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2. MÄRZ 2026 – Montag

02.03.2026 | Tageskommentar

In eigener Sache: Ich begebe mich heute in das Spital für einen operativen Eingriff. Ich hoffe, dass der Online-Merker in wenigen Tagen wieder wie gewohnt funktioniert. Bleiben Sie am Ball!

BERLIN / Staatsoper Unter den Linden DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Premiere, 28.2.2026

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Foto: Monika Rittershaus

Riesenjubel für Sir Simon Rattle und das Regie-Leading Team: Leoš Janáčeks große Naturkreislaufbeschwörung als eine al fresco comicreduzierte, schöpfungsumarmende pantheistische Hymne aus Böhmen

Nach Jenufa dürfte „Das schlaue Füchslein“ mittlerweile zu den bekanntesten und am meisten gespielten Opern des aus Mährisch-Ostrau stammenden Leoš Janáček gehören. In Berlin haben sie nun alle drei Opernhäuser abrufbereit. Dabei ist die in einzelnen Episoden abspulende Handlung samt philosophischer Mystik und erst recht die motivisch klein- bis mikroteilige Musik über den Lebensweg der jungen, rebellischen Füchsin Schlaukopf oder Scharfohr, wie dieses so hinreißend attraktive, selbstbewusste und doch so verletzliche Wesen auch genannt wird, alles andere als einfach.

Denn es geht auf einer Subebene zum ewigen Kreislauf der Jahreszeiten um den Platz des Menschen in der Schöpfung, Geburt und Tod, um die Trauer des Alterns und verlorene Illusionen, um die Tragik unerwiderter Liebe, um Nostalgie und Einsamkeit und nicht zuletzt um das komplexe Verhältnis von Zivilisation zu Tier, Wald, Wasser und Luft.

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

Berlin/Staatsoper‘
Minimalistisch und poetisch in einem: Berlin krönt seinen Janáček-Zyklus mit „Das schlaue Füchslein“
Die größte Aufmerksamkeit galt der Berliner Staatskapelle, die vor wenigen Tagen als bestes Orchester mit einem Award der Zeitschrift „Oper!“ ausgezeichnet worden war. Ihr schöner, zu der böhmischen Musik passender warmer Klang und die Klasse jeder einzelnen Sektion war nicht zu überhören, farbenreich brachte sie die Partitur zum Leuchten. Seitens der dynamischen Gestaltung blieb allerdings noch Luft nach oben. Ted Hufmans Inszenierung wartet mit fantasiereichen Kostümen und virtuoser Akrobatik auf.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Wien/ Staatsoper: Die Zauberflöte“, mon amour: Eine Liebeserklärung an Mozarts Geniestreich
Oft belächelt, nie erreicht: Es hat einen Grund, warum die „Zauberflöte“ zur meistgespielten Oper der Welt zählt – und mit zu den besten zählt. Uraufgeführt 1791 und zu Recht auf den Spielplänen weltweit omnipräsent.
von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wiener Staatsoper: Der Kartenverkauf für Mai wurde gestern gestartet

Gestern  um 10 Uhr startet der Verkauf für alle Vorstellungen im Mai. Sie können die Karten → online, aber auch in all unseren → Verkaufsstellen erwerben. 

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PREMIERE: »LES PÊCHEURS DE PERLES«

Die letzte Opernpremiere dieser Saison bringt ein Werk von Georges Bizet, das hier im Haus noch nie zu sehen war: Les Pêcheurs de perles. Dirigent Daniele Rustioni und der Regisseur Ersan Mondtag werden dabei erstmals im Haus am Ring arbeiten. Dazu gibt es eine echte Starbesetzung: Juan Diego Flórez singt den Nadir, als Leïla ist Kristina Mkhitaryan zu hören und Ludovic Tézier als Zurga. 

Termine  Les Pêcheurs de perles
Premiere: 14. Mai 2026

  1. / 20. / 23. / 26. & 29. Mai 2026
     Wie immer gibt es vor der Premiere eine, von Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić moderierte, Einführungsmatinee, welche für Sie, als Newsletter-Abonnentin/-Abonnent, kostenlos zu besuchen ist (geben Sie dazu bitte den Code Vormittag_NL bei der Buchung im Feld »Kundenkarte/Aktionscode« ein).

