, ein großartiges Sängerensemble und ein blendend aufgelegtes Orchester, welches das Drama auf der Bühne musikalisch mitreißend gestaltet! All das zu erleben in der Berliner Staatsoper bei der 73. Aufführung von Puccinis TOSCA in der Inszenierung von Alvis Hermanis aus dem Jahre 2014. Unter der engagierten Leitung von Alexander Soddy vermitteln Aleksandra Kurzak in der Titelrolle, Benjamin Bernheim als ihr geliebter Mario Cavaradossi und Davide Luciano als schurkischer Scarpia ein hoch spannendes Operndrama.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Die Entdeckung dieser Tosca ist Aleksandra Kurzak
Benjamin Bernheim zählt aktuell zu den gefragtesten Tenören der Opernwelt, das deutschsprachige Feuilleton überschlug sich geradezu über seinen „Werther“ auf den diesjährigen Salzburger Festspielen. Umso größer ist freilich die Aufmerksamkeit, wenn der Franzose – bislang auch überwiegend erfolgreich im französischen Fach unterwegs – an der Berliner Staatsoper sein Rollendebüt als Cavaradossi in Puccinis „Tosca“ gibt.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Staatsoper Unter den Linden/ Berlin: Geschenkidee zu Halloween.

„Hoffmanns Erzählungen“. Foto: Staatsoper Unter den Linden/ Bernd Uhlig

Liebes Publikum,
zu Halloween wird sich verkleidet und verwandelt. Doch nicht nur an diesem besonderen Tag verschwimmen die Grenzen zwischen Schein und Wirklichkeit. Auch auf unserer Opernbühne ist nicht immer alles so, wie es zunächst scheint.

In Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann begegnen Sie merkwürdigen Gestalten und Situationen, von phantastischer Art mit so manchen dämonischen Momenten – und das alles mit einer facettenreichen, vitalen Musik. In der Inszenierung von Lydia Steier entfalten sich Hoffmanns Erzählungen als faszinierendes Spiel zwischen Phantasie und Wirklichkeit.
Freuen Sie sich auf Offenbachs Musik und eine Oper, in der die Verwandlung selbst zum Teil des Bühnengeschehens wird.

Passend zu Halloween haben wir ein besonderes Angebot für Sie: Erleben Sie Les Contes d’Hoffmann zum Vorteilspreis und tauchen Sie ein in eine Welt voller Illusionen und überraschender Wendungen.

Mit dem Aktionscode Fegefeuer26 erwarten Sie 20 % Ermäßigung auf alle Vorstellungen von  Les Contes d’Hoffmann im März 2027. 

THEATER MÜNSTER: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
Phantastische Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach
Libretto von Jules Barbier nach Erzählungen von E. T. A. Hoffmann
PREMIERE Samstag, 07.11.2026, 19.30 UHR / Großes Haus

Ana Durlovski singt in Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ am Theater Münster alle vier Frauenrollen

Ana Durlovski. Copyright: Guthier jpg. 

Ein Dichter erzählt von den Frauen, die er geliebt hat: von der mechanischen Puppe Olympia, der jungen Sängerin Antonia und der Kurtisane Giulietta. In jeder von ihnen sucht er die Sängerin Stella, der seine Liebe gilt. Diese Geschichte hat Jacques Offenbach in seiner letzten Oper vertont. Am Samstag, 7. November 2026, hat „Hoffmanns Erzählungen“ im Großen Haus des Theater Münster Premiere. Die musikalische Leitung hat der Erste Kapellmeister des Hauses, Henning Ehlert, Regie führt Magdalena Fuchsberger.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

7. HERBSTTAGE BLINDENMARKT:9.506 Gäste besuchten die 37. Herbsttage Blindenmarkt

„Der Zarewitsch“. Foto: Lukas Beck

Im Mittelpunkt der 37. Herbsttage Blindenmarkt stand Franz Lehárs Meisteroperette „Der Zarewitsch“, die mit einer beeindruckenden Inszenierung, großartigen Stimmen und berührenden Momenten das Publikum begeisterte.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Sprechtheater Skandal-Regisseur, 350.000 Euro weg! Paulus Manker drohen zehn Jahre Haft

