Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. FEBRUAR 2026)

07.02.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. FEBRUAR 2026)

Heute Premiere LUISA MILLER von Giuseppe Verdi an der Wiener Staatsoper

luisa3

Freddie de Tommaso.Nadine Sierra, George Petean. Foto: Video

luisa
Nadine Sierra und Ensemble. Foto: Video

Zum Trailer

https://www.wiener-staatsoper.at/kalender/detail/luisa-miller/

Luisa, die Toch­ter des Ve­te­ra­nen Miller, liebt einen jun­gen Jä­ger­bur­schen, der mit dem Herr­schafts­an­tritt des neu­en Feu­dal­her­ren in ihr Dorf ge­kom­men ist.

Aber auch Wurm, der Schloss­ver­wal­ter, ist in Luisa ver­liebt. Er ent­hüllt ih­rem Va­ter die wah­re I­den­ti­tät des ver­meint­li­chen Jä­ger­bur­schen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feu­dal­her­ren, was eine Ehe mit Luisa aus Stan­des­grün­den un­mög­lich macht. Rodolfo will um sei­ne Lie­be kämp­fen, doch da­bei ge­ra­ten er und Luisa in die Fall­stri­cke der in­tri­gan­ten und kor­rup­ten Hof­ge­sell­schaft.

Zum digitalen Pogrammheft

Besetzung der heutigen Premiere

Graf von Walter: Roberto Tagliavini
Rodolfo : Freddie De Tommaso
Federica Daria Sushkova
Wurm: Marko Mimica
Miller: George Petean
Luisa: Nadine Sierra
Laura: Teresa Sales Rebordao
Ein Bauer: Adrian Autard

Musikalische Leitung: Michele Mariotti
Inszenierung & Bühne: Philipp Grigorian
Kostüme: Vlada Pomirkovanaya

Nadine Sierra hat im Vorjahr den Opernball eröffnet. Das Instagram-Video zeigt sie bei der Anpobe des Ballkleids (heuer wird die Ehre Pretty Yende und Benjamin Bernheim zuteil !

siwee

ZU INSTAGRAM mit Video

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN
Hier geht es zur → Besetzung, Inhalt und Details

30 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Werkeinführung im Marmorsaal statt

Blogbeitrag → »Ein Hühnchen, das wunderbar aussieht, aber auch gegessen werden kann.«  Sergio Morabito im Gespräch mit »Luisa-Miller«-Regisseur Philipp Grigorian

Blogbeitrag → »Intrige, Gift & Engel« Nadine Sierra und Freddie De Tommaso im Gespräch zur Premiere von »Luisa Miller«

Link zur → Einführungsmatinee

Ihr Programmheft können Sie entweder → hier als digitale Version (3 €) oder vor der Vorstellung und in den Pausen beim Publikumsdienst erwerben (7,50 €). Einen Abendzettel können Sie ebenso beim Publikumsdienst erwerben (1,80 €).

Nach der Vorstellung können Sie als Souvenir ein Abendplakat beim Publikumsdienst im Eingangsfoyer gegenüber der Hauptgarderobe erwerben (3 €; limitierte Stückzahl verfügbar).
 __________________________________________________________________________________________

MESSIAH Oratorium von G.F. Händel. Sonntag, 29. März 2026, 11:00 Uhr Wiener Musikverein, Großer Saal

schad

  Mitwirkende:
Tia Pinkija (Sopran)
Franko Klisovic (Countertenor)
Michael Schade (Tenor)
Maciej Idziorek (Bass)
Wiener Gesangverein
Symphonieorchester der Volksoper Wien
Daniel Csefalvay (Dirigent)

gesa
Copyright: Wiener Gesangsverein. 

Tickets sind ab sofort unter tickets@wienergesangverein.at so wie über die Website des Musikvereins https://musikverein.at/spielplan erhältlich.
Weitere Informationen zum Chor finden Sie unter: https://wienergesangverein.at

____________________________________________________________________________

TTT Doktrin Musiktheater-Inszenierungen 2026: Sein oder NICHTS sein?

    Ob’s edler im Gemüt irdische Verstrickung lösend, Träume und wütendes Geschick im unentdeckten Land? Nach Hamlet /Shakespeare surreale Metaphysik zu Musiktheater – Perspektiven.
Hamlet blickt in surreale Magistrale zeitloser wahrhafter Naturgesetze, heute komplexer durch neue Quanten-, Fraktalen-Aspekte u.a. Theater-Kosmos bleibt vital analog gem. Lebensfülle seit Urzeiten!
… nach 50 Jahren verkopftem Sackgassen-Realismus, weder lebensnah noch plausibel, antiquiertem irrealen Ideensalat! (s.  Parsifal – Schwulenknast, Don Carlos – museale Kleiderkammer usw.)

ment

Hamletworte = auch Metapher existenzieller Musiktheater- Fragen heute / morgen, zum nötigen Tun. Ist es edler „wütendes Geschick“ (heute)  zu erdulden oder sich  gegen „See von Plagen“ zu wehren?  

