INFOS DES TAGES (SONNTAG, 1. NOVEMBER 2026)
SHANGHAI OPERALIA Finalisten im GesprÀch. HEUTE FINALKONZERT

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Erlebnis BĂŒhne: SO 1. 11. 2026
ZUM FEIERTAG: DAS VERDI-REQUIEM â STARBESETZT AUS BARCELONA! um 20.15 Uhr

ElÄ«na GaranÄa © Sarah Katharina Photography
VERDIS REQUIEM AUS BARCELONA MIT MEZZOSTAR ELÄȘNA GARANÄA
Musikalische Leitung Daniele Gatti
Mit ElÄ«na GaranÄa, Eleonora Buratto, Benjamin Bernheim, Riccardo Zanellato
SĂ€chsische Staatskapelle Dresden
Chor OrfeĂł CatalĂ
Barcelona 2026
Eine TV-Premiere in ORF III:
Giuseppe Verdis monumentale Vertonung der Missa pro defunctis ist aus Barcelona in Starbesetzung zu erleben!
An der Seite von KS ElÄ«na GaranÄa singen Sopranistin Eleonora Buratto, der begehrte lyrische Tenor Benjamin Bernheim und Riccardo Zanellato, der zu den wesentlichen Interpreten der italienischen Basspartien zĂ€hlt.
Es spielt die SĂ€chsische Staatskapelle Dresden, musikalisch geleitet von ihrem Chefdirigenten Daniele Gatti.
Das berĂŒhmte Dies irae und die weiteren Chorstellen ĂŒbernimmt der katalanische Chor OrfeĂł CatalĂ .
Monumental, packend und berĂŒhrend!
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BĂŒhne Baden: Emmerich KĂĄlmĂĄns Operette DAS VEILCHEN VOM MONTMARTRE an der BĂŒhne Baden
Ich finde mein GlĂŒck! Ich schau nicht zurĂŒck!

Mariella Hofbauer. Foto: Christian Husar
Am kommenden Sonntag feiert ein wahrer Operettenschatz Premiere an der BĂŒhne Baden: Emmerich KĂĄlmĂĄns hinreiĂendes SpĂ€twerk DAS VEILCHEN VOM MONTMARTRE ist in einer speziellen Fassung im Max-Reinhardt-Foyer des Stadttheaters zu sehen, die – so viel sei verraten – auch einige Ăberraschungen bereithĂ€lt. KĂĄlmĂĄns letzte Operette ist nicht nur ein liebevolles PortrĂ€t der Pariser BohĂšme, sondern auch ein StĂŒck ĂŒber zwei unterschiedliche Frauen und die Welt, in der sie sich behaupten mĂŒssen.
Mariella Hofbauer verkörpert Violetta, ein gutherziges MĂ€dchen, das vor lauter FĂŒrsorge fĂŒr andere erst lernen muss, an ihre eigenen TrĂ€ume zu glauben. Sie arbeitet als StraĂensĂ€ngerin und Haushaltshilfe in der KĂŒnstlerszene von Montmartre, bis ihr Leben eine unerwartete Wendung nimmt und sie selbst auf der BĂŒhne steht. Aus dem schĂŒchternen jungen MĂ€dchen wird eine selbstbewusste Frau, die um ihre Liebe kĂ€mpft und ihr Leben in die fĂŒr sie richtigen Bahnen lenkt.

Christoph Gerhardus, Ivana Zdradkova, Branimir Agovi. Foto: Christian Husar
Als selbstbewusste Ninon verdreht Ivana Zdravkova den MĂ€nnern den Kopf, Jens Emmert gibt den feinfĂŒhligen Florimond, Christoph Gerhardus den Maler Raoul, Branimir Agovi den Dichter Henry. In weiteren Rollen sind Michael Duregger und Beppo Binder zu sehen.
Regie fĂŒhrt Cornelia Ertl, die in ihrer Inszenierung besonderen Wert auf die beiden Frauenfiguren legt. Das zeitlose BĂŒhnenbild stammt von Gerhard Nemec, die an die 1920er angelehnten KostĂŒme von Roland Papst. FĂŒr die Choreografie zeichnet Ramesh Nair verantwortlich, die musikalische Leitung liegt in den HĂ€nden von Ioannis Poulakis.

