Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 27. DEZEMBER 2025)

27.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 27. DEZEMBER 2025)

Wiene Volksoper: BR-Klassik Operetten-Frosch für Aschenbrödels Traum

ays

Wir freuen uns sehr, dass Aschenbrödels Traum von BR-Klassik mit dem Operetten-Frosch ausgezeichnet und für den „Spielzeit-Frosch“ nominiert wurde!  

Aus der Begründung der Jury:

„Für Aschenbrödels Traum von Martina Eisenreich und Axel Ranisch überreicht die Sendung Operetten-Boulevard auf BR-Klassik den BR-Klassik Operetten-Frosch. Wir gratulieren Ihnen, der Komponistin und dem Librettisten, dem Leitungsteam und Ihrem großartigen Ensemble und Orchester zu Operettenmut und einer gewagt-verrückten Neukreation für ein breites Publikum zum großen Finale des Strauss-Jubiläumsjahres.

Dieses Werk sprengt alle Schubladen und steht somit exemplarisch für das, was wir in der Operette an Potenzial sehen. 

Seit Beginn 2016 zeichnet die Jury der Redaktion Operette auf BR-KLASSIK herausragende Produktionen des Genres aus und nominiert sie damit auch für den „Spielzeit-Frosch“, denn Operette wird zu selten mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit belohnt, finden wir. Dabei muss gut gemachte Operette so viel können.

Das Team vom Operetten-Boulevard gratuliert der Wiener Volksoper und den Schöpfer:innen dieses neuen Werkes zu großem Operettenmut mit Dusel und Dulliöh, dem grandios agierenden Ensemble und Orchester samt singender Säge und Leslie Suganandarajah am Pult mit dem BR-Klassik Operettenfrosch!“

 Aschenbrödels Traum steht in dieser Spielzeit noch bis 8. Februar 2026 auf dem Programm!

________________________________________________________________________________________________________

ORF/ „Erlebnis Bühne: Weltstar Piotr Beczala aus dem Musiktheater Linz
95 Min.
Startenor Piotr Beczala ist in der Klassikszene längst nicht mehr wegzudenken, denn seine Stimme hat sich in die ganze Musikwelt verbreitet. Der international gefeierte Sänger wirkte schon in vielen der berühmtesten Spielstätten der Welt. Was viele nicht wissen: Seine Karriere begann 1992 am Landestheater Linz, wohin er für ein Konzert zurückkehrt und mit dem Bruckner Orchester Linz einen Abend mit seinen schönsten Arien und „Hits“, die ihn durch seine Karriere begleitet haben, zum Besten gibt. Darunter „Ah, si, ben mio coll’essere“ aus Il trovatore oder „Mamma, quel vino é generoso …“ aus Cavalleria rusticana. ORF III bringt mit „Great Voices“ das Konzert als TV-Premiere in Ihr Wohnzimmer. (Text: ORF)

So. 01.02. 20:15 Uhr

___________________________________________________________________________________________

Theater Erfurt: Ballettdoppelabends LA VALSE / LE SACRE DU PRINTEMPS

La Valse/Le Sacre du printemps - Theater Erfurt

am 10. Januar 2026 um 19 Uhr findet im Theater Erfurt die Premiere des Ballettdoppelabends LA VALSE / LE SACRE DU PRINTEMPS, einer Koproduktion mit dem Thüringer Staatsballett, statt.

Maurice Ravel und Igor Strawinsky verband um 1910 nicht nur eine freundschaftliche Beziehung, sondern auch ein gemeinsamer Auftrag: Sergei Diaghilew, Gründer und Leiter der legendären Ballets Russes, bat die beiden Komponisten, jeweils eine Ballettmusik für seine Kompanie zu schreiben. In einem Doppelabend bringen die beiden international renommierten Choreografen Stephan Thoss und Edward Clug ihre jeweils eigenständigen künstlerischen Handschriften auf einer Bühne zusammen – unabhängig voneinander entwickelt und doch in einem spannungsvollen Dialog vereint.

