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INFOS DES TAGES (SAMSTAG 8. NOVEMBER 2025)

08.11.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 8. NOVEMBER 2025)

HEUTE IN TERNITZ/NÖ: I CAPULETI E I MONTECCHI“ („Romeo und Julia“ von Vincenzo Bellini). Es gibt vor Ort noch Karten!

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Oper Frankfurt: Der Trailer zu BORIS GODUNOW freigeschaltet

der Trailer von Thiemo Hehl zur Premiere von Modest P. Mussorgskis Boris Godunow (Musikalische Leitung: Thomas Guggeis; Inszenierung: Keith Warner) ist auf der Website der Oper Frankfurt freigeschaltet:

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https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/oper-frankfurt-zuhause/?id_media=500

Thiemo Hehl (* 1971) arbeitet seit 1996 in München, Berlin und Hannover in den Bereichen Kino-, Fernseh- und Dokumentarfilm sowie Werbung und Videoclips. Von 2006 bis Juli 2010 war er als Leiter der Dokumentarfilm-Produktionsfirma filmtank stuttgart (Zweigniederlassung der filmtank GmbH) tätig. In dieser Funktion war er Produktionsleiter bei diversen Dokumentarfilmen (u.a. Die Frau mit den 5 Elefanten von Vadim Jendreyko, der u.a. den Schweizer Filmpreis gewann und für den Deutschen Filmpreis 2010 nominiert war). Er ist Autor des Drehbuches zum Dokumentarfilm Die singende Stadt über den Alltag eines Opernhauses. Dieser Film wird anhand der Inszenierung von Wagners Parsifal von Calixto Bieito an der Staatsoper Stuttgart erzählt und lief 2011 bundesweit im Kino; zudem wurde er auf 3sat ausgestrahlt. Von 2008 bis Ende der Spielzeit 2013/14 erstellte Thiemo Hehl die Premieren-Trailer der Staatsoper Stuttgart. In gleicher Funktion arbeitet er seit 2010 für die Oper Frankfurt, seit 2012 bzw. 2014 für das Theater und Orchester der Stadt Heidelberg sowie seit 2015 für das Nationaltheater Mannheim und das Theater Koblenz. Weitere Informationen finden Sie unter www.thiemohehl.de.

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CD-Besprechung/ Mailand 1929
Thomas Prochazka/ www.dermerker.com: Einmal etwas anderes: anbei der Link zu einer CD-Besprechung: der weltweit ersten Einspielung von Rossinis Il barbiere di Siviglia
mit Kräften der Mailänder Scala aus dem Jahr 1929; verbunden mit der Hoffnung, daß der eine oder andere Leser vielleicht seine Hörgewohnheiten überprüfen und gegebenenfalls nachschärfen will: Die Beschäftigung mit der Vergangenheit: unnützer Zeitvertreib oder Erkenntnisgewinn? Wahrscheinlich letzteres, denn: Bereits einmaliges Hören dieser Einspielung von Rossinis bekanntester Oper entlarvt heute als » Weltklasse « Bejubeltes als jenen Durchschnitt, der er immer schon war. Ohne Wissen um die Vergangenheit mangelt es an den notwendigen Referenzen zur besseren Einordnung des Gehörten.

https://dermerker.com/index.cfm?objectid=B3EF3585-FBA8-9793-507DC65E730680C4

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 Wien/ sirene Operntheater im Jugenstiltheater: ABENDSONNE Eine Tragikomödie des Überlebens
 
10., 12., 13., 14., 15., 16., 17. November 2025
jeweils 19.30 Uhr | 80 Minuten. Keine Pause
Premiere ausverkauft
Jugendstilheater, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
Bar Bio Weingut Gsellmann am Goldberg
LIMITS. Eine Vortragsreihe, an allen Vorstellungstagen frei zugänglich, jeweils um 18.30 Uhr
 
Eine sirene-Produktion in Zusammenarbeit mit der ÖGZM bei WIEN MODERN und dem Ensemble PHACE
 🎫 Tickets hier