Branimir Agovi, Jens Emmert, Maiella Hofbauer, Michael Duregger, Ivana Zradkova. Christoph Gerhardus, Beppo Binder. Foto: Christian Husar
Premiere ist am 1. November 2026 um 19.30 Uhr im Max-Reinhardt-Foyer des Stadttheaters
Weitere Vorstellungstermine:
3., 7., 14., 17., 22., 25. & 29. November 2026
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Interview mit Daniel Behle am 17. Oktober 2026 wĂ€hrend des KĂŒnstlertreffens der Gottlob-Frick-Gesellschaft 2026
Der Weltstar im âOperndörfleâ!

Daniel Behle. Foto: Simon Pauly
WĂ€hrend des diesjĂ€hrigen KĂŒnstlertreffens der Gottlob-Frick-Gesellschaft im Oktober 2026 in Pforzheim-Niefern-Ăschelbronn und Ătisheim (Baden-WĂŒrttemberg) hatte ich, gemeinsam mit dem EhrenprĂ€sidenten der Gottlob-Frick-Gesellschaft Hans A. Hey, die groĂe Ehre und Freude mit Weltstar Daniel Behle ein Interview fĂŒhren zu können.
Der renommierte Tenor und Komponist zĂ€hlt zu den vielseitigsten SĂ€ngern seiner Generation. 2020 wurde er fĂŒr seine Einspielung âMoZartâ mit dem OPUS Klassik als âSĂ€nger des Jahresâ ausgezeichnet und 2024 erhielt er den Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik. Sein Repertoire reicht von der Barockmusik ĂŒber die Klassik und Romantik bis hin zu Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Er gastiert regelmĂ€Ăig an den bedeutendsten OpernhĂ€usern Europas, darunter die Wiener Staatsoper, das Royal Opera House Covent Garden, die MailĂ€nder Scala, die Bayerische Staatsoper MĂŒnchen sowie die Dutch National Opera Amsterdam. DarĂŒber hinaus ist er als KonzertsĂ€nger auf den groĂen internationalen Podien gefragt und arbeitet mit renommierten Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig und der SĂ€chsischen Staatskapelle Dresden zusammen.
AuĂerdem feiert Daniel Behle groĂe Erfolge als Komponist. Seine 2023 uraufgefĂŒhrte Operette âHopfen und Malzâ wurde begeistert aufgenommen. Mit seiner auĂergewöhnlichen stilistischen Bandbreite und seiner internationalen PrĂ€senz zĂ€hlt Daniel Behle zu den prĂ€genden Tenören der heutigen Opern- und Konzertszene.
Am 10. Oktober 2026 war die UrauffĂŒhrung seiner dreiaktigen Operette âSchmetterlingâ, mit dem Libretto von Alain Claude Sulzer, im Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz.
FĂŒr den 12. Dezember 2026 ist sein Projekt âWinterreiseâ beim Festival Freinsheim geplant. Dieses Projekt ist eine von Behle bearbeitete Fassung oder ein kompositorischer Dialog mit Schuberts Klassiker.
Ab 22. November 2026 (Premiere) wird Daniel Behle als Bacchus in der Neuproduktion von âAriadne auf Naxosâ an der Wiener Staatsoper unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst und der Regie von Barrie Kosky zu erleben sein. Folgevorstellungen finden am 25. & 28.11.2026 und am 1. & 5.12.2026 statt. Im nĂ€chsten Jahr am 17., 21. & 24.4.2027.
https://www.danielbehle.de
Der schwer beschĂ€ftigte KĂŒnstler reiste von Wien, wo er gerade probt, ĂŒber Basel, wo er privat lebt, ins âOperndörfleâ nach Ălbronn zum diesjĂ€hrigen KĂŒnstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft, wo der Star-Tenor im grandiosen Festkonzert in der Erlentalhalle in Ătisheim mit seiner stimmlichen Brillanz und hochmusikalischen Exzellenz brillierte!

