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INFOS DES TAGES (MONTAG, 22. DEZEMBER 2025)

22.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MONTAG, 22. DEZEMBER 2025)

Tiroler Festspiele Erl: Besetzungsänderung bei „La Sonnambula“ am 28.12

Tiroler Festspiele Erl Programm, Kontakt- und Spielstätteninfos | Kultur.net

leider musste Francesco Demuro seine Mitwirkung an der konzertanten Aufführung von La sonnambula am 28. Dezember 2025 krankheitsbedingt absagen.

Tenor Levy Sekgapane Sings and Explains His Hesitation to Become a Singer  #singer #opera #tenor

Umso mehr freut es die Tiroler Festspiele Erl, dass es gelungen ist, Levy Sekgapane kurzfristig für die Partie des Elvino zu verpflichten und damit das „Traumpaar“ des letzten Winters in Erl erneut auf der Bühne zu vereinen. In I puritani im Vorjahr lösten der südafrikanische Tenor Levy Sekgapane und die australische Star-Sopranistin Jessica Pratt wahre Begeisterungsstürme aus. 

 Für seine Bereitschaft, die Partie zu übernehmen – und rechtzeitig in den Probenprozess einzusteigen – danken die Tiroler Festspiele Erl Levy Sekgapane sehr herzlich. 

Wir freuen uns auf einen besonderen Opernabend am 28. Dezember.

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konz

Liebe Freunde des Wiener Konzerthauses,

wir danken Ihnen herzlich für Ihre Treue, Ihre Begeisterung für die Musik und die vielen besonderen Momente, die wir in diesem Jahr mit Ihnen teilen durften. Auf diesem Wege möchten wir Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und erholsame Feiertage wünschen.

Konzerte zum Jahresausklang
Traditionell beschließen wir das Jahr mit einem musikalischen Höhepunkt: Beethovens 9. Symphonie erklingt bei unseren festlichen Konzerten zum Jahreswechsel. Mit ihrer überwältigenden Kraft und der »Ode an die Freude« steht sie wie kaum ein anderes Werk für Gemeinschaft, Hoffnung und den Aufbruch in ein neues Jahr.

Erleben Sie diesen besonderen Jahresausklang mit den Wiener Symphonikern und der Wiener Singakademie unter der Leitung von Dima Slobodeniouk und den herausragenden Solisten Christiane Karg, Beth Taylor, Julian Prégardien und Alexander Grassauer und heißen Sie mit uns das neue Jahr willkommen!

Wiener Symphoniker / Slobodeniouk
Beethoven: Symphonie Nr. 9

Mi, 31/12/25, 19.00 Uhr, Großer Saal
→  Karten sichern
Do, 01/01/26, 19.00 Uhr, Großer Saal
→  Karten sichern

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Staatsoper Berlin: Das kalte Herz: Eine moderne Märchenoper von Matthias Pintscher 
Als „moderne Märchenoper“ beschreiben Komponist Matthias Pintscher und

nuz

Librettist Daniel Arkadij Gerzenberg ihr gemeinsam kreiertes Werk. Im Zentrum steht die Geschichte Peters, der seine Fähigkeit zu fühlen verliert, als er sein Herz gegen ein vermeintlich besseres Leben eintauscht. Der Wald wird zum zentralen Schauplatz der Oper – ein vieldeutiger Raum, in dem Verführung, Sehnsucht und innere Leere aufeinandertreffen.

James Darrah Black bringt Pintschers farbenreiche Partitur in einer dichten, bildstarken Inszenierung auf die Bühne. Zu erleben sind Samuel Hasselhorn, Rosie Aldridge, Katarina Bradić, Sophia Burgos, Sunnyi Melles, Adriane Queiroz und die Staatskapelle Berlin.

Bereits im Vorfeld lädt die Staatsoper Unter den Linden am 7. Januar 2026 zu einem Einblick ein, der vertiefende Informationen in Werk, Entstehung und musikalische Handschrift gibt.
Termine & Tickets

Ein Gespräch in der Naturkathedrale
Matthias Pintscher und Daniel Arkadij Gerzenberg teilen im Video die Ideen hinter Das kalte Herz, vom Schreiben der Partitur und der gemeinsamen Entwicklung des Librettos. Sie geben einen unmittelbaren Eindruck davon, wie sich Musik und Text zu einer modernen Märchenoper verbinden: 

Zum Magazin-Beitrag

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DAS LISZT FESTIVAL RAIDING WÜNSCHT FROHE WEIHNACHTEN

Tickets für Liszt Festival Raiding in RAIDING

Liebe Liszt Freunde!
 Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und zurückzublicken. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken: für Ihre Treue, Ihre Neugier und Ihre Begeisterung für die Musik im Liszt Zentrum Raiding. Sie machen jedes Konzert zu einem besonderen Moment – getragen von Aufmerksamkeit, Offenheit und gemeinsamer Freude am Klang.

