INFOS DES TAGES (SONNTAG, 10. MAI 2026)
Theater Regensburg zum Staatstheater ernannt
Festakt am 8. Mai macht Wandel urkundlich

Was mit der Ankündigung im April 2023 und der Unterzeichnung des Eckpunktepapieres im August desselben Jahres Anlauf nahm, kommt am 8. Mai 2026 zum Zieleinlauf: Die Ernennung des Theater Regensburg zum sechsten Bayerischen Staatstheater. „Wir freuen uns sehr über die Ehre und die Qualitätsauszeichnung und sind dankbar für das Vertrauen“ betont die Theaterleitung. Das Haus bleibt weiterhin Kommunalunternehmen in der Trägerschaft der Stadt Regensburg, wird aber auf absehbare Zeit von Stadt und Freistaat zu gleichen Teilen gefördert. Mit der Enthüllung des neuen Logos an der Theaterfassade am Bismarckplatz durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder und einem Festakt unter Mitwirkung von Kunstminister Markus Blume und dem Heimat- und
Finanzminister Albrecht Füracker sowie dem neugewählten Regensburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger wurde der Meilenstein in der Geschichte des ehrwürdigen Regensburger Hauses gefeiert.
„Eine lange Planung und Vorbereitungszeit münden in die erste Spielzeit als Staatstheater, die als Motto mit FREIHEITEN überschrieben ist. Ich bin dankbar für den gemeinsamen Weg, der über Jahre hinweg von Vielen bereitet wurde“, sagt Intendant Sebastian Ritschel, und weiter: „STAATSTHEATER REGENSBURG – das klingt nicht nur wunderbar für das Haus, die Stadt und die Menschen in der Region. Der Titel ist Auszeichnung und Auftrag zugleich – ein Auftrag, den ich als Intendant gemeinsam mit dem Haus gern annehme, um weiter in die Qualität zu investieren und das bisher Geschaffene weiter auszubauen. Dass das Haus das kann, haben die Auszeichnungen allein in der laufenden Spielzeit erneut bewiesen.“
Der kaufmännische Vorstand Dr. Matthias Schloderer: „Mit dem neuen Status als Staatstheater geht große Verantwortung einher. Wir begegnen diesem Schritt mit großer Demut – in einer Zeit, in der andernorts aufgrund knapper öffentlicher Mittel das kulturelle Angebot reduziert werden muss, erhöht der Freistaat Bayern in der Oberpfalz seine Förderung und die Stadt Regensburg hält ihre Einlage weiter auf gutem Niveau konstant. Aber wir nehmen diesen Titel auch mit Selbstbewusstsein an: Gemessen an unserer Leistungsbreite als Fünfspartenhaus und unserer Reichweite in Ostbayern ist diese Auszeichnung vor allem eines: die Anerkennung jahrzehntelanger herausragender Arbeit unserer Beschäftigten.“
Regensburg ist jetzt „Staatstheater“ – Geldsegen und Prestige
Das Theater in Regensburg ist nun offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern spült auch ordentlich Geld in die Kasse. Vor wenigen Jahren lag der Traum vom Staatstheater noch in weiter Ferne.
BR.de.nachrichten.regensburg
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Magdeburg: Anna Malesza-Kutny gab ihr Rollendebut in der Titelpartie in Massenets „Manon“:
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Anna Malesza-Kutny. Foto: Karpati & Zarewicz
Am 2. Mai 2026 wurde die Sopranistin nach der Premiere von Massenets „Manon“ stürmisch gefeiert. Der Opernfreund schrieb am 4. Mai 2026 darüber: „… Anna Malesza-Kutny in der Titelrolle, eine Virtuosa ganz großen Stils, die mit lupenreinem, warmem und ausdrucksvollem Sopran aufwartet.“
Weitere Vorstellungen dieser vielschichtigen Rolle verkörpert Anna Malesza-Kutny:
Massenet: Manon / Manon Lescaut
Theater Magdeburg
Dirigent: Christian Øland
Regie: James Bonas
10., 16., 22., 29. Mai 2026
7. Juni 2026
www.theater-magdeburg.de/inszenierungen/musiktheater/sz-20252026/premieren/manon/
www.artistainternational.com/sopran/anna-malesza
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ZÜRICH: Modern Times. Tempo, Tempo, denn es gibt nur fünf Termine!

