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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026)

19.09.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026)

Neues aus dem EdStadl

Aus zwei Quellen meist sehr verlässlichen hab ich dies. Während Kosky und de Lint bei der Vertragsunterzeichnung saßen und noch Fragen hatten, drängte offenbar die Landeshauptfrau auf eine sofortige Unterschrift ohne weitere Verzögerung. Mit dem Hinweis, im Nebenzimmer sei (bereits) de Caluwe als Alternative… Lukas Crepaz hat unterdessen zur Bedingung gemacht, nicht mehr mit Hammer zusammen arbeiten zu müssen. Er ist definitv raus und hat die Kündigung wohl bereits unterschrieben. Wenn es um Hammer oder Crepaz geht, sollte die Sache doch klar sein…

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Klassik-Konzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“
Programm von 4. Oktober bis 26. Oktober 2026

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Fotos (v.l.): Jana Stadlmayr © Shirley Suarez; Camerata Carnuntum © zVg; Kieran Carrel © Dan Medhurst; Ammiel Bushakevitz © Florian Huber; Jürgen Sutterlüty © zVg; 4saxess ©  Otto Reiter; Mobilis Saxophonquartett © Andrej Grilc; Harriet Krijgh © Marco Borggreve.

Im Oktober erstreckt sich das Programm der von den Komponistenbrüdern Joseph und Michael Haydn inspirierten Klassik-Konzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“ von Joseph Haydns berühmter Nikolaimesse mit der Camerata Carnuntum und dem Cantus Carnuntum unter Dirigent Leo Wittner über exquisite Liedkunst mit Tenor Kieran Carrel und Pianist Ammiel Bushakevitz bis zu experimentellem Jazz mit den Saxophonensembles Mobilis Saxophonquartett und 4saxess sowie Harriet Krijgh als Cellosolistin. Beim „Rohrauer Gespräch“ diskutiert Winzerin und Unternehmerin Dorli Muhr mit Jürgen Sutterlüty, Vorarlberger Unternehmer und Wegbereiter des regionalen Lebensmittelhandels, über Wandel als Teil des Lebens.
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Die Konzertreihe findet ganzjährig (von 15. März bis  13. Dezember 2026) statt. 
Weblink/Infos: https://www.haydnregion-noe.at/ [Programmänderungen vorbehalten]

Programm-Steckbrief „4. bis 26. Oktober 2026“

  • In der Pfarrkirche Höflein erklingt Joseph Haydns berühmte „Nikolaimesse“ am 4. Oktober als feierliche musikalische Begrüßung der 2025 eingeweihten neuen Orgel unter Mitwirkung der lebendigen Klangkörper aus Haydns Geburtsregion CAMERATA CARNUNTUM und CANTUS CARNUNTUM unter Dirigent Leo Wittner.
  •  Winzerin und Unternehmerin Dorli Muhr lädt am 11. Oktober Jürgen Sutterlüty, Vorarlberger Unternehmer sowie Vordenker und Wegbereiter des regionalen Lebensmittelhandels, zum „Rohrauer Gespräch“ über Wandel als Teil des Lebens ins Haydn Geburtshaus Rohrau. Für den musikalischen Rahmen sorgt das Klavierduo Gugg ― mit Tereza Gugg-Kalkábová und Johannes Gugg.
  •  Im Rahmen der „Haydn-Serenade“ interpretieren Tenor Kieran Carrel, „Rising Star“ und Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, sowie Ammiel Bushakevitz am Klavier am 18. Oktober im Haydn Geburtshaus Rohrau u.a. Joseph Haydns von der englischen Dichterin Anne Hunter inspirierte Canzonettas – Lieder voll Eleganz und Einfachheit, feinem Humor und sanfter Melancholie.
  •  Für das „Austrian Saxophone Project“ verbinden sich am 26. Oktober in der Papierfabrik Klein-Neusiedl die beiden herausragenden Saxophonensembles Mobilis Saxophonquartett und 4saxess und präsentieren Werke aus drei Jahrhunderten von Johann Sebastian Bach über Joseph Haydn bis zu Jazz und Klezmer. Ein besonderer Höhepunkt ist der Solo-Auftritt von Starcellistin Harriet Krijgh in Friedrich Guldas mitreißendem Konzert für Violoncello und Orchester.

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Klagenfurt: Premiere für „Aida“ von Giuseppe Verdi

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Der Herbst ist da und kärntenweit starten wieder alle Theater in die neue Spielsaison. Am Klagenfurter Stadttheater steht zum Auftakt am Donnerstag eine große Oper auf dem Programm: „Aida“ von Giuseppe Verdi soll das Publikum begeistern, mit allseits bekannten Melodien und einer bombastischen Inszenierung.