     

    Termin → Matinee zu Les Pêcheurs de perles
    3. Mai 2026

Wien/ Staatsoper: Simply the Best: Anna Netrebko in „Nabucco“ an der Wiener Staatsoper
Vor dem Haus gab es Proteste, drinnen demonstrierte die Austro-Russin ihre Kunstfertigkeit
DerStandard.at.story.netrebko.nabucco

„Nabucco“: Anna Netrebko überstrahlt alles (Bezahlartikel)
Repertoire mit Starglanz: Anne Netrebko singt an der Staatsoper ihre erste Abigaille in Österreich. Unermüdlich protestiert ein Häuflein vor der Staatsoper, wenn Anna Netrebko angesagt ist, ebenso unermüdlich wird sie in Wien engagiert. Bis 8. März singt sie noch die Abigaille in Verdis „Nabucco“, im April kehrt sie für vier Vorstellungen als Floria Tosca zurück. Alle Aufführungen sind ausverkauft.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/20636430/nabucco-anna-netrebko-ueberstrahlt-alles

Wien/ Staatsoper
Netrebko in „Nabucco“ an der Staatsoper: Zwischen Furie und Engel
Anna Netrebko singt zum ersten Mal in Verdis „Nabucco“ an der Wiener Staatsoper.
Kurier.at.nabucco-netrebko

OPER FRANKFURT. Fotos aus der Premiere „WRITTEN ON SKIN von George Benjamin

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Bo Skovhus (Protector),  Elizabeth Reiter (Agnès). Foto: Barbara Aumüller

Premiere / Frankfurter Erstaufführung

Musikalische Leitung: Erik Nielsen
Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Bühnenbild, Licht: Klaus Grünberg

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Frankfurt
Tatjana Gürbaca inszeniert in Frankfurt a.M. George Benjamins „Written on skin“
Sendung „Fazit“ . Audio von Jörn Florian Fuchs (8,03 Minuten)
deutschlandfunk.de

Salzbuger Ostefestspiele: Der Countdown zum Festivalstart läuft!

In einem Monat ist es soweit – die Osterfestspiele Salzburg eröffnen mit der Premiere von Richard Wagners »Das Rheingold«. In der Neuinszeniereung von Kirill Serebrennikov wird Christian Gerhaher sein Rollendebüt als Wotan geben. 

Als Residenzorchester kehren die Berliner Philharmoniker mit Chefdirigent Kirill Petrenko zu den Osterfestspielen zurück. Die Musikerinnen und Musiker werden neben der Oper auch in Chor-, Orchester- und Kammerkonzerten zu erleben sein. Für die Osterfestpiele Salzburg und die Berliner Philharmoniker bedeutet das Heimkehr und Neuanfang zugleich: Denn erstmals seit 2012 musizieren die Berliner Philharmoniker wieder zu Ostern in Salzburg – in jener Stadt, in der Herbert von Karajan 1967 als Chefdirgent des Berliner Spitzenorchesters das Festival gründete.

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Kirill Petrenko. ©Chris Christodoulou

Kirill Petrenko leitet zweimal Gustav Mahlers monumentale Achte Symphonie, auch als »Symphonie der Tausend« bekannt. Mit acht Solistinnen und Solisten, drei Chören und riesig besetztem Orchester geht Mahler hier über alles bisher Dagewesene hinaus. Dazu verbindet Mahler in einer gesteigerten Form zwei musikalische Genres, die Symphonie und das Oratorium…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“ (Sonntag 1.3.)

Salzburg
Wer wird neuer Intendant in Salzburg?
Die Zeit von Markus Hinterhäuser bei den Salzburger Festspielen scheint abzulaufen. Es könnte sein, dass schnell ein Nachfolger gefunden werden muss. Die Liste möglicher Kandidaten ist lang. Wer ist in der Zeit des Umbruches am geeignetsten? Eine kleine Kandidatenschau.
https://backstageclassical.com/wer-wird-neuer-intendant-in-salzburg/

ORF: ERLEBNIS BÜHNE IM MÄRZ 2026

SO 8. 3. 2026
RISE! – KONZERT IM HAUS AM RING AM WELTFRAUENTAG UND EIN HOCH AUF NIKOLAUS HARNONCOURT!
11.30 Uhr
LIVE AUS DER WIENER STAATSOPER: RISE!

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Christina Stürmer © Arne Mueseler;
Mariko Hara © RISE!
Rachelle Jeanty © RISE!
Ilia Staple © RISE!

Mit Christina Stürmer, Lidia Baich, Ilia Staple, Rachelle Jeanty, Lilian Klebow, Teresa Vogl u. m.
Wiener Staatsoper 2026
Am Weltfrauentag, dem 8. März, steht mit Christina Stürmer eine prominente Debütantin auf der Bühne der Wiener Staatsoper. Gemeinsam mit Star-Geigerin Lidia Baich, Staatsopern-Ensemblemitglied Ilia Staple und vielen weiteren Frauen wird die Wiener Staatsoper zur Bühne für weibliche Stärke, Solidarität und Zusammenhalt. Ein kulturelles Statement und ein
musikalisches Erlebnis, das verbindet!

