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INFOS DES TAGES (MONTAG, 24. AUGUST 2026)

24.08.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 24. AUGUSt 2026)

SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG: HEUTE BESETZUNGSÄNDERUNG
Besetzungsänderung Montag, 24. August 2026, 16 Uhr
Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend

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Konstantin Hrimmel. Foto: Geoffroy Schied

Andrè Schuen ist erkrankt und musste seine Mitwirkung leider absagen. Konstantin Krimmel hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, seinen Aufenthalt in Schwarzenberg zu verlängern und diesen Liederabend ohne Programmänderung zu übernehmen.

Konstantin Krimmel  Bariton
Daniel Heide  Klavier

Johannes Brahms: „Die schöne Magelone“
Fünfzehn Romanzen von Ludwig Tieck, op. 33

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Seefestspiele Mörbisch Saison 2026: „Ein Käfig voller Narren“ in Cinemascope: Von Publikum und Kritik gefeiert

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Alfons Haider. Foto: Kurt Pinter com

Am Samstagabend gab es nach 21 Vorstellungen zum letzten Mal für den Titelsong „Ich bin, was ich bin“ der diesjährigen Produktion Standing ovations. Der Musicalklassiker „Ein Käfig voller Narren“ ist das Plädoyer für Toleranz und individuelle Freiheit schlechthin. Generalintendant Alfons Haider brachte die charmant freche Komödie erstmals auf die Seebühne und begeisterte damit Besucher und Presse gleichermaßen. Landeshauptmann und Kulturreferent Hans Peter Doskozil: „105.327 Besucherinnen und Besucher beweisen, dass Unterhaltung mit Haltung nicht nur möglich, sondern auch geschätzt wird. Zusammen mit dem Publikum der sechs Gastveranstaltungen – von der Starnacht am Neusiedler See, über Gernot & Stipsits bis hin zum Klassik- und Crossover-Star David Garrett – besuchten rd. 141.000 Gäste Europas größte Open-Air-Bühne. Der Vorverkauf für 2027 mit ‚MAMMA MIA!‘ ist rekordverdächtig gut angelaufen: Aktuell stehen wir bei 50.000 verkauften Tickets. Der Hype aus dem Jahr 2023 scheint sich fortzusetzen.“
 
Auf der Seebühne Mörbisch war diesen Sommer nichts so, wie es schien. Chaos und Verwechslungen sorgten für jede Menge Lacher und ein Feuerwerk an Emotionen. Die Familiengeschichte rund um Georges und Albin wurde bei den Seefestspielen Mörbisch mit Witz, schwungvoller Musik und großer Bühnenwirkung erzählt. Die Presse stellte der Produktion nach der Premiere ein veritables Zeugnis aus, was ein Auszug der Pressestimme beweist: Alfons Haider überzeugt als Zaza (Die Presse) … „Ein Käfig voller Narren“ reißt mit (Die Kleine Zeitung) … Stehende Ovationen für „Ein Käfig voller Narren“ (Kurier) … Ein glitzernder Augenschmaus (…) und glänzender Alfons Haider (Kronen Zeitung) … Die Seefestspiele Mörbisch beweisen eindrucksvoll, dass ihre spektakuläre Open-Air-Bühne längst weit mehr sein kann als Schauplatz opulenter Unterhaltung (Musical Cocktail). Gute Kritiken und nicht zuletzt die Weiterempfehlungen des begeisterten Mörbisch-Publikums bescherten der Produktion nach der Premiere ein Plus von rd. 12.000 Tickets.

Generalintendant Prof. Alfons Haider: „Nach den musikalischen Erfolgen der vergangenen Jahre war es mir eine besondere Freude, unserem Publikum heuer mit ‚Ein Käfig voller Narren‘ eine Komödie voller Herz, Humor und Lebensfreude präsentieren zu dürfen. Die zahlreichen begeisterten Reaktionen haben gezeigt, dass dieses Musical nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Es verbindet beste Unterhaltung mit einer zeitlosen Botschaft: Liebe, Toleranz und die Offenheit, einander so anzunehmen, wie wir sind. Die Geschichte von Georges und Albin hat unser Publikum zum Lachen gebracht, zugleich aber auch mit ihrer Menschlichkeit und Wärme berührt. Genau diese besondere Mischung hat ‚Ein Käfig voller Narren‘ zu einem unvergesslichen Theatererlebnis gemacht. Mein herzlicher Dank gilt unserem großartigen Kreativteam rund um Regisseur Andreas Gergen, Bühnenbildner Walter Vogelweider, dem musikalischen Leiter Tom Bitterlich, Kostümbildnerin Armella Müller von Blon, Choreografin Faye Heather Anderson und Lichtdesigner Andrew Voller. Gemeinsam mit einem hervorragenden Ensemble, unseren Solisten Mark Seibert, Drew Sarich, Aliosha Jorge Ungur, Timotheus Hollweg, Anna Rosa Döller, Mathias Schlung, Ines Hengl-Pirker, Ursula Pfitzner und Samuel Türksoy und in der einzigartigen Kulisse der Seebühne Mörbisch ist eine Produktion entstanden, die uns allen viele besondere Momente geschenkt hat. Ich freue mich sehr, dass wir mit ‚Ein Käfig voller Narren‘ gemeinsam mit unserem Publikum einen Sommer voller Musik, Humor, Emotion und Lebensfreude erleben durften. Mein Dank gilt allen Mitwirkenden, Partnern und vor allem unserem Publikum, das diese Produktion mit seiner Begeisterung getragen und zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht hat.“

