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INFOS DES TAGES (MONTAG, 29. DEZEMBER 2025)

29.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 29. DEZEMBER 2025)

Sängerjubilare: Diese Stimmen feiern wir 2026

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Video ist im Artikel eingebettet

Der Ausblick von BR-KLASSIK auf runde Geburts- und Todestage berücksichtigt im Jahr 2026 bedeutende Mezzosopranistinnen wie Cecilia Bartoli oder Elīna Garanča, Tenöre wie Jon Vickers, José Carreras und Piotr Beczała. Das sind die wichtigsten Jubilare.
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Joan Sutherland – 100. Geburtstag

Wie kaum eine zweite hat die australische Diva Joan Sutherland unbekannte Opern wieder in die Spielpläne geholt oder sogar noch unbekanntere Arien aufgenommen. Und wie kaum eine zweite hat sie im unerschöpflichen Belcanto-Repertoire gegraben und nicht nur Norma oder Lucia zu Paraderollen gemacht, sondern auch Stücke wie Donizettis „Emila di Liverpool“ oder Bellinis „Beatrice di Tenda“ neu entdeckt. Immer tatkräftig unterstützt und stilistisch gecoacht von ihrem Ehemann, dem Dirigenten Richard Bonynge. Nach Jahrzehnten einer eher expressionistischen Art zu singen hat Joan Sutherland dem Gesang die Schönheit zurückgegeben – mit silbrigem Timbre und gestochen scharfen Koloraturen. Am 7. November würde die 2010 gestorbene Sopranistin einhundert Jahre alt.

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REISE UND KULTUR : DAS PAUL KLEE ZENTRUM IN BERN FEIERT 20.GEBURTSTAG

 Paul Klee, einer der bedeutendsten Maler des 20.Jahrhunderts, wurde bei Bern geboren und ist auch dort begraben. Sein über 10000 Werke umfassender Nachlass wurde dem Kunstmuseum Bern übergeben, das natürlich auf die Dauer zu wenig Platz hatte, um sehr viel davon zu zeigen.

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Renzo Pianos Museumswelle. Foto: Robert Quitta

Dank einer großzügigen Spende des Weltklasse-Chirurgen Maurice Müller konnte 2005 ein wenig außerhalb von Bern, aber in unmittelbarer Nähe von Klees letzter Ruhestätte, das ambitionierte große Paul Klee Zentrum eröffnet werden. Architekt war kein Geringerer als Renzo Piano, dessen wellenförmiges, in der Landschaft verschwindendes Gebäude bereits in die Architekturgeschichte eingegangen ist.

Hier können jetzt zumindest 40% des Nachlasses gezeigt werden.

Ein Besuch daselbst ist ein einzigartiges Erlebnis, so wie Klee ein einzigartiger Künstler war. Seine persönliche Mischung aus Abstraktion und Konkretion, Poesie und Philosophie, Kindlichkeit und Intellektualität, Zeichenhaftigkeit und Bildgebung hat ihm keiner vorgemacht und hat ihm kaum einer (außer vielleicht Cy Twombly) auch nur annähernd nachgemacht.

Für den Besuch sollte sich der Klee-Freund am besten einen ganzen Tag Zeit nehmen, denn der Anblick dieser weltweit umfangreichsten Paul Klee – Sammlung ist ein kaum zu überbietender, einzigartiger Genuss.

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Klees Welt. Foto: Robert Quitta

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Klees Welt. Foto: Robert Quitta

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Klees Welt. Foto: Robert Quitta

Den Genuss noch steigern kann man am Ende der Visite noch durch ein Abendessen in dem in einer benachbarten, bezaubernden, altherrschaftlichen Villa untergebrachten Restaurant Schöngrün. Eine leichte, saisonale und regionale Küche, einaufmerksamer Service, und das Ganze noch mit Blick auf den Renzo Piano-Bau und seine Schätze (im Sommer auch mit Gastgarten). Klee-Herz, was willst du mehr ?

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Die Villa Schöngrün. Foto: Robert Quitta

Auf weitere 20 Jahre !

