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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 6. JUNI 2026)

06.06.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 6. JUNI 2026)

Tiroler Festspiele Erl. Tag der offenen Tür am 20. Juni 2026: das Programm im Detail

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• Einblicke, Führungen, Workshops, Probenbesuche, Basteln für Kinder,
Konzert für Tirol mit Jonas Kaufmann u. v. m.
• Eintritt frei
Erl, am 5. Juni 2026
Die Tiroler Festspiele Erl laden am 20. Juni 2026 zum Tag der offenen Tür ein (wir haben Sie im Februar davon informiert). Geboten wird den ganzen Tag über ein vielseitiges Programm für Jung und Junggeblieben, etwa Führungen durch üblicherweise nicht zugängliche Bereiche wie Werkstätten, Fertigungshalle und Kostümmanufaktur, Einblicke in die Probenarbeit zu einer Oper und zu Konzerten, ein Kinderprogramm für verschiedene Altersgruppen und vieles mehr. Nunmehr steht das detaillierte Programm fest, das wir Ihnen im Folgenden präsentieren.

Highlight des Tages ist das Konzert für Tirol am Abend im Passionsspielhaus. Auf dem Programm steht ein Werk für die ganze Familie: Sergej Prokofjews bekanntes und beliebtes Musikmärchen Peter und der Wolf, das vom Orchester der Tiroler Festspiele Erl unter der Leitung seines Chefdirigenten Asher Fisch gespielt wird. Intendant Jonas Kaufmann wirkt als Erzähler mit.
Eintritt frei! Der Eintritt zu sämtlichen Programmangeboten sowie in die zugänglichen Gebäudebereiche ist ohne Voranmeldung frei. Nur für das Konzert für Tirol sind vorab Freikarten zu
buchen. Details hierzu siehe bitte unten.

Programm Tag der offenen Tür, Samstag, 20. Juni 2026
Festspielhaus Erl, Mühlgraben 56a, 6343 Erl
Passionsspielhaus Erl, Mühlgraben 56, 6343 Erl
> Sofern im Folgenden nicht anders angegeben: jeweils im Festspielhaus Von 9.30 bis 17.30 Uhr frei zugänglich

• Unteres Foyer: Infopoint, Treffpunkt für Führungen hinter die Kulissen und Probenbesuche
• Oberes und unteres Foyer, Fertigungshalle: Ausstellungen der Abteilungen und Einblick in die Arbeit der Gewerke
• Kleiner Saal: Instrumente basteln mit Sascha Rathey und Mitarbeiter:innen der Festspiele sowie
Kinderprogramm, siehe unten

