Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. DEZEMBER 2025)

13.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. DEZEMBER 2025)

TIROLER LANDESTHEATER INNSBRUCK: HEUTE PREMIERE  „DIE FLEDERMAUS“

Premiere | Operette von Johann Strauss, Libretto von Richard Genée mit einem Frosch-Monolog von Xaver Schumacher

fle

Kein anderes Bühnenwerk von Johann Strauss konnte einen solchen Erfolg erzielen wie Die Fledermaus, die als Inbegriff der Wiener Operette – wenn nicht gar der Operette überhaupt – gilt. In diesem Jahr, in dem sich der 200. Geburtstag des Komponisten jährt, erhält das Werk besondere Aufmerksamkeit; unter Kapellmeister Ingmar Beck kehrt Die Fledermaus zum Abschluss des Strauss-Jubiläumsjahres ans Tiroler Landestheater zurück. In nur 42 Tagen soll die Partitur entstanden sein, doch die oft erzählte Legende hält einer Prüfung kaum stand. Teile der Musik lagen bereits in der Schublade, und auch das Libretto hat eine lange Vorgeschichte. Der zugrunde liegende Plot – ein Liebhaber muss für den Ehemann seiner Geliebten ins Gefängnis – reicht beinahe ein Vierteljahrhundert zurück.

Der Motor der Geschichte ist die Rache der titelgebenden „Fledermaus“, in Gestalt des Notars Dr. Falke (Jacob Phillips), die eine ganze Reihe von Verwicklungen auslöst. Die Handlung führt vom bürgerlichen Wohnzimmer als sozialem Gefängnis direkt in die rauschhaften Wunschwelten Prinz Orlowskys (Bernarda Klinar), wo Rollenwechsel und Verwechslungen lustvoll aus dem Ruder laufen. Schließlich landet die gesamte Gesellschaft im echten Kerker, in dem Gerichtsdiener Frosch auf höchst unterhaltsame Weise das Kommando übernimmt. Verkörpert wird er von Schauspieler Martin Leutgeb, der einen brandaktuellen Text des jungen Tiroler Bühnenkünstlers und Entertainers Xaver Schumacher wiedergibt. Neben Florian Stern als Gabriel von Eisenstein, Susanne Langbein als Rosalinde und Annina Wachter als Kammermädchen Adele, ergänzt Benjamin Chamandy, der vor Kurzem mit dem Förderpreis des TLT-Freundeskreises ausgezeichnet wurde, als Gefängnisdirektor Frank das Ensemble.

Regieteam und Besetzung

Musikalische Leitung Ingmar Beck, Regie Jasmina Hadžiahmetović, Bühne Paul Zoller, Kostüme Mechthild Feuerstein, Lichtdesign Franck Evin, Choreografie Andrea De Majo, Mitarbeit Regie Josefine Schlaak, Dramaturgie Julia Spinola, Textfassung Bettina Auer, Monolog des Frosch Xaver Schumacher, Gabriel von Eisenstein Florian Stern, Rosalinde, Gabriels Frau Susanne Langbein, Adele, Kammermädchen Annina Wachter, Dr. Falke, Notar Jacob Phillips, Prinz Orlosfky Bernarda Klinar, Alfred, Gesangslehrer Jason Lee, Dr. Blind, Advokat Jakob Nistler, Gefängnisdirektor Frank Benjamin Chamandy, Ida, Adeles Schwester Bernadette Müller, Frosch, Gerichtsdiener Martin Leutgeb, Tänzerinnen Viktoriia Cherkasova, Anna Feichtinger, Sonja Golubkowa, Mona Theiner, Brígida Pereira Neves, Paula Prandstetter, Jana Stöckler-Spazier, Orchester Tiroler Symphonieorchester, Chor Chor des Tiroler Landestheaters

