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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. SEPTEMBER 2026)

05.09.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. SEPTEMBER 2026)

Staatsoper Unter den Linden Berlin: Sonya Yoncheva ausgezeichnet mit European Culture Award

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Sonya Yoncheva. Foto: Frank Senftleben

wir gratulieren Sonya Yoncheva ganz herzlich zum European Culture Prize. Mit der Auszeichnung wird über die Anerkennung als herausragende internationale Opernsängerin hinaus, auch ihr Engagement für die Zukunft von Kunst und Kultur gewürdigt. Wir freuen uns sehr, dass sie am 26. September in Gaspare Spontinis La Vestale ihr Rollendebüt als Vestalin Julia an der Staatsoper Unter den Linden feiert. Damit erfüllt sich Sonya Yoncheva einen lang gehegten Traum. 

Wir möchten diese besondere Auszeichnung gemeinsam mit Ihnen feiern: Bis zum 6. September erhalten Sie 20 % Ermäßigung auf alle Vorstellungen von La Vestale in der Spielzeit 2026/27 – ausgenommen der Premiere am 26. September. 

Geben Sie den Code Yoncheva_Award26 auf der Zahlungsseite unseres Ticketshops im Feld Aktionscode ein und klicken Sie auf „Einlösen“, um Ihre Eingabe zu bestätigen. Die Ticketpreise in Ihrem Warenkorb werden daraufhin neu berechnet. Tickets erhalten Sie ausschließlich auf tickets.staatsoper-berlin.de.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, Sonya Yoncheva in ihrem Rollendebüt zu erleben, und sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze!

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bachtrack-Newsletter: Das Beste vom Besten

September 2026

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 Liebe Leserinnen und Leser,

Willkommen zu unserem monatlichen deutschen Newsletter!

Zum Start der neuen Saison dürfen wir Ihre Aufmerksamkeit auf spannende und inspirierende Junge Talente lenken, die Sie in den kommenden Monaten im Auge – und Ohr – behalten sollten. Als deutsche Chefredakteurin freut es mich besonders, Ihnen 10 Künstlerinnen bzw. Künstler  vorzustellen, die für frischen Wind auf den Bühnen der klassischen Musikwelt sorgen.

Zum Ende der Festspielzeit und Rezensionen der Bayreuther Götterdämmerung und Salzburger Carmen, möchte ich besonders auf die großartigen Konzerte hinweisen, mit den Berliner und Wiener Philharmonikern sowie Teodor Currentzis‘ Utopia.

Natürlich haben wir auch Tipps für September (u.a. La Calisto in Wien und La Vestale in Berlin) und die besten Streams on demand – Ariadne auf Naxos aus Salzburg, Lohengrin aus Baden-Baden oder den Saisonauftakt der Wiener Staatsoper mit Asmik Grigorian und Ludovic Tezier.

Viel Vergnügen beim Stöbern,
Elisabeth
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TTT – Kommentar:  Liebe Auslastungszahlen,

 wie schön, dass Brüggemann das Thema auch mal aufnimmt. Seit Jahre beklage ich die dreiste Kosmetik der Theaterleiter (zuletzt Bayr. Staatsoper), indem immer nur von Auslastung gesprochen wird, egal mit welchen Tricks die Plätze gefüllt werden.

Aktionen zu Ramschpreisen, Schenkungen an Sponsorengruppen, Randgruppen, Steuerkarten etc. Einzig ehrliche Offenbarung wäre Angabe der real verkaufen Karten zum Original – Preis. Daran scheinen aber auch Übergeordnete nicht interessiert.

Gerade renommierte Opernhäuser sind unabhängig von künstlerischer Qualität Aushängeschild der Politik.

Offensichtlich ist auch niemandem aufgefallen, das sich  z. B. in Bayreuth Politiker nach den Blamagen ihrer Lobhuddeleien 2025  in diesem Jahr mit Kommentaren zum Gebotenen sehr zurückhielten.