 

 

 

Er inszenierte die großen Dramen der Weltliteratur, lieferte sich legendäre Auseinandersetzungen und sorgte auch abseits der Bühne regelmäßig für Schlagzeilen. Jetzt könnte Paulus Manker selbst die Hauptrolle in einem Justizdrama spielen: Gegen ihn wurde Anklage erhoben, es geht um Veruntreuung und betrügerische Krida. Diesmal schreibt nicht der streitbare Regisseur das „Drehbuch“, sondern die Staatsanwaltschaft Wien. Die hat gegen den 68-Jährigen aktuell eine 13 Seiten starke Anklageschrift eingebracht. Der Vorwurf: Manker soll Hunderttausende Euro aus seinen Theaterproduktionen „Alma“ und „Die letzten Tage der Menschheit“ beiseitegeschafft und damit Gläubiger seiner inzwischen insolventen Theaterfirma geschädigt haben.
https://www.krone.at/4355408

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung

Er ist Zimmermann, seine Mutter eine eingesperrte Nobelpreisträgerin: Kim Aris war elf, als die Soldaten Stacheldraht um das Haus seiner Mutter zogen und die Telefonleitung kappten. Wie ist das Leben als Sohn einer der berühmtesten politischen Gefangenen der Welt, Aung San Suu Kyi?
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«Staatsstreich» oder Rückkehr zur Rechtmässigkeit? Der Streit um Polens Verfassungsgericht eskaliert gefährlich
In der Nacht zum Samstag marschiert die Polizei vor Polens Verfassungsgericht auf, und der Staatspräsident liefert sich ein Handgemenge mit einer Richterin. Es geht um die Macht in dem Gremium.
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Wer sind Serbiens Wahlsieger, und was haben sie vor? Ein Psychologieprofessor auf dem Sprung ins Parlament sagt: «Es wird kein Kinderspiel»: Oliver Toskovic vergleicht das Vucic-System mit einem Krebs, will seine Kinder nie mehr an Proteste bringen und hatte eigentlich nie vor, Politiker zu werden. Für die studentische Protestbewegung hat er seine Meinung geändert.
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Abdul El-Sayed könnte die Midterms für die US-Demokraten entscheiden – doch viele Juden fürchten den scharfen Israelkritiker: Andere feiern den «Mamdani von Michigan» aber auch. Eine Reportage.
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 «Mein Bankkonto lügt nicht»: Die Latinos in Pennsylvania verhalfen Trump zum Sieg. Jetzt droht in den Midterms ein Backlash: Die hispanischen Amerikaner ebneten Donald Trump 2024 den Weg zurück ins Weisse Haus. Doch wegen der Teuerung und der Migrationspolitik bereuen viele ihre Wahl. Reportage aus einem hart umkämpften Wahlbezirk im Nordosten Pennsylvanias.
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Die Trickserei mit Dan Sullivan: Die Demokraten stellten in Alaska einen Doppelgängerkandidaten auf: Im nördlichsten Teilstaat der USA kandidieren zwei Senatskandidaten mit demselben Namen. Laut einer Recherche der «New York Times» handelt es sich um ein manipulatives Manöver der Demokraten. Der Skandal könnte den Republikanern in die Hände spielen.
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Trumps zweite Amtszeit: Hegseth feuert nächsten Spitzenfunktionär: Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
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Anruf in der Vergangenheit – Alex Schulman erzählt in seinem neuen Roman von den Schrecken der Kindheit: Der schwedische Bestsellerautor und Journalist begibt sich auf die Suche nach Traumata: Die Detektivarbeit, mit der ein Tag im Leben einer Familie rekonstruiert wird, ist eindrücklich.
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 Wirklich sicher sind Juden als Juden nur an einem Ort – in Israel. Aber aufgeben? Niemals!: Die preisgekrönten Navanethem Pillay und Philippe Sands sind wahrlich keine Linksextremisten. Doch wie diese legitimieren sie durch die Verbreitung ihrer «Wahrheit» antijüdische Gewalt.
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 James McNeill Whistler war ein streitlustiger Dandy. Für seine Kunst forderte er absolute Autonomie: Der amerikanische Maler war ein Verfechter von «L’art pour l’art». Das Van-Gogh-Museum in Amsterdam feiert James McNeill Whistler als Wegbereiter der Moderne.
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Über ein Drittel der Bevölkerung glaubt, dass jüdische Netzwerke grosse Teile der Politik kontrollieren: Eine Umfrage über die Verbreitung von Verschwörungstheorien in der Schweiz lässt aufhorchen. Ist den Resultaten zu trauen?
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 Die «Grande Nation» implodiert. Sie gleitet schleichend in einen Bürgerkrieg ab: Frankreich bietet das Schauspiel eines Landes im vollen Verfall, das darauf versessen ist, seinen Zustand zu verschlimmern.
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 Schön und geheimnisvoll wie Mona Lisa: So malte Franz Gertsch die Zürcher Prostituierte Lady Shiva
Für den Schweizer Maler des Fotorealismus war Schönheit auch Melancholie: eine Form von Vergänglichkeit. Und Irene Staub alias Lady Shiva verkörperte all dies.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