Termine

Premiere Samstag, 13.12.25 / 19.00 Uhr Großes Haus (Dauer ca. 3 h 10, eine Pause)
20.12.25 / 19.00 Uhr, 26.12.25 / 15.00 Uhr, 31.12.25 / 19.30 Uhr, 8.1.26 / 19.30 Uhr, 11.1.26 / 19.00 Uhr, 16.1.26 / 19.30 Uhr, 18.1.26 / 19.00 Uhr, 28.1.26 / 19.30 Uhr, 31.1.26 / 19.00 Uhr, 15.2.26 / 19.00 Uhr, 27.2.26 / 19.30 Uhr, 1.3.26 / 19.00 Uhr, 8.3.26 / 19.00 Uhr

__________________________________________________________________________________________

GRAZ/ Musikverein: Festkonzert der Wiener Philharmoniker unter Ricardo Muti

mut
Ricardo Muti

Festkonzert Freitag, 22. Mai 2026 19.30 – ca. 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Musikverein Graz

 Riccardo Muti

Wiener Philharmoniker

 Festkonzert 80 Jahre Wiener Philharmoniker im Musikverein  

 Joseph Haydn

Symphonie Nr. 102 in B-Dur, Hob. I:102
Symphonie Nr. 103 in Es-Dur, Hob. I/103, Mit dem Paukenwirbel
Symphonie Nr. 104 in D-Dur, Hob. I:104, Salomon

 Vorverkauf ab Mittwoch, 17. Dezember 2025! Ermäßigter Preis für Mitglieder!

Maestro Riccardo Muti, seit Februar 2025 Ehrenmitglied des Musikvereins Graz, kehrt mit den Wiener Philharmonikern in den Stefaniensaal zurück. Bei den Konzerten im Februar 2025 zeigte er sich vom Stefaniensaal und dem Musikverein Graz begeistert und schwärmte: „Grazie Graz“! Zur Aufführung kommen die berühmten „Londoner Symphonien“ Joseph Haydns Nr. 102, 103 und 104. Besonderer Höhepunkt: Nach dem Konzert wird den Wiener Philharmonikern coram publico die Ehrenmitgliedschaft verliehen – aufgrund ihrer Verbundenheit zum Musikverein Graz seit acht Jahrzehnten.

Das Traditionsorchester gab im Musikverein seit 1946 in Summe 24 Konzerte unter der Leitung weltberühmter Dirigenten wie Josef Krips, Dimitri Mitropoulos, Ehrenmitglied Karl Böhm, Claudio Abbado, James Levine, Christian Thielemann, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Ehrenmitglied Riccardo Muti. Künftig werden die Wiener Philharmoniker mit Graz noch enger verbunden sein und die Bedeutung der Kulturregion Steiermark innerhalb der internationalen Musikwelt nochmals hervorgehoben.                                                                   
Information & Karten 

Konzertkasse: Sparkassenplatz 3, 8010 Graz. Tel. 0316 82 24 55
tickets@musikverein-graz.at 
www.musikverein-graz.at

_________________________________________________________________________________________________________________________

Programmveröffentlichung Bayreuth Baroque 2026

Das Bayreuth Baroque Opera Festival wird in seiner 7. Spielzeit von 4.-13. September 2026wie folgt  veranstalten.
Am 5. Dezember 2025 wurde das Programm vom künstlerischen Leiter Max Emanuel Cencic präsentiert. Hier der Präsentationslink https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bayreuth-baroque-2026-programm-cencic-100.html wo Max Emanuel Cencic im Gespräch mit Ursula Adamski-Störmer die Programmpräsentation 2026 vornimmt.

Heute startete der Ticketverkauf von Bayreuth Baroque 2026 unter https://www.bayreuthbaroque.de/programm/

