INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 7. OKTOBER 2026)
WIEN/ Staatsoper. Jonathan Tetelman wurde mit stürmischen Applaus bedacht“
Danke, Vienna ❤️
Two performances fighting through illness, and one cancellation I truly wish I could have avoided. But through it all, I felt your incredible warmth, love and support. You kept me going, and every time I stepped onto that stage, I gave you everything I had.
I couldn’t be happier to feel that I have found a new opera home at the @wienerstaatsoper – What a privilege.

ZU INSTAGRAM mit Video vom Schlussapplaus
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Die Wiener Symphoniker im Oktober
Wien – Willkommen Elim Chan! Eine der gefragtesten Dirigentinnen der Zeit wird die Wiener Symphoniker ab sofort für die nächsten zwei Saisonen als Artistic Partner begleiten.
In ihren ersten Konzerten setzt sie auf ein Programm, das klassische Meisterwerke mit selten gespielten Kompositionen und zeitgenössischen Akzenten verbindet. Den Auftakt bilden heute und morgen (5. und 6. Oktober, Wiener Konzerthaus) Sofia Gubaidulinas atmosphärisches Märchen-Poem und Alfred Schnittkes expressives Violinkonzert Nr. 4 mit Gidon Kremer sowie eine von Chan selbst zusammengestellte Auswahl aus Prokofjews Cinderella, die sowohl die Suite als auch Passagen aus dem Ballett umfasst. Diese Suite wird Elim Chan auch zu Im Klang berührt „mitnehmen“. Bei diesem inklusiven Konzertformat platziert sich das Orchester im Parkett des Großen Saals, sodass die Musiker:innen mitten im Publikum, zwischen Menschen mit und ohne Behinderung sitzen.
Mit dem Nachwuchspreis WSY-Talent ermöglichen die Wiener Symphoniker gemeinsam mit prima la musica herausragenden Musiker:innen zwischen 14 und 19 Jahren gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne zu stehen. Die vier diesjährigen Gewinner:innen, die Geiger:innen Kai Gergov und Ariana Yuki Resch sowie die Cellist:innen Franz Winkler und Theresa Sayuri Brunner, präsentieren sich am 11. Oktober beim Preisträger:innenkonzert im Wiener Konzerthaus.
Zum Start ins Wochenende verbindet die Reihe Fridays@7 ein Stundenkonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses mit einem lässigen Ausklang im Foyer. Am 16. Oktober zu erleben mit Riccardo Minasi, Pianistin Lise de la Salle und im Anschluss The Symphonic Brass Trio Hip Hop Project.
Im MusikTheater an der Wien feiert am 17. Oktober Richard Wagners Der fliegende Holländer Premiere. Die Wiener Symphoniker spielen Wagners romantische Oper unter der musikalischen Leitung von Robert Jindra in der Inszenierung von Philipp Stölzl. Im Musikverein Wien treffen ein Klavierkonzert von Samuel Barbers und Béla Bartók auf Robert Schumanns 2. Symphonie. Unter der Leitung von Chefdirigent Petr Popelka übernimmt die ausdrucksstarke Pianistin Yuja Wang den Solopart.