Premiere für „Aida“ von Guiseppe Verdi – kaernten.ORF.at – Kärnten Heute

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OPER FRANKFURT: HEUTE Erste Wiederaufnahme „WARTEN AUF HEUTE“

Von heute auf morgen
Oper in einem Akt von Arnold Schönberg

Text von Max Blonda (Pseudonym für Gertrud Schönberg)
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
von Arnold Schönberg
Sechs Monologe aus „Jedermann“
Liederzyklus für Bariton und Orchester von Frank Martin
Text nach Hugo von Hofmannsthal

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(Von heute auf morgen) zeigt v.l.n.r. Elizabeth Reiter (Ehefrau), Sebastian Geyer (Ehemann), Theo Lebow (Sänger) und Juanita Lascarro (Freundin). Foto: Barbara Aumüller

Erwartung
Monodram in einem Akt von Arnold Schönberg
Text von Marie Pappenheim
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Tim Anderson
Inszenierung: David Hermann
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Nina Brazier
Bühnenbild und Video: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink

Von heute auf morgen Sechs Monologe aus „Jedermann“
Ehefrau: Elizabeth Reiter Jedermann: Simon Neal
Ehemann: Sebastian Geyer
Sänger: Theo Lebow Erwartung
Freundin: Juanita Lascarro u.a. Eine Frau: Anna Gabler
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

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(Erwartung) zeigt Anna Gabler (Eine Frau). Foto: Barbara Aumüller

Unter dem Titel Warten auf Heute präsentiert die Oper Frankfurt abermals den Abend, der drei Werke von Arnold Schönberg (1874-1951) mit einem Liederzyklus von Frank Martin (1890-1974) kombiniert: Das Libretto zu Schönbergs Einakter Von heute auf morgen verfasste dessen Ehefrau Gertrud unter dem Pseudonym Max Blonda. 1930 wurde das dritte musiktheatralische Werk Schönbergs, des Gründers der Zweiten Wiener Schule, im Frankfurter Opernhaus uraufgeführt. Dieser in Zwölftontechnik komponierten Zeitoper schließt sich die vom Magdeburger Heinrichshofen’s Verlag in Auftrag gegebene Filmmusik an, die im selben Jahr an der Berliner Krolloper Premiere feierte. Der Tonsetzer folgt keinen weiteren Vorgaben als lediglich den drei Schlagworten „Drohende Gefahr, Angst, Katastrophe“, die als Untertitel das Programm seiner expressiven Begleitmusik zu einer Lichtspielszene anzeigen. Der Text des 1949 erstmals in der Orchesterfassung in Venedig aufgeführten Liederzyklus Sechs Monologe aus „Jedermann“ des Schweizer Komponisten Frank Martin geht auf das Stück Hugo von Hofmannsthals zurück. Schönbergs einaktiges Monodram Erwartung, dessen Libretto die angehende Wiener Dermatologin Marie Pappenheim innerhalb von drei Wochen zu Papier brachte, beschließt diesen Abend. Unter dem Dirigat Alexander Zemlinskys fand 1924 – fünfzehn Jahre nach Vollendung der Komposition – die Uraufführung von Schönbergs Bühnenwerk am Deutschen Theater Prag statt.

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 Die Bayerische Staatsoper ist zurück aus der Sommerpause und freut sich auf die neue Spielzeit mit Ihnen!
 
Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Oper für alle im BMW Park folgen nun das UniCredit Eröffnungsfest im Nationaltheater und die ersten Vorstellungen von Semele, Ariadne auf Naxos, Die Kameliendame, Lucrezia Borgia sowie das 1. Akademiekonzert unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski.
 
Wir blicken voller Begeisterung auf die kommenden Monate und freuen uns, Sie nach den Theaterferien wieder im Nationaltheater begrüßen zu dürfen.

 Herzliche Grüße
Ihr Team der Bayerischen Staatsoper

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Copyright: Bayerische Staatsoper

Unicredit Eröffnungsfest

 Am Samstag, 19. September 2026, lädt die Bayerische Staatsoper zum UniCredit Eröffnungsfest ins Nationaltheater ein. Von 11 bis 16 Uhr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit kleinen Konzerten, Tanzdarbietungen, Mitmachaktionen und spannenden Blicken hinter die Kulissen – und das bei freiem Eintritt.
 
Nach der Vorstellung von Gioachino Rossinis komischer Oper La Cenerentola klingt der Tag mit einem Jazz-Quartett im Hausgöttersaal und einem anschließenden Broadway-Konzert in der Rheingoldbar stimmungsvoll aus.

