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1. NOVEMBER 2025 – Samstag/ Allerheiligen

01.11.2025 | Tageskommentar

 

Heute ist „Allerheiligen“, in Österreich kirchlicher Feiertag

Wien
Spitzentöne: Der Dirigent und die digitale Inquisition
Es geht wieder los gegen den Dirigenten Teodor Currentzis. Weil ihm eine Kurie aus der Weltliga der Kunst das höchste österreichische Ehrenzeichen zugesprochen hat, betreiben Profi-Randalierer – sogenannte Click-Arretierer – wieder ihr Geschäft. Die Causa könnte skurriler nicht sein. Der griechisch-russische Weltdirigent Teodor Currentzis soll mit dem Österreichischen Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst geehrt werden, der höchsten Kulturauszeichnung des Landes. Nur je 18 In- und Ausländern darf diese Ehre zuteilwerden. Nominiert werden sie von der Kurie, formiert aus den bereits Ausgezeichneten. Die Regierung unterzeichnet dann das entsprechende Dokument. Babler ist dazu selbstverständlich entschlossen, denn wie wollte sich ein Politiker erdreisten, sein Urteil über das von 36 Weltautoritäten der Kunst zu stellen? Mein Kompliment geht dafür an ihn…

…Aber ein Derivat beginnt sich durchzusetzen, und ich kann ihm kein Mitgefühl entgegenbringen: Auch der Click-Arretierer steht am Rand seiner Gesellschaft, die man im weiteren Sinn journalistisch nennen kann. Er verdingt sich digital in undefinierbaren Berufen wie „Influencer“ und „Blogger“. Und wenn er es geschickt anstellt, erreicht er mit Videos, die ihn beim Zehennägelschneiden zeigen, ein Vielfaches der Abonnenten Anna Netrebkos.

https://www.news.at/menschen/spitzentoene-teodor-currentzis-ehrenzeichen

Wien
Neujahrskonzert 2026 mit fünf Erstaufführungen und zwei Komponistinnen
Im Wiener Musikverein debütiert am 1. Jänner 2026 der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin. Nach den heurigen Johann-Strauss-Festspielen findet sich der Walzerkönig auch 2026 stark im Programm vertreten: Eröffnet wird mit der Ouvertüre zur Operette Indigo und die vierzig Räuber, bevor später im ersten Teil noch die Fledermaus-Quadrille erklingt. Auch Strauss‘ Diplomaten-Polka, Rosen aus dem Süden und der Egyptische Marsch waren schon einmal bei einem Neujahrskonzert zu hören.
DerStandard.at.story.30000005681

Wien/Staatsoper: Mozarts Wüstling tobt auf der Lavawüste der Staatsoper
An der Wiener Staatsoper gab man „Don Giovanni“ in der optisch asketischen Regie von Barrie Kosky. Vokal? Gut bis schrill. Wer die überbordend genialische Don Giovanni-Inszenierung von Romeo Castellucci bei den Salzburger Festspielen erlebt hat, in der Autos und Klaviere von der Decke herabsausen, wird den Mut bewundern, den die Staatsoper mit Barrie Koskys asketischem Ansatz zeigte. Kosky ließ den Schwerenöter, der zwischen charmantem Lügenopportunismus und (auto-)destruktivem Freiheitsdrang torkelt, auf einer erstarrten Vulkanlandschaft agieren. Es ist ein hartes Ambiente, zu dem der anfangs raue Sound des Staatsopernorchesters passt, den Dirigent Christoph Koncz im weiteren Verlauf eher nur in Regionen des Soliden führte.
DerStandard.at.story.300000049345

Bruckner Orchester unter Christoph Koncz: Der neue Chef beherrscht auch die Oper (Bezahlartikel)
Staatsoper: Der designierte Chefdirigent gab bei einer Aufführung von Mozarts „Don Giovanni“ sein Operndebüt in Wien
OberösterreichischeNachrichten.at

Wiener Staatsoper: Das Opern­schaffen  Vincenzo Bellinis.  Symposium

Vincenzo Bellini. Foto: Wikipedia
 
Noch 4 Termine
Samstag 01. November 2025  10:00
Samstag  01. November 2025  15:00