- & 6. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Elim Chan, Dirigentin
Gidon Kremer, Violine
Wiener Symphoniker
ANTRITTSKONZERT
SOFIA GUBAIDULINA
„Märchen-Poem“, für Orchester
ALFRED SCHNITTKE
Konzert für Violine und Orchester Nr. 4
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
Oktober 2026, 10:30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
IM KLANG BERÜHRT
Elim Chan, Dirigentin
Petra Linecker, Moderation
Julian Hüttl, Moderation
Wiener Symphoniker
SERGEI PROKOFJEW
„Cinderella“, Auszüge aus der Suite op. 107 und dem Ballett op. 87 (Zusammenstellung: Elim Chan)
- Oktober 2026, 11 Uhr
Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal
WSY-TALENT: KONZERT DER PREISTRÄGERINNEN UND PREISTRÄGER
Peter Schreiber, Dirigent
Kai Gergov, Violine
Ariana Yuki Resch, Violine
Theresa Sayuri Brunner, Violoncello
Franz Winkler, Violoncello
Daniela Fietzek, Moderation
Wiener Symphoniker
ANTONIO SALIERI
Sinfonia (Ouvertüre) aus der Opera comica „La grotta di Trofonio“ („Die Höhle des Trofonius“)
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
Variationen über ein Rokokothema für Violoncello und Orchester op. 33
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64, 1. und 3. Satz
CAMILLE SAINT-SAËNS
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35, 2. und 3. Satz
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589, 4. Satz
- & 18. OKTOBER 2026
FR 19.00 ∙ SO 11.00
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Riccardo Minasi, Dirigent
Lise de la Salle, Klavier
Wiener Symphoniker
EMILIE MAYER
Faust-Ouvertüre op. 46
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“ nur am SO
Ausklang im Großen Foyer mit VIENNA SYMPHONIC BRASS TRIO HIP HOP PROJECT nur am FR
17.-30. OKTOBER 2026, 19 Uhr Premiere
Theater an der Wien
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
Robert Jindra, Dirigent
Philipp Stölzl, Inszenierung
Wiener Symphoniker
RICHARD WAGNER
„Der fliegende Holländer“, Romantische Oper in drei Aufzügen WWV 63
23./24./25. OKTOBER 2026
FR, SA 19.30 ∙ SO 11.00
Musikverein Wien, Großer Saal
Petr Popelka, Dirigent
Yuja Wang, Klavier
Wiener Symphoniker
BÉLA BARTÓK
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Sz 83
SAMUEL BARBER
Konzert für Klavier und Orchester op. 38
ROBERT SCHUMANN
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61
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HÖHEPUNKTE IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM NOVEMBER 2026
Sonntag, 8. November 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter Erstaufführung
LE ROI ARTHUS
Oper in drei Akten und sechs Bildern von Ernest Chausson
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

GMD Thomas Guggeis. Foto: Barbara Aumüller
Musikalische Leitung: Thomas Guggeis; Inszenierung: Manuel Schmitt
Mitwirkende: Domen Križaj (Arthus), Magdalena Hinterdobler (Genièvre), Thomas Blondelle (Lancelot), Erik van Heyningen (Mordred), Andrew Kim (Lyonnel), Thomas Faulkner (Allan / Ein Ritter), Kihwan Sim / Finn Sagal (Merlin), Sven Hjörleifsson (Ein Ackermann) u.a.
Weitere Vorstellungen: 14., 27. (19 Uhr), 29. November, 3. (19 Uhr), 12., 16. Dezember 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18 Uhr.
Preise: € 16 bis 198 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Eine Vision von Gleichheit und Frieden, die an Eifersucht, Verrat und der schieren Last menschlicher Unzulänglichkeit zerbricht: Zum ersten Mal bringt die Oper Frankfurt Ernest Chaussons (1855-1899) selten gezeigtes Werk Le roi Arthus auf die Bühne. Der Komponist schuf mit seiner einzigen abendfüllenden Oper ein spätromantisches Meisterwerk, das die Harmonik Richard Wagners auf einzigartige Weise mit den Klangfarben des französischen Impressionismus vereint. Jahre lang feilte Chausson an der Partitur und dem eigenen Libretto, bevor das Werk 1903 – vier Jahre nach seinem tragischen Tod durch einen Fahrradunfall – in Brüssel uraufgeführt wurde. Musikalisch entfaltet die Oper gewaltige Steigerungsbögen und verträumte Duette, die schließlich in einem überwältigenden Verklärungschor gipfeln.
Im Zentrum der Handlung steht der Mythos um König Arthus und die Tafelrunde. Was als idealistische Utopie eines Herrschers beginnt, der das Gