INFOS DES TAGES (MONTAG, 6. APRIL 2026 – Ostermontag)
Am Flughafen von Hongkong
Just am gleichen Tage gaben Benjamin Bernheim und Placido Domingo Konzerte in Hongkong. Während der französische Startenor im Rahmen des Arts Festival sein umjubeltes Hongkong-Debüt mit italienischen und französischen Arien des romantischen Repertoires gab, war der spanische Superstar die Hauptattraktion beim Big Art Festival. Der Zufall wollte es, dass sich die beiden Opernstars am Flughafen in Hongkong über den Weg gelaufen sind, als sie beide gerade die Rückreise nach Europa antreten wollten.
https://www.instagram.com/benbernheimtenor/p/DWoVf7RAbQw/?img_index=8
was thrilled to finally perform at the Hong Kong City Hall with the @hkphilharmonic, under the baton of @vicjak.. Thank you to the audience who came to hear us play.
During my time in Hong Kong, I also had the wonderful opportunity to conduct a vocal masterclass, working with young local singers from @hkapa_edu. Thank you to all the talented singers who joined me for this masterclass. It was a true joy to share music and learn together.
On my way home, I then also ran into @placido_domingo at the airport!

ZU INSTAGRAM mit Videos und Fotos
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WIEN: Ungeschminkt #8 – Lotte de Beer
Das Theatermuseum im Gespräch. Die Sonntagsmatineen des Theatermuseums am 12.4.2026
In seiner Gesprächsreihe möchte das Museum den flüchtigen Augenblick des Theaters festhalten und hierbei dem Publikum besondere Künstlerinnen und Künstler vorstellen.

Lotte de Beer. Foto: Marco Sommer
In Ausgabe acht von UNGESCHMINKT spricht Hannes Hametner mit der Regisseurin und Direktorin der Volksoper Wien Lotte de Beer darüber, welche Rolle die Musik in ihrem Leben spielt, über die Aufgabe des Musiktheaters in unserer heutigen Gesellschaft und über ihre Pläne für die Volksoper.
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Wer hat Lust auf FAUST einmal anders?

FAUST von Louis Spot, romantischer Komponist der Oper
FAUST als Singspiel mit gesprochenen Dialogen
FAUST auf ein Libretto auf Klingers Roman „Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt“; Kleists „Kätzchen von Heilbronn“ und Goethes Faust I
FAUST als Crossover-Projekt Oper trifft Beatbox
FAUST – Der Klang des Pakts
FAUST in der Helferei Zürich oder im Musikcafé X-tra Zürich oder auf Schloss Kyburg
DIE OPER IM KNOPFLOCH – Ein Blick durch’s Knopfloch
Schlichte Kostüme anstelle grosser Roben, Fantasie und raffinierte Bescheidenheit anstelle aufwändiger Bühnenbilder, ein Klavier oder einige wenige Musiker anstelle eines Opernorchesters, erschwingliche Eintrittspreise anstelle teurer Opernkarten. Mit den von ihr ausgegrabenen Musiktheaterwerken ist die Oper im Knopfloch mobil und kann an tausendundein Orten und Plätzen das Publikum erfreuen und dank der Intimität eines Kleintheaters, eines besonderen Ortes ihre ganz eigene Schönheit entfalten. Die Nähe zum Publikum lässt neben dem Gesang auch der Schauspielerei eine besondere Rolle zukommen. So entsteht wirkliches Musiktheater. Zum Ensemble gehören sowohl erfahrene und junge Berufssänger:innen, wie auch besonders talentierte Gesangsstudent:innen. Im Bereich Regie und musikalische Leitung arbeitet Oper im Knopfloch mit erfahrenen Fachleuten zusammen.
Wir spielen dieses Jahr im Mai FAUST – DER KLANG DES PAKTS
Ein Crossover-Projekt zwischen Oper und Beatbox nach Louis Spohr 1816)
„Faust – Der Klang des Pakts“ ist eine innovative Musiktheaterproduktion, die Louis Spohrs romantische Oper Faust mit moderner Beatbox-Kunst verbindet und zeigt, dass Oper mehr sein kann als Tradition – sie kann Beat, Stimme und Emotion zugleich sein. Ein mutiges Crossover-Projekt, das Vergangenheit und Zukunft in einem Atemzug erklingen lässt.
Besetzung
Regie: Oliver Kloeter – Musikal. Leitung / Klavier: Satoko Kato – Bühne / Licht: Simonetta Zoppi-Altner
Faust: Michael Schwarze (Bariton) – Mephistopheles Fabrice Raviola (Bariton) / DenisTheMenace (Beatboxer) – Graf Hugo / Ritter Gulf: Pawel Grzyb (Tenor) -Kunigunde / Röschen: Tereza Kotlanova (Sopran) – Hexe Sycorax: Rosina Zoppi (Mezzosorpan)
Mi 20. Mai 2026, 19.30h Kulturhaus Helferei Zürich
Do 21. Mai 2026, 19.30h Kulturhaus Helferei Zürich
Sa 23. Mai 2026, 20h Kellertheater Winterthur
So 24. Mai 2026, 17.30h Kellertheater Winterthur
Fr. 29. Mai 2026, 19.30h Schloss Kyburg (open air)
So 31. Mai 2026, 18.30h Schloss Kyburg (open air)
Fr 5. Juni 2026, 19.30h X-tra Musikcafé Zürich
Do 11. Juni 2026, 19.30h X-tra Musikcafé Zürich
Ganz vieles lässt sich auch auf unserer Homepage finden – www.operimknopfloch.ch
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Wien/ Theater Akzent: 01.04: 2026 „VIBE BALLETTWETTBEWERB“. – Wien drei Tage im VIBE-Fieber
Bereits zum 8.Mal fand in der Karwoche VIBE – Vienna International Ballet Experience statt. 2015 von Gregor Hatala, dem ehemaligen Ersten Solotänzer des Wiener Staatsopernballetts ins Leben gerufen, ist dieser Tanzwettbewerb seither (eine Unterbrechung war nur wegen der Pandemie nötig) regelmäßig ein wesentliches Ereignis für alle jungen Tanzbegeisterten in der Osterwoche. Heuer wurde VIBE von 30.März bis 1.April im Theater Akzent abgehalten.