Daniel Behle. Foto: Julian Laidig
Danach fand er noch, dankenswerterweise, Zeit fĂŒr ein spontanes Interview.
 1) Besonders faszinierend an Deiner kĂŒnstlerischen Arbeit finde ich, dass Du so viele Bereiche abdeckst und Du ein eindeutig universeller KĂŒnstler bist. Wie lĂ€Ăt es sich fĂŒr Dich bewerkstelligen alle diese Bereiche zu erfĂŒllen?
Wichtig ist, dass man stimmtechnisch immer horizontal denkt. Alle meine Partien singe ich mit dem GrundverstÀndnis des lyrischen Tenors und darauf baue ich auf.
Das lyrische Denken ist meiner Meinung nach fĂŒr jeden Stil sehr wichtig.
 2) Was war der Auslöser, dass Du zu komponieren begonnen hast?
Da ich sehr viel gastiere bin ich oft dazu gezwungen mich alleine in Hotelzimmern aufzuhalten. Dadurch ist die Idee in mir gereift mich mit dem Komponieren zu beschĂ€ftigen, um diese Zwischenzeiten auszufĂŒllen. Das Komponieren macht mir groĂe Freude und gibt mir auch eine groĂe ErfĂŒllung.
 3) Im Jahre 2024 hast Du den Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik fĂŒr Deine zahlreichen hervorragenden Einspielungen erhalten. Als erster Tenor in der Vereinsgeschichte. Wieviele CDâs hast Du bisher aufgenommen?
Meine Stimme ist fĂŒr Aufnahmen sehr gut geeignet. Mein aktuellestes Soloalbum heiĂt âBehlcantoâ und ist mein 20. Soloalbum, das am 2.JĂ€nner 2026 veröffentlicht wurde. FĂŒr das Jahr 2027 ist bereits mein 21.Soloalbum mit dem Titel âKings of Bravuraâ geplant. Neben meinen 20 reinen Soloalben habe ich zudem an zahlreichen, weiteren Gesamtaufnahmen (Opern, Oratorien Compelations) mitgewirkt.
 4) Hast Du ein Wunschprojekt, das Du gerne machen möchtest?
Nein, habe ich nicht, weil alles schön ist! Ich habe auch keine Wunschpartie im Moment. Am 12. MĂ€rz 2027 werde ich mein DebĂŒt als Parsifal im Goetheanum in Dornach feiern und u.a. darauf freue ich mich sehr.
 5) Unterrichtest Du auch?
Ja, ich unterrichte auch und habe PrivatschĂŒler. Sehr gerne gebe ich auch Meisterkurse.
 6) Du hast einen Agenturwechsel erwĂ€hnt. Darf ich Dich bitten, mir darĂŒber zu erzĂ€hlen?
Ich arbeite neuerdings mit dem KĂŒnstlerSekretariat am Gasteig in MĂŒnchen.
Der groĂe, ĂŒberaus gefragte KĂŒnstler wurde bereits zum nĂ€chsten Interview gebetenâŠ
Vielen Dank fĂŒr das schöne GesprĂ€ch und meine allerbesten WĂŒnsche fĂŒr die kommenden Projekte!!!

Daniel Behle. Foto: Marco Borggreve
Marisa Altmann-Althausen
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THEATER MĂNSTER: HOFFMANNS ERZĂHLUNGEN
Phantastische Oper in fĂŒnf Akten von Jacques Offenbach
Libretto von Jules Barbier nach ErzÀhlungen von E. T. A. Hoffmann
PREMIERE Samstag, 07.11.2026, 19.30 UHR / GroĂes Haus
Ana Durlovski singt in Offenbachs âHoffmanns ErzĂ€hlungenâ am Theater MĂŒnster alle vier Frauenrollen

