INFOS DES TAGES (SONNTAG, 12. JULI 2026)
Die Staatsoper Unter den Linden Berlin verabschiedet sich in die Sommerpause
Liebes Publikum,
mit vielen bewegenden Konzertabenden geht für die Staatskapelle Berlin eine sensationelle Konzertsaison zu Ende. Wir danken Ihnen herzlich für die gemeinsam erlebten Höhepunkte der Saison 2025/26.
Zu unseren persönlichen Höhepunkten zählen:
1. Das Konzert zum Jahreswechsel dirigiert von Christian Thielemann
2. Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem anlässlich des Konzerts zum Karfreitag
3. Über 30.000 Besucher:innen bei „Staatsoper für alle“
Doch der schönste Höhepunkt ist Ihre Begeisterung für unsere Konzerte: Vielen Dank, dass Sie diese Spielzeit mit Ihren Besuchen zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Unsere Symphoniekonzerte hatten diese Saison einen Publikumszuwachs von fast 17 %.
Nun verabschiedet sich die Staatsoper Unter den Linden vom 13. Juli bis einschließlich 23. August in die Sommerpause.*
Die Vorfreude auf die kommende Konzertsaison ist bereits entfacht: Freuen Sie sich auf zahlreiche Symphoniekonzerte sowie weitere kleinere Formate beispielsweise unsere Museumskonzerte. Der Vorverkauf ist bereits gestartet – sichern Sie sich schon jetzt Ihre Tickets für die Saison 2026/27.
Wir wünschen Ihnen eine erholsame Sommerzeit und freuen uns auf ein Wiedersehen in der kommenden Saison.
Herzliche Grüße
Ihre Staatsoper Unter den Linden
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Bayerische Staatsoper: Umbesetzungen im Juli
hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
NORMA
In den Vorstellungen von Norma am 17. und 20. Juli 2026 übernimmt Emily Sierra die Partie der Adalgisa anstelle von Aigul Akhmetshina.

Emily Sierra. Foto: Gabriel Hollinson
Emily Sierra
Emily Sierra, geboren in Chicago, studierte am Royal College of Music in London und an der Juilliard School in New York. Die kubanisch-amerikanische Mezzosopranistin ist Gewinnerin der Eric and Dominique Laffont Competition der Metropolitan Opera in New York und wurde u. a. mit dem President’s Award des Royal College of Music ausgezeichnet. 2022 war sie Finalistin im Operalia-Wettbewerb. Ihr Debüt an der English National Opera gab sie 2021 als Gossip (Benjamin Brittens Noye’s Fludde). 2024 debütierte sie als Stéphano (Roméo et Juliette) an der Dallas Opera. Außerdem führten sie Engagements an die Semperoper Dresden, in die Royal Albert Hall, in die Wigmore Hall und in die Boston Symphony Hall. Von 2021 bis 2023 war sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie hier Ensemblemitglied und sang seither u. a. Idamante (Idomeneo), Fjodor (Boris Godunow), Clotilde und Adalgisa (Norma), Tisbe (La Cenerentola), Annina (La traviata), Hänsel (Hänsel und Gretel), Siebel (Faust), Mercédès (Carmen) und Dritte Magd (Elektra). 2026/27 ist sie u. a. als Dryade (Ariadne auf Naxos), Warwara (Káťa Kabanová) und Anna Kennedy (Maria Stuarda) zu erleben.
Zu den Vorstellungen
RUSALKA
In den Vorstellungen von Rusalka am 23. und 25. Juli 2026 übernimmt Nicole Chirka die Partie der 2. Waldnymphe anstelle von Emily Sierra.
RIGOLETTO
In den Vorstellungen von Rigoletto am 28. und 31. Juli 2026 übernimmt Samuel Stopford die Partie des Matteo Borsa anstelle von Granit Musliu.
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Braun, süss, klebrig: Kaffeekonzentrat ist das Trendgetränk des Sommers.
Mit Kaffee hat es wenig zu tun, aber vielleicht liegt gerade darin das dunkle Geheimnis
In Milch oder Wasser aufgelöst. Mit Eiswürfeln, garniert mit Caramelsirup oder Kokosschaum: Kaffeekonzentrate sorgen in den sozialen Netzwerken für einen Hype.