Sonntag 02. November 2025  10:00
Sonntag  02. November 2025  15:00

Zum Symposium
Un­ter dem Ti­tel »Das Opern­schaf­fen Vin­cen­zo Bel­li­nis – ›Rei­ner Ly­ri­ker‹ oder ›Mann des The­a­ters‹?« möch­te die­ses Sym­po­si­um dem Pa­ra­dig­men­wech­sel Rech­nung tra­gen, den die jün­ge­re Re­zep­ti­on in For­schung und The­a­ter­pra­xis voll­zo­gen hat.
An den drei Ta­gen vom 31. Ok­to­ber bis zum 2. No­vem­ber 2025 – am Vor­abend von Bel­li­nis 224. Ge­burts­tag, 3. No­vem­ber – wird je­der der zehn Opern Bel­li­nis ei­ne ei­ge­ne Ein­füh­rung ge­wid­met sein.
Die­se Ein­füh­run­gen ent­spre­chen dem ak­tu­el­len For­schungs­stand und stel­len zu­gleich ei­ne Ein­la­dung an das all­ge­mein in­te­res­sier­te Pu­bli­kum dar, sich mit dem Opern­schaf­fen Bel­li­nis ins­ge­samt ver­trau­ter zu ma­chen.

Die­ser Ziel­grup­pe wird auch da­durch ent­spro­chen, dass die Vor­trä­ge Bild- und Ton­se­quen­zen aus Auf­zeich­nun­gen des je­weils vor­ge­stell­ten Wer­kes ein­be­zie­hen, wo­mit – ne­ben bio­gra­phi­schen und mu­si­ka­li­schen – auch per­for­ma­ti­ve und in­sze­na­to­ri­sche As­pek­te in den Mit­tel­punkt rü­cken.

Wien/ Volksoper
Fr., 31. Oktober 2025:: Giuseppe Verdi, La traviata
Wenn man dem Abendzettel der Volksoper glauben darf (dass man das nicht grundsätzlich sollte, weiß ich spätestens seit dem 26. Okt., als die „Fledermaus“ von Wolfgang Amadeus Mozart angekündigt worden ist), ging heute die 182. Vorstellung der „Traviata“-Inszenierung über die Bühne, und ich hoffe sehr, dass jene Gerüchte, wonach die Produktion nach der aktuellen Serie abgesetzt werden soll, die Unwahrheit künden. Im November-Monatsspielplan steht die kryptische Andeutung „wir sagen Lebewohl zu der beliebten Inszenierung von Verdis Opernmeisterwerk, zumindest für diese Spielzeit“, und sollte meine Befürchtung zustimmen, dann wäre die Volksoperndirektorin endgültig von allen guten Geistern verlassen.
forumconbrio.com

OPERNBALL IN DUBAI! Wie und was tanzen die Muslime beim Opernball?

The internationally acclaimed soprano Olga Peretyatko brings her brilliance to Dubai.
Having graced the world’s greatest stages – from La Scala to the Met – she now joins the Dubai Opera Ball for a night of elegance, artistry, and pure vocal mastery.

 

ZU INSTAGRAM

Rom
Tosca feiert ihr 125-jähriges Jubiläum mit einer Live-Aufführung aus dem Opernhaus Rom auf Rai3 am 1. November.
125 Jahre nach ihrer Weltpremiere wurde die Oper Tosca von Giacomo Puccini Eine der beliebtesten Opern der Geschichte kehrt dorthin zurück, wo alles begann: auf die Bühne des Teatro dell’Opera in Rom. Am Samstag, dem 1. November, um 20:50 Uhr wird das Meisterwerk in einer Rekonstruktion der Originalinszenierung von 1900 aufgeführt und weltweit live auf Rai3 übertragen.
agenzia.nova.com

Linz: „GORMENGHAST“ – Premiere im Schauspielhaus des Landestheaters Linz, 31. 10.2025
Fantasy-Oper in drei Akten von Duncan Fallowell nach der Gormenghast-Trilogie von Mervyn Peake, Musik von Irmin Schmidt

Ensemble. Foto: Petra Moser

Österreichische Erstaufführung, in englischer Sprache mit Übertiteln in Deutsch

1946 bis 1956 erschienen drei Romane und eine Novelle um das düstere Schloß Gormenghast, dessen Bewohner, die nicht weniger düstere gräfliche Familie Groan sowie beider Untergang durch einen rach- und machtsüchtigen Emporkömmling. Diese Dystopie war in ein ungefähres Mittelalter gepflanzt, aber gleichzeitig an Figuren wie Hitler und Stalin mit ihrer ärmlichen Herkunft und zerstörerischen Karriere orientiert.