Programmpunkte
• Führungen hinter die Kulissen
Treffpunkt unteres Foyer
Gruppen starten nach Bedarf zwischen 9:45 Uhr und 10:45 Uhr
• Werkstattkonzert Peter und der Wolf
Kleiner Saal
10:00 Uhr bis 10:20 Uhr
mit Sascha Rathey und Orchestermusiker:innen der Tiroler Festspiele Erl
• Workshop 1 für Kinder: Dirigierworkshop
Kleiner Saal
10:30 Uhr bis 10:50 Uhr
mit Sascha Rathey und Orchestermusiker:innen der Tiroler Festspiele Erl
• Workshop 2 für Kinder: Klanggarten
Kleiner Saal
11:00 Uhr bis 11:20 Uhr
mit Sascha Rathey
• Öffentliche musikalische Probe
Orchesterprobensaal, Treffpunkt unteres Foyer, 10 Minuten vor Beginn
11:30 Uhr bis 12:00 Uhr
mit Solist:innen und Korrepetitor:innen der Festspiele
• Bastelstation mit Jonas
Unteres Foyer
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Basteln Sie sich Ihr Souvenir mit Intendant Jonas Kaufmann
• Führungen hinter die Kulissen
Treffpunkt unteres Foyer
Gruppen starten nach Bedarf zwischen 14:30 Uhr und 15:30 Uhr
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• Werkstattkonzert Peter und der Wolf
Kleiner Saal
14:00 Uhr bis 14:20 Uhr
mit Sascha Rathey und Orchestermusiker:innen der Tiroler Festspiele Erl
• Workshop 1 für Kinder: Dirigierworkshop
Kleiner Saal
14:30 Uhr bis 14:50 Uhr
mit Sascha Rathey und Orchestermusiker:innen der Tiroler Festspiele Erl
• Workshop 2 für Kinder: Klanggarten
Kleiner Saal
15:00 Uhr bis 15:20 Uhr
mit Sascha Rathey
• Probenbesuch Der Fliegende Holländer
Passionsspielhaus, Treffpunkt unteres Foyer, 10 Minuten vor Beginn
14:00 bis 14:30 Uhr
mit Regisseur Josef E. Köpplinger
• Öffentliche musikalische Probe
Orchesterprobensaal, Treffpunkt unteres Foyer, 10 Minuten vor Beginn
15:30 Uhr bis 16:00 Uhr
mit Solist:innen und Korrepetitor:innen der Festspiele
• Konzert für Tirol
Peter und der Wolf, ein Musikmärchen für Kinder von Sergej Prokofjew
Passionsspielhaus
18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
mit dem Orchester der Tiroler Festspiele Erl unter der Leitung seines Chefdirigenten Asher Fisch.
Erzähler: Jonas Kaufmann
ACHTUNG: Freikarten für dieses Konzert sind vorab zu buchen, siehe bitte unten.
Catering
Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Stärkungen können erworben werden an folgenden Stationen und zu folgenden Zeiten:
Unteres Foyer: Pink Banana, 9:30 bis 16:30 Uhr
Passionsspielhaus: Pink Banana, 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Vor der Technik-Fertigungshalle: Schererhof und Getränke Moser, ab 11:30 Uhr

Wie erhält man Freikarten für das Konzert für Tirol
• Wer:
Jede:r. Maximal 4 Freikarten sind mit zugewiesenem Sitzplatz pro Kund:in buchbar.
• Wie und wo:
über die Website www.tiroler-festspiele.at
Tickets werden ausschließlich als Print@home-Tickets übermittelt. Bitte beim Eintritt den QR-Code am Mobiltelefon vorzeigen oder einen Ausdruck mitbringen.
Was leider aus organisatorischen Gründen nicht geht: Konzerteinlass ohne Ticket
Konzertkartenverkauf vor Ort an der Abendkassa
Kartenhinterlegung und Abholung vor Ort an der Abendkassa
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Le Piano Symphonique 2027 feiert Martha Argerichs 85. Geburtstag

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Martha Argerich. Copyright: Piano Symphonique 2027

Das Luzerner Sinfonieorchester veröffentlicht das Programm des Klavierfestivals Le Piano Symphonique 2027. Vom 11. bis 17. Januar 2027 wird Luzern zum 6. Mal der Treffpunktder internationalen Klavierszene – mit Martha Argerich, Daniil Trifonov, Hayato Sumino,Yunchan Lim, Mikhail Pletnev, Brad Mehldau, Charles Dutoit und weiteren großen  Künstlerpersönlichkeiten.

Das Luzerner Sinfonieorchester lanciert das Programm des Klavierfestivals Le Piano Symphonique 2027. Die 6. Ausgabe findet vom 11. bis 17. Januar 2027 in Luzern statt und steht im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Martha Argerich, «Pianiste Associée» des Festivals und eine der prägenden Künstlerinnen unserer Zeit, feiert am 5. Juni 2026 ihren 85. Geburtstag.
Seit 2022 macht Le Piano Symphonique Luzern im Januar zum Treffpunkt der internationalen Klavierszene. Das Festival widmet sich dem Klavier in all seinen Facetten – solistisch, kammermusikalisch und sinfonisch – und verbindet internationale Stars mit Entdeckungen, Orchesterkonzerten, Rezitalen, Lunchkonzerten und vielen besonderen Festivalmomenten.