USA: Midterms 2026: Was die US-Wahlen für Europa bedeuten
Die US-Kongresswahlen könnten Donald Trumps Spielraum einschränken – mit Folgen für Europa. Drei Szenarien zeigen, welche Auswirkungen ein Sieg der Demokraten oder Republikaner auf die Ukraine, die NATO und den transatlantischen Handel haben könnten. Unternehmen ächzen unter der Last der Zölle, NATO-Partner fürchten einen Abzug amerikanischer Soldaten und die Ukraine bangt um ihre Existenz: Donald Trumps zweite Präsidentschaft stellt Europa auf eine harte Probe. In der kommenden Woche finden in den Vereinigten Staaten Kongresswahlen statt und es stellt sich die Frage, ob sie positive Auswirkungen auf EU und NATO haben könnten – oder neue Probleme bringen.
News.at.Usa-wahlen

Österreich: Ex-WKO-Chef Leitl: „Schellhorn hat ein Büro und bringt nichts weiter“
Christoph Leitl nahm sich schon in seiner Zeit als Präsident der Wirtschaftskammer (2000 bis 2018) selten ein Blatt vor den Mund. Heute ist er Präsident der Europäischen Bewegung Österreich – und erklärt im Interview, von wem Österreich lernen muss, warum die Regierung vor echten Lösungen Angst hat – und was uns droht, wenn nicht bald etwas weitergeht.
https://www.krone.at/4355542

Zu Halloween: „Beispiellose Gewalt“: Plünderungen und Krawalle in Europas Großstädten
Zu Halloween war in mehreren europäischen Großstädten die Lage äußerst angespannt: In Deutschland zündeten Demonstranten Barrikaden an und warfen Sprengkörper auf Polizisten – Wasserwerfer kamen zum Einsatz. Unter anderem wurde ein Waffengeschäft geplündert. Auch in Frankreich kam es zu Zusammenstößen: Nach der Attacke mit einem Molotowcocktail auf Polizisten sprach der Innenminister dort von „versuchtem Mord“. In Wien berichtete die Polizei von einer „sehr hohen Einsatzdichte“.
https://www.krone.at/4357140

In Wien war es relativ ruhig, vorsichtshalber haben einige Geschäftsinhaber ihre Läden verbarrikadiert. Ich bin eine Stunde früher als sonst von der Redaktion in die Wohnung gegangen – man weiß ja nie, was den Jugendlichen so einfällt. Mir ist aber nichts Schlimmes begegnet. Leben wir auf einer Insel der Seligen?

Haben Sie einen schönen Feiertag und besuchen Sie Ihre Ahnen auf den Friedhöfen! Besonders die, von denen Sie geerbt haben. 

A.C. 

 

 

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