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▶ Trailer hier
 
 Die Seniorenresidenz Abendsonne bedeutet für die alten Bewohner die Endstation ihres Lebens, für das junge Pflegepersonal viel Arbeit, für die Leitung ein ausbaufähiges Geschäftsmodell. Unruhe entsteht, als Büxenstein eine Krebsdiagnose erhält. Als pensionierter Arzt weiss er, dass er nur noch wenig Zeit hat. Nach einem Gespräch mit Stella, die sich in metaphysischen Fragen auskennt, verfestigt sich in ihm die Idee, seine Wiedergeburt in die Wege zu leiten. Seine Freunde Hagedorn und Sägebarth sind nach einigen Zweifeln bereit, ihm zu helfen. Nach Stellas Rezept braucht man nur ein junges Liebespaar – also planen sie, die junge Pflegerin Mira und den neuen Pfleger Mirko zu verkuppeln. Büxenstein schreibt sein Testament, in dem er Mira und ihr zukünftiges Kind – also sich selbst – reich bedenkt. Und tatsächlich, die beiden jungen Menschen verlieben sich ineinander. Stella ist in die Pläne nicht eingeweiht, aber sie liest drohendes Unheil aus den Karten und macht sich Sorgen. Als das Liebespaar von den alten Herren endlich in die Liebesnacht gelotst wird, scheint der Plan aufzugehen. Im letzten Moment kommt es anders… Eine Tragikomödie des Überlebens von Tomasz Skweres (Musik) und Kristine Tornquist (Libretto und Regie), erstmalig auf die Bühne gebracht vom sirene Operntheater.
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Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/ Diuisburg: Händels Barockoper Giulio Cesare in Egitto. Premiere am 30. November in Duisburg

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Copyright: Daniel Senzek

Premiere am Sonntag, 30. November 2025, um 18.30 Uhr im Theater Duisburg

Mit Giulio Cesare in Egitto hat Georg Friedrich Händel im Jahr 1724 eine Barockoper par excellence geschaffen. Seine Musik und ein Geschichtsdrama, das wie ein Krimi politische Intrigen mit der Liebes- und Leidensgeschichte historisch belegter Figuren verbindet, laden auch 300 Jahre nach dem Erfolg der ersten Aufführungen dazu ein, neu erzählt zu werden: Am Sonntag, 30. November, um 18.30 Uhr, präsentiert die Deutsche Oper am Rhein im Theater Duisburg die Premiere von Giulio Cesare in Egitto. Attilio Cremonesi, ein Spezialist für Werke des Barock und der Klassik, übernimmt die musikalische Leitung der Duisburger Philharmoniker in der Neuinszenie­rung von Michaela Dicu.

Im Mittelpunkt steht Giulio Cesare, der seinen Feind Pompeo besiegt und bis nach Ägypten verfolgt hat. Gegen Caesares Willen ist Pompeo jedoch vom ägyptischen König Tolomeo hingerichtet worden. Gattin und Sohn des Getöteten schwören, ihn zu rächen. Cleopatra indessen will den Thron Ägyptens für sich allein. Dazu muss sie ihren Bruder Tolomeo loswerden und die Unterstützung Cesares gewinnen. Sie verführt ihn, sie verlieben sich ineinander – und Cesare macht Cleopatra zur Königin Ägyptens.

Giulio Cesare steht für das Bild des perfekten Herrschers: souverän, überlegt und gebildet. Doch ist Herrschen männ­lich? Und Verführung weiblich? Wie blicken wir auf Cesare, wenn die Mezzosopranistin Anna Harvey den Impe­ra­tor nicht in einer Hosenrolle verkör­pert, sondern als weibliche Herrscherin? Und wie erleben wir Cleopatra, wenn sie uns in Gestalt des Sopranisten Dennis Orellana als kluger Stratege und aufrichtig liebender Mann begegnet?

Wie sich mit den Machtverhältnissen auch Rollenbilder verschieben lassen, macht das Team um Michaela Dicu in der Ausstattung von Rifail Ajdarpasic (Bühne) und Ariane Isabell Unfried (Kostüme) sicht- und fühlbar. Mit dem jungen Sopra­nisten Dennis Orellana (Cleopatra) und den beiden Countertenören Tobias Hechler (Tolomeo) und Maxi­­mi­liano Danta (Sesto) sind gleich drei außergewöhnliche Stimmen erstmals zu Gast an der Deutschen Oper am Rhein.  

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen, die vollständige Besetzung und alle Auffüh­rungs­termine.

Im Pressebereich unserer Website stellen wir die Pressefotos zur Produktion bereit.

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Eindrücke aus dem legendären Teatro Colón in Buenos Aires, vielleicht dem schönsten und großzügigsten Haus der Welt!

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

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HEUTE Samstag 8. 11., um 14:30 Finissage und letztes Filmgespräch bei Lukas Feichtner Galerie im Rahmen der FOTO WIEN 2025

Sehr geehrte, liebe Kunstinteressierte,

Heute Samstag findet um 14 Uhr 30 das letzte Filmgespräch und gleichzeitig die Finissage in meiner Ausstellung in der Lukas Feichtner Galerie in der Seilerstätte 19 in Wien I statt!

Das letzte Filmgespräch im Rahmen der diesjährigen FOTO WIEN möchte ich der Bedeutung der Bilder der Ausstellung im zwölf Jahre dauernden Projekt widmen…

https://fotowien.at/veranstaltung/proserpina-am-ufer-von-vergangenheit-und-zukunft-2/

Auf Ihr Kommen freuen sich Lukas Feichtner und Johannes Deutsch

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