Als szenische Neuproduktion wird Händel’s selten gespielte Oper Floridante am 4., 6., 8., 10., 12. und 13. September 2026 in der Regie von Max Emanuel Cencic gezeigt. Das Bühnenbild stammt von dem Ende Oktober 2025 verstorbenen Helmut Stürmer, der bereits für die wunderbaren Bühnenbilder der außergewöhnlichen Festivalproduktionen Flavio (2023) und Pompeo Magno (2025) zeichnete. Corina Gramosteanu ist für die Kostüme verantwortlich und erstmals arbeitet Christoph Pöschko das Lichtdesign aus.
Das Residenzorchester 2026, das Wroclaw Baroque Orchestra, bereits 2022 zu Gast bei Bayreuth Baroque, wird unter der Leitung von Markellos Chryssicos spielen. Eine hochkarätige Besetzung erwartet Sie mit Max Emanuel Cencic in der Titelpartie des Floridante, Eva Zalenga als Rossane, Sonja Runje in der Partie der Elmira, Bruno de Sa als Timante, Pavel Kudinov als Oronte und Yannis Francois als Coralbo.
Die Bühnenfertigstellung wird dem Wunsch von Helmut Stürmer entsprechend Corina Gramosteanu übernehmen. Floridante ist eine Koproduktion des Bayreuth Baroque Opera Festivals und der Internationalen Händel-Festspiele Karlsruhe.

Hochkarätige Konzerte von Christophe Dumaux (5.9.2026), Julia Lezhneva (7.9.2026) und The Sopranos – Federico Fiorio, Maayan Licht, Dennis Orellana – (11.9.2026) im Markgräflichen Opernhaus , zwei köstliche Brunchs (6., 13.9.26) und zwei außergewöhnliche Dinner (5., 11.9.26) umrahmen das festliche Programm.
Bayreuth Baroque veranstaltet auch an anderen spektakulären Plätzen in Bayreuth: so werden Andreas Scholl und Emöke Barath am 9. September in der Gala Caesar meets Rodelinda gemeinsam mit dem Wroclaw Baroque Orchestra unter Markellos Chryssicos das neueröffnetet Friedrichsforum erstmalig bei Bayreuth Baroque bespielen.
In der wunderschönen Schloßkirche stellen sich Maximiliano Danta (5.9.) und Petr Nekoranec (12.9.) solistisch vor.

Wir freuen uns auf Sie bei Bayreuth Baroque 2026 !
___________________________________________________________________________________________

Richard-Wagner-Verband Leipzig bereitet den VII. Internationalen Wettbewerb 2026 vor

 Bayreuth Stipendien von 3 auf 6 verdoppelt, Preisgeld erhöht

Wettbewerb am 12.1.2026, Preisträgerkonzert am 13.1.2026 in der Oper Leipzig

bays
Stipendiaten. Foto: Oper Leipzig.jpg

  Wieder in Kooperation mit der Oper Leipzig bereitet der Richard-Wagner-Verband Leipzig seinen jährlichen Nachwuchswettbewerb vor. 20 herausragende junge Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa sind eingeladen, in Richard Wagners Geburtsstadt ihre künstlerische Persönlichkeit zu entfalten und sich am 12. Januar 2026 für das renommierte Bayreuth-Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung zu qualifizieren. Der öffentliche Wettbewerb findet zum siebten Mal statt und versteht sich als Sprungbrett in die professionelle Laufbahn und als Beitrag zur Pflege und zeitgemäßen Weiterentwicklung von Wagners künstlerischem Erbe.

 

92 Bewerbungen, 20 Finalisten – ein hohes Niveau

Die europaweite Ausschreibung endete am 30. November 2025. Aufgerufen waren Künstler von 18 bis 35 Jahren in den Kategorien Gesang, Instrumentalmusik (außer Klavier solo und Orgel) und Korrepetition. Beworben haben sich 92 junge Künstler (Bewerber) mit ihren Unterlagen und Videos. Sie stammen aus 26 Nationen, darunter China, Frankreich, Brasilien, Vereinigte Staaten, Südkorea, Slowenien, Österreich und der Schweiz.

Nun hat die Jury des Richard-Wagner-Verbands Leipzig die aussichtsreichsten Kandidaten für den Wettbewerb ausgewählt. Die Vorsitzende der Jury, Christiane Libor konstatiert: „Das Niveau ist erstaunlich hoch, sodass wir uns entschieden haben, 20 Finalisten zu bestimmen. Das Publikum wird von den 17 Sängerinnen/Sängern, zwei Instrumentalisten und einem Korrepetitor genauso begeistert sein wie wir.“

 