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wien/ MusikTheater an der Wien: „Opera seria“: Wien feiert große Bühnen-Persiflage
Manchmal braucht es die Persiflage, um auf den Grund der Kunst zu kommen. Und nirgendwo wüsste man das besser als in Wien. Dennoch geriet Leopold Florian Gassmanns bissige „Opera seria“ zum Opernbetrieb des späten 18. Jahrhunderts für ein Vierteljahrtausend in der Stadt an der Donau in Vergessenheit, bevor sie am Samstagabend im Theater an der Wien mit Bravour und unter großem Publikumszuspruch ihre Wiedergeburt feierte.
https://oe1.orf.at/artikel/726857/Opera-seria-Wien-feiert-grosse-Buehnen-Persiflage

„L’opera seria“ im Theater an der Wien: Eine sprühende Opernkarikatur (Bezahkartikel)
Florian Leopold Gassmanns vergnügliche Rarität „L’opera seria“ begeisterte und amüsierte das Publikum.
Kurier.at.opera.seria

„Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?
Florian Leopold Gassmanns „L‘Opera seria“ wird im Musiktheater an der Wien von Regisseur Laurent Pelly, Maestro Christophe Rousset und dem famosen Sängerensemble mit so viel Verve, Leidenschaft und Selbstironie auf die Bühne gezaubert, dass sie als die derzeit beste Operninszenierung in ganz Wien gelten darf.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/musiktheater-an-der-wien-l-opera-seria-28-2-2026/

Das Theater an der Wien bringt ein barockes Musical in größter Vollendung
1769 wurde Gassmanns Oper in drei Akten im Wiener Burgtheater uraufgeführt. Das Stück ist eine authentische (bis heute offensichtliche) Parodie auf das allgemein übliche „Theaterleben“. Dabei wird kein Klischee ausgelassen. Eine Renommeeleistung vom grandiosen Regieteam und den exzellenten Sängern
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Nachträgliches“ von Klaus Billand

STUTTGART/Staatsoper: DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG Premiere am 7. Februar 2026

Thematisch-szenische Überfrachtung!

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Sachs und Eva im Vorspiel: Foto: Matthias Baus

Mit der Neuinszenierung der „Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner an der Staatsoper Stuttgart in der Regie von Elisabeth Stöppler wurde wieder einmal versucht, so viel gesellschaftskritische Überlegungen in das Werk hineinzubringen, ja regelrecht hineinzupferchen, wie nur eben möglich. Dieses „Regiekonzept“ mit dem Bühnenbild von Valentin Köhler, den Kostümen von Gesine Völlm und im Licht von Elana Siberski bei dramaturgischer Unterstützung von Ingo Gerlach mit all seiner – vermeintlich – intellektuellen Vielfalt und Verästelung war wieder einmal – wie für Neuinszenierungen Wagnerscher Werke in Deutschland mittlerweile fast schon typisch – nur durch intensives Lesen eines Gesprächs mit dem Regieteam im Programmheft zumindest in Grenzen zu erfassen…

Zum Bericht von Klaus Billand

WIEN / Unteres Belvedere / Orangerie: FERDINAND GEORG WALDMÜLLER
NACH DER NATUR GEMALT
Vom 27. Februar 2026 bis zum  14. Juni 2026

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Licht  Luft  Landschaft

Schon zu seinen Lebzeiten wurden die Bilder von Ferdinand Georg Waldmüller (1793–1865) in Österreich angekauft, in der Folge sukzessiv immer weiter, so dass das Belvedere heute 80 Werke von ihm besitzt. Da Waldmüller zu Recht als eine der führenden Malerpersönlichkeiten Österreichs gilt, wurde er immer wieder ausgestellt. Aber noch nie unter dem Gesichtspunkt, den das Belvedere nun unter dem Titel  „Nach der Natur gemalt“ präsentiert. 48 Werle von Waldmüller selbst sind zu sehen (davon 27 aus der eigenen Sammlung). In Zusammenarbeit mit der National Gallery in London reiht man ihn nun als wichtiges Mitglied in die Bewegung der aufblühenden Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts ein, wozu es 16 iinternationale Beispiele gibt  – solcherart ein neuer Fokus auf das Werk des Österreichers..

