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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 30. MAI 2026)

30.05.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 30. MAI 2026)

GRAFENEGG: Sommernachtsgala 2026

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Copyright: Grafenegg/Jubiläumssommer

Mit der Sommernachtsgala beginnt am 11. und 12. Juni 2026 offiziell der Jubiläumssommer in Grafenegg. Drei Stars der internationalen Musikszene – Angel Blue, Bogdan Volkov und Julia Hagen – gestalten gemeinsam mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und seinem Chefdirigenten Fabien Gabel am Wolkenturm ein vielfältiges Musikprogramm.

 Am 11. und 12. Juni 2026 läutet Grafenegg jeweils um 20.15 Uhr mit der Sommernachtsgala die diesjährige, 20. Open-Air-Konzertsaison am Wolkenturm ein. Die US-amerikanische Sopranistin Angel Blue und der aus der Ukraine stammende Tenor Bogdan Volkov zählen heute zu den großen Stars der Opernwelt. Die in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen vereint als dritte im Bunde auf ihrem Instrument technische Meisterschaft mit höchster Musikalität. Das seit 2007 Gala-geeichte Tonkünstler-Orchester spielt die Sommernachtsgala nun zum zweiten Mal unter der Leitung seines Chefdirigenten Fabien Gabel.

Das Programm beginnt auf den britischen Inseln bei Mondschein, mit dem Otto Nicolai seine Ouvertüre zu «Die lustigen Weiber von Windsor» eröffnet. Der weitere Abend steht im Zeichen des Gesangs und der großen Oper: Von Ferrandos Arie «Un’aura amorosa» aus Wolfgang Amadeus Mozarts «Così fan tutte» über Louises Arie «Depuis le jour» aus Gustave Charpentiers «Louise», Toscas Gebet «Vissi d’arte» aus Giacomo Puccinis «Tosca» und Lenskis Arie «Kuda, kuda» aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis «Eugen Onegin» bis zu Ruggero Leoncavallos «Mattinata» und Elizas Lied «I Could Have Danced All Night» aus Frederick Loewes Jahrhundertmusical «My Fair Lady» reicht der weitgespannte programmatische Bogen bei der Sommernachtsgala 2026.

Der Gesang prägt auch einige der instrumentalen Glanzpunkte des Programms: «Der Schwan» aus Camille Saint-Saëns’ «Karneval der Tiere» lebt ebenso von den Kantilenen, die Julia Hagen am Violoncello «singen» wird, wie die lyrischen Teile aus Tschaikowskis «Pezzo capriccioso». Besondere Höhepunkte bilden auch das Intermezzo «La Tregenda» aus Puccinis erster Oper «Le Villi» und der «Pas des écharpes», der «Schal-Tanz» aus der Ballettsuite «Callirhoë» der französischen Komponistin Cécile Chaminade.

Die Sommernachtsgala 2026 wird am 12. Juni live zeitversetzt auf ORF 2 übertragen. 

Die Sommernachtsgala in Grafenegg zählt zu den schönsten Traditionen und gesellschaftlichen Anlässen des Musiklandes Österreich. Zum Auftakt in die Saison präsentiert das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit internationalen Solist:innen ein ebenso prunkvolles wie abwechslungsreiches Programm. Mit Charme, Witz und großer Spielfreude erklingt ein musikalischer Bogen von prachtvollen Orchesterstücken über mitreißende Arien und Duette bis hin zu konzertanter Musik.

Nach den «Sommerklängen», mit Konzerten an den Samstagen von 27. Juni bis 8. August, mündet der Jubiläumssommer im 20. Grafenegg Festival, das von 14. August bis 6. September 2026 stattfindet. Renommierte Orchester wie die Wiener Philharmoniker, das Royal Concertgebouw Orchestra oder das Philharmonia Orchestra London sowie zahlreiche Solistinnen und Solisteb von Weltrang prägen ein Programm, das von großen symphonischen Werken über konzertante Oper bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Komponist:innen reicht. Neben Matineen, Préludes und Late Night Sessions gibt es im Sommer 2026 auch erstmals Nachmittagskonzerte an den vier Festivalsamstagen im neuen Rudolf Buchbinder Saal. Mit diesem vielfältigen Programm feiert Grafenegg im Sommer 2026 sein 20-jähriges Bestehen als internationaler Treffpunkt der Musik im Herzen Europas.
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Grafenegg: Rudolf Buchbinder Saal feierlich eröffnet

Mit einem Festkonzert und viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur wurde am 29. Mai 2026 der neue Rudolf Buchbinder Saal in der umfassend sanierten Reitschule seiner Bestimmung übergeben. Der Festakt markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Weiterentwicklung des Kulturstandorts Grafenegg, der heuer in seine 20. Saison geht, und würdigt zugleich das herausragende Wirken Rudolf Buchbinders.

Grafenegg, 29. Mai 2026) Mit einem festlichen Programm wurde heute der neue Rudolf Buchbinder Saal in Grafenegg eröffnet. Bereits ab 17.30 Uhr wurden die Gäste am Vorplatz und im Foyer der Reitschule empfangen. Nach der Segnung des Gebäudes und dem symbolischen Durchtrennen des roten Bandes öffnete der Saal erstmals seine Türen für das Publikum.