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Esterhazy: Burg Forchtenstein erzählt Geschichte(n): Neue Feuerwehr-Ausstellung, Familienfest und weitere Highlights laden zum Entdecken ein

Feuerwehrausstellung auf Burg Forchtenstein. Foto: Florian T. Bayer
EsterhazyBurg Forchtenstein erzählt Geschichte(n): Neue Feuerwehr-Ausstellung, Familienfest und weitere Highlights laden zum Entdecken ein
Burg Forchtenstein präsentiert sich diesen Sommer mit Veranstaltungshöhepunkten und Neuerungen in der Bewirtung auf der Burg. Im Mittelpunkt steht die neue Sonderausstellung zur Feuerwehr- und Brandschutzgeschichte der Burg, die aus Anlass des 135-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Neustift an der Rosalia entstanden ist. Mit der Jahresausstellung „Maria, Königin des Himmels“ lädt Burg Forchtenstein darüber hinaus zu einem weiterem Ausstellungshighlight. Spaß für die ganze Familie verspricht das Fabelhafte Familienfest, das an den Wochenenden von 18. bis 19. Juli sowie von 25. bis 26. Juli 2026 auf der Burg stattfindet.
„Die Burg Forchtenstein zählt zu den bedeutendsten Kulturstandorten im Burgenland und vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und Freizeitangebot. Mit den neuen Ausstellungen über die Glaubenswelt von Fürst Paul I. Esterházy und der Sonderausstellung der Freiwilligen Feuerwehr, den Fabelhaften Familienwochenenden sowie dem Gastronomieangebot schaffen wir zusätzliche Anreize, die Burg als vielseitiges Ausflugsziel zu entdecken. Besonders wichtig ist uns dabei, Familien einen Ort zu bieten, an dem Geschichte auf lebendige und zugängliche Weise vermittelt wird“, erklärt Michael Gröschl, Vorstand der Esterhazy Betriebe AG.
Mit Ende November verabschiedet sich Herbert Zechmeister als langjähriger Kastellan der Burg Forchtenstein anlässlich seines 65. Geburtstags in den Ruhestand. Die Leitung der Burg Forchtenstein hat bereits Maria Hauf als Kastellanin übernommen, die das vielfältige Angebot der Burg Forchtenstein mit frischen Impulsen weiterentwickelt und aktiv gestaltet.
Als prägender Bestandteil der Gemeinde ist die Burg Forchtenstein ein wichtiger Motor für die Entwicklung der gesamten Region.
„Burg Forchtenstein ist das weithin sichtbare Wahrzeichen unserer Gemeinde und einer der wichtigsten Besuchermagnete des Burgenlands. Dass mit neuen Ausstellungen, attraktiven Familienangeboten und einer hochwertigen Gastronomie laufend in die Weiterentwicklung dieses einzigartigen Kulturstandortes investiert wird, ist ein großer Gewinn für unsere gesamte Region. Die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Forchtenstein und der Esterhazy Betriebe AG schafft beste Voraussetzungen, um die Burg als kulturellen, touristischen und wirtschaftlichen Impulsgeber weiter zu stärken. Jeder Gast, der die Burg besucht, belebt auch unsere Gemeinde und trägt zur regionalen Wertschöpfung bei. Ich freue mich, dass wir gemeinsam daran arbeiten, die Burg Forchtenstein und damit auch unsere Gemeinde als lebendigen Ort der Begegnung und des Erlebens, der Geschichte und der Kultur, für kommende Generationen zu sichern“, erklärt Bürgermeister der Gemeinde Forchtenstein Alexander Rüdiger Knaak.
Wenn Geschichte geschützt wird: Burg Forchtenstein erzählt Feuerwehrgeschichte
Die neue Sonderausstellung „Vom Löschkübel bis zum Spritzenwagen. Feuer, Brand, Kulturgutschutz auf Burg Forchtenstein im Wandel der Zeit“ auf Burg Forchtenstein widmet sich der Geschichte des Brandschutzes und der Feuerwehr in der Region. Entstanden anlässlich des 135-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Neustift an der Rosalia, zeigt sie, wie eng der Brandschutz der Burg und ihrer wertvollen Sammlungen seit Jahrhunderten mit dem Engagement der Feuerwehr verbunden ist. Diese Tradition belegt bereits eine Brandschutz-Verordnung aus dem Jahr 1603, die im sogenannten „Pannbuch“ der Grafschaft Forchtenstein verzeichnet ist. Schon im 19. Jahrhundert fanden auf der Burg Brandschutz- und Bergeübungen statt, zudem stellte der Burgkastellan im Auftrag seines Fürsten eine eigene Feuerwehrtruppe. Erhaltene historische Gerätschaften, darunter zwei Handspritzen, zeugen bis heute von den umfassenden Maßnahmen zum Schutz des „Tresors der Fürsten“. Diese Verantwortung wird auch heute fortgeführt. In enger Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Neustift an der Rosalia werden regelmäßig groß angelegte Übungen auf dem Burggelände durchgeführt. Kuratiert wurde die Sonderausstellung von Dr. Florian T. Bayer, Leiter der Sammlung Privatstiftung Esterhazy gemeinsam mit Thomas Gruber, B.Sc., Leiter des Archivs der Sammlung Privatstiftung Esterhazy.