Die Ausgabe 2027 eröffnet am 11. Januar mit Martha Argerich und dem Luzerner Sinfonieorchester unter der musikalischen Leitung von Gregory Ahss. Im Zentrum steht Robert Schumann, darunter das Klavierkonzert in a-Moll mit Martha Argerich.
Ein besonderer Höhepunkt folgt am 13. Januar: Martha Argerich, Mikhail Pletnev und Yunchan Lim gestalten gemeinsam mit dem Luzerner Sinfonieorchester einen Abend, der unter anderem eine Uraufführung von Schuberts Unvollendeter in einer Transkription für zwei Klaviere von Mikhail Pletnev umfasst.

Am 14. Januar steht Martha Argerich erneut im Zentrum: Gemeinsam mit Dong Hyek Lim, Janine Jansen, Mischa Maisky und weiteren Musikerinnen und Musikern präsentiert sie einen kammermusikalischen Abend mit Werken von Beethoven, Schumann, Schostakowitsch und Rachmaninow.
Weitere Akzente setzen Hayato Sumino mit einem Programm zwischen Chopin Orbit und Rhapsody in Blue, Anna Geniushene mit einem Lunchkonzert im Hotel Schweizerhof Luzern sowie Brad Mehldau, einer der prägenden Jazzpianisten der Gegenwart, mit Fourteen Reveries, Auszügen aus Song Books und der Weltpremiere von The Fifteenth Reverie, entstanden im Auftrag von Le Piano Symphonique.
Ebenfalls im Rahmen der Lunchkonzerte ist die junge Pianistin Sophia Liu bei ihrem Debüt zu erleben – als vielversprechende Entdeckung mit Werken von Alkan, Chopin und Tschaikowsky.
Die Jubiläumsgala am 16. Januar vereint Martha Argerich, Charles Dutoit und das Luzerner Sinfonieorchester zu einem besonderen Festkonzert: Gefeiert werden Martha Argerichs 85. Geburtstag
und Charles Dutoits 90. Geburtstag – mit Chopins erstem Klavierkonzert und Strawinskys Petruschka.

Den Abschluss der Festivalwoche setzt am 17. Januar Daniil Trifonov mit einem Rezital, das von Händel, Strawinsky und Schubert bis zu lateinamerikanisch geprägten Werken und eigenen Kompositionen führt. Ergänzt wird das Festivalprogramm durch einen außergewöhnlichen Auftritt von Mischa Maisky und jungen Talenten. Damit ist Le Piano Symphonique nicht nur eine Bühne für Weltstars, sondern auch ein Ort der Begegnung, Weitergabe und Entdeckung.
Le Piano Symphonique steht unter der künstlerischen Leitung von Numa Bischof Ullmann und wird vom Luzerner Sinfonieorchester veranstaltet. Ermöglicht wird das Festival vollständig durch private Förderung.
Neu engagieren sich Dr. Christoph M. Müller und Sibylla M. Müller als Hauptmäzene des Klavierfestivals Le Piano Symphonique. Bereits seit 2012 sind sie dem Luzerner Sinfonieorchester eng
verbunden und haben zahlreiche Projekte gefördert.
Alle Informationen zum Festivalprogramm und zu den Tickets finden Sie unter: lepianosymphonique.ch
Bildmaterial:
https://www.picdrop.com/luzernersinfonieorchester/1GGfU2Wkj3
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Frankfurt: Klaus Zehelein stellt seine Autobiographie Unerhörte Augenblicke vor

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Klaus Zehelein. Foto: A.T. Schaefer

Anlässlich seines 85. Geburtstags erschien 2025 die Autobiographie des großen Theatermannes Klaus Zehelein unter dem Titel Unerhörte Augenblicke im Verlag Theater der Zeit.

Gemeinsam mit dem Herausgeber Günther Heeg wird Zehelein sein Buch am

Dienstag, dem 9. Juni 2026, um 19 Uhr im Holzfoyer der Oper Frankfurt

vorstellen (Eintritt 10 €). Moderiert wird der Abend von Thomas Koch. Im Anschluss findet eine Signierstunde mit Büchertisch in Kooperation mit der Buchhandlung YPSILON statt.