Ana Durlovski. Copyright: Guthier jpg.Â
Ein Dichter erzĂ€hlt von den Frauen, die er geliebt hat: von der mechanischen Puppe Olympia, der jungen SĂ€ngerin Antonia und der Kurtisane Giulietta. In jeder von ihnen sucht er die SĂ€ngerin Stella, der seine Liebe gilt. Diese Geschichte hat Jacques Offenbach in seiner letzten Oper vertont. Am Samstag, 7. November 2026, hat âHoffmanns ErzĂ€hlungenâ im GroĂen Haus des Theater MĂŒnster Premiere. Die musikalische Leitung hat der Erste Kapellmeister des Hauses, Henning Ehlert, Regie fĂŒhrt Magdalena Fuchsberger.
Offenbach wurde bis zu seiner letzten Oper als Meister der spritzigen Operette gefeiert. Mit diesem Werk schrieb er eine Oper voller Spuk, Ironie und Sehnsucht. Ihre Vorlage sind die phantastischen ErzĂ€hlungen E. T. A. Hoffmanns, die schon im 19. Jahrhundert Leser*innen in ganz Europa fasziniert haben. Den Dichter selbst machen Offenbach und seine Librettisten zum Helden. Er spielt in seinen Geschichten mit, verliebt sich immer wieder und trifft am Ende der Oper auf seine Muse. Die berĂŒhmte Barcarole kennen auch Menschen, die noch nie eine Oper besucht haben.
Alle vier Frauenrollen, Olympia, Antonia, Giulietta und Stella, singt in MĂŒnster Ana Durlovski. Die im heutigen Nordmazedonien geborene Koloratursopranistin gehörte von 2011 bis 2019 zum Ensemble der Staatsoper Stuttgart. Dort erhielt sie fĂŒr die Titelpartie in Bellinis âLa sonnambulaâ den Deutschen Theaterpreis DER FAUST. Als Königin der Nacht trat sie an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Semperoper Dresden und der Metropolitan Opera in New York auf. 2016 sang sie erstmals bei den Bayreuther Festspielen. Die Olympia hat sie bereits in Stuttgart und am Teatro Real in Madrid gesungen.
Offenbach hat die UrauffĂŒhrung nicht mehr erlebt. Schwer krank arbeitete er bis zuletzt an der Partitur und starb wĂ€hrend der Proben. Er hinterlieĂ reiches, aber unfertiges Material, aus dem jedes Theater bis heute seine eigene Fassung zusammenstellt. So ist âHoffmanns ErzĂ€hlungenâ ein Werk geblieben, das sich immer wieder neu erzĂ€hlen lĂ€sst. Die MĂŒnsteraner Inszenierung nimmt dieses ErzĂ€hlen selbst in den Blick. Sie fragt, warum Menschen einander Geschichten erzĂ€hlen und was sie ihnen bedeuten können, wenn die Welt aus den Fugen gerĂ€t.
Die gebĂŒrtige Salzburgerin Magdalena Fuchsberger hat sich in den vergangenen Jahren als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Ihre Inszenierung von Verdis âSimon Boccanegraâ am Theater Hagen zĂ€hlte die Fachzeitschrift âOpernweltâ zu den besten Verdi-Inszenierungen der letzten Jahre in Deutschland. 2023 debĂŒtierte sie mit Poulencs âDialogues des CarmĂ©litesâ an der Wiener Staatsoper. Am Theater MĂŒnster inszeniert sie bereits zum vierten Mal; hier hat sie auch schon die Eröffnungspremiere mit Ernst Kreneks âLeben des Orestâ gestaltet.
Als Produktionsdramaturg arbeitet Sergio Morabito mit ihr zusammen. Gemeinsam mit dem Regisseur Jossi Wieler erarbeitete er legendĂ€re Inszenierungen, die zweimal mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST fĂŒr die beste Regie im Musiktheater ausgezeichnet wurden. Von 2020 bis 2025 war Morabito Chefdramaturg der Wiener Staatsoper.
Neben Ana Durlovski singt Garrie Davislim die Titelpartie. Wioletta Hebrowska ist als Nicklausse und Muse zu erleben, und Johan Hyunbong Choi verkörpert die vier finsteren Gegenspieler Hoffmanns. Es spielt das Sinfonieorchester MĂŒnster, es singen der Opernchor und der Extrachor des Theater MĂŒnster. Einen ersten Einblick in die Produktion gibt die Matinee am Sonntag, 25. Oktober 2026, um 11.30 Uhr im Foyer des GroĂen Hauses.
Besetzung:
Hoffmann: Garrie Davislim
Olympia, Antonia, Giulietta, Stella: Ana Durlovski
Nicklausse/La Muse/La Voix de la Tombe: Wioletta Hebrowska
Lindorf/Coppélius/Dapertutto/Dr. Miracle: Johan Hyunbong Choi
AndrĂšs/Cochenille/Pitichinaccio/Frantz: Kylian Kyoungloul Kim
Spalanzani/Nathanaël: Youn-Seong Shim
Lutter/Crespel: Kihoon Yoo
Hermann/Schlémil: Yoggeon Hyeon
Wilhelm oder Wolfram: N.N.
SINFONIEORCHESTER MĂNSTER
Opernchor und Extrachor des THEATER MĂNSTER
KĂŒnstlerisches Team:
Musikalische Leitung: Henning Ehlert
Regie: Magdalena Fuchsberger
BĂŒhne & KostĂŒme: Dorothee Curio
Lichtdesign: Jan Hördemann
Dramaturgie: Sergio Morabito
Chorleitung: Anton Tremmel
Weitere Vorstellungen: 14.11., 19:30Uhr/ 20.11., 19:30Uhr/ 24.11., 19:30Uhr/ 03.12., 19:30Uhr/ 11.12., 19:30Uhr/ 27.12., 16:00Uhr/ 03.01., 18:00Uhr/ 14.01., 19:30Uhr/ 05.02., 19:30Uhr/
Premiere: 07.11.2026, 19.30 Uhr / GroĂes Haus.
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37. HERBSTTAGE BLINDENMARKT:9.506 GĂ€ste besuchten die 37. Herbsttage Blindenmarkt