 Robert Quitta, Bern

MENTON (französische Grenzstadt zu Italien) PARADE DANS LA VILLE

In  MENTON, französiche Grenzstadt zu Italien hat es zum Abschluss der Weihnachtsfeiertage  auch  weiß geglitzert-  bei der Parade durch die Innenstadt.

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Foto  Erwin Messer

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Foto  Erwin Messer

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Foto  Erwin Messer

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Karten Dander: € 30.- DAS GROSSE CHINESISCHE NEUJAHRSKONZERT- Im Jahr des Pferdes

Erleben Sie die faszinierende Fusion aus traditioneller chinesischer Musik und modernen Arrangements, die die Kultur Chinas durch einzigartige Instrumente wie PIPA (Laute), Guzheng (Zither) und ERHU (Spießgeige) lebendig werden lässt

DAS GROSSE CHINESISCHE NEUJAHRSKONZERT ist mehr als nur Musik; es ist ein kulturelles Ereignis, das Faszination weckt und einen tiefen Einblick in die chinesische Seele gibt, besonders während des wichtigsten Festes des Jahres. 

ROULETTETICKETS € 30.- Donnerstag, 26.2.26- DAS GROSSE CHINESISCHE NEUJAHRSKONZERT- Im Jahr des Pferdes

Moderation: Robert Meyer

Ein Roulette-Ticket ist an keine Sitzplatzkategorie gebunden. Es gilt für alle noch frei verfügbaren Plätze der aktuellen Vorstellung. Wo Sie sitzen wird am Abend der Veranstaltung entschieden… aber immer nebeneinander

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DAS GROSSE CHINESISCHE NEUJAHRSKONZERT

Das neue Jahr steht im Zeichen des Pferdes – Sinnbild für Dynamik, Abenteuer und kraftvolle Bewegung. Getragen vom Element Feuer verspricht es Leidenschaft, Mut und die Energie für große Veränderungen. Das große chinesische Neujahrskonzert lädt dazu ein, diese besondere Kraft musikalisch zu erleben. Die mitreißenden Töne einer über 2.000 Jahre alten Pipa, das schwebende Summen der Guzheng, der pulsierende Ausdruck der Erhu, dem Vorläufer der modernen Violine, und der kraftvolle, durchdringende Klang der Suona eröffnen faszinierende Klangwelten. Sie verbinden jahrhundertealte Tradition mit lebendiger Gegenwart. Musik wird hier zur Brücke zwischen Kulturen und schafft Nähe über Grenzen hinweg.

Das chinesische Neujahrskonzert findet bereits zum 26. Mal statt und erfreut sich seit jeher großer Beliebtheit. Erleben Sie die Spielfreude chinesischer Musiker und ihr Engagement, kulturelle Werte und musikalische Geschichten lebendig weiterzutragen. Durch das einzigartige Klang-Erlebnis führt Publikumsliebling Robert Meyer, der die Musik sowie die Geschichte der Instrumente charmant näherbringt.

80 virtuose Musiker und Musikerinnen entführen Sie auf eine sinnesberauschende musikalische Reise nach China. Erleben Sie traditionelle chinesische Musik auf Originalinstrumenten auf höchstem Niveau!

Dirigent: Sun Peng
Pipa: Zhang Hongyan
Erhu: Deng Jiandong
Traditionelles Chinesisches Orchester Wuxi
Moderation: Robert Meyer

EVENTINFO:

Donnerstag, 26.2.26- Beginn 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus/ Großer Saal
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

TICKETINFO: ROULETTE TICKETS um nur € 30; je Ticket

Tickets werden am Tag der Veranstaltung ab 18 Uhr im EINGANGSFOYER, beim Haupteingang des Konzerthauses, rechts an der der Pressekassa unter Ihrem Namen hinterlegt sein.

!! BEACHTEN SIE, DASS VOR ORT NUR BARZAHLUNG MÖGLICH IST!! BITTE BETRAG GENAU MITBRINGEN!

Reservierungen sind Montag bis Sonntag (rund um die Uhr –  ) unter karten@dander.at möglich !