Hochkarätige Jury für die Richard-Wagner-Stipendien

Die diesjährige Jury bewertet die Teilnehmer nach künstlerischer und technischer Qualität, Ausdruckskraft und Persönlichkeit, Verständnis für Wagners Ästhetik und Sprache sowie Entwicklungspotenzial und Bühnenpräsenz. Der Jury gehören an:

• Prof. Christiane Libor, Wagner-Sängerin, Hochschule für Musik Karlsruhe (Vorsitz) – und am 10. und 25. Januar 2026 als Brünnhilde in Wagners „Götterdämmerung“ an der Oper Leipzig zu erleben

• Prof. Rolf-Dieter Arens, Konzertpianist und Präsident der Kulturstiftung Leipzig

• Carolin Masur, Sängerin und Vorstandsmitglied des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig

• Dr. Cornelia Preissinger, Operndirektorin und Stellvertretende Intendantin der Oper Leipzig

• Prof. Ansi Verwey, Dirigentin, Pianistin, Schriftstellerin, Hochschule für Musik und Theater Leipzig „Felix Mendelssohn Bartholdy“

Prof. Dr. Helmut Loos, Vorstandsvorsitzender des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig, und die Stipendiatenbeauftragten Klaus-Michael Weinmann und Torsten Reh werden die Stipendiaten während der Stipendiatentage nach Bayreuth begleiten.

 

6 Bayreuth-Stipendiaten und höhere Preisgelder

Statt bisher drei Bayreuth-Stipendiaten werden sechs Bayreuth-Stipendiaten gekürt. Die ersten drei erhalten zusätzlich den Richard-Wagner-Nachwuchspreis Leipzig. Das Preisgeld wurde erhöht: Der 1. Preis beträgt 3.000 €, der 2. Preis 2.000 €, der 3. Preis 1.000 €. Daneben gibt es erstmals einen Publikumspreis, der zum Preisträgerkonzert vergeben wird.

Das Auswahlverfahren des Internationalen Wettbewerbs um Bayreuth-Stipendium und Richard-Wagner-Nachwuchspreis Leipzig findet am Montag, dem 12. Januar 2026, von 10 bis 16 Uhr im Konzertfoyer des Opernhauses statt. Interessenten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Am Dienstag, dem 13. Januar 2026, findet um 18 Uhr das Preisträgerkonzert im Konzertfoyer des Opernhauses statt. Anschließend um 20 Uhr stellt Tobias Wolff, Intendant der Oper Leipzig, in der Ansprechbar im Opern Café die Preisträger vor und kommt mit ihnen ins Gespräch. Der Eintritt zum Preisträgerkonzert beträgt 20 €. Tickets sind direkt in der Geschäftsstelle vom Richard-Wagner-Verband Leipzig erhältlich, in der Musikalienhandlung Oelsner oder an der Abendkasse.

 

Vorverkaufsstellen für Tickets zum Preisträgerkonzert am 13.1.2026, Opernhaus, 18 Uhr:

Richard-Wagner-Verband Leipzig, Telefon +49(0)341 30868933. E-Mail: gs@wagner-verband-leipzig.de

Musikalienhandlung Oelsner, Schillerstraße 5, 04109 Leipzig, Telefon +49(0)341 960 5656, E-Mail: musik@m- oelsner.de
_____________________________________________________________________________________________

Gemeinsame Pressemitteilung des Theaters Erfurt und der Landeshauptstadt Erfurt: AUSSCHREIBUNG FÜR NEUE KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Malte Wasem verlässt das Theater Erfurt zum Ende der Spielzeit 2025/26

Das Theater Erfurt geht den nächsten Schritt in Sachen Neuausrichtung: Ab Januar 2026 soll eine neue künstlerische Leitung ausgeschrieben werden.
Gleichzeitig mit der Ankündigung der Ausschreibung erklärte der aktuelle künstlerische Leiter Malte Wasem, seinen zum Ende der Spielzeit regulär auslaufenden Vertrag – trotz eines Angebots von Seiten der Stadt Erfurt – nicht verlängern zu wollen. Wasem war nach der Beurlaubung des damaligen Generalintendanten Guy Montavon seit Februar 2024 interimsweise als künstlerischer Direktor des Theaters Erfurt eingesetzt worden.

