INFOS DES TAGES (SONNTAG, 14. DEZEMBER 2025)
Wiener Staatsoper: Einführungsmatinee zu „Fidelio“

wiener staatsoper matinee fidelio
Zum Video (1,53 Stunden)

Daran werden sich die Premierenbesucher und alle, die denen nachfolgen, gewöhnen (müssen?)
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Heute in MusikTheater an der Wien: Hausdebüt von Georgina Fürstenberg in Kampes „Ich bin Vincent! und ich habe keine Angst“
Die Koloratursopranistin Georgina Fürstenberg gibt ihr Debut am Theater an der Wien – in der weiblichen Hauptrolle „Die Jacke“ in der Uraufführung von Kampes „Ich bin Vincent! Und ich habe keine Angst“:

Georgina Füstenberg. Foto: Nelya Angeeva
Kampe: Ich bin Vincent! Und ich habe keine Angst Die Jacke
Theater an der Wien
Uraufführung: 14. Dezember 2025
Folgevorstellungen: 16., 18., 19., 21., 28. Dezember 2025
www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2025-26/1508/Ich-bin-Vincent-und-ich-habe-keine-Angst
www.artistainternational.com/sopran/georgina-fuerstenberg
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Die Sopranistin Anastasia Lerman ist Finalistin des 61° Concorso Internazionale Cità di Busseto – Voci Verdiane:

Anastasia Lerman. Foto: Daria Valetova
Neben drei weiteren Sopranistinnen, einem Tenor und zwei Baritonen hat sich die Sopranistin Anastasia Lerman zum Finale qualifiziert, das am 14. Dezember 2025 im Teatro Verdi di Buseto, organisiert vom Teatro Regio die Parma, stattfindet. Die Jury umfaßt Massimo Biscardi, Cristiano Sandri, Christina Scheppelmann, Alessio Vlad und Evamaria Wieser.
Seit der Spielzeit 2023/24 gehört die Sopranistin zum Ensemble des Tiroler Landestheater in Innsbruck, wo sie sich in einem breitgefächerten Repertoire in Neuproduktionen präsentiert, so auch als Susanna in Mozarts Le nozze di Figaro, Titania in Purcells The Fairy Queen, Freundin in Schönbergs Von Heute auf Morgen und Nannetta in Verdis Falstaff. Am 14. Februar 2026 folgt hier ihr Rollendebut als Ilia in Mozarts Idomeneo und Ende Mai 2026 als Iphigenie in Orest von Händel/Ziepert.
www.artistainternational.com/sopran/anastasia-lerman
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Heinz Sichrovsky/ NEWS: Vorfreude auf Salzburg
Dass ich noch einmal den Theateraufführungen der Salzburger Festspiele entgegenfiebern würde (statt nach Fallen des Vorhangs dem Hauptbahnhof): unvorstellbar noch kürzlich. Speziell die vergangenen Jahre mit den Spartendirektorinnen Hering und Davydova waren grimmig. Jetzt hat Intendant Hinterhäuser, der schon den neuen Luxus-„Jedermann“ noterfunden hatte, interimistisch übernommen. Und ich wüsste nicht, was (außer Andrea Breth) ich mir noch wünschen sollte: ein neuer Handke mit Jens Harzer! Neues von Elfriede Jelinek mit Mavie Hörbiger und Caroline Peters als Koproduktion mit der Burg! Nach dem ereignishaften „Nathan“ nun „Faust I“ in der Traumkombination Ulrich Rasche (Regie) und Valery Tscheplanowa (Mephisto)!
Übertreffbar ist das nur durch das eigensinnige, faszinierende Opernprogramm. Teodor Currentzis und sein Orchester führen die Alleskönnerin Asmik Grigorian mit ihrer ersten Carmen auf Callas-Spuren. Dafür begibt sich die Mezzosopranistin Elina Garanca mit Strauss’ „Ariadne“ in die Sopran-Liga, so wie einst ihr erkennbares Vorbild Christa Ludwig. Die goldene Ära Mortier wird mit Messiaens’ „Saint Francois“ in einer Konstellation für Connaisseurs aufgerufen. Und Mozarts „Così fan tutte“ kommt wieder, vor der wir mit Tränen in den Augen saßen, als die Festspiele in der Pandemiezeit als fast Einzige aufzusperren wagten. Damals sah man der Not gehorchend eine gekürzte Fassung. Jetzt erwartet uns die gesamte schimmernde, jugendliche Pracht.
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Wien/ Ehrbar-Saal: Programmhinweise
VORWORT
Sie, liebes Publikum,
Sie treten miteinander in Verbindung, schaffen besondere gemeinsame Erlebnisse. Erlebnisse, jedes für sich einzigartig, im immer eigenen Hier und Jetzt, in immer genau diesem einen speziellen Moment. Und doch sind diese Erlebnisse gewissermaßen wiederherstellbar, nicht zwar die spezielle Besonderheit des je eigenen Moments, doch aber die Möglichkeit eines solchen Moments – durch die Wiederherstellung der Bedingungen dafür. Mit einem Konzertsaal, mit einem Konzertprogramm.
Mit dem Ehrbar Saal in unserem Fall.
Ich möchte es noch einmal inklusiver formulieren: Wir gemeinsam schaffen alles das mit dem Ehrbar Saal.
So habe ich zu Beginn der Saison Sternstunden und Lichtmomente beschrieben.
Aus dem „Wir“ entsteht „Wirkung“.
Es ist nicht die Wirkung des Zorns, es ist keine Fackel, die wild lodert. Es ist aber eine helle Wirkung, leuchtend – und leichtfüßig.
Das ist der Hintergrund des Mottos, das ich der Saison zugedacht habe: LICHT.
ehrbarsaal.at/wp-content/uploads/2025/12/Programmbuch-Fruhjahr-2026-PDF.pdf
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