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Jahresrückblick und beste Wünsche für das neue Jahr vom Atelier Johannes Deutsch

mit zwei Fotos von meiner Ausstellung vergangenen Herbst bei Lukas Feichtner Galerie Wien möchte ich mich aus dem alten Jahr verabschieden und Ihnen alles erdenklich Gute für ein erfolgreiches neues Jahr 2026 wünschen!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Johannes Deutsch

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Neue CD „Lullaby“ mit Gesangssolisten der Staatsoper Stuttgart bei Milla Records/

Reicher Klangfarbenzauber

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Unter dem Motto „Schöner schlafen“ stellt das Solistenensemble der Staatsoper Stuttgart zusammen mit dem Pianisten Götz Payer Lieder aus aller Welt vor, die auch gut zur Weihnachtszeit passen. Beim Wiegenlied „Arrillo“ von Blas Galindo trfft die Mezzosopranistin Itzeli del Rosario auch die Zwischentöne mit feiner dynamischer Differenzierung. „Es wird scho glei dumpa“ als berühmte Tiroler Weise gefällt im neuen Arrangement von Götz Payer mit dem fulminanten Bassbariton Michael Nagl aufgrund der voluminösen Intonation. Die Sopranistin Claudia Muschio zeigt bei „Sogno d’or“ („Goldener Traum“) von Giacomo Puccini erstaunlichen Klangfarbenreichtum, der die veristischen Elemente nie verdeckt. Elliot Carlton Hines (Bariton) überzeugt bei „The little horses“ („Die kleinen Pferde“) von Aaron Copland mit leuchkräftigen Kantilenen und einer bemerkenswerten Verbindung von Jazz und Klassik. Der Bariton Pawel Konig lässt die Melodik von „Byl sobie krol“ („Es war einmal ein König“) regelrecht aufblühen. „Still, still, still, weil’s Kindlein schlafen will“ lautet die traditionelle Salzburger Weise, der Esther Dierkes (Sopran), Björn Bürger (Bariton) und Elena Graf (Violine) einfühlsam Leben einhauchen. Joseph Tancredi (Tenor) überzeugt bei „Beautiful Dreamer“ („Schöner Träumer“) von Stephen Collins Foster mit nie nachlassender Intensität. Die Mezzosopranistin Diana Haller brilliert mit „Fa la nana, bambin“ („Schlaf schön, Kind“) aus Italien, das sie selbst arrangiert hat. Alma Ruoqi Sun (Sopran) präsentiert eine ergreifende Version des Wiegenliedes „Dongbei Yaolanqu“ aus Nordostchina, während der strahlkräftige Tenor Kai Kluge dem Wiegenlied „Arrorro“ von Alberto Ginastera mit rhythmischer Prägnanz und freier Tonalität begegnet. Josefin Feiler (Sopran) beweist bei der russischen Weise „Bajuschki Baju“ („Schlafe, mein Kind“) im Arrangement von Götz Payer ebenfalls stimmlichen Klangfarbenzauber. Torsten Hofmann (Tenor) interpretiert „Dobru noc“ („Gute Nacht“) von Antonin Dvorak mit slawischer Emphase, während Catriona Smith (Sopran) der schottischen Weise „Baloo Baleeri“ (arrangiert von Götz Payer) folkloristische Finessen verleiht. Das „Wiegenlied“ („Vargsangen“) von Björn Isfält mit der Mezzosopranistin Ida Ränzlöv sowie „Der Mond ist aufgegangen“ von Johann Abraham Peter Schulz mit dem Bassisten David Steffens fesseln aufgrund der gesanglichen Intensität. Natasha Te Rupe Wilson (Sopran) erweist sich bei „Akoako o te Rangi“ („Lied des Himmels“) von Maewa Kaihau im Arrangement von Götz Payer als gesanglich bewegliche Künstlerin. Charles Sy (Tenor) begeistert beim Wiegenlied „Sa Ugoy ng Duyan“ von Lucio San Pedro mit stimmlichen Höhenflügen. Und den Abschluss bildet auf dieser hörenswerten CD „Heidschi bumbeidschi“ aus Bayern (arrangiert von Götz Payer) mit Esther Dierkes (Sopran), Björn Bürger (Bariton) sowie Elena Graf (Violine). So endet diese musikalische Weltreise mit internationalen Schlafliedern zwar rustikal, aber ausgesprochen stimmungsvoll

Alexander Walther   

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