Foto: Reinhard Gombas
Ergänzt wird die Präsentation auf Burg Forchtenstein durch einen Museumscontainer vor dem Feuerwehrhaus in Neustift an der Rosalia, in dem weitere historische Feuerwehrspritzen zu sehen sind. Der Schauraum sowie der Container dazu, sind ab dem 18. Juli zu bestaunen.
Weitere Entdeckungen auf Burg Forchtenstein
Neben der neuen Feuerwehr-Ausstellung lädt Burg Forchtenstein mit der Jahresausstellung „Maria, Königin des Himmels“ zu einer Reise in die Gedanken- und Glaubenswelt von Fürst Paul I. Esterházy ein. Mit der Jahresausstellung widmet sich Burg Forchtenstein erstmalig einem bislang wenig beleuchteten Kapitel der Esterházy-Geschichte. Im Mittelpunkt steht die außergewöhnliche Marienverehrung von Fürst Paul I. Esterházy, die sich in Kunstwerken, kostbaren Sammlungsobjekten, Publikationen und sogar eigenen Kompositionen des Fürsten widerspiegelt. Kuratiert wurde die Ausstellung von Margit Kopp, MA, Leitung Forschung und stellvertretende Leiterin der Sammlung Privatstiftung Esterhazy.
„Neben den Zeugnissen des materiellen Kulturgutschutzes rückt Burg Forchtenstein mit der Jahresausstellung „Maria, Königin des Himmels“ auch das geistige und kulturelle Erbe der Esterházy in den Fokus. Die Marienverehrung war für Fürst Paul I. Esterházy weit mehr als Ausdruck persönlicher Frömmigkeit und fußt vor allem im Vorbild seiner Mutter Christina sowie seiner Erziehung durch den Jesuitenorden. Sie durchdrang mit einer bemerkenswerten Konsequenz nahezu alle Bereiche seines Wirkens und hinterließ sichtbare Spuren“, erklärt Dr. Florian T. Bayer.
Zu sehen sind Exponate aus mehreren Jahrhunderten, die eindrucksvoll veranschaulichen, wie eng Glaube, Kunst und Herrschaft im barocken Europa miteinander verbunden waren.
Manege frei, Vorhang auf – die „Fabelhaften Familienwochenenden“ ziehen auf die Burg
Wenn die Burg zum Zirkuserlebnis wird und hinter jeder Ecke eine neue Überraschung wartet, ist Familienwochenende für Groß und Klein auf Burg Forchtenstein. Kleine Artistinnen, mutige Entdecker und große Träumerinnen dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm voller Spiel, Kreativität und Unterhaltung freuen. Mit zahlreichen Mitmachstationen, faszinierenden Vorführungen und jeder Menge Gelegenheiten zum Staunen verwandelt sich die Burg in einen Ort voller Fantasie und Abenteuer. Also hereinspaziert und Bühne frei für unvergessliche Familienmomente.
„Mit dem Familienwochenende möchten wir die Burg Forchtenstein einmal mehr als Ort des Entdeckens und Ausprobierens erlebbar machen. Das Programm lädt Kinder dazu ein, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, Neues auszuprobieren und die Burg auf spielerische Weise kennenzulernen. Gleichzeitig erwarten Erwachsene und Familien gemeinsame Erlebnisse, sodass für jede Generation etwas dabei ist“, so Maria Hauf, Kastellanin der Burg Forchtenstein.
Neue Impulse auch in der Burggastronomie
Das Restaurant Grenadier auf Burg Forchtenstein steht seit dieser Saison unter neuer Leitung. Karin Karall verantwortet als Restaurantleiterin den operativen Betrieb und wird die Weiterentwicklung des regional verwurzelten und verantwortungstreuen Angebots am Standort begleiten. Ziel ist es, den Gästen auch künftig eine hochwertige kulinarische Ergänzung zum Kultur- und Ausstellungserlebnis auf der Burg zu bieten. Damit bleibt die Gastronomie ein wichtiger Bestandteil der Region.
Karin Karall, Restaurantleiterin des Grenadiers auf der Burg Forchtenstein erklärt: „Ich freue mich darauf, die Besucherinnen und Besucher von Burg Forchtenstein gemeinsam mit meinem Team begrüßen zu dürfen. Unser Ziel ist es, den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten und die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes auch gastronomisch zu begleiten.“
Öffnungszeiten des Café Restaurant Grenadier:
Montag Ruhetag!
Di bis Do 9:30 bis 19:00 Uhr
Fr & Sa 9:30 bis 22:00 Uhr
Sonn- & Feiertag 9:30 bis 19:00 Uhr
Küchenzeiten: 11:00 bis 18:00 bzw. 20:30
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WIEN/ Landstraße: Szenische Aufführungen LE NOZZE DI FIGARO= am 30. und 31.Juli
: Am 30. und 31. Juli finden in Wien Landstraße zwei szenische Opernaufführungen von Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ statt. Es singen junge Operntalente aus aller Welt unter der musikalischen Leitung von Gregory Buchalter, langjähriger Dirigent an der Metropolitan Opera in New York.