Klaus Zehelein leitete zusammen mit Michael Gielen von 1977 bis 1987 die Frankfurter Oper und machte sie zu einem Ort der Entdeckungen und Neubefragungen von Text und Musik für die Bühne. Als visionärer Dramaturg, akribischer Denker, pragmatischer Intendant, leidenschaftlicher Vermittler, inspirierender akademischer Lehrer und Präsident des Deutschen Bühnenvereins prägte er ein halbes Jahrhundert lang die Entwicklungen des Musiktheaters wie kaum ein anderer. Dafür wurde ihm unter anderem 2023 der Deutsche Theaterpreis DER FAUST verliehen.

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Bildnachweis S/W-Foto aus der Frankfurter Zeit entstand bei den Proben zu Richard Wagners Der Ring des Nibelungen“, Oper Frankfurt 1985-87, v.l.n.r. Michael Gielen, Axel Manthey, Ruth Berghaus, Klaus Zehelein: © Mara Eggert

Kurzbiografie Klaus Zehelein

Klaus Zehelein wurde 1940 in Frankfurt am Main geboren. Er studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Philosophie in seiner Heimatstadt und belegte zwischen 1959 und 1966 die Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt. Sein erstes Engagement führte ihn 1967 als Dramaturg an die Bühnen der Landeshauptstadt Kiel. Von 1970 bis 1977 war er Chefdramaturg am Staatstheater Oldenburg. Danach ging er bis 1987 in derselben Funktion und als koordinierter Operndirektor an die Städtischen Bühnen Frankfurt am Main. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als freier Schauspiel- und Operndramaturg in Berlin, Frankfurt, Brüssel und Wien wurde er ab 1989 künstlerischer Direktor des Hamburger Thalia Theaters. Dann folgte der Ruf an die Staatsoper Stuttgart, die er als Intendant von 1991 bis 2006 zu einem der erfolgreichsten Orte avancierten Musiktheaters machte. Im Jahr 2003 wurde er zum Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins gewählt, eine Funktion, die er bis 2015 ausfüllte. Im Jahr 2006 übernahm er die Leitung der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Prinzregententheater in München, der er als Präsident bis 2014 vorstand. 

Darüber hinaus war er als Dozent für Musiksoziologie an der Universität Oldenburg und an der State University of Minnesota sowie am Collège International de Philosophie in Paris engagiert. Er hatte Gastprofessuren an der Universität Gießen (Institut für angewandte Theaterwissenschaft) und von 1986 bis 1992 an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien inne. Zuletzt leitete er als Professor den Studiengang Dramaturgie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

Klaus Zehelein wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem 1983 mit dem Deutschen Kritikerpreis für die Dramaturgie an der Oper Frankfurt. In den Jahren 1994, 1998, 1999, 2000, 2002 und 2006 wurde die Staatsoper Stuttgart unter seiner Leitung in den Kritikerumfragen der Zeitschrift Opernwelt jeweils zum „Opernhaus des Jahres“ gewählt. Die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg für besondere Verdienste wurde ihm 2001 verliehen. Im Jahr 2006 wurde Klaus Zehelein mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet, 2007 ist er zum Mitglied der Bayerischen Akademie der schönen Künste ernannt worden. Der Deutsche Theaterpreis DER FAUST wurde ihm im Jahr 2023 für sein Lebenswerk verliehen.   

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Komische Oper Berlin: Ein Kessel Buntes unter Druck

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Copyright: Komische Oper/Schillertheater

Zeit, Schwung in die Bude zu bringen! Mit Regisseur Axel Ranisch und Dirigent Adam Benzwi haben sich zwei Experten für rauschende Abendunterhaltung zusammengefunden, die sich bereits mit Messeschlager Gisela dem »Heiteren Musiktheater« der DDR gewidmet haben und nun daran anknüpfen. Mit Mokka-Hits und Milchbar-Träume bringen sie eine Revue voller Tempo, Tanz, Humor und Bissigkeit zur Uraufführung im Schillertheater – inspiriert von der legendären Samstagabend-Show Ein Kessel Buntes. Die Revue führt durch vier Dekaden DDR-Geschichte, die mit all ihren Widersprüchen dargestellt wird und eine für alle ist: Ob jung oder alt, ob Ost oder West. Kommen Sie und tanzen Sie mit im Lipsi-Schritt!