Ausblick auf 2027: “MAMMA MIA!”
Der mitreißende Musical-Welterfolg „MAMMA MIA!“ kehrt im Sommer 2027 unter dem Motto „Alles neu“ auf die Seebühne Mörbisch zurück! Ein neues Bühnenbild, eine neue Ausstattung und eine weitgehend neue Besetzung sollen sowohl den über 180.000 BesucherInnen der ersten Mörbisch-Produktion Anreiz bieten, das Blockbuster-Musical von ABBA erneut zu besuchen, als auch jene Fans anlocken, die 2023 keine Karten mehr bekommen haben. Was bleibt unverändert? Natürlich die unvergesslichen Songs von ABBA: Von Mamma Mia über Super Trouper bis hin zu Take a Chance on Me wird das Stück nach wie vor von den immer aktuellen Welthits der schwedischen Kult-Band getragen. Und natürlich wird die Seebühne wieder griechisches Flair und sommerliches Urlaubsfeeling verbreiten.

Die humorvolle Geschichte aus der Feder der britischen Autorin Catherine Johnson hat bisher über 60 Millionen Menschen weltweit mit Charme, Witz und Esprit begeistert. Erzählt wird die Mutter-Tochter-Geschichte rund um die alleinerziehende Donna und ihre 20-jährige Tochter Sophie, die kurz vor ihrer Hochzeit das Geheimnis um ihren Vater lüften möchte.

Freuen Sie sich bei „MAMMA MIA!“ auf eine Liebeserklärung an das Leben, legendären ABBA-Sound und die einzigartige Atmosphäre an der Seebühne Mörbisch, die wie gemacht für dieses Musical scheint.

Der Kartenvorverkauf hat bereits gestartet. Für alle Kartenkäufe bis zum 30. September 2026 gibt es einen Frühbucher-Bonus von 15 % (ausgenommen Logenkarten und Karten der Kat.1).

„MAMMA MIA!“
Von 15. Juli bis 21. August 2027
Tickets:
T. + 43 (0) 2682 / 66210
www.seefestspiele-moerbisch.at

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TTT Kulturkommentar: TTT Kulturkommentar + Musiktheaterdenken Paradigmenwechsel, Pornosozialisation, Frühstücksdirektor, Synchronizität untragbarer Phänomene

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Ausbleibender Paradigmenwechsel Musiktheater! Pornosozialisation unserer Kinder!                BRD – Kanzler + Kabinett = schriller Frühstücksdirektor + Co.?

Synchronizitäten assoziiert, verknüpfen Gedanken zu scheinbar voneinander unabhängigen, kaum beachteten gesellschaftlichen Phänomenen. Hat das nichts miteinander zu tun?

Entfremdung im Musiktheater, digitale perfide Sexualisierung von Kindern, Wahrnehmung politischer Führung

 = symptomatische, keine extremsten Ausprägungen, aber Unwuchten neben anderen, die bei mangelnder Beachtung eigentlich Basis schwer zu ertragender Entwicklungen unserer Gesellschaft sein sollten. Könnten Menschen solche Apathie aufgeben, nach Gewissen, moralischem Kompass leben, wieder moralische Integrität erlangen? Tatsächlich wird KI auch gegen alle Gebote und Gesetze missbraucht werden – das können nur gebesserte Menschen beeinflussen.

Oder wachsen etablierte / fortschreitende Gegebenheiten (politischer Entfremdung, gesellschaftliche Apathie usw.) zu zementierter neuen Wirklichkeit im Konsens menschenverachtender Abscheulichkeiten auswachsender Unmoral?

Aktuell gefährden wenige narzisstische Führungstypen in totalitären Ansprüchen unseren Globus in Ökologie, Ökonomie, Weltfrieden, beweisen, wie ständiges apathisches Wegducken Betroffener den Planeten in Existenznot brachten. Kein Ergebnis von wenigen Monaten, Jahren, sondern jahrzehntelanger Ausfluss zur „Welt auf tönernen Füßen“!

Die Umstände sind nicht kausal, aber symbolisch und strukturell verwoben. Dringend gebotene Beachtung sollte tiefes Unbehagen auslösen, über verlorene Transparenz, schwindende kritische Reflexion und zunehmende Mediatisierung von z. B. Intimität, Macht, verlorener Kunst im  Musiktheater, usw.

Mediatisierung = gesellschaftlicher sozial und kultureller Wandel bei dem Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft die zunehmend diffuseren Publikationen der Medien übernehmen, somit Wahrnehmung von Wirklichkeit verändern (s. Konsensrealitiäten).  