In den 80er- und 90er-Jahren gab es davon Radio-, TV- und Sprechtheateradaptionen. Am 15. November 1998 hatte in Wuppertal die Oper von Irmin Schmidt Uraufführung. Der 1937 Geborene ist studierter Pianist, Komponist und Dirigent, unter dessen Lehrern sich u. a. György Ligeti, István Kertesz, Karlheinz Stockhausen und Luciano Berio finden. Er startete eine Karriere als Dirigent. 1968 gründete er in Köln die experimentelle Rockgruppe „Can“, die u. a. durch einige Filmmusiken weitere Bekanntheit erlangte. Diesem Metier blieb Schmidt auch später treu, z. B. als Komponist für „Das Messer im Kopf“ (Reinhard Hauff, 1978) oder „Palermo Shooting“ (Wim Wenders, 2008).

Natürlich wurden Handlung und Personal von Peake’s Werk für die inclusive Pause dreistündige Oper gestrafft – im wesentlichen sind die ersten beiden Romane deren Gegenstand. Genügend bizarre, für eine musikalische Charakterisierung lohnende Figuren blieben über: Es geht um den vom Küchenchef Swelter mißhandelten und vergewaltigten Küchenjungen Steerpike, der mit ebensoviel Intrige wie Gewalt nicht nur Stufe für Stufe Rache nimmt, sondern schließlich auch das Schloß samt dessen wertvoller Bibliothek zerstört und dessen Reste vereinnahmt. Der zu Beginn der Oper geborene Titus Groan überlebt am Ende Steerpike…

Schlussapplaus mi Dirigent. Foto: Petra und Helmut Huber

Große Begeisterung im nicht sehr gut besetzten Saal für Bühnenpersonal, Musik, Produktionsteam und noch eine Extraportion Applaus für den anwesenden Komponisten.

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

Hamburg/ Staatsoper: Auch eine Slapstick-Cosi fan tutte funktioniert


Chao Deng (Don Alfonso), Andrew Hamilton (Guglielmo), Jonah Hoskins (Ferrando), Evelin Novak (Fiordiligi), Omer Meir Wellber (musikalische Leitung und Cembalo), Simone McIntosh (Dorabella), Kangmin Justin Kim (Despina) (Foto: RW)

Manche mögen immer noch der alten, wunderschönen Inszenierung von Marco Arturo Marelli nachhängen, die im Verlaufe der Handlung den Blick auf das malerisch drapierte Neapel freigab, während zeitgleich Karita Mattila, Charlotte Margiono, Soile Isokoski oder Hellen Kwon kunstvoll ihre Fiordiligi-Arien zelebrierten.

Die jetzige Inszenierung von Herbert Fritsch hat nichts Elegisches oder zum Träumen anregendes mehr. Der reine Stimmklang, die Kunst der stimmlichen Entfaltung und die sängerische Selbstdarstellung tritt in den Hintergrund. Die Kostüme sind dafür frech und bunt…
Von Dr.Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Köln
„Rheingold“ an der Oper Köln: Rheingoldchen und der Krieg
Der Regisseur Paul-Georg Dittrich und sein Team scheren sich nicht um das von einigen erschöpften Kritikern und Kritikerinnen vorgeschlagene Moratorium für alle nicht direkt zur Handlung gehörigen Kinder auf der Opernbühne. Das glatte Gegenteil ist der Fall. Im neuen Kölner „Ring“, Nachfolger immerhin der vor 25 Jahren gestarteten finster kraftvollen Lesart von Robert Carsen, wimmelt es vorerst von Kindern. Sie symbolisieren die dann bitter verratene Unschuld des Anfangs, um die es zum „Rheingold“-Beginn ja auch geht – irgendwann einmal waren die Dinge in Ordnung und erst 16 Stunden später könnte es wieder so weit sein und von vorne losgehen (ein Ring ist ein Ring ist ein Ring).
frankfurter.rundschau.de.koeln.

WIEN / Volkstheater:   TRAUMNOVELLE nach Arthur Schnitzler
Premiere: 31. Oktober 2025

Foto: Marcella Ruiz-Cruz

Ein ärgerliches Zerrbild

Männerwirklichkeiten, in denen erotische Geheimfeste eine Rolle spielen, wobei die Teilnahme lebensgefährlich sein kann. Frauenträume, wo Folter und Kreuzigung eines Ehemanns möglich werden – damit ist Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“ auch heute noch eine radikale, aufregende Lektüre. Welche Wünsche, die man sich nicht eingesteht, wohnen hinter bürgerlichen Fassaden? Was im Unterbewussten vorgeht, hat Freud wissenschaftlich erforscht, hat der Dichter Schnitzler niedergeschrieben.
Es wurde immer wieder versucht, dieses geradezu unsäglich tiefgründige Werk, das keine konventionellen Grenzen kennt, auf die Bühne zu bringen (wobei es vermutlich nur in der individuellen Phantasie des jeweiligen Lesers funktionieren kann). In der Josefstadt ist es 2011 in einer Neufassung von Igor Bauersima mit Karacho schief gegangen. Im Volkstheater nun war der Bauchfleck in der Fassung von Johanna Wehner allerdings noch schlimmer, denn hier handelt es sich um eine dumme und bösartige Verballhornung.