Launige Grüße
Ihre Komische Oper Berlin

Eine Revue von Axel Ranisch und Adam Benzwi
Mokka-Hits und Milchbar-Träume
 
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi, die bereits gemeinsam an der Erfolgsproduktion Messeschlager Gisela gearbeitet haben, bringen den Soundtrack zu vier Dekaden DDR-Geschichte auf die Bühne des Schillertheaters. In Schlagern, Songs und Tänzen führen sie mit Tempo, viel Humor und einer guten Portion Bissigkeit von den hoffnungsfrohen Anfängen über die politische Erstarrung bis in die Wendeeuphorie mit anschließendem Katerfrühstück. Dabei begegnen uns die Hits großer Stars – von Gaby Rückert und Helga Hahnemann bis Frank Schöbel und Karel Gott –, aber auch Songs von Brecht/Eisler und Wolf Biermann.

Zwischen all der Musik finden auch Szenen aus dem Ost-Berliner Kabarett »Distel« ihren Platz, darunter bis heute unveröffentlichtes (weil seinerzeit zensiertes) Material. Da kann ein Kessel Buntes schon einmal unter Druck geraten!
Mokka-Hits und Milchbar-Träume

Axel Ranisch und Adam Benzwi

Uraufführung am 14. Jun, 19 Uhr
Weitere Termine am 17. / 19. / 20. / 21. / 24. / 26. / 27. / 28. Jun, 1. / 3. / 5. Jul
@Schillertheater
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Neue CD: GRAMOLA Winter & CO: Altomonte-Orchester St. Florian, Rémy Ballot. Anton Bruckner: Symphonie IX d-moll WAB 109/Finale Fragmente

Anton BrucknersSymphonieIX als Live-Aufzeichungaus dem Stift St. Florian

Fragmente eines Finalsatzes. „Wir haben nichts hinzugefügt. Wir spielten nicht alles, was Bruckner geschrieben hat, aber alles, was wir spielen, hat Bruckner geschrieben (Prof.Felix Diergarten/Wissenschaftlicher  Berater)

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Sinfonie 9/Finale-Fragmente
Remy Ballot/Altomonte Orchester
Anton Bruckner
1 CD, Gramola
€ 19.90
Veröffentlichungsdatum: 08.06.2026
Artikel ist sofort lieferbar
EAN 9003643993785
Bestellnummer: 99378
Sinfonie 9/Finale-Fragmente

Als Höhepunkt des Brucknerjahres 2024 gelangte anlässlich der Brucknertage St. Florian mit dem Altomonte Orchester St. Florian unter Rémy Ballot die IX. Symphonie Anton Bruckners zur Aufführung. Das Besondere an diesem Abend war die Vorstellung der erhaltenen Fragmente aus dem Finale, die in ihrer Rohfassung und ohne besondere Bearbeitung gespielt wurden. Die Arbeiten am Finale waren zum Zeitpunkt des Todes Bruckners am 11. Oktober 1886 bereits weit fortgeschritten, so finden sich unter den Fragmenten unter anderem der Beginn des Satzes, das erste, zweite und dritte Hauptthema, Teile einer Durchführung sowie besagte drei Themen in der Reprise – teils als Particellskizze, teils als komplett instrumentierte Passagen. Durch die Ausführung der Fragmente lässt sich nur erahnen, welch Monument Anton Bruckner mit dem Finale seiner IX. Symphonie erneut errichtet hätte. Dieser denkwürdige Abend ist nun für die Musikwelt nachzuempfinden.
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