Gemeinsam durften wir ein Jahr voller musikalischer Begegnungen erleben – reich an Inspiration, Emotion und unvergesslichen Augenblicken. Dafür sagen wir von Herzen: Danke.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein frohes Weihnachtsfest sowie ein neues Jahr voller Gesundheit, Zuversicht und vieler berührender Momente.
Wir freuen uns darauf, auch künftig mit Ihnen musikalische Wege zu gehen – und auf ein lisztomanisches Wiedersehen im Liszt Zentrum Raiding.

Ihr Liszt Team

Unsere nächsten Highlights 2026
20. – 22. März 2026
BAROCK TAGE
Barucco Originalklangorchester & Barucco Vokal & Heinz Ferlesch • Matthias Bartolomey • Kateryna Titova • L’Orfeo Barockorchester & Michi Gaigg

24. – 26. April 2026
BRASS FEST
Thomas Gansch & Supergroup •
joseph Haydn brass • Saxophonquintett MASQ & Vienna Clarinet Connection • Da Blechhauf’n

12. – 14. Juni 2026
SUMMER CONCERTS
Rusanda Panfili & Friends • Jazzmatinée Kristina Miller & Tibor Fonay & Gergő Borlai • Academia Allegro Vivo & Georg Breinschmid & Vahid Khadem-Missagh • La Philharmonica

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Für ARD ist Mozart pervers

Während „Amadeus“ auf Sky/Wow das Feuer von Mozarts Musik entfacht, betreibt „Mozart/Mozart“ in der ARD Mobbing von Hochkultur: finanziert durch den Rundfunkbeitrag.

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https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/serien/serien-ueber-mozart-ard-betreibt-mobbing-von-hochkultur-110803636.html

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Mitteiling der Internationalen Ignaz Josehl Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ

Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG)

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (im Folgenden IPG), geschätzte Pleyel-Verehrerinnen und Verehrer!

Ich wünsche Ihnen – auch im Namen im Namen meines Teams ein gesegnetes Weihnachtsfest & ein gutes neues Jahr 2026, verbunden mit vielen herzlichen Dank für all Ihre jahrzehntelangen Unterstützungen.
 
Erlauben Sie mir bitte auf Grund von Ungereimtheiten folgende Zeilen zukommen zu lassen. Zumal mich der Inhalt der  Einladung zur a.o. Generalversammlung am 17. Jänner 2026 um 14:00 Uhr erstaunte.
 
Wie man unseren Statuten entnehmen kann, ist der Präsident der IPG für die Einberufung einer Generalversammlung zuständig. Abgesehen davon, dass man mit vier Augen unnötige Fehler hintanhalten kann ist es wichtig auch den erfahrenen Präsidenten Prof. Adi Ehrentraud beizuziehen…

Für ein gemeinsames Durchsehen und den Versand hatte ich mit Frau Mag. Doris Kitzmantel den 12.12.2025 vorgesehen. Umso mehr war ich verblüfft, als bereits am Donnerstag, dem 10.12.2025 eine Einladung der IPG in meinem Briefkasten vorlag. Nach dem Öffnen des Briefes musste ich leider einige Fehler feststellen, die ich hiermit korrigieren möchte. Immerhin geht es bei dieser in Rede stehenden Generalversammlung nicht nur um das Fortbestehen der IPG, sondern auch um das Erstellen eines geeigneten Teams um unserer Aufgaben bewältigen zu können.

Bei unserer weltweit einzigartigen Tätigkeit handelt es sich um die Wiederentdeckung von Werk und Leben des zu Lebzeiten so erfolgreichen Komponisten, Klavierbauer und Verleger, nach dem in Paris ganze Straßenzüge und wichtige Gebäude benannt wurden, wie der erste Konzertsaal „La Salle Pleyel sowie der größte Bahnhof Europas „La gare Pleyel“ . Beide Gebäude tragen den Namen des bei uns in Ruppersthal geborenen Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) um den wir uns mit der IPG seit genau 30 Jahren kümmern, ich bereits seit 40 Jahren.