Wasem: „Ich danke der Stadt Erfurt für das in mich gesetzte Vertrauen und das Angebot zur Vertragsverlängerung. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich aber dazu entschieden, dieses Angebot aus unterschiedlichen Gründen nicht anzunehmen. Nach fast sieben Jahren in verschiedenen künstlerischen wie organisatorischen Aufgaben am Theater Erfurt blicke ich mit großer Dankbarkeit auf diese gemeinsame Wegstrecke. Dennoch ist das Ende dieser Spielzeit für mich der richtige Moment, um mich neu zu orientieren.“

Malte Wasem sieht das Theater auf einem guten Weg: „In den vergangenen beiden Jahren konnten wir gemeinsam viel bewegen: Vielfältige künstlerische Erfolge des Hauses und aller
Beteiligten, eine deutliche Steigerung der Auslastung sowie eine gute wirtschaftliche Entwicklung weisen in eine sehr positive Richtung. Dafür danke ich vor allem auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Theaters. Für die noch offenen Aufgaben, insbesondere im Rahmen des Transformationsprozesses, wünsche ich dem Haus weiterhin viel Erfolg. Natürlich werde ich mich bis zum letzten Tag mit vollem Einsatz für unser Theater engagieren.“

Malte Wasem arbeitet zurzeit mit seinem Team an der Spielzeit 2026/27. „Wenn ich mich verabschiede, wird das Theater Erfurt eine spannende, unterhaltsame und künstlerisch wertvolle Spielzeit vor sich haben. Das kann ich jetzt schon versprechen.“

Für das Theater bedeutet Wasems Verzicht auf eine Verlängerung seines Vertrages, dass für die Zeit ab Mitte 2026 eine Interimsleitung gefunden werden muss. Der für das Theater zuständige Dezernent Steffen Linnert sagt dazu: „Es ist ein Verlust für uns, dass Malte Wasem, seinen Vertrag nicht verlängert. Aber die Entscheidung ist zu akzeptieren und ich wünsche
ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Er hat es in den vergangenen zwei Jahren mit seinem Team geschafft, die schwierige Phase des Übergangs mit Bravour zu
bewältigen und neue Strukturen zu etablieren.“

Für die Spielzeit 2026/27 plant die Landeshauptstadt Erfurt mit einer interimistischen künstlerischen Leitung, die die bisher eingeschlagene Linie fortführt und den Übergang bis zur dauerhaften Besetzung der künstlerischen Leitung gestaltet.
Steffen Linnert: „Wir werden uns mit der Auswahl der neuen künstlerischen Leitung die Zeit nehmen, die wir brauchen, um das Haus im besten Sinne weiterzuführen. Die Spielzeit
2026/27 ist dank der Arbeit von Herrn Wasem und seinem Team gesichert. Die Interimsleitung wird diese Spielzeit in diesem Sinne durchführen und den Theatertransformationsprozess fortsetzen.“
Mit Blick auf den Transformationsprozess äußert sich Oberbürgermeister Andreas Horn: „Wir haben in den vergangenen Monaten grundlegende Schritte getan. Nun ist es wichtig, diesen
eingeschlagenen Weg mit Ruhe und Sorgfalt weiterzugehen.“ Auch Horn würdigt Wasems Arbeit: „Gemeinsam haben wir in einer Phase des Übergangs Klarheit und Kontinuität ermöglicht, daran hat Malte Wasem großen Anteil.“
_______________________________________________________________________________________

Ildar Abdrakzaov und Vladimir Putin

Дорогие друзья!
Хочу поделиться радостной новостью. Сегодня указом Президента Российской Федерации мне присвоено звание Народного артиста России. Это большая честь, и я искренне благодарен всем, кто был рядом на этом пути.
Спасибо моим педагогам, коллегам, друзьям, семье, родителям и, конечно, зрителям. Ваша поддержка всегда придаёт сил и вдохновляет двигаться дальше.
Продолжаю делать то, что люблю — служить музыке.

puz

ZU INSTAGRAM
_________________________________________________________________________________

 

Diese Seite drucken