Inspiriert von Modern Times (Moderne Zeiten), einem der berühmtesten Filme Charlie Chaplins, beschäftigen sich drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.
Mit großer physischer Energie, starken Bildern und eigens gestalteten Klangwelten entsteht ein Abend über Beschleunigung und Entschleunigung, über Druck und Freiheit, über das Getriebensein – und über die Kraft der Ruhe.
Premiere: Mi. 20.05.2026 um 19:30 Uhr
Vorstellungen:
Fr. 22.05.2026 um 17:30 Uhr
Mi. 27.05.2026 um 19:30 Uhr
Fr. 12.06.2026 um 19:30 Uhr
Do. 18.06.2026 um 19:30 Uhr
Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Modern Times, bevor die Zeit davonläuft!
Karten und Infos
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Stuttgart/ Hugo Wolf-Akademie

Donnerstag, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr Vortragssaal, Staatsgalerie Stuttgart
Galeriekonzert: Echoes
KATHARINA KONRADI, Sopran
CATRIONA MORISON, Mezzosopran
AMMIEL BUSHAKEVITZ, Klavier
Lieder und Duette von Robert Schumann, Johannes Brahms, Gabriel Fauré, Ernest Chausson, Pauline Viardot, Maria Malibran u. a.
Ein Liederabend zu dritt? – Eher ungewöhnlich, sind Lieder doch vermeintlich in der Regel Duostücke, für die sich eine Sängerin/ein Sänger und ein Pianistin/eine Pianistin zum Duett am Flügel zusammenfinden. Doch das deutsche und auch das französische Lied-Repertoire der Romantik bietet auch genug Stoff für ein Trio – zwei Sängerinnen und einen Pianisten –, was die Sopranistin Katharin Konradi, die Mezzosopranistin Catriona Morison und der Pianist Ammiel Bushakevitz mit ihrer 2024 veröffentlichten CD ECHOES eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Nun zeigen sie diese besonderen Lied-Duett-Preziosen in einem Galeriekonzert am Donnerstag, den 21. Mai 2026 um 19.30 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart. Die erste Hälfte dieses abwechslungsreichen Programms ist Robert Schumann und Johannes Brahms gewidmet, in der zweiten Hälfte dominiert das französisch-spanische Repertoire, wobei neben Duetten von Gabriel Fauré, Ernest Chausson und Fernando Obradors auch Lieder von zwei Komponistinnen, Pauline Viardot-García und deren Schwester Maria Malibran, zu hören sind.