Den Auftakt gestaltet Stephan Thoss mit Maurice Ravels sinfonischer Dichtung „La Valse“. In seiner choreografischen Lesart hört Thoss weit mehr als den Wiener Walzer: eine Musik, die sich wie eine abwärts gerichtete Spirale entfaltet und alles mit sich reißt. Wehmut, pochende Herzschläge der Tanzenden und dunkel gefärbte Klangwelten prägen die Atmosphäre, die immer wieder von aufblitzenden Momenten überschäumender Ausgelassenheit durchbrochen wird. Zusammen mit Ravels früh entstandenen „Pavane pour une infante défunte“ und Jean Sibelius‘ „Valse Triste“ entwickelt Thoss eine Choreografie, die in einer verschneiten Landschaft von einem gemeinsam gealterten Paar erzählt, welches sich an die Vergangenheit mit seinen schönen und traurigen Momenten erinnert. 

Im zweiten Teil des Abends wendet sich Edward Clug einem gänzlich anderen Element zu: dem Wasser. Zu Igor Strawinskys ikonischer Ballettmusik „Le Sacre du Printemps“ entwickelt Clug eine intensive, physisch höchst fordernde Choreografie. Auf einer regennassen Bühne wird das Wasser zum Sinnbild für Erneuerung – wie ein überraschender Frühlingsregen, der den Winter vertreibt und neues Leben hervorbringt. Mit seiner kraftvollen und zugleich radikal zeitgenössischen Herangehensweise eröffnet Clug eine neue, faszinierende Perspektive auf Strawinskys Meisterwerk.

Dieser Doppelabend verspricht ein eindrucksvolles Tanztheatererlebnis zwischen Erinnerung und Aufbruch, zwischen Eis und Wasser, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Matinee am Sonntag, 04.01.2026, 11 Uhr | Wissenswertes zu Werk und Inszenierung mit tänzerischen Kostproben. Eintritt frei. 

Rang frei! 07.01.2026, 18.30 Uhr im Chorsaal

OHP: 08.01.2026, 19 Uhr (Foto-/Videoaufnahmen)
_________________________________________________________________________________________________

­Landestheater Vorarlberg: CARL LAMPERT – DAS ERSTE GEBET
Peter Mair, Kirsten Ossoinig | Uraufführung

lamn

Inszenierung Hermann Weiskopf
Bühne und Kostüm Matthias Strahm
Musik Oliver Rath
Licht Simon Tamerl
Dramaturgie Juliane Schotte

Mit Paula Futscher, Rebecca Hammermüller, Stefan Pohl, Nico Raschner, Sebastian Reusse, Josepha Yen

Matinee So, 11. Januar, 11.00 Uhr, T-Café (Eintritt frei)

Premiere Sa, 17. Januar 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus

Vorstellungen Di, 20. Januar, sowie Do, 5. | Fr, 6. | Sa, 28. Februar, und So, 1. März, 19.30 Uhr, Großes Haus

Publikumsgespräch So, 1. März, im Anschluss an die Vorstellung, T-Café (Eintritt frei)
­
­Auch in dieser Spielzeit widmen wir uns wieder einer herausragenden Persönlichkeit der jüngeren Vorarlberger Geschichte – mit einem Stück, dessen Erzählstruktur drei Leben im Gestern und Heute auf schicksalhafte Weise miteinander verknüpft.

Zwei jugendliche Straftäterinnen werden inhaftiert. Ihre Angst und ihre Verzweiflung suchen sie mit einem Hörbuch über den seligen Priester Carl Lampert zu bekämpfen – und entdecken dabei ein Schicksal, das sie veranlasst, ihr eigenes Leben und Handeln neu zu betrachten. Der 1894 in Göfis geborene Carl Lampert entschied sich früh für das Priestertum. Geschätzt als kluger Denker, Mann des Volkes und treuer Diener Gottes stieg er in der klerikalen Hierarchie schnell auf und wurde schließlich Provikar der Diözese Innsbruck. Doch mit der NS-Herrschaft und dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich begann eine Zeit zunehmender Bedrohung.