Zu Beginn des Festakts sprachen Grafenegg-Geschäftsführerin Simone Bamberg und Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner über die Bedeutung des neuen Saales für Grafenegg und das kulturelle Erbe Rudolf Buchbinders. Der historische Abend wurde von Barbara Rett moderiert.

«Mit dem Rudolf Buchbinder Saal setzt Niederösterreich ein kraftvolles Zeichen für Kunst und Kultur.», so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. «Grafenegg wird damit einmal mehr zu einem Ort, an dem Tradition bewahrt und zugleich mutig in die Zukunft gedacht wird – ein kultureller Leuchtturm mit internationaler Strahlkraft.»

Rudolf Buchbinder betonte in seiner Dankesrede, dass man als Künstler viel Glück und Erfolg erfahre, aber «dass einem zu Lebzeiten ein Saal gewidmet wird – ein Ort der Musik, der Begegnung und der Zukunft, das ist etwas das tief ins Herz geht.» Er empfinde «vor allem eines: große Dankbarkeit! Dankbarkeit gegenüber einem Land, das Kultur nicht als Dekoration sondern als Teil seiner Identität versteht. Dankbarkeit gegenüber Menschen die Visionen nicht nur träumen, sondern sie verwirklichen und Dankbarkeit gegenüber all jenen die Grafenegg über viele Jahre hinweg mitgetragen, mitgestaltet und geliebt haben.»

Rudolf Buchbinder wählte als erstes Stück im neuen Saal die «Grande Sonate pathétique», eine der berühmtesten Klaviersonaten Ludwig van Beethovens als klingendes Bekenntnis zur unbändigen Kraft der Musik. Als Wunsch für die Zukunft sang Camilla Nylund, eine der herausragenden Sopranistinnen unserer Zeit, mit Rudolf Buchbinder am Klavier, «Morgen» von Richard Strauss und die «Zueignung», einen der schönsten hymnischen Feiersprüche der Musikgeschichte. Die Impromptus Franz Schuberts begleiten Rudolf Buchbinder ein Leben lang, er wählte das intim-dramatische As-Dur-Impromptu D 899/4, dem er noch zwei Miniaturen, die auch auf seiner jüngsten CD-Veröffentlichung «Schubert Treasures» enthalten sind, folgen ließ. Zum Abschluss spielte Rudolf Buchbinder gemeinsam mit dem Steude Quartett – Volkhard Steude, Elmar Landerer, Holger Groh und Wolfgang Härtel – den ersten Satz aus Antonín Dvořáks melodienseligem A-Dur-Klavierquintett op. 81 sowie als Zugabe den dritten Satz.

Der Abend endete mit langanhaltendem Applaus und anschließendem Empfang der geladenen Festgäste. Der Rudolf Buchbinder Saal wurde damit seiner Bestimmung als Kammermusiksaal in Grafenegg übergeben. Die Eröffnung des neuen Saals wird noch das gesamte Wochenende mit Konzerten gefeiert. Am Sonntag, 31. Mai bespielen Ensembles des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich ab 14.00 Uhr den neuen Saal sowie die Reitschule im Rahmen eines Tags der offenen Tür bei kostenfreiem Zutritt.
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Tiroler Festspiele Erl: Besetzungsänderungen in der Sommersaison 2026:

Biography – Lidia Fridman
Lidia Fridman. Foto: Fridman-Biographie

Eröffnungskonzert: Lidia Fridman singt Drei Bruchstücke aus der Oper „Wozzeck“

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Nina Bezu. Foto: Facebook

• Der Fliegende Holländer: Nina Bezu übernimmt die Partie der Senta


• Cléopâtre/Suor Angelica: Zoe Hippius übernimmt die Partie der Ersten Almosensucherin

Für die bevorstehende Sommersaison der Tiroler Festspiele Erl 2026 sind drei Besetzungsänderungen erforderlich geworden, da die ursprünglich vorgesehenen Sängerinnen ihre Mitwirkung
jeweils aus gesundheitlichen Gründen absagen mussten.
Sinéad Campbell Wallace musste ihr Engagement sowohl für das Eröffnungskonzert als auch für die Opernproduktion von Wagners Der fliegende Holländer zurücklegen.
Im Eröffnungskonzert am 2. Juli wird an ihrer Stelle Lidia Fridman die Drei Bruchstücke aus der Oper „Wozzeck“ singen. Sie feiert damit ihr vorgezogenes Debüt bei den Tiroler Festspielen Erl, zumal sie im Sommer 2027 als Grete in der Neuproduktion von Schrekers Der ferne Klang besetzt ist. In der Partie der Marie (Wozzeck) war sie in der aktuellen Spielzeit am Teatro La Fenice in Venedig zu erleben.

In der Neuproduktion des Fliegenden Holländers übernimmt die Sopranistin Nina Bezu die Partie der Senta von Sinéad Campbell Wallace. Zu ihren jüngsten Engagements gehören Auftritte als Salome an der Finnischen Nationaloper in Helsinki und am Teatro Massimo in Palermo sowie als Elektra in einer konzertanten Aufführung in der Dresdner Philharmonie.