 Magistrale (Magister, Meister, Gelehrter): metaphorisch meisterhaft, souverän, kompetent, elegant, einfallsreich, ästhetisch beeindruckend, hervorragend komplex künstlerisch! Gibt es so ein Musiktheater?

 Schräger Ideensalat: metaphorisch für chaotische, unübersichtlich wirre Ideen ohne klare Struktur / Fokus, selten logisch, plausibel, fassbar, halt Regietheater seit Jahrzehnten.

Die TTT – Doktrin zu zeitgenössischem Musiktheater statt Muff von 50 Jahren:

Musiktheater ist kein Spiegel der Welt, sondern  Gegenentwurf zu Entfremdung, Raum menschlicher Tiefe, Empathie und kosmischer Verbundenheit. Theater der „Affekte und Assoziationen“  (Sergej M. Eisenstein) weckt „Urkraft des Universums“, jenseits bloßer Konsensrealitäten mit künstlerischer Überhöhung in bisher unbekannten Bewusstseinsräumen, Parallelwelten, visionären Utopien alternativer Blicke auf unsere Welt, überhöhter Gegenwart unkonventioneller dramaturgischer Logik zu werkimmanenter Sinnstiftung, nie museal.

Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-doktrin-musiktheater-inszenierungen-2026-sein-oder-nichts-sein/

_______________________________________________________________________________________

 Wiener Volksopernfreunde: Soirée

vopo

Freitag, 13. Februar 2026: Gasthaus „Lechner“ (Wilhelm-Exner-Gasse 28, 1090 Wien), Beginn: ab 16:30 Uhr

Gast: Gernot Kranner

2001 wurde der Tenor und Komiker Ensemblemitglied an der Volksoper Wien und war dort in den unterschiedlichsten Rollen von Monostatos (Zauberflöte) bis Njegus (Die lustige Witwe) zu sehen. Für den Allround-Künstler beginnt das neue Jahr mit einer großen Herausforderung, denn mit  1. Jänner 2026 hat er die Freie Bühne Wieden übernommen.
Über seine Pläne als frischgebackener Intendant und viel mehr werden wir in dieser „Faschingssoirée“ plaudern können…

2 TIPPS mit Ermäßigung für Volksopernfreunde:
1) Sonntag, 22.02.2022, 11:00 Uhr:  
MATINÉE „SEINERZEIT SPEZIAL“ im Theater „Neue Tribüne Wien“
mit Michael C. Havlicek und dem Gast Ernst Dieter Suttheimer.
Am Klavier: Guido Mancusi.

Theater „DIE NEUE TRIBÜNE“ (Universitätsring 4, 1010, Untergeschoss Café Landtmann, neben dem Burgtheater)

Karten-Reservierung: volksopernfreunde@outlook.com
oder office@tribuenewien.at  bzw. Tel. 0664 / 2344256.

Kartenpreise € 28,00 für VOF-Mitglieder (€ 35,00 für Nicht-Mitglieder / € 32,00 für Senioren)

2) Freitag, 6. März 2026, 19:00 Uhr:
LIEDERABEND VON MARIA HEGELE im Ehrbar-Saal (Mühlgasse 30, 1040 Wien)
Nachfolgende Nachricht hat uns von der Ehrbar Chamber Music Society erreicht.
Sehr gerne geben wir die Einladung zu diesem musikalischen Kunstgenuss an unsere Freunde und Mitglieder weiter.

„Im Namen der Ehrbar Chamber Music Society laden wir Sie zu einem besonderen Konzertabend unseres Kammermusik-Zyklus ein, der den Gesang in den Mittelpunkt stellt. Im Fokus des Abends steht die junge Mezzosopranistin Maria Hegele, Volksopernmitglied und Preisträgerin des Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs 2025. Mit Liedern von Johannes Brahms, Robert Schumann und Charles Martin Loeffler zeigt sie sich in kammermusikalischer Feinheit und großer Ausdruckskraft.“

Aus diesem Anlass laden wir die Wiener Volksopern-Freunde besonders herzlich ein und bieten ihnen eine exklusive Ermäßigung von 25 % auf den Kartenpreis an.

Bitte verwenden Sie beim Ticketkauf den Rabattcode „Gesang“ über folgenden Link: https://shop.eventjet.at/de/ecms/event/10567443-edc2-4519-b0b2-8adb44cb0ae1
Karten sind über den oben genannten Link erhältlich oder auch bequem per E-Mail-Bestellung unter Karten@ecms.at.

Wir freuen uns sehr, Sie im wunderschönen, neu renovierten Ehrbar-Saal begrüßen zu dürfen.
_____________________________________________________________________________________________

 

 

Diese Seite drucken