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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. DEZEMBER 2025)

28.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. DEZEMBER 2025)

Soprano Asmik Grigorian to lead ‚Carmen‘ and sing mezzo-soprano role this summer. 

2029 dann „Isolde in Wien? 

Asmik Grigorian - YouTube

Soprano Asmik Grigorian is to sing the title role in Georges Bizet’s “Carmen,” a mezzo-soprano touchstone, for the first time at the Salzburg Festival this summer…
…A daughter of tenor Gegham Grigorian, she made her opera debut in 2004 as Donna Anna in Mozart’s “Don Giovanni” in Norway and has since become one of the world’s leading dramatic sopranos. Her current season includes the title roles in Giacomo Puccini’s “Turandot” and “Manon Lescaut,” and in Richard Strauss’ “Salome,” and she has tentatively planned Richard Wagner’s “Tristan und Isolde” for the first time at the Vienna State Opera in 2029.
independent.co.uk

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Berlin/ Staatsoper im Januar

staat

Der Januar an der Staatsoper Unter den Linden verbindet zeitgenössisches Musiktheater mit großen Opernklassikern – von Das kalte Herz über Lohengrin, Tosca, Wozzeck, Die Zauberflöte und La Bohème bis hin zu Der Freischütz für Kinder, bei dem junge Menschen ab 8 Jahren diese packende Oper kindgerecht erleben und aus dem Saal mitmachen können. 

Opern im Januar

Entdecken Sie das Programm zum Jahresbeginn!

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Staatsoper Unter den Linden

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Würzburg: Benatzkys Erfolgsoperette „Im weißen Rössl“ kommt in die Blaue Halle (zu Silvester in der Theatefabrik Blaue Halle)

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Foto: Nik Schölzel

 Zum Jahresende kommt mit Im weißen Rössl eines der bekanntesten Singspiele auf die Bühne in der Blauen Halle. Einmal mehr konnte Tristan Braun als Regisseur gewonnen werden, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Würzburgs neuem Ersten Kapellmeister Lutz de Veer. Das herausragend besetzte Ensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Rösslwirtin und dem aus Film- und Fernsehen bekannten Schauspieler Max Gertsch als Zahlkellner Leopold. Die Inszenierung ist ab dem 31. Dezember in der Theaterfabrik Blaue Halle zu sehen.
Zum Stück

Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und im weißen Rössl am Wolfgangsee brodelt es gewaltig. Chefin Josepha Vogelhuber sieht sich gleich mehreren Herzensangelegenheiten ausgesetzt. Zahlkellner Leopold, der ihr aufdringlich den Hof macht, stört Josephas eigene romantische Pläne, denn ihr Blick gilt dem weltgewandten Stammgast Dr. Siedler. Der wiederum hat plötzlich nur noch Augen für Ottilie, Tochter des Berliner Trikotagefabrikanten Wilhelm Gieseke. Zu allem Überfluss entbrennt dann auch noch ein bizarrer Rechtsstreit um das Patentrecht der Hemdhose „Apollo“ – mit Dr. Siedler als Anwalt des Gegners. Inmitten dieser Irrungen und Wirrungen taucht Sulzheimer Junior auf, der „schöne Sigismund“, und verliebt sich in Klärchen, Tochter des verträumten Professors Dr. Hinzelmann. Am Ende kommt es Seiner Majestät dem Kaiser höchstselbst zu, wieder Ruhe und Gelassenheit in das allgemeine Chaos rund um den Wolfgangsee zu bringen. Oder etwa nicht?

Das Singspiel Im weißen Rössl von Ralph Benatzky zählt seit seiner Berliner Uraufführung im November 1930 zu den unvergänglichen Klassikern der Operettenbühne. Mit dem ebenso tempo- wie geistreichen Textbuch des Revue-Spezialisten Erik Charell und Melodien, die sofort ins Ohr gehen, eroberte das Stück rasch auch die Bühnen in London, Paris und New York. Wenn Benatzky auch später nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen konnte, bleibt das Weiße Rössl ein Meisterwerk des musikalischen Unterhaltungstheaters.

Regie

Für die Inszenierung zeichnet erneut Tristan Braun verantwortlich, der damit nach Die lustige Witwe (2023) und Abrahams Märchen im Grand Hôtel (2024) seine dritte Würzburger Regiearbeit vorlegt. Als Bühnenbildner konnte wieder Valentin Mattka gewonnen werden, der im Vorjahr die Theaterfabrik Blaue Halle in ein spektakuläres Grand Hôtel verwandelte. Das Kostümbild, das eine Brücke zwischen Gegenwart und historischer Trachtenwelt schlägt, entwirft Adrian Bärwinkel; für die Choreografie zeichnet der italienische Performer Nicola Mascia verantwortlich.