Einstimmung auf den Wettbewerb im Foyer vom Theater Akzent (© Petra Werbowsky)
VIBE ist ausgeschrieben für Personen mit oder ohne Beeinträchtigung und man kann in vielen verschiedenen Tanzkategorien und Altersstufen mitmachen. Amateure oder (künftige) Profis treten in Stilrichtungen wie klassisches Ballett, Neoklassisch, Contemporary, Charaktertanz/Nationaltanz, Jazz, einer offenen Kategorie sowie Dance Special an; die Teilnahme ist gestattet als Solo oder Pas de deux bzw. Duo sowie als kleine Gruppe mit bis zu sechs Mitwirkenden oder als größeres Ensemble mit sieben oder mehr Personen. Die Alterskategorien gliedern sich in Kinder, Junior I, Junior II und Senior.
Als Rahmenprogramm gab es auch heuer wieder die Möglichkeit, Workshops – abgehalten im MUK – bei internationalen Tanzpädagogen und Tanzpädagoginnen zu besuchen. Diesmal wurden wegen des großen Andrangs sogar zusätzliche Parallelkurse in den beiden Zeitschienen jeweils am Vormittag angeboten.
Die hochkarätige Jury war erneut international besetzt und umfasste Tamás Solymosi (Artistic Director Hungarian National Ballet), Ákos Sebestyen (Programm Director and Coordinator Dance Academy Zurich), Juliana Sabino Wilhelm (Head of Dance Program and Vice-rector / Study Affairs Palucca Hochschule für Tanz Dresden), Patrick Armand (Artistic Director Ballet Academy of the Vienna State Opera), Marguerite Donlon (Artistic Director Donlon Dance Collective), Fredy Franzutti (Artistic Director Ballett Del Sud), Lisa Drake (Head of Contemporary Dance Royal Swedisch Ballet School), Agnese Andersone (Artistic Director Riga Ballet School) und Roberto Altamura (Artistic Director Milano City Ballet). Bei ihren Entscheidungen hatte die Jury nicht nur Wert auf die vorhandene gezeigte Technik gelegt, sondern vor allem auch auf die künstlerische Ausdruckskraft, Artistik und Persönlichkeit.

Die Bühne vom Theater Akzent bereit für das Finale (© Petra Werbowsky)
Das Interesse an VIBE war diesmal besonders groß – rund 700 Teilnehmende aus vielen europäischen Ländern wie auch aus Korea trafen sich hier in Wien im Theater Akzent, um in rund 650 Beiträgen ihr Können zu demonstrieren. Damit wurde ein neuer Rekord an Registrierungen für VIBE aufgestellt – im Vorjahr waren es 470 Kinder und Jugendliche, die bei diesem Tanzmeeting dabei waren. Wegen des dadurch knappen Zeitplans, die Wettbewerbsrunden mit diesen vielen Mitwirkenden durchzuführen, wurde auf die abschließende Gala verzichtet. Damit stand am dritten Tag das Finale auf dem Programm und als Schlusspunkt fand am Mittwochabend die Preisverleihung statt, bei der zusätzlich zu den Auszeichnungen der Besten auch Stipendien für die jungen Talente vergeben wurden – zur Verfügung gestellt von den Mitgliedern der Jury.
Die ambitionierten jungen Mitwirkenden mit ihrer großen Begeisterung für den Tanz stellten ihr Potenzial und ihr Können erfolgreich unter Beweis. Einmal mehr zeigte es sich, wie wichtig Veranstaltungen wie VIBE sind, damit sich junge Tanztalente präsentieren, untereinander austauschen und voneinander lernen können.
Ira Werbowsky
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Erlebnis Bühne/ ORF: DAS GESAMTE APRIL-PROGRAMM AUF EINEN BLICK:

SA 11.4.2026 AUF 3SAT
20:15 HUBERT VON GOISERN: DIE KONZERTHIGHLIGHTS AUS DEM SALZBURGER FESTSPIELHAUS
SO 12.4.2026 IN ORF III
11:00 SPIELPLANPRÄSENTATION DER WIENER STAATSOPER 2026/27
20:00 KULISSENGESPRÄCH MIT DANIEL FROSCHAUER ZUM 90.
GEBURTSTAG VON ZUBIN MEHTA
20:15 ZUBIN MEHTA DIRIGIERT DIE WIENER PHILHARMONIKER
SA 18.4.2026 AUF 3SAT
20:15 GIOACHINO ROSSINI: GELEGENHEIT MACHT DIEBE
SO 19.4.2026 IN ORF III
20:15 GIACOMO PUCCINI: ANNA NETREBKO IST TURANDOT
SA 25.4.2026 AUF 3SAT
21:15 HITS, HERZ, HEIMAT – KITSCH UND KULT
SO 26.4.2026 IN ORF III
08:20 WOLFGANG AMADEUS MOZART: DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL – VOM LECH CLASSIC FESTIVAL
20:15 KLASSIK TRIFFT VOLKSMUSIK
Programmänderungen vorbehalten.
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Zwischen Schulstress und Geisterwelt: „Ghost Bastard“ startet bundesweit im Kino

Berlin, April 2026. Zwischen Mathetests und Existenzfragen und plötzlich ein Geist: Mit Ghost Bastard bringt Hadlaub Pictures eine ungewöhnliche Dramedy auf die große Leinwand, die Coming-of-Age mit übernatürlichem Storytelling verbindet. Nach erfolgreichen Premieren in der gesamten DACH-Region startet der Film am 9. April 2026 bundesweit im Kino.
Im Zentrum steht die Schülerin Elli (Aliyah Acar), deren Alltag aus den Fugen gerät, als sie plötzlich den zynischen Geist Mike (Philippe Reinhardt) sehen kann und als Einzige mit ihm kommuniziert. Was zunächst wie ein Fluch erscheint, entwickelt sich schnell zu einer Zweckgemeinschaft: Elli hilft Mike, mit seiner Vergangenheit abzuschließen, während er sie durch die Herausforderungen des Schulalltags begleitet. Aus diesem ungewöhnlichen Deal entsteht eine emotionale Reise über Schuld, Vergebung und die Frage, was Menschen – selbst über den Tod hinaus – miteinander verbindet.
Festivalerfolge vor Kinostart
Bereits vor dem offiziellen Kinostart konnte Ghost Bastard auf internationalen Festivals Aufmerksamkeit erzielen. Der Film feierte seine Weltpremiere am 13. September 2025 beim Internationalen Filmfest Oldenburg und wurde dort für den Publikumspreis nominiert.
Eine weitere Anerkennung folgte mit der Nominierung für den Öngören Preis beim 30. Filmfestival Türkei Deutschland in Nürnberg.
Am 21. September 2025 wurde zudem der Cast beim TV Series Festival Award in Berlin mit dem Panda Award (Special Mention „Stellar Cast“) ausgezeichnet.
Unabhängig produziert – international gedacht
Regisseur Erkan Acar inszeniert mit Ghost Bastard einen 95-minütigen Spielfilm, der vollständig in Berlin gedreht wurde und klassische Coming-of-Age-Themen mit übernatürlichen Elementen verbindet.
Neben Aliyah Acar und Philippe Reinhardt sind Franziska Machens, Tara Africah Corrigan, Charleen Weiß und Thien Phuoc Nguyen zu sehen.
Produziert wurde der Film von Hadlaub Pictures in Zusammenarbeit mit Mavie Films und Alpha Centauri Studios. Die Produktion wurde vollständig eigenfinanziert – ein klares Bekenntnis zum unabhängigen Filmschaffen.
Der Weltvertrieb liegt bei Amadeus Entertainment, während Hadlaub Pictures den Verleih in der DACH-Region übernimmt.

(v.l) Schauspielerin Franziska Machens, Hauptdarsteller und Produzent Philippe Reinhardt, Hauptdarstellerin Aliyah Acar und Regisseur Erkan Acar (Bildcredit: Aline Gerber)
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CD: Neu von GRAMOLA Winter & CO: Ernst Kenek: Reisebuch aus den österreichischen Alpen
Reisebuch aus den österreichischen Alpen
Alexander Kaimbacher/Anna Sushon
Ernst Krenek
1 CD, Gramola
€ 19.90
Veröffentlichungsdatum: 05.02.2026
Artikel ist sofort lieferbar
EAN 9003643993563
Bestellnummer: 99356