Das ausführliche Konzertprogramm finden Sie hier: https://issuu.com/hugo-wolfacademy/docs/26_05_21_konradi_morrison_bushakevitz_programm?fr=xKAE9_zMzMw
Künstlerfotos können Sie hier herunterladen: https://nextcloud.ihwa.de/index.php/s/3BsFmqJ7iaJnJjR
Künstlerbiografien
Die in Bischkek geborene deutsche Sopranistin Katharina Konradi ist die erste Sopranistin aus Kirgisistan, die eine internationale Karriere als Lied-, Konzert- und Opernsängerin gemacht hat. Ihre „kristallklare“ Stimme und „schillernde Gesangstechnik“ (Bachtrack) verfügt über eine „faszinierende Palette von Farbnuancen“ (Das Opernglas), die sie für Rollen wie Sophie (Der Rosenkavalier), Gilda (Rigoletto) und Susanna (Le Nozze di Figaro) sowie auf der Konzertbühne und den Liedpodien einsetzt. Ihre Liebe zum Gesang entwickelte sich bereits in ihrer Kindheit, und als sie im Alter von 15 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland zog – und später die deutsche Staatsbürgerschaft annahm – wurde ihre Liebe zur klassischen Musik noch verstärkt. Sie teilt ihre Zeit zwischen Oper, Liederabenden und Konzerttätigkeit auf. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Auftritte an der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper und dem Opernhaus Zürich, Rezitale in der Wigmore Hall und im Konzerthaus Wien sowie Konzerte mit den Berliner und Münchner Philharmonikern. Als gefeierte Künstlerin ist sie auf über einem Dutzend Aufnahmen zu hören. Zu Konradis Opernauftritten in der Saison 2025/26 gehört eine Rückkehr an die Semperoper Dresden in einer ihrer Paraderollen,
der Pamina in Mozarts „Die Zauberflöte”. Außerdem wird sie die Rolle der Sophie im „Rosenkavalier” mit der Wiener Staatsoper auf Japan-Tournee singen und diese Rolle auch bei konzertanten Aufführungen im Festspielhaus Baden-Baden wiederholen. Zu den Höhepunkten ihrer Konzertauftritte zählen das Saisoneröffnungskonzert des London Symphony Orchestra im Barbican Centre mit Bernsteins 3. Sinfonie „Kaddish“ unter Antonio Pappano, Bachs Matthäus-Passion mit dem Tokyo Symphony Orchestra in Japan, Mahlers 4. Sinfonie mit dem DSO in der Berliner Philharmonie und der Hamburger Elbphilharmonie, Haydns Nelsonmesse mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein Wien und Die Schöpfung mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Auch Liederabende sind ein fester Bestandteil ihrer Saison, mit Auftritten unter anderem im Les Arts Valencia, in der Wigmore Hall und im Concertgebouw in Amsterdam.
Catriona Morison zählt zu den herausragenden Mezzosopranistinnen ihrer Generation und hat sich in den vergangenen Jahren sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzert- und Liedfach international einen Namen gemacht. Geboren in Edinburgh, erhielt sie ihre Ausbildung zunächst in
Großbritannien, bevor sie ihr Studium an der Hochschule der Künste in Berlin fortsetzte. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinaus durch die Teilnahme an renommierten Förderprogrammen und Meisterkursen. Einem breiten Publikum wurde Morison durch den Gewinn des BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerbs bekannt, bei dem sie nicht nur den Hauptpreis, sondern auch den renommierten Song Prize gewann – ein doppelter Erfolg, der ihre außergewöhnliche stilistische Vielseitigkeit und Ausdruckskraft unterstreicht. Seither ist sie auf internationalen Bühnen gefragt und arbeitet mit bedeutenden Orchestern, Dirigenten und Festivals zusammen. Im Opernrepertoire überzeugt Morison insbesondere in Partien des lyrischen Mezzosopranfachs sowie in Hosenrollen. Engagements führten sie unter anderem an führende Opernhäuser Europas, wo sie sich durch ihre warme, nuancenreiche Stimme und ihre intensive Bühnenpräsenz auszeichnet. Parallel dazu pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit mit einem
Schwerpunkt auf Oratorien und sinfonischen Werken. Eine besondere künstlerische Heimat hat Catriona Morison im Liedgesang gefunden. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Klavierpartner widmet sie sich mit großer Hingabe dem deutschen und französischen Liedrepertoire. IhreLiedinterpretationen zeichnen sich durch feine Textgestaltung, stilistische Sensibilität und emotionale Tiefe aus und werden von Publikum und Kritik gleichermaßen geschätzt. Neben ihrer Bühnentätigkeit engagiert sich Morison für die Vermittlung von Musik und die Förderung des Liedgesangs. Mit ihrer künstlerischen Integrität, ihrer Vielseitigkeit und ihrer unverwechselbaren Stimme gehört sie zu den prägenden Persönlichkeiten der internationalen Klassikszene.