Medien prägen zunehmend Kommunikation, Wahrnehmung, Handlungspraxis der Gesellschaft, sind als soziale und technische Systeme in alle Lebensbereichen eingedrungen. Wenn Menschen nur noch Medienkonstrukten ausgeliefert sind, verlieren sie die Fähigkeit, Wahrheit von Täuschung zu unterscheiden. Mit KI wird es ohne moralischen Kompass grenzenlos.

Dieser Metaprozeß wird kaum kritisch publiziert und wohl bald auch dominiert von KI, ist vergleichbar mit Globalisierung, Neoliberalismus i. S. ideologischer Ausrichtung auf Zerstörung nationaler Identitäten,  Aushöhlung des Sozialstaats, Ungerechtigkeiten (Schere zwischen Arm und Reich wird vergrößert, Steuerentlastungen kommen vorwiegend oberen Einkommensschichten zugute): Verstärkung sozialer Ungleichheit, Sozialabbau, Umweltzerstörung (wirtschaftliche Effizienz vor ökologischen Belangen), Marktmacht und Monopolen, psychischer Druck durch ständiges Streben nach Selbstoptimierung, Wettbewerbsdruck, mit Unsicherheit, Erschöpfung, Gefühl ständiger Unzulänglichkeit…

Weiterlesen unter www.onlinemerker.com

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ROSSINI OPERA FESTIVAL 2026: AUDIENCES CONTINUE TO GROW

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The Stabat Mater, conducted by Ramón Tebar, will close the 47th edition of the Rossini Opera Festival tomorrow evening at 8:30 pm at the Auditorium Scavolini. The Festival’s founding institutions are the Municipality of Pesaro, Intesa Sanpaolo and the Fondazione Scavolini. The 2026 edition is supported by the Italian Ministry of Culture, the Municipality of Pesaro, the Marche Region, Intesa Sanpaolo, idealista, Gruppo Hera, Marche Multiservizi, EBWorld and the Fondazione Meuccia Severi.

The Festival’s management presented the results of the 2026 edition at the Teatro Rossini, in the presence of the entire Rossini Opera Festival staff.

The programme comprised 42 events, including performances and talks, and recorded 16,350 attendances, compared with 15,559 last year. Box-office takings amounted to €808,000. Despite the challenging international situation, visitors from abroad accounted for 38% of the Festival audience in 2026. Germany, France, the United Kingdom, Switzerland, Japan, the USA, Austria, Spain, Belgium and Romania were the most strongly represented, while audiences also came from the Netherlands, Slovakia, Poland, Ireland, Russia, Australia, Bulgaria, China, Luxembourg, Canada, South Korea, Mexico, Sweden, Latvia, Greece, Hong Kong, Kazakhstan, the Czech Republic, Hungary, Denmark, Azerbaijan, Finland, Slovenia, Croatia, San Marino, Ukraine, Colombia, Estonia, Singapore, the United Arab Emirates, Georgia, Monaco, Norway, New Caledonia, Taiwan, Türkiye, Jersey, Lithuania, Portugal, Armenia and Cuba. In total, the Festival welcomed audiences from 51 countries across four continents.

The Festival attracted particularly extensive media coverage. A total of 157 journalists were accredited, representing media outlets from Italy and 23 other countries: Argentina, Armenia, Austria, Belgium, Canada, the Czech Republic, France, Germany, Greece, Hungary, Israel, Japan, Mexico, the Netherlands, Poland, Romania, Russia, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland, the United Kingdom and the United States. Alongside the leading Italian national media, numerous international publications have covered ROF 2026, including Mainichi Shimbun (Japan), one of the world’s best-selling newspapers; The Observer (UK), the world’s first Sunday newspaper; and The Jewish Chronicle (UK), the oldest Jewish newspaper. German broadcaster WDR and Dutch broadcaster RTL also sent crews to produce reports on the Festival. The three opera premieres were broadcast live on Rai Radio3.

The Festival also continued its Crescendo per Rossini educational programme, organised in partnership with the Fondazione Rossini and aimed at pupils and students from primary school through to university, as well as teachers and third-sector organisations. Throughout the year, members of these organisations, including migrants, people with disabilities, residents of nursing homes and inmates of Pesaro Prison, take part in lectures and workshops designed to engage them with the world of opera in a creative and participatory way. More than 400 pupils from primary and secondary schools attended the final dress rehearsals of L’occasione fa il ladro and La scala di seta.

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The 48th edition of the Rossini Opera Festival will take place from 12 to 24 August 2027. It will open with a new production of La donna del lago, conducted by François Lopez-Ferrer and directed by Johannes Erath, who returns to Pesaro following his acclaimed staging of Ermione, which won the Abbiati Award for Best Production for the year 2024. The programme will continue with a revival of Rosetta Cucchi’s acclaimed 2018 production of Adina, conducted by George Petrou, followed by another new production, Tancredi, conducted by Yves Abel and directed by Paul Curran, who will make his Festival debut. The programme will conclude with the Petite messe solennelle, conducted by Francesco Lanzillotta.
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