Zu Beginn des hundertminütigen, pausenlosen Abends fühlt man sich an Bernhards „Auslöschung“ im Burgtheater erinnert. Haben dort acht Darsteller in „verteilten Rollen“ auf einer Treppe auf und ab laufend den Text rezitiert, so gibt es hier fünf Schauspieler, die im Prinzip Ähnliches tun, nur auf einer gewellten Holzdekoration, die nichts bedeutet (Bühnenbild Benjamin Schönecker), ebensowenig wie die unerklärlich uniformartigen Kostüme (Ellen Hofmann)…

...Schnitzler jagt in der „Traumnovelle“ seinen Helden durch die Nacht und durch die Abgründe der Gesellschaft und seiner selbst. Der Volkstheaterabend mßbraucht das Werk für artifizielle Spielereien ohne Sinn und Zweck, für ein ärgerliches Zerrbild eines großen Stücks Literatur.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Filme der Woche

Filmstart: 31. Oktober 2025: DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE
Deutschland, Frankreich /  2025
Drehbuch und Regie: Kirill Serebrennikow
Mit: August Diehl, Burghart Klaußner u.a.

 

Lohn der Angst

Wahren Opernfreunden darf man mit dem russischen Regisseur Kirill Serebrennikow nicht kommen. Allein, was er an der Wiener Staatsoper an „Parsifal“ und „Don Carlo“ verbrochen hat, müsste reichen, um ihm die Tore zu jedem Opernhaus der Welt zu versperren. Und doch hat ebendieser Mann am Beispiel von Josef Mengele einen wirklich bemerkenswerten Film über deutsche Geschichte gedreht, wobei er sich auf den ausführlich recherchierten Roman von Olivier Guez gestützt hat.

Dass ein russischer Regisseur sich des deutschen Themas angenommen hat, hat zweifellos Vorteile. Obwohl selbst väterlicherseits Jude, ist er weder pro noch contra „emotional“ belastet wie jeder Deutsche, dessen Vorfahren in irgendeiner Weise in diese Zeit involviert waren, er wird keinen Legenden ungefragt erliegen, er ist „unberührt“, und diese Nüchternheit tut dem Film gut.

Josef Mengele (1911-1979) gehörte zu jenen Nazi-Kriegsverbrechern, die unsagbare Schuld auf sich geladen hatten. Als Lagerarzt in Auschwitz genoß er die „wissenschaftliche“ Freiheit, an lebenden Menschen, die für ihn ja nur Abfall waren, experimentieren zu können. Wie viel Leid er verursacht hat, ist unvorstellbar.

Und doch wussten die Nationalsozialisten, die auch nach dem Krieg noch untereinander in unglaublichem Herrenmenschen-Hochmut agierten, dass es gut war, sich eine Hintertür offen zu halten. Als alles zusammen brach und viele von ihnen nach Südamerika flüchteten, auswanderten oder wie immer man es nennen will, fanden sie dort ein riesiges Netzwerk an Menschen und Finanzen vor. Anfangs wagte Mengele doch tatsächlich einen Besuch bei seiner Familie in Deutschland, wo der Nationalsozialismus noch in den Köpfen wohnte. Und doch…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Rente, Steuern, Algerien-Abkommen: wie die Opposition dem französischen Premierminister auf der Nase herumtanzt: Sébastien Lecornu ist vor zwei Wochen angetreten, um die Macht von Präsident Macron zu sichern. Seine Regierung hält sich über Wasser, doch im Parlament geben die Oppositionsparteien von links und rechts den Ton an. Wie lange kann das gutgehen?
Jetzt lesen
Alexander Gauland: «Die ‹Vogelschiss›-Aussage war keine Entgleisung, sondern ein Missverständnis»: Alexander Gauland zieht Bilanz über sein Leben. Die meisten Freunde hat er wegen der AfD verloren, schrille Aussagen aus der Vergangenheit bezeichnet er als Fehler, und die Russland-Verklärer in der eigenen Partei ermahnt er: Deutschland gehöre in die Nato.
Jetzt Lesen
Staatsanwaltschaft Köln plant Ermittlungen gegen CDU-Abgeordnete Caroline Bosbach wegen Verdachts auf Betrug: Die Kölner Staatsanwaltschaft will die Immunität von Bosbach aufheben lassen und Ermittlungen einleiten. Sie soll über eine fingierte Rechnung 2500 Euro aus der Kasse der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis abgezweigt haben.
Jetzt lesen
Ist das lettische Parlament auf Putins Propaganda hereingefallen? – Lettland verlässt ein Übereinkommen, das Frauen vor Gewalt schützen sollte: Mit dem Austritt aus der Istanbul-Konvention wollen Lettlands Konservative gegen die Gender-Ideologie vorgehen. Viele fürchten einen Rückschritt in der Gleichstellungspolitik.
Jetzt lesen
Explodierende Strom- und Gaspreise: Die Energiewende treibt Deutschland in die Deindustrialisierung: Eine neue Studie zeigt: Setzt die Bundesregierung die Energiewende unverändert fort, werden die Energiepreise weiter steigen, statt zu sinken. Viele Unternehmen werden das nicht überleben.
Jetzt lesen
Kein Geld mehr für Essenshilfe: Der Shutdown in den USA trifft die Ärmsten: Ungefähr jeder achte Amerikaner erhält Sozialgelder, um damit Nahrungsmittel zu kaufen. Ab Samstag ist die Finanzierung des Programms aber nicht mehr gesichert. Um dem Dilemma des Shutdowns zu entkommen, schlägt Trump nun die «nukleare Option» vor.
Jetzt lesen
Cat Stevens: Der Pop-Star, der sich eines Tages entschloss, zu Allah zu beten: Der britische Singer-Songwriter Cat Stevens alias Yusuf Islam hat eine Autobiografie herausgebracht. Darin beschreibt er seine Konversion zum Islam. Und er versucht, die eigenen Aussagen zur Fatwa gegen Salman Rushdie zu relativieren.
Jetzt lesen
 Die unglückliche Mutter und das dröhnende Schweigen ihrer Familie: Bettina Flitner erkundet nach dem Schicksal ihrer Schwester nun auch die Tragödie ihrer früh aus dem Leben geschiedenen Mutter.
Jetzt lesen
Wie westlich ist der Westen? Josephine Quinn bürstet die Geschichte Europas gegen den Strich: Die Wurzeln der westlichen Welt liegen in Athen und Rom. So haben wir es gelernt. Nur: Stimmt das wirklich? Zumindest nicht ganz. Die Althistorikerin Josephine Quinn sucht die Ursprünge der europäischen Kultur. Und findet sie im Orient.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich
Nach Ausschluss: Jetzt entscheidet Schiedsgericht über SPÖ-Zukunft von Parteirebell Dornauer
Da Dornauer den Ausschluss bekämpfte bzw. beeinspruchte, setzte der Landesparteivorstand diese Woche wie angekündigt ein Landesschiedsgericht ein, das über den Einspruch entscheiden wird, wie Landesgeschäftsführerin Eva Steibl-Egenbauer am Donnerstag gegenüber der APA erklärte.
oe24.at

Österreich/Fußball: Exklusiv! Ein Österreicher pfeift wieder in der Champions League
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt wieder ein ÖFB-Schiri zu einem Einsatz in der europäischen Königsklasse. Ein Salzburger leitet das Spiel des Klubweltmeisters: Sebastian Gishamer wird am 4. Spieltag ein Spiel der „Königsklasse“ leiten. Dem Vernehmen nach handelt es sich dabei um die Begegnung des aserbaidschanischen Meisters Qarabag gegen den englischen Klubweltmeister FC Chelsea aus England.
Laola.at

International waren Österreichs Fußballschiesrichter in den letzten Jahren praktisch weg vom Fenster. Dabei hatten wir vor leider vielen Jahren echte Giganten: Paul Schiller, Franz Wöhrer, Helmut Linemayer, Helmut Kohl, Günther Benkö, sogar den Vorsitzenden der europäischen Schiedsrichter stellten wir um 1978 herum mit Fritz Seipelt. Nun darf zumindest einer unserer Schiris, Sebastian Gishammer,  wieder in der Königsklasse Spele leiten, wenngleich Quarabag (Aserbaidschan) gegen den haushohen Favoriten Chelsea eher ein Spiel zum Aufwärmen ist. Aber immerhin…

Halloween – und die Cupak- Enkelkinder voll dabei!

 

 

Sie haben es sich nicht ausreden lassen, dabei quillt der heimische Schrank mit Süßigkeiten über.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

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