Bei so wichtigen Sitzungen wie bei einer Generalversammlung muss man in den Einladungen unserer Mitglieder auf das aktive und passive Wahlrecht hinweisen, zum Beispiel dass sie spätestens 5 Tage vor dem Wahltermin zur Generalversammlung Anträge bzw. Wahlvorschläge einbringen können. Wahlvorschläge sind ausnahmslos an den Vereinssitz der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft, Präsident Prof. Adi Ehrentraud, 3701 Ruppersthal 137 zu richten oder via E-Mail an die Adresse adolf.ehrentraud.pleyel@aon.at zu senden.
 
 
 Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft, geschätzte Pleyel-Verehrerinnen und Verehrer!

Sie sollen auch wissen, dass unsere Tätigkeit weltweit einmalig ist und auf die Ehrenamtlichkeit beruht, die unser Team hervorragend auch im zu Ende neigenden Jahr hervorragend gemeistert hat. Nehmen Sie daher bitte auch Ihr Recht auf Teilnahme an der a.o. Generalversammlung am 17. Jänner 2026 um 14:00 Uhr im Pleyel Kulturzentrum, 3701 Ruppersthal, Baumgartner Straße 14 wahr.

Dank Ihres aktiven Mitwirkens besteht die Chance, dass alle unsere wertvollen Kulturgüter wie das Pleyel Museum und das Pleyel Kulturzentrum mit Ihren wertvollen Einrichtungsgegenständen für unsere Nachwelt weiterleben können.

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich am 8. Dezember 1995 mit einer Handvoll Interessierten im Gasthaus Hintermayer die IPG gründete. Die erste GV fand in den ersten Jännertagen 1996 im Gasthaus Strell, 3701 Ruppersthal 115 statt. Seither ist wahrlich viel geschehen – aus einer Ruine (Pleyels Geburtshaus) schafften wir das Pleyel Museum, kauften mehr als 14.000m² Liegenschaften und bauten das Pleyel Kulturzentrum. Bei all diesen Tätigkeiten stand uns das Land NÖ- ganz vorne Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll- hilfreich zur Seite.

Rund 650 Konzerte mit herrlicher Musik unseres Meisters gaben wir für unsere interessierten Pleyel Verehrerinnen und Verehrer, denn nur wenn man die Musik eines Künstlers spielt, dann lebt sie auch.

Wir restaurierten Pleyels Ehrengrab Nr. 40.906 / Division XIII am Pere la Chaise in Paris. Wir brachten die ersten Pleyel Biografien (deutsch, englisch, französisch) auf den Markt. Über unsere Initiative erschien im Pleyel Jubiläumsjahr 2007 (250. Geburtstag Pleyels) die erste Pleyel Sonderpostmarke.

Wir geben jeden Tag Führungen im Pleyel Museum und verbinden unsere Führungen mit einem köstlichen Pleyel Frühstück auf der Pleyel Wiese oder bei Schlechtwetter im Benton Saal.

Und nachdem sich auch die Erde unentwegt weiterdreht, wollen auch wir unsere Arbeit zu Ehren unseres großen Meisters erfolgreich weiterführen.

Daher möchte auch ich, wenn Sie erlauben, mit dabei sein und mein Wissen weiterhin miteinbringen. Natürlich weiß ich, dass ich nicht mehr der Jüngste bin und weiß daher, wann ich eine Arbeit zu beenden habe, um der Jugend Platz zu machen, die ich persönlich in die Geschäfte einführen möchte.

In diesem Sinne war ich, bin ich und werde ich immer Ihr dankschuldiger Adi Ehrentraud sein. Lang lebe Pleyel! 

Mit den liebsten Pleyel Grüßen aus dem Geburtsort unseres Meisters
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Wien/ Kabinetttheater: 

Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Kabinetttheaters!  

Wir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückbringendes neues Jahr. Oder, um es mit den Worten von Karl Valentin zu sagen: „Wenn die stade Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger!“ Damit es jedoch nicht zu ruhig wird, haben wir schon einmal ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und freuen uns, Sie bald bei uns im Kabinetttheater begrüßen zu dürfen.
 