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Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Donald Trump verkündet Tod von Ayatollah Ali Khamenei: Der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, sei bei den Angriffen ums Leben gekommen: «Khamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot», schreibt Trump auf Truth Social.
Zum Bericht
Angriff auf Iran: Die wichtigsten Karten und Grafiken zur aktuellen Lage.
Zum Bericht
Aufrüsten in der Schweiz: Der Bund will in den kommenden Jahren mehrere hundert Millionen in die Abwehr von Minidrohnen investieren.
Zum Bericht
Die Teflon-AfD: Warum die Affäre um Vetternwirtschaft die Wähler der Rechtspartei nicht kümmert.
Zum Bericht
Schweizer KI verbreitet chinesische Propaganda: Der Chatbot der Schweizer Cloud-Firma Infomaniak basiert auf einem chinesischen Modell – und verhält sich entsprechend.
Zum Bericht
Epstein und die Privatbank: Sechs Jahre lang war Jeffrey Epstein der Mentor der Bankerin Ariane de Rothschild. Die Akten zeigen eine verstörende Nähe zum verurteilten Sexualstraftäter.
Zum Bericht
Trotz Gerichtsurteilen aktiv: Uber Eats hält an umstrittener Beschäftigungspraxis fest. Wieso kommt der amerikanische Konzern damit durch?
Zum Bericht
Der Bann scheint gebrochen: Donald Trump kann mit dem Angriff auf Iran den Fokus weg von der Innenpolitik lenken. An der Heimatfront mehren sich derweil die Probleme.
Zum Editorial des stellvertretenden Chefredaktors der «NZZ am Sonntag», Daniel Foppa.

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Trump: „48 Anführer getötet“ ++ „Sie wollen reden“
Im Nahen Osten breitet sich ein neuer Flächenbrand aus! Israel hatte am Samstagmorgen gemeinsam mit den USA massive Luftschläge gegen den Iran gestartet. Das iranische Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei ist tot – und das verbliebene Regime schwor Rache und regierte mit enormen Gegenschlägen in der Region. Lesen Sie hier die aktuellen Ereignisse in unserem Liveticker.
https://www.krone.at/4062312

Militärexperte Feichtinger: „Die USA und Israel haben den engsten Führungskreis im Iran unterwandert“
Der Militärexperte Walter Feichtinger entwirft drei Szenarien, welchen Ausgang der Krieg im Iran nehmen könnte. Einen baldigen Sturz des Regimes hält er nach wie vor für unwahrscheinlich. Der Widerstand der Opposition im Iran sei nicht organisiert genug.
DiePresse.com.iran

Österreich
Benkos Sommerfest im Visier der Finanzermittler. Party mit Kurz und Co.
Was am 15. Juli 2017 als exklusives Sommerfest in der Villa Ansaldi am Gardasee inszeniert wurde, beschäftigt heute die Betrugsbekämpfer der Finanz. Sonderermittler prüfen, ob es sich tatsächlich um ein Firmenevent oder um eine private Geburtstagsfeier zu Benkos 40er handelte, bezahlt über die Signa.
https://www.krone.at/4060609

Kasperl der Woche: Kassenwart der Nation kam, aß und ging wieder
Eine kurze Geschichte, wie man die wahrhaft Mächtigen in diesem Staat verärgert. Unser Kasperl der Woche geht an Finanzminister Markus Marterbauer – wegen neunfacher Majestätsbeleidigung.
https://www.krone.at/4061775

Freude am Heldenplatz: Iraner feiern: „Schönster Tag meines Lebens“
Nach den Attacken auf und durch den Iran haben am Sonntag zahlreiche Menschen „den schönsten Tag“ gefeiert. Angesagt war die Versammlung am Ballhausplatz – und damit jenem Ort, an dem sich in der Vergangenheit fast wöchentlich Menschen versammelt hatten, um gegen das iranische Regime zu demonstrieren. Wohl aufgrund der zu erwartenden Menschenmenge wurde es dann doch der benachbarte Heldenplatz.
https://www.krone.at/4062537

Wien/ Opernball
Zum Gruseln. Aufgedeckt: Das sind die Kasperln des Opernballs
Reich und schön, Champagner und Walzer, Gold und Prunk – all das ist der Opernball. Aber wie jedes Jahr gab es auch heuer eine kleine Ecke in der Staatsoper, einen winzigen Zugang zum Höllenschlund, vor dem sich modische Dunkelwesen versammelten – als wäre Stephen King der Organisator der Nacht. Da hätten wir Harald Glööckler, der seine komplette Perücken-Sammlung auf dem Kopf herumtrug – eine Marge-Simpson-Mähne, ähnlich der Komposthügel, die Großfußhühner zum Brüten bevorzugen.
Zum Gruseln – Aufgedeckt: Das sind die Kasperln des Opernballs | krone.at

Dass der Opernball zum Gruseln war, findet nicht nur Christian Mucha!

So, jetzt geht es ins Spital, ich hoffe, dass es hier bald weitergeht. Für Dienstag kann ich keineswegs garantieren (für die nachfolgenden Tage natürlich auch nicht)

Eine schöne Zeit wünscht

A.C. 

 

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