Mit Sorge nahm Lampert wahr, was um ihn herum geschah – die Unterdrückung der Kirche, die Verfolgung von Andersdenkenden. Und er schwieg nicht, sondern bezog Stellung gegen das Regime. Die Gestapo nahm ihn ins Visier, er wurde mehrfach verhaftet. Und man machte ihm Angebote: Seinem Gott entsagen sollte er, ein bürgerliches Leben aufnehmen und Kinder fürs Vaterland zeugen, dann ließe man ihn in Frieden. Lampert blieb unbeugsam. Er wurde nach Dachau deportiert, dann nach Sachsenhausen, wurde zum Spielball der nationalsozialistischen Willkürjustiz. Das Urteil seines Schauprozesses stand von Anfang an fest: Tod durch das Fallbeil. Am 13. November 1944 wurde Carl Lampert in Halle hingerichtet.

Das Leben des Carl Lampert: Das ist die Geschichte eines Menschen, der sich selbst in höchster Lebensgefahr weigerte, seine Überzeugungen zu verraten. Sie zeigt die innere Zerrissenheit, die Momente des Zweifels, aber auch die Entschlossenheit eines Mannes, der nicht bereit war, Unrecht hinzunehmen. Eine intensive Reflexion über Zivilcourage, Widerstand und die Frage nach moralischer Verantwortung.

________________________________________________________________________________________________________________________

 
­WIEN/ Porgy and Bess/ Strenge Kammer im Jänner 2026

Jazz & Musicclub Porgy & Bess ⚬ Riemergasse 11 ⚬ 1010 Wien
Tel.: +43 (1) 512 88 11 ⚬ Mail: porgy@porgy.at

Am Anfang war das Wort
»Wenn du mit einem Verlierer Zeit verbringst, bist du ein Verlierer.«
Donald Trump (*1946 n. Chr.)

»Ein reicher Mann ohne Bildung ist ein Schaf mit goldenem Vlies.«
Diogenes von Sinope (ca. 400-325 v. Chr.)

pog

*****

Ein guter Wanderer lässt keine Spur zurück.

Laotse

Eine gute Spur lässt keinen Wanderer zurück.
Renald Deppe
______________________________________________________________________________________

Stuttgarter Ballett; „DER NUSSKNACKER“ 9./19./23.12.2025 – weiterhin ein Zwiespalt zwischen tänzerischer Unterforderung und optischer Freude

nussknacker aleman, kamele 2.akt dezember 2025
Rocio Aleman (Clara) mit den Kamelen als Stars. Copyright: Roman Novitzky / Stuttgarter Ballett

Für Familien, Kinder und generell Erstbesucher ist der nun im vierten Jahr gespielte Klassiker ohne Zweifel ein Vergnügen in der Kombination aus der Ästhetik des genial detailreichen Bühnen- und Kostümbildners Jürgen Rose und vielen überraschenden Spiel-Ideen des Choreographen Edward Clug. Bei mehrmaliger und jedes Jahr wiederholter Betrachtung überwiegt am Ende zwar die Freude über ein farblich ansprechendes und unterhaltsam phantastisches Vergnügen, es bleibt aber auch das Bewusstsein einer sparsamen, mehr tänzerisches Spiel als eine klassisch geprägte Compagnie entsprechend technisch herausfordernden Choreographie. Dabei verstärkt sich von Mal zu Mal der Eindruck, dass Clug sich durch das Gerüst von Peter Tschaikowskys charakteristisch starker Musik in seiner Arbeitsweise eingeengt gefühlt hat und seinen Stil nicht wirklich einbringen konnte. So dominiert zum großen Teil ein spielerisches Tanz-Theater, mal von den auf Spitze tanzenden Waldfeen und ihrer Königin sowie den Schmetterlingen im Blumenwalzer abgesehen. Im Pas de deux mit der nun ihren Prinzen gefunden habenden Klara kommt dann die klassische Schule zum Tragen, aber auch in einer teils abgewandelten und dadurch gebremst wirkenden Weise. Leider hat Clug  die Zeit im Vorfeld dieser Aufführungsserie rund um die Proben nicht für eine Überarbeitung genutzt, und soweit klar sichtbar, nur den kurzen Pas de deux von Klara und Pate Drosselmeier etwas revidiert.