In Jerusalem geboren, begann Ammiel Bushakevitz im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Als Liedbegleiter, Solist und Kammermusiker ist er auf sechs Kontinenten aufgetreten, unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall, der Londoner Wigmore Hall, der Pariser Philharmonie, dem Berliner Konzerthaus, dem Amsterdamer Concertgebouw und der Konzerthalle in Shanghai. Seine Festivalauftritte schließen ein: die Festspiele von Salzburg, Luzern, Bayreuth, Aix-en-Provence, Heidelberg, Mailand, Montreal, Beijing, Brasilia, Melbourne sowie die Schubertiaden von Schwarzenberg, Hohenems, Vilabertran und Tel-Aviv. Ammiel Bushakevitz ist in Südafrika aufgewachsen und studierte in Leipzig und Paris. Zu seinen Lehrern zählten Phillip Moll und Alfred
Brendel. Ammiel Bushakevitz besitzt eine besondere Liebe zum Lied und war einer der letzten Privatschüler Dietrich Fischer-Dieskaus. Der Künstler begleitet führende Liedsänger*innen, wie z.B Ilker Arcayürek, Christian Gerhaher, Laetitia Grimaldi, Thomas Hampson, Samuel Hasselhorn, Julia Kleiter, Katharina Konradi, Konstantin Krimmel, Dame Felicity Lott, Catriona Morison, Anna Prohaska, Anna Lucia Richter und Nadine Sierra. Zu den Auftritten in der Saison 2024/25 gehören Konzerte in den USA, in Kanada, Island, Brasilien, Südafrika, Israel und Japan in Konzertsälen wie der Wigmore Hall London, Salle Bourgie Montreal, dem Concertgebouw Amsterdam, Palau de la Música Barcelona, Prinzregententheater München, und den Konzerthäusern von Köln und Wien. Ammiel Bushakevitz und der Bariton Konstantin Krimmel veröffentlichten im Juli 2024 das Album Mythos (Lieder und Balladen von Schubert & Loewe) auf dem Label Alpha. Zusammen mit dem Bariton Samuel Hasselhorn wird er im Frühjahr 2026 bei Harmonia Mundi das dritte Album des Projekts Schubert 200 veröffentlichen. Im Jahr 2013 veröffentlichte Ammiel Bushakevitz sein Debüt-Solo-Album, eineAufnahme mit Klavierwerken von Franz Schubert. Seither sindmehrere preisgekrönte Aufnahmen auf Labels wie Harmonia Mundi, Alpha, BIS, Pentatone, Hänssler und Berlin Classics entstanden.
Ammiel Bushakevitz bietet regelmäßig Meisterklassen für junge Pianist*innen an, wie zum Beispiel an der Israelischen Musikakademie in Jerusalem, der University of Queensland in Australien, am Beijing Conservatory, der Universitat de Barcelona und der University of Colorado. Er gibt Benefizkonzerte und Meisterkurse für humanitäre Organisationen in Äthiopien, Brasilien, China, Marokko, Mexiko, Südafrika und Simbabwe. Ammiel Bushakevitz wohnt in Paris und ist Alumnus des Deutschen
Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Mitglied der Société des Arts Sciences et Lettres de Paris, Edison Fellow der British Library, London und künstlerischer Leiter des internationalen Kunstvereins Les Voix d’Orphée
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ZÜRICH: Servus!
Mehr Oper. Weniger Sitzfleisch.
In Kürze startet das erste und längste Kurzopernfestival der Welt im Theater Stok in Zürich.
Unter dem Motto “Mehr Oper. Weniger Sitzfleisch.” wird vom 21. bis 31. Mai 2026 ein kunterbuntes Potpourri an Opern im Kurzformat geboten: kurzweilig, kurzentschlossen, kurz gesagt — Oper einmal ganz anders. Grosse Gefühle, verrückte Geschichten und jede Menge Musik in kleinen, feinen Portionen.