Le Nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert und Opernaufführung
United Europe Orchestra, Leitung: Gregory Buchalter
Borromäus-Saal, Karl-Borromäus-Platz 3, 1030 Wien
Eintritt frei

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„Klarkommen“ bei der Jungen Oper (JOiN) im Nord /STUTTGART am 10.7.2026
Impressionen mit der Riesenpizza

Foto: Björn Klein
Es ist ein ungewöhnliches Bild. Wie kommt man hier eigentlich klar? Eingehüllt in Decken ziehen 16 jugendliche Experten für aktives Krisenmanagement die Bremse. Sie bilden einen Organismus, der die klassischen Theaterformen bewusst hinterfragt. Dies ist eine weitere Produktion der Reihe „Paläste der Angst“ (backsteinhaus produktion) unter der Leitung von Isabelle von Gatterburg und Nicki Liszta. Die musikalische Leitung hat Heiko Giering. Die Frage steht im Raum, wie es sich denn anfühlen würde, wenn plötzlich nichts mehr entsteht, die Realität einfach verschwindet. Und was würde passieren, wenn es einfach so wie bisher nicht weitergehen würde. Die Lage wäre in der Tat so dramatisch, dass 16 junge Erwachsene die Oper erobern müssten. So entsteht hier ein Schauplatz der großen Gefühle. Diese Protagonisten verhandeln auf der Bühne immer wieder ihr eigenes Dasein. Szenen brechen ab, Diskussionen entstehen live, Übergänge scheitern bewusst. Das macht auch den dramaturgischen Reiz dieser ungewöhnlichen Produktion aus. Man stirbt im wahrsten Sinne des Wortes „Bühnentode“. Es entsteht eine durchaus reizvolle Mischung aus Opernparodie, Gruppentherapie, Popkonzert und Rückzugsraum. So handelt es sich tatsächlich um keine „Gegenwartsbewältigungsoper“. Alle Songs sind von den Teilnehmern selbst geschrieben worden, die Texte werden collageartig zusammengesetzt. Wie kommt die Gruppe dann überhaupt miteinander klar? Da gibt es Überforderung, Depression, Traurigkeit, Wut, Rückzug, digitale Ablenkung und das Bedürfnis nach Nähe. Die sprachlosen Emotionen des Alltags beherrschen die Szenen. Und der Begriff „Oper“ wird im Lauf des Stücks neu definiert als „Organischer Persönlicher Emotionaler Rückzugsraum“. Diskussionen über Handys, eine Riesenpizza auf der Bühne (deren Teile sich die Darsteller aneignen), TikTok-Logiken und seltsame Alltagsbeobachtungen wechseln sich hier facettenreich ab.

Foto: Björn Klein
Das Stück arbeitet stark chorisch. Songs, Bewegungsmaterial, Textflächen, Listen, Diskussionen und Soli wechseln sich rasant ab! Alltag, Sommer, Menschen auf der Straße und Bewegungsflächen beherrschen den mit Nebel und felsenartigen Skulpturen angereicherten Bühnenraum. Was kommt danach? Wie entwickelt sich das Leben für die Jugend weiter? Wie wollen wir überhaupt leben? Diese Fragen brennen allen auf der Zunge. Die Ausstattung wird hier in Kooperation durch das studio RINGGRRRING gestaltet (Nele Schiller & Kathrin Frech). Chloe Beillevaire, Kevin Carmine Borriello, Steven Chotard, Nora Fahrenholz, Mara Feil, Kathrin Frech, Linus Frey, Lisa Fühl, Isabelle von Gatterburg, Heiko Giering, Felix Horn, Ronja Jagdfeld, Simon Kubat, Nicki Liszta, Peter Luttringer, Paulina Mandl, Merrit Narr, Alicia Oetjens, Jele Prönneke, Isabel Ried, Cosima Rückold, Sophia Sadzakov, Lena Schaal, Nele Schiller, Moana Schleier, Felix Stark, Franziska Stulle, Emma Sulz, Siri Thiermann und Cornelia Weisbarth wachsen hier zu einer bemerkenswerten Einheit zusammen. Manchmal wünscht man sich auch noch einen dichteren dramaturgischen Faden und Zusammenhang, doch das Nachdenken über den Sinn der Oper im allgemeinen besitzt hier originelle Aspekte. Die Zuschauer dürfen sich sogar mit Naschereien bedienen: „Sie dürfen schreien!“ Entsprechend viel Zustimmung beim Publikum, auch „Bravo“-Rufe.
Alexander Walther
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