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La Cenerentola

 Kinderprogramm
 
Ob Kreativwerkstatt, Kinderkonzerte oder Tanz- und Bewegungsworkshops – für das junge Publikum gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren. Kinder können ein Bühnenbild mitgestalten, Schattenspiele ausprobieren oder sich am Tattoo-Stand der Maskenabteilung mit Kindertattoos schmücken. Ein besonderes Highlight: die Live-Aufnahme des Kinderpodcasts Gustl und die Spürnasen.
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 TANZ
 
Das Bayerische Staatsballett präsentiert sich mit einem virtuosen Pas de Deux aus Radio and Juliet von Choreograph Edward Clug, der mit der Compagnie gerade an seiner Neukreation CARPATHIA – Der Mythos der Untoten arbeitet. Das Opernballett zeigen einen Ausschnitt aus Georg Friedrich Händels Semele in der Inszenierung von Claus Guth. Wer selbst tanzen möchte, kann an Gaga-Workshops teilnehmen oder sich an der Ballettstange ausprobieren.
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 GESANG
 
Den Auftakt des Eröffnungsfests bildet ein Mitsingkonzert mit dem Bayerischen Staatsopernchor auf den Stufen des Nationaltheaters. Im Haus gestalten u. a. die Chorakademie und Ensemblemitglied Paweł Horodyski weitere vokale Programme. Beim Arienraten mit den Sänger:innen des Opernstudios können Sie Ihr Opernwissen spielerisch unter Beweis stellen.
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Die Bestbezahlten

While opera companies navigate structural deficits, shortened seasons, and intense collective bargaining, leadership compensation remains one of the most scrutinized aspects of institutional balance sheets.
Drawing from the latest Form 990 filings (reporting base compensation changes year-over-year, excluding additional benefits and deferred „other“ pay), here is how compensation stacks up across America’s top opera executives and music directors:
* The Seven-Figure Club: The Metropolitan Opera’s artistic and executive leadership tops the list, with Music Director Yannick Nézet-Séguin leading at $2.04M (-$9.5k) and General Manager Peter Gelb at $1.45M (+$51k). Outgoing Lyric Opera of Chicago General Director Anthony Freud followed at $1.16M (reflecting a +$394k bump in his concluding filing year).
* The Music Director Shift: As tenure and performance volumes shift, conductors saw notable swings. Lyric Opera Music Director Enrique Mazzola registered a significant leap to $621,864 (+$460,211) as his full-time conducting schedule took full effect, while veteran conductors James Conlon ($732k), Eun Sun Kim ($561k), and Patrick Summers ($534k) saw modest downward adjustments in base pay for the reporting period.
* General Directors & Regional Scale: Top administrators held steady near the upper tier, led by LA Opera’s Christopher Koelsch at $974,878 (-$206k), The Atlanta Opera’s Tomer Zvulun at $831,615 (+$81k), and San Francisco Opera’s Matthew Shilvock at $729,130 (+$11.8k).

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BERLIN: Klarstellung zum Hauptstadtfinanzierungsvertrag

Durch die Berichterstattung über den neuen Hauptstadtfinanzierungsvertrag konnte der Eindruck entstehen, dass mit der Erhöhung des Bundeszuschussesfür die Stiftung Oper in Berlin alle ihre künstlerischen Betriebe finanziell besser ausgestattet werden.

Die zusätzlichen Bundesmittel von bis zu vier Millionen Euro pro Jahr sind zweckgebunden und ausschließlich bei der Staatsoper Unter den Linden angesiedelt. Sie dienen mit einer Million Euro der Exzellenzstärkung und Steigerung der Sichtbarkeit der Staatskapelle Berlin und mit bis zu drei Millionen Euro für ein Kooperationsvorhaben der Staatskapelle mit der Barenboim-Said-Akademie.
Die bisherige Verteilung des Bundeszuschusses von 10 Millionen Euro auf die vier künstlerischen Betriebe der Stiftung Oper in Berlin – Deutsche Oper Berlin,
Staatsoper Unter den Linden, Komische Oper Berlin und Staatsballett Berlin –wird unverändert fortgeführt.

Kontaktperson: Anna Novotny (Referentin des Generaldirektors

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Österreich: Lange Nacht der Museen – am 3.10.2026

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im aktuellen Wirtschaftstalk diskutieren Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll, Sabine Herlitschka (Infineon), Harald Kräuter (ORF), Peter Umundum, (Post) Helmut Hödl (NTS) und Martin Schiefer (Schiefer Rechtsanwälte) über KI, strategische Schlüsseltechnologien und die Voraussetzungen für mehr europäische Handlungsfähigkeit.

Interviews gibt es mit Beatrix Praeceptor, CEO von Greiner Packaging, und Reinhard Pohn, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Generali. Außerdem erfahren Sie, mit welcher bedeutenden Auszeichnung das Wiener Sacher geadelt wurde, wie die Wirtschaft auf die Entlastungen des neue Strompakets der Regierung reagiert, in welchen Branchen derzeit die meisten Unternehmen pleitegehen und weshalb Österreichs Steuersystem zunehmend zum Standortproblem wird.

Veranstaltungsberichte gibt es von einem Charity-Konzert im U4 (mit Video), den Austrian Technology Talks, den CISO-Awards, einer Observer-Jubiläumsfeier und einem Inamera Business Lunch. Alle unsere News finden Sie auch hier: https://www.leadersnet.at/news

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