„THE BIG ASSHOLES“? Politiker-Primat intellektueller Strukturen: Klug? Karg? Klasse? 

https://onlinemerker.com/ttt-10-milliarden-e-theater-subventionen-brd-p-a-kann-man-leicht-halbieren-the-big-assholes-politiker-primat-intellektueller-strukturen-klug-karg-klasse-d/

„Kommentare von Bundeskanzler und Bundeskulturminister offenbaren banale Phrasen, Absenz differenzierter Urteile, Beurteilungsvermögens. Wenn es sich nicht um Personen handelte, die für ausschweifende Subventionen letztlich Verantwortung tragen, wäre es auch nicht relevant. Hier will man mglw. ein Sparpotential von 5 Milliarden € aus dem Focus drängen

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hob die künstlerische Qualität der Inszenierung hervor, die Kernbotschaft des respektvollen Umgang mit Mitmenschen in die  Gegenwart übertrage.
… moderne, unterhaltsame Interpretation, die die Oper lebendig und relevant für heute macht. Er hob hervor, dass die Bayreuther Festspiele die Kernthemen der Wagner-Opern spannend und unterhaltsam in die heutige Zeit transformiere, ihre herausragende kulturelle Bedeutung beweise.

Bundeskanzler Merz äußerte sich positiv zur Inszenierung, bezeichnete die Inszenierung als „toll“ und lobte Bühnenbild.

Solche Anspruchslosigkeit bestätigt mangelnde Nähe zum Musiktheater, mangelnde Kenntnis von Strukturen und fehlendem Anspruch, für einen Bundeskanzler vertretbar (auch wenn damit Parallelen zum innenpolitischen Wirken deutlich werden), für Kulturstaatsminister nicht.                                                                 

Fachurteile Medien, ca. 90 %ige Tendenz: Die Meistersinger Produktion verfolgt einen weniger anspruchsvollen Weg, der sich auf reine Unterhaltung konzentriert, wird als zu harmlos, banal und ohne tiefere politische oder gesellschaftskritische Aussage kritisiert. Handwerklich solide, aber langweilig und ohne provokante Sichtweisen.“

Tim Theo Tinn  4. Sept. 2026

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Oper Frankfurt: Erste Wiederaufnahme WARTEN AUF HEUTE
Von heute auf morgen
Oper in einem Akt von Arnold Schönberg
Text von Max Blonda (Pseudonym für Gertrud Schönberg)
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
von Arnold Schönberg

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Sechs Monologe aus „Jedermann“. Foto: Barbara Aumüller

Sechs Monologe aus „Jedermann“
Liederzyklus für Bariton und Orchester von Frank Martin
Text nach Hugo von Hofmannsthal

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Erwartung. Foto: Barbara Aumüller

Erwartung
Monodram in einem Akt von Arnold Schönberg
Text von Marie Pappenheim
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Tim Anderson
Inszenierung: David Hermann
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Nina Brazier
Bühnenbild und Video: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink
Von heute auf morgen Sechs Monologe aus „Jedermann“
Ehefrau: Elizabeth Reiter Jedermann: Simon Neal
Ehemann: Sebastian Geyer
Sänger: Theo Lebow Erwartung
Freundin: Juanita Lascarro u.a. Eine Frau: Anna Gabler
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Unter dem Titel Warten auf Heute präsentiert die Oper Frankfurt abermals den Abend, der drei Werke von Arnold Schönberg (1874-1951) mit einem Liederzyklus von Frank Martin (1890-1974) kombiniert: Das Libretto zu Schönbergs Einakter Von heute auf morgen verfasste dessen Ehefrau Gertrud unter dem Pseudonym Max Blonda. 1930 wurde das dritte musiktheatralische Werk Schönbergs, des Gründers der Zweiten Wiener Schule, im Frankfurter Opernhaus uraufgeführt. Dieser in Zwölftontechnik komponierten Zeitoper schließt sich die vom Magdeburger Heinrichshofen’s Verlag in Auftrag gegebene Filmmusik an, die im selben Jahr an der Berliner Krolloper Premiere feierte. Der Tonsetzer folgt keinen weiteren Vorgaben als lediglich den drei Schlagworten „Drohende Gefahr, Angst, Katastrophe“, die als Untertitel das Programm seiner expressiven Begleitmusik zu einer Lichtspielszene anzeigen. Der Text des 1949 erstmals in der Orchesterfassung in Venedig aufgeführten Liederzyklus Sechs Monologe aus „Jedermann“ des Schweizer Komponisten Frank Martin geht auf das Stück Hugo von Hofmannsthals zurück. Schönbergs einaktiges Monodram Erwartung, dessen Libretto die angehende Wiener Dermatologin Marie Pappenheim innerhalb von drei Wochen zu Papier brachte, beschließt diesen Abend.