„Der Zarewitsch2. Foto: Lukas Beck
Im Mittelpunkt der 37. Herbsttage Blindenmarkt stand Franz LehĂĄrs Meisteroperette âDer Zarewitschâ, die mit einer beeindruckenden Inszenierung, groĂartigen Stimmen und berĂŒhrenden Momenten das Publikum begeisterte.
Clemens Kerschbaumer und Maja Triler/Rebecca Moeller brillierten in den Hauptrollen, wĂ€hrend Katrin Fuchs und Andreas Sauerzapf als temperamentvolles Buffopaar Mascha und Iwan fĂŒr humorvolle Momente sorgten. Theaterlegende Marianne Nentwich bereicherte die Inszenierung als GroĂfĂŒrstin, Janos Mischuretz verkörperte den MinisterprĂ€sidenten. Unter der musikalischen Leitung von Thomas Böttcher entfalteten LehĂĄrs unvergĂ€ngliche Melodien, allen voran das berĂŒhmte Wolgalied, ihre volle Wirkung.
Auch das Rahmenprogramm erfreute sich groĂer Beliebtheit. Bei den Mini-Herbsttagen sorgte Publikumsliebling Radiostar Rolf RĂŒdiger fĂŒr beste Unterhaltung bei kleinen und groĂen GĂ€sten. Der Musical-Workshop fĂŒr Kinder und Jugendliche war restlos ausgebucht und bot jungen Talenten die Gelegenheit, selbst BĂŒhnenluft zu schnuppern. Ein weiterer Höhepunkt war das viel gefragte und ĂŒberbuchte âKonzert fĂŒr alleâ, das heuer ganz im Zeichen der Barockmusik stand. Mit dem international gefeierten Countertenor Alois MĂŒhlbacher und dem Ensemble Pallidor wurde das Konzert zu einem besonderen musikalischen Erlebnis.
Intendant Michael Garschall: âMit unserem âZarewitschâ haben wir MaĂstĂ€be gesetzt, die Operette war zur GĂ€nze ausverkauft, fĂŒr alle Vorstellungen gab es eine Warteliste. Nun bereiten wir uns auf das kommende Jahr mit zwei Eigenproduktionen vor, ich rechne mit mindestens 15.000 GĂ€sten!â
Reinhard Parzer, der die Herbsttage mit groĂer Leidenschaft seit 37 Jahren unterstĂŒtzt, wurde zum elften Ehrenmitglied des Festivals ernannt.
âDie CsĂĄrdĂĄsfĂŒrstinâ 2027: Ohne Weiber geht die Chose nicht
Der Vorhang fĂŒr die Herbsttage Blindenmarkt 2026 ist gefallen, aber die Vorbereitungen fĂŒr die Herbsttage 2027, die vom 1. bis 26. Oktober 2027 stattfinden werden, laufen bereits auf Hochtouren. Am Programm steht Emmerich KĂĄlmĂĄns Operettenklassiker âDie CsĂĄrdĂĄsfĂŒrstinâ.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet dabei ein wahrer Sturm an Walzertaumel und feurigen CsĂĄrdĂĄsklĂ€ngen, so unter anderem die weltbekannten Melodien âDie MĂ€dis vom Chantantâ, âGanz ohne Weiber geht die Chose nichtâ oder auch âTausend kleine Englein singenâ.   Â
Weitere Höhepunkte 2027 sind eine Matinee einschlieĂlich BuchprĂ€sentation anlĂ€sslich des 60. Geburtstags von Festspielintendant Michael Garschall am 10. Oktober, die UrauffĂŒhrung des Familienmusicals von Christoph Sommersguter und David Schieber âAschenputtel tanzt â aus der Reiheâ am 17. Oktober â es ist dies eine UrauffĂŒhrung â sowie die nunmehr achte Auflage des âKonzert fĂŒr alleâ am 26. Oktober.
Der Kartenvorverkauf fĂŒr die Herbsttage Blindenmarkt 2027 startet am 9. April 2027.
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Staatsoper Unter den Linden/ Berlin: Geschenkidee zu Halloween.