Auch Marianna Mappa musste die Partie der Ersten Almosensucherin in der Neuproduktion von Puccinis Suor Angelica absagen. An ihrer Stelle wird die Sopranistin Zoe Hippius zu erleben sein, die in Erl bereits als Blumenmädchen in der österlichen Parsifal-Produktion 2025 und 2026 auf der Bühne stand.
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Münchner Opernfestspiele 2026: 18.6.–31.7.2026

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Nach dem großen Jubiläum im Jahr 2025 – 150 Jahre zuvor wurde mit dem sogenannten „Festlichen Sommer“ der Grundstein für die heutigen Münchner Opernfestspiele gelegt – wird auch 2026 wieder die ganze Fülle von Musiktheater, Ballett und Konzert zu erleben sein. Der Bogen wird dabei weit gespannt: von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker aus dem 19. Jahrhundert bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Mit Brett Deans Of One Blood  – ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper – kehrt die Uraufführungsproduktion der aktuellen Spielzeit erneut ins Nationaltheater zurück. Mit der Premiere von Richard Wagners Die Walküre  setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski nach der umjubelten Rheingold-Inszenierung ihre Zusammenarbeit am neuen Münchner Ring des Nibelungen fort. Die Ballettpremiere Konstellationen  präsentiert klassische und zeitgenössische Ballette, und in unseren Liederabenden und Kammerkonzerten bietet sich die Möglichkeit, Musik im intimeren Rahmen zu erleben.

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Of One Blood. Copyright: Bayerische Staatsoper/ Geoffroy Schied

Home | Bayerische Staatsoper

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Probenstart für „Tosca“ in der Oper im Steinbruch St. Margarethen

 Probenbeginns der diesjährigen Opernproduktion „Tosca“ in der Oper im Steinbruch St. Margarethen. 

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KARTEN UND TERMINE

Montag, 8. Juni 2026
Beginn 10:00 Uhr
Oper im Steinbruch, 7062 St. Margarethen
Zugang über den Eingang neben der Kassa

Im Sommer 2026 verwandelt sich der Steinbruch St. Margarethen wieder in eine Bühne für große Opernkunst. Mit „Tosca“ kehrt nach der gefeierten Produktion von 2015 eine Neuinszenierung der Geschichte voller Liebe, Eifersucht, Macht und Intrigen auf Europas eindrucksvollste Freiluftbühne zurück. 

Das bewährte Kreativduo – Regisseur und Bühnenbildner Thaddeus Strassberger sowie Kostümbildner Giuseppe Palella („Turandot“ 2021, „Aida“ 2024) – entführt das Publikum in das Rom um 1800: eine Welt zwischen Licht und Schatten, zwischen religiöser Autorität und revolutionärer Umbrüche. Die Premiere findet am 15. Juli 2026 statt.

Während die Aufbauarbeiten des Bühnenbildes in die Endphase gehen, gibt das Leading Team gemeinsam mit Intendant Daniel Serafin zum Probenbeginn Einblicke in das Konzept für die Realisierung im Steinbruch St. Margarethen. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen 
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Auszug aus „News/ Heinz Sichrovsky: KI-generierte Ministerin am Rücktritt
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…Dieser Typus des unqualifizierten Berufspolitikers führt uns gerade ins Unglück, zumal er sich verhängnisvoll im Bildungsbereich verwirklicht. Länger schon scheint es mir, als würde hier eine ganze Politikergeneration zielgruppengenau künstlich von der KI erzeugt: die junge, laute Frau; der pinke Politologe Wiederkehr als cooler, urbaner Bildungsyuppie 4.0, obwohl er schon als Wiener Stadtrat rauchende Trümmer hinterlassen hat. Pionierin ist die grüne Bildungssprecherin Sigrid Maurer, quasi das Tastentelefon inmitten der iPhone-Generation. Als „Chris“ am Lateinunterricht zu dilettieren begann, sprang ihm „Sigi“ von der Oppositionsbank mit der Ansage „super“ zur Seite, während Koalitionisse „Evi“ anbot, das Latinum an den Unis wegzusäbeln. Von der rasch zurückgerufenen Produktpalette des Kabinetts Kurz nicht zu reden – wobei die im Umlauf verbliebenen Edtstadler und Bauer bei weitem reichen.

Und jetzt stellen Sie sich vor: In Albanien gibt es schon seit September „die weltweit erste KI-generierte Ministerin ,Diella’“! Sie „werde dafür sorgen, dass öffentliche Ausschreibungen frei von Korruption sind“, versprach der Präsident. Jetzt ist das Monstrum nahe am Rücktritt. Erstens wurde es sofort von Korruptionisten gekrallt. Und zweitens dürfen laut Verfassung „nur reale Menschen in der Regierung sitzen, ein Algorithmus sei den Bürgern nicht rechenschaftspflichtig“.

Da wollen wir doch gleich den albanischen Erkenntnissen folgen. Bevor uns die realen Menschen im Kabinett Kickl das Fürchten lehren.

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