Unter dem Dirigat Alexander Zemlinskys fand 1924 – fünfzehn Jahre nach Vollendung der Komposition – die Uraufführung von Schönbergs Bühnenwerk am Deutschen Theater Prag statt.
Zum Handlungsfaden der Inszenierung: Ihr Eheleben mit Kind ist eingefahren, verläuft alltäglich und ohne große Überraschungen. Die Rollen sind klar verteilt. Als das Paar von einer Abendveranstaltung nach Hause kommt, beginnt die Gleichförmigkeit zu bröckeln: Während der Mann seiner Faszination für eine Freundin seiner Frau nachhängt, beginnt die Frau, für einen Tenor zu schwärmen. Sie will ihren Mann eifersüchtig machen und verliert sich in einem Rollenspiel, das ihr bürgerliches Eheleben in Frage stellt. Kurz darauf kommt es zum Bruch der Ehe. Der Mann bleibt im gemeinsamen Haus zurück.

Die Jahre vergehen und zwei Menschen, die einst einen gemeinsamen Weg gegangen sind, beginnen zu altern – jeder für sich.
Dirigent Tim Anderson verfolgt eine aktive internationale Karriere und widmet sich einem vielfältigen Opern-und Konzertrepertoire. Er ist an zahlreichen bedeutenden europäischen Opernhäusern tätig und hat sich vor allem einen exzellenten Ruf für seine Interpretationen von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts erworben.
Nun debütiert er an der Oper Frankfurt. Die Ensemblemitglieder Elizabeth Reiter, Sebastian Geyer, Juanita Lascarro und Theo Lebow besetzen die Partien in Schönbergs Einakter Von heute auf morgen.

Für die Sechs Monologe aus dem „Jedermann“ kehrt Simon Neal an die Oper Frankfurt zurück. In Frankfurt sang er unter anderem bereits Kurwenal in Tristan und Isolde, sowie die Titelpartie in Oedipe, das von Hans Neuenfels inszeniert wurde und im Dezember 2013 Premiere feierte. Die Sopranistin Anna Gabler gestaltet das Monodram Erwartung. In der abgelaufenen Spielzeit 2025/26 sang sie unter anderem als Ariadne in Richard Strauss‘ Oper Ariadne auf Naxos und die Partie der Frau in Erwartung an der Canadian Opera in Toronto.

Wiederaufnahme: Samstag, 19. September 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 27. September (18 Uhr), 2. 17. Oktober 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr Preise: € 16 bis 114 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich

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Staatstheater Wiesbaden: Ein Live-Theater-Film-Event frei inspiriert nach Fritz Langs Stummfilm im Großen Haus
Hessisches Staatsorchester spielt Gottfried Huppertz‘ Filmmusik

Mit der Uraufführung von „Metropolis Wiesbaden“ präsentiert das Hessische Staatstheater Wiesbaden ein Live-Theater-Film-Event zwischen Schauspiel, Performance, Musiktheater und Film.
Orchestermusike und Schauspieler  erobern gemeinsam Wiesbaden und eröffnen neue Perspektiven auf die Stadt. Die Inszenierung in der Regie von Sebastian Nübling nimmt frei Bezug auf Fritz Langs Stummfilmmeisterwerk „Metropolis“, der 2027 sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Premiere ist am 12. September 2026 um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Der Abend holt den Stadtraum in den Theatersaal: Fünf Figuren – dargestellt von Schauspielenden– streifen, begleitet von einer Live-Kamera, durch Wiesbaden. Die Aufnahmen werden in Echtzeit ins Großen Haus übertragen. Das unvorhersehbare Stadtleben wirkt auf den Abend ein und jede Aufführung wird zu einem einmaligen Ereignis. Musikalisch getragen werden die Bilder vom Hessischen Staatsorchester Wiesbaden unter der Leitung von Alejandro Jassán, das vor Ort im Saal Gottfried Huppertz’ monumentale Filmmusik spielt. Ergänzt wird die Filmmusik durch neu komponierte elektronische Klänge von Sounddesigner*in Jackie Poloni. Die von den Schauspielerinnen und Schauspielern gesprochenen Texte von Stephan Langer und Sophie Steinbeck beschäftigen sich mit Fragen nach dem Zusammenleben in modernen Städten und laden das Publikum ein, die Stadt mit anderen Augen zu sehen.

Ein besonderer lokaler Bezug ergibt sich aus der Tatsache, dass das historische Originalfilmmaterial, seit 2001 Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes, in Wiesbaden bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung lagert. Die Handlung des Stummfilmklassikers ist im Jahr 2026 angesiedelt und erzählt von einer in Oberschicht und Unterwelt gespaltenen Zukunftsgesellschaft.
Nübling und sein Team nehmen Langs Gesellschaftsporträt einer futuristischen Großstadt zum Anlass, Wiesbaden filmisch und theatralisch zu erkunden und Fragen nach Sichtbarkeit,
gesellschaftlicher Teilhabe und verborgenen Ebenen aufzuwerfen.