Sei’s drum, die Stuttgarter Tänzer adelten auch jetzt wieder die Walnüsse in allerlei Größen in den Ablauf integrierende Produktion mit ihrem spielerisch ambitionierten Einsatz und einigen persönlichkeitsbedingten Stärken, die sich in unterschiedlicher Ausprägung in einem gewissen Freiraum einbringen lassen. Bei der neben Klara eigentlichen Hauptrolle, dem Drahtzieher Drosselmeier wird das besonders deutlich. Da reicht die Palette vom Magie und Zackigkeit präsent ausspielenden Martino Semenzato über den als Erscheinung weniger markanten, dafür mit auch liebevollen gestalterischen Nuancen auffallenden Adrian Oldenburger bis zum jetzt debutiert habenden Fabio Adorisio, der mehr süffisante und in gewissem Sinne witzige Akzente ausspielt.

nussknacker badenes, vogel 2.akt dezember 2025
Elisa Badenes (Clara) und Friedemann Vogel (Prinz) vereint. Copyright: Roman Novitzky / Stuttgarter Ballett

Als Klara alternierten wieder Mackenzie Brown (jetzt als Gast) als am meisten kindliche Variante, Elisa Badenes mit ihrer unendlich scheinenden Flexibilität  und Rocio Aleman als wieder so herzens- und liebevoll glaubhaft ein Mädchen spielende junge Frau. Letztere erzielte mit dem zunächst als Nussknacker in roboter-artigen Schrittkombinationen gefangenen Prinzen des charmant sensiblen Marti Paixa die spürbar größte Harmonie. Friedemann Vogel ist freilich auch hier eine Klasse für sich ohne sich eigenmächtig übers Ensemble zu erheben. Und Henrik Erikson bietet in seinem von der Rolle unabhängigen Charisma, einer Mischung aus in sich Ruhen und frischem Zugriff, auch immer eine überzeugende Interpretation.

nussknacker brown, erikson 1.akt dezember 2025
Mackenzie Brown (Clara) und Henrik Erikson (Nussknacker) im 1.Akt. Foto: Stuttgarter Ballett/Roman Novitzky

In der Handlung eher eine Nebenperson, aber näher betrachtet doch viel ins Spiel integriert, ist Klaras Bruder Fritz und hier sowohl beim knuddeligen Dorian Plasse, beim drollig bubenhaften Matteo Miccini und dann erstmals beim lebhaft engagierten und hervorragend präzise drehenden Edoardo Sartori in guten Händen.

Die Liste aller weiteren Beteiligten ist zu lange und die Gesamtschau letztlich eine runde Sache, so dass niemand hervor gehoben werden muss. Dass die beiden Kamele in ihrem gekonnt imitierten Bewegungsgestus, gekrönt von einem Spagat, jedes Mal für besondere Erheiterung sorgen und als heimliche Stars der Aufführung zu deklarieren sind, verdient jedoch unbedingt erwähnt zu werden. Ebenso, dass wechselnde Absolventen der John Cranko Schule mit Eifer als Kinder, Mäuse, Käfer und Dienstboten mitmischen.

Das Staatsorchester Stuttgart steuert unter der Leitung von Nathanael Carré (9.12.) und Wolfgang Heinz (19.+23.12.) die akustischen Farben mit viel Spiellaune inkl. E iniger verzeihlicher Nachlässigkeiten bei und wird in den finalen Jubel ordentlich mit einbezogen.