„Hoffmanns ErzĂ€hlungen“. Foto: Staatsoper Unter den Linden/ Bernd Uhlig
Liebes Publikum,
zu Halloween wird sich verkleidet und verwandelt. Doch nicht nur an diesem besonderen Tag verschwimmen die Grenzen zwischen Schein und Wirklichkeit. Auch auf unserer OpernbĂŒhne ist nicht immer alles so, wie es zunĂ€chst scheint.
In Jacques Offenbachs Les Contes dâHoffmann begegnen Sie merkwĂŒrdigen Gestalten und Situationen, von phantastischer Art mit so manchen dĂ€monischen Momenten – und das alles mit einer facettenreichen, vitalen Musik. In der Inszenierung von Lydia Steier entfalten sich Hoffmanns ErzĂ€hlungen als faszinierendes Spiel zwischen Phantasie und Wirklichkeit.Â
Freuen Sie sich auf Offenbachs Musik und eine Oper, in der die Verwandlung selbst zum Teil des BĂŒhnengeschehens wird.
Passend zu Halloween haben wir ein besonderes Angebot fĂŒr Sie: Erleben Sie Les Contes dâHoffmann zum Vorteilspreis und tauchen Sie ein in eine Welt voller Illusionen und ĂŒberraschender Wendungen.
Mit dem Aktionscode Fegefeuer26 erwarten Sie 20 % ErmĂ€Ăigung auf alle Vorstellungen von  Les Contes dâHoffmann im MĂ€rz 2027.Â
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herzliche GrĂŒĂe
Ihre Staatsoper Unter den Linden
*Geben Sie den Code Fegefeuer26 auf der Zahlungsseite des Ticketshops im Feld Aktionscode ein und klicken Sie auf den Button âeinlösen“, Ihre Tickets werden daraufhin neu berechnet. Pro Buchung max. 4 Tickets im Rahmen eines begrenzten Kontingents. Der Aktionscode ist bis 7.11.2026 gĂŒltig und nicht mit weiteren ErmĂ€Ăigungen kombinierbar. Ănderungen und IrrtĂŒmer vorbehalten.
 Les Contes d’Hoffmann
OpĂ©ra fantastique in fĂŒnf Akten (1881)
Musik von Jacques Offenbach
Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
Termine & Tickets
Musikalische Leitung: Keri-Lynn Wilson
Inszenierung: Lydia Steier
Mit u. a. Pene Pati, Kathryn Lewek, Golda Schultz, Sonja Herranen, Erwin Schrott, Patricia Nolz sowie der Staatskapelle Berlin
ab dem 03. MĂ€rz 2027
 Kalendarium
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