Gemeinsam mit Erich Bieri und Sinikka Jenni leite ich dieses Festival mit viel Herzblut. Wir hoffen, dass dieses einzigartige Kurzvergnügen ein voller Erfolg wird. VORBEIKOMMEN, EINTAUCHEN, MITLACHEN, MITFIEBERN – kurzopern.ch
Tickets unter eventfrog.ch oder einfach ein Mail schreiben an jenni@movimento-projects.ch
Programm
La Serva Padrona
Weiberlust
21.Mai 19:30
22.Mai 19:30
31.Mai 17:00
Serpina Anna Gitschthaler Uberto Erich Bieri Vespone Marcel Zehnder
Regie Kathrin Elmiger Musikalische Leitung Annkatrin Isaacs Violine Ronny Spiegel Lichtdesign Carl Bergerard
Operngala
23.Mai 19:30
Sopran Iria Arias Mezzosopran Luca Maria Caelers Tenor Kilian Brandscherdt Bariton Dario Lupi Klavier Caspar Dechman Regie Erich Bieri
Il segreto di Susanna
Las Secretezzas da Susanna
24.Mai 17:00
25.Mai 19:30
Susanna Sara Bigna Janet Gil Flurin Caduff
Regie & Diener Riikka Läser Musikalische Leitung Claudio Danuser Romanische Textfassung Lia Rumantscha
Die Zauberflöte
What else?
26.Mai 19:3
27.Mai 19:30
28.Mai 19:30
Sopran Anna Gitschthaler Tenor Daniel Bentz Klavier Annkatrin Isaacs Regie I Dramaturgie Adela Maria Bierich Licht Stefan Schmidhofer Kostüm Manon Noëmie Criblez Assistenz Erika Gedeon
W Wie Wagner!
www.ElISABETH-MATHILDE-BRÜNNHILDE-WALTRAUTE-ISOLDE.ch
29.Mai 19:30
Sopran Larissa Angelini Mezzosopran Mirjam Fässler Klavier William Green
Mein Opa liebt die Oper
30.Mai 14:00 & 16:00
Mutter Regie Konzept Mélanie Adami Opa Erich Bieri Norina Andrea Adamina Klavier Andrea Wiesli
Kaprizius und das Geheimnis der Orgel
Ein musikalisches Abenteuer für Kinder ab 7 Jahren
7.Juni 15:00
Kirche Neumünster
Irgendwo im Nirgendwo lebte einst Kaprizius. Kaprizius hasste alle Menschen und Tiere – er sprach mit niemandem, ausser mit Olga, der Orgel. Doch selbst mit ihr lag er ständig im Streit. Fröhliche Musik wollte er nicht mehr spielen. Aber eines Tages änderte sich alles.. .
Anna Gitschthaler Schauspiel, Regie
Martin Rabensteiner Orgel, Schauspiel
Winer Blut
Operette von Johann Strauss
5. September
– 4.Oktober 2026
Operettenbühne Hombrechtikon
Endlich wieder in Hombrechtikon! Dieses Jahr singe ich die Franzi in der berühmten Operette Wiener Blut unter der Regie von Stefan Wieland und dem Dirigat von Caspar Dechmann!
Kabarett – DiE DiVVAS
WERKBANK & KARRIERELEITER
Ein ganz besondere Wiederaufnahme steht ebenfalls bevor – mein erstes Kabarettprogramm mit meiner besten Freundin Verena Bauer feierte die Uraufführung Anfang des Jahres in Murau und kommt am 1. August nach Oberwölz!
Elegant trifft rustikal, charmant prallt auf unangenehm ehrlich. Es wird gestritten, gesungen und gelacht, bis kein Auge trocken bleibt.
Musikalisch begleitet von Florian Fradler (Klavier)
01. August 2026, Burg Rothenfels, Oberwölz, Österreich
DiE DiVVAS – Elegant, rustikal, unverschämt frech
Alle Infos, Einblicke und mehr findet ihr auf meiner Homepage!