Udo Klebes
________________________________________________________________________________________________________

CD: SONY PRÄSENTIERT „CHOPIN ORBIT“

Hayato Sumino gilt als einer der spannendsten und vielfältigten Künstler seiner Generation. Millionen kennen ihn unter dem Namen „Cateen“, und er hat sich in den sozialen Medien eine weltweite Fangemeinde von über 2,2 Millionen Menschen aufgebaut. Sein Debütabum „Human Universe“ bei Sony brachte ihm 2025 drei Opus Klassik Awards ein: „Nachwuchskünstler des Jahres“, „BesteLive-Darbietung (Solist)“, „Publikumspreis für den besten Nachwuchskünstler des Jahres“ 
Nächste Konzerte: 
31.12.2025 und 1.1.2026 im Salzburge Mozarteum
4.1.2026 in Luzern (KKL)
7.1.2026 Hamburg Elbphilharmonie
11.1.2026 Basel/ Stadtcaino
17. und 18.1. Ruhr/ Musikforum

hay

Produkt Nummer 199584000662 (CD)
19958400671 (Vinyl)

Sony Classical is proud to announce the forthcoming release of Chopin Orbit, the second album by acclaimed, multi-faceted New York-based Japanese pianist and composer Hayato Sumino (known as ‘Cateen’). Scheduled for release on January 23, 2026, this new project continues our commitment to presenting exceptional artistry and innovative interpretations to audiences worldwide.

For this new recording, Hayato Sumino has turned his gaze on the composer who possibly means the most to him, namely Chopin (1810-1849).  It was indeed Sumino’s sensational performances during the 2021 International Chopin Competition where he was a semi-finalist that first brought this fine young musician to wider international attention.

Hayato Sumino explains his concept for ‘Chopin Orbit’:- “For me, Chopin has always been like an idol, and his music has remained close to my heart since childhood. As I grew as a musician, I began to realize how naturally his influence found its way into my own creations. At some point I thought—why not create an album with Chopin at its center? That moment became the starting point of this project. My pieces were born out of inspiration from Chopin’s works. Sometimes I quote a motif or weave in a melody, but I never set out simply to write “in the style of Chopin.” What I wanted was to bring together his spirit with my own modern sensibility and creativity.

The title “Chopin Orbit” reflects this idea. I placed Chopin’s music at the center, and from there different responses and offshoots take shape—as if drawn by his gravity, forming new orbits of their own. In respect for Chopin, each of my pieces is paired with the original that inspired it, so the album presents his works and my responses in alternation. And not only with my own works: I also paired Chopin with composers I admire—including Thomas Adès (b. 1971), Leopold Godowsky (1870–1938), and Leoš Janáček (1854–1928)—showing how the resonance of Chopin’s music continues to expand across time.

I imagine the listener roaming freely between these two closely connected worlds, old and new, whilst keeping in mind the twist that pieces composed in the 19th century were themselves considered new and different in their time to the music that had gone before, highlighting that we inhabit an ever-evolving musical space.“

The album includes, among others, Chopin’s Polonaise-Fantasie op. 61, Nocturne in c-sharp minor, Berceuse and Raindrop Prelude, coupled with Hayato’s own pieces White Keys and Post Rain, Godowsky’s transcription of Chopin’s Waltz No. 1 and Janacek’s Good Night! from On an Overgrown Path.

Echoing this imaginative framework, Chopin Orbit showcases Sumino’s distinctive musical style, merging his refined classical sensibilities with his discerning ear as an arranger and his instinctive feel for the new.  During his exquisite performances of his carefully curated programme for the album, Sumino adeptly utilises a variety of keyboards, including a concert grand, a vintage piano, a modern upright and celeste.

’Chopin Orbit’ follows this exceptional young musician’s acclaimed Sony debut album ‘Human Universe’, released in November 2024 on Sony Classical, which saw Sumino range effortlessly across a diverse selection of repertoire from Bach to Zimmer via some of his own compositions.

_______________________________________________________________________________________

  

 

Diese Seite drucken