Sebastian Nübling gehört zu den renommiertesten deutschen Theaterregisseuren. Mit seinen Inszenierungen wurde er bereits mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen. In den letzten Jahren inszenierte er Stücke vornehmlich zeitgenössischer Autor*innen wie Sibylle Berg, Sivan Ben Yishai und Simon Stephens und realisierte experimentelle, spartenübergreifende Projekte wie „Dämonen“ am Theater Basel und Maxim Gorki Theater Berlin. In dieser Spielzeit arbeitet er erstmals am Staatstheater Wiesbaden. Mit dem/der experimentellen Komponist*in Jackie Poloni verbindet ihn eine mehrjährige Zusammenarbeit.

Metropolis Wiesbaden:
mit der Filmmusik zu „Metropolis“ von Gottfried Huppertz
Uraufführung:
Premiere: Samstag, 12. September 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus
Weitere Termine:
18. September 2026, 19.30 Uhr
02. Oktober 2026, 19.30 Uhr
25. Oktober 2026, 19.30 Uhr
13. November 2026, 19.30 Uhr
19. November 2026, 19.30 Uhr
02. Dezember 2026, 19.30 Uhr
10. Januar 2027, 18 Uhr
Musikalische Leitung: Alejandro Jassán
Inszenierung: Sebastian Nübling
Sounddesign & Komposition: Jackie Poloni
Video & Live-Kamera: Jelïn Nichele, Robin Nidecker
Text: Stephan Langer, Sophie Steinbeck
Bühne: Dominic Huber
Kostüme: Ursula Leuenberger
Licht: Klaus Krauspenhaar
Regieassistenz & Abendspielleitung: Paul Ansmann
Dramaturgie: Sophia Gustorff, Katja Leclerc, Hannah Stollmayer
Künstlerische Produktionsleitung: Hannah M. Frost
Inspizienz: Marc Bockius
Mit Tabea Buser
Timur Frey
Adi Hrustemović
Lennart Preining
Sandrine Zenner
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
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JOSEPH WOELFL’S MUSIC FOR HARP AND PIANO
by Margit Haider-Dechant and Hermann Dechant

prax

Johann Baptist Woelfl was born in Salzburg on 24 December 1773. His father, Johann Paul Wölfl (1737–96), a member of the gentry, worked as a lawyer in the prince-bishop’s financial administration. Already in early childhood, Woelfl benefited from piano and violin lessons given by Leopold Mozart (1719–87), and he played his first public concert as a violin soloist at the age of seven.
In 1783, he came to the Kapellhaus at Salzburg cathedral, where his teachers included Leopold Mozart, Michael Haydn (1737–1806), the castrato Francesco Ceccarelli (1752–1814) and other notable musicians. At the same time, he continued taking piano lessons with Maria Anna Mozart (1751–1829)2 and was treated as a member of the family.3 One can assume that he received tuition from private tutors until he entered an ‘Akademisches Gymnasium’, which was closely linked to the Benediktineruniversität Salzburg, where he was a student from 1786 to 1788.4 The
following two years are less clearly accounted for. It seems likely that in this period he continued his musical education by himself, since in 1790 he performed before Wolfgang Amadeus Mozart in Vienna and was received as a refined pianist. The extant compositions from his time in Salzburg show that he must have been an active student also in this discipline.

1 Benedikt Pillwein, Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer Tonkünstler, Mayr, Salzburg, 1821, p. 262.
2 Mozart: Briefe und Aufzeichnungen, ed., collected and annotated by Wilhelm A. Bauer and Otto Erich Deutsch, Vol. III (1780–
1786), Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg/Kassel 2005, pp. 284–91, No. 765: ‘Tagebuch Maria Anna (Nannerl) Mozarts’
(4 September–31 October 1783) and pp. 433–37, here p. 436, No. 892: ‘Leopold Mozart an seine Tochter, St. Gilgen’ (Salzburg,
27 October 1785).
3 Cf. ibid., No. 765: ‘Tagebuch Maria Anna Mozarts’.
4 Cf. Margit Haider-Dechant, ‘Joseph Wölfls Salzburger Jahre’, Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus?
Die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts, Veröffentlichungen der Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte, Vol. 2,
ed. Dominik Šedivý, Hollitzer Verlag, Vienna, 2014, pp. 182–92, here pp. 188–89.
5 Cf. Benedikt Pillwein, Biographische Schilderungen, p. 263, note 1.
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