Besetzung

Mit Max Gertsch in der Rolle des ebenso verliebten wie Verwirrung stiftenden Zahlkellners Leopold konnte ein herausragender Schauspielstar erstmals als Gast für das Mainfranken Theater gewonnen werden. Weithin bekannt aus TV-Erfolgen wie Mord mit Aussicht und zahlreichen Tatorten, begeistert Max Gertsch seit Jahrzehnten auch auf den großen Bühnen zwischen Berlin, Wien und Zürich. Als Mitbegründer der legendären Musiktheatertruppe „Geschwister Pfister“ und gefeierter Operettenstar – zuletzt unter anderem als Dr. Falke in Die Fledermaus an der Komischen Oper Berlin – bringt er nun seine ganze Spielfreude und Präzision als Leopold nach Würzburg. Alternierend mit Max Gertsch ist Erwin Belakowitsch in einigen Vorstellungen als Leopold zu erleben. Ebenfalls erstmals in Würzburg zu Gast ist der Tenor und Musicaldarsteller Christian Miebach als Rechtsanwalt Dr. Siedler. Das Würzburger Opernensemble wird angeführt von Barbara Schöller als Josepha Vogelhuber, Daniel Fiolka als Fabrikant Wilhelm Giesecke, Vero Miller als dessen Tochter Ottilie sowie Mathew Habib als Sigismund Sülzheimer. Als verschrobener Professor Hinzelmann samt Tochter Klärchen sind Paul Henrik Schulte und Anneka Ulmer, alternierend mit Anastasia Fendel, aus dem Opernchor des Mainfranken Theaters zu erleben. Der Opernchor singt und spielt in der Einstudierung von Chordirektor Paweł Serafin. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Lutz de Veer, seit Beginn der Saison Erster Kapellmeister. Ferner wirkt mit die Komparserie des Mainfranken Theaters.

Veranstaltungsort: Theaterfabrik Blaue Halle, Mainfranken Theater Würzburg

Die nächsten Termine

31.12.25 | 18:00 Uhr
1.1.26 | 18:00 Uhr
8.1.26 | 19:30 Uhr
13.1.26 | 19:30 Uhr
16.1.26 | 19:30 Uhr

Weitere Infos und Vorstellungstermine finden sich unter https://www.mainfrankentheater.de/programm/spielplan/im-weissen-roessl/2813/. Tickets für alle Veranstaltungen sind erhältlich über den Online-Spielplan oder per Mail an karten@mainfrankentheater.de sowie telefonisch unter +49 931 375-375 oder zu den Öffnungszeiten an der Theaterkasse im Theaterneubau.
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 Stadttheater Gießen: Neujahrskonzert wird very british

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GMD Andreas Schülle und das Philharmonische Orchester. Foto: Danlel Regel

Das Philharmonische Orchester Gießen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Andreas Schüller lädt gleich drei Mal zum Neujahrskonzert ein! Am 1. Januar um 18:00 Uhr, am Samstag, 3. Januar um 19:30 Uhr und am Sonntag, 4. Januar um 11:00 Uhr eröffnet das heiter-beschwingte Programm das Konzertjahr 2026 mit musikalisch britischem Charme.

Zu hören ist ein abwechslungsreiches Programm aus der englischen Musikgeschichte – Märsche und Tänze, unter anderem von Arthur Sullivan, Malcolm Arnold und Frederick Loewe. Nicht fehlen dürfen Walzerklänge, in diesem Fall von Johann Strauss (Sohn), die er im Rahmen seiner England-Tournee im Jahr 1867 mit großem Erfolg aufführte.

Tickets ab 12,50 € im Haus der Karten oder unter www.stadttheater-giessen.de; ggf. Restkarten an der Abendkasse.
Neujahrskonzert
Musikalische Leitung und Moderation Andreas Schüller
Bass Clarke Ruth
Philharmonisches Orchester Gießen
Donnerstag, 1. Januar 2026, 18:00 Uhr, Samstag, 3. Januar 2026, 19:30 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026, 11:00 Uhr | jeweils im Großen Haus

PROGRAMM (Stand: 20.12.2026, Änderungen vorbehalten)
Arthur Sullivan (1842–1900): Ouvertüre aus „Grand Duke“ (1896), „I Am the Very Model of a Modern Major-General“ aus „The Pirates of Penzance“ (1879) (Clarke Ruth (Bass))
Johann Strauss (Sohn) (1825–1899): „Albion Polka“ op.102 (1851)
Malcolm Arnold (1921–2006): „English Dances“ op.27 (1951) „A Grand, Grand Festival Ouverture“ (1956)
Johann Strauss (Sohn) (1825–1899):  „Erinnerung an Covent Garden“ Walzer op.329 (1867)
Frederick Loewe (1901–1988): Ouvertüre aus „My Fair Lady“ (1956)
Richard Wagner (1813–1883): Flieder-Monolog des Hans Sachs aus „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96 (1868)
Edward Elgar (1857–1934): „Pomp and Circumstance No.4“ op.39 (1904) „Enigma Variationen“ op.36 (1899)

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fest

Celebriamo un 2025 indimenticabile
Carissimi amici del Festival della Valle d’Itria,

in questo periodo di luci e calore, desideriamo farvi i nostri più sentiti auguri di Buon Natale e Felice Anno Nuovo. Che il 2026 porti a ciascuno di voi serenità, bellezza e momenti indimenticabili da vivere insieme alla musica e all’arte.

Il 2025 è stato un anno speciale per il Festival, con traguardi e emozioni indimenticabili. Siamo orgogliosi di condividere il recente riconoscimento alla nostra Direttrice Artistica, Silvia Colasanti, inserita tra i Personaggi dell’Anno di Classic Voice.

La redazione della prestigiosa rivista musicale sottolinea come la sua prima edizione abbia dato nuova anima al Festival, riscoprendo opere del Novecento e portando al centro della scena temi contemporanei. Tra i momenti più significativi, la prima italiana di Owen Wingrave di Britten e la produzione milanese di Anna A., basata sulla vita e le opere di Anna Achmatova.

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