 JÄNNER

Oskar Panizza
DAS LIEBESKONZIL
Eine Himmelstragödie in fünf Aufzügen

Termine: 7. / 8. / 9. Jänner 2026, 19 Uhr
Oskar Panizzas Groteske Das Liebeskonzil beginnt mit dem Entsetzen der himmlischen Familie über die moralisch-sittliche Verwerflichkeit des Menschengeschlechts. Die Zustände am Hof des Borgia-Papstes Alexander VI. sind schlichtweg skandalös. Also beschließt das illustre Himmelstrio von Vater, Sohn und Jungfrau Maria im Pakt mit dem Teufel, den Menschen eine Lektion zu erteilen. Diese vielstimmige Gesellschaftssatire, die keine Tabus kennt, löste 1894 einen Literaturskandal aus.
Alle Stimmen: Wolfram Berger
Musik: Toni Burger

Graziella Rossi & Helmut Vogel
VATERGESICHT ÜBER MEINEM LEBEN
Der Briefwechsel von Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé

Termine: 24. / 25. Jänner 2026, 19 Uhr
Sigmund Freud und Lou Andreas-Salomé waren einander in Freundschaft und tiefem Respekt verbunden. Der Briefwechsel begann 1912 mit der Bitte der Lou Andreas-Salomé, für eine psychoanalytische Ausbildung zu Freud nach Wien kommen zu dürfen. Er ist ein fesselndes Zeugnis von frühen psychoanalytischen Inhalten, literarisch-kulturellen Betrachtungen und zeitgeschichtlichem Geschehen. In einer szenischen Lesung lassen Graziella Rossi und Helmut Vogel den Originalwortlaut von Lou Andreas-Salomé und Sigmund Freud ertönen.
Stimmen: Graziella Rossi, Helmut Vogel

FEBRUAR

Der Jodlklub
MAIN MOUNTAIN
Jodeln mit Witz und Ironie

Termine: 11. / 12. Februar 2026, 19 Uhr
Im Jahr 2011 beschlossen die drei Auslandsösterreicherinnen Elisabeth Gabriel, Liese Lyon und Johanna Milz in Frankfurt am Main das österreichisch-alpenländische Kulturgut des Jodelns zu pflegen und in die Welt zu tragen. Der Jodlklub ward geboren. In ihrem a capella-Gesang konzentrieren sie sich auf die Unmittelbarkeit und Kraft der traditionellen Melodien und entstauben das Jodeln durch immer neue Performance-Ideen. Eine Auffrischung des Jodl-Konsums tut auch hierzulande gut!
Jodln, Gesang: Elisabeth Gabriel, Liese Lyon, Johanna Milz

Alfred Komarek
DIE ÄUSSERLICHKEITEN SIND ALSO VOM TISCH
Buchpräsentation & Lesung

Termin: 19. Februar 2026, 19 Uhr
Alfred Komareks postum erschienener Band Die Äußerlichkeiten sind also vom Tisch umfasst „Texte aus nah und fern“ aus den 1980er- und 1990er-Jahren, die in diversen Zeitschriften und Kunstperiodika abgedruckt wurden. Komareks erzählerische Bandbreite wird darin ebenso deutlich wie seine Liebe zu seinem Grätzl, dem Servitenviertel, dem er in der Serie „Neues vom Hieb“ ein poetisches Denkmal setzt. Es liest der Schauspieler Helmut Bohatsch; Helmut Neundlinger und Gerhard Ruiss, die Herausgeber des 2025 in der Literaturedition Niederösterreich erschienenen Buchs, kommentieren die Texte.
Lesung: Helmut Bohatsch
Gespräch: Helmut Neundlinger, Gerhard Ruiss
Unterstützt von der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich
in Kooperation mit dem Archiv der Zeitgenossen (Universität für Weiterbildung Krems)

Friedrich Dürrenmatt
ROMULUS DER GROSSE
Welttheater im Tischformat

Termine:
24. / 25. / 27. / 28. Februar, 19 Uhr
1. März, 19 Uhr
Friedrich Dürrenmatt nennt sein 1980 überarbeitetes Stück „Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten“. Sein Romulus ist denn auch an der Hühnerzucht mehr interessiert als an Staatsangelegenheiten – und das mit gutem Grund, wie er überzeugend erklärt. Dürrenmatt ist damit eine unterhaltsame Parabel auf die unterschiedlichsten Haltungen zum Thema Weltpolitik gelungen. Die Aktualität der Thematik ist frappierend.
Figurenspiel: Katarina Csanyiova, Walter Kukla, Andreas Pronegg
Musik: Anna Clare Hauf
Bühne, Figuren: Roman Spieß
Kostüm: Astrid Grondinger
Technik: Kolja Meierhofer
Regieassistenz: Lucie Mohme
Idee: Julia Reichert
Dramaturgie: Alexandra Millner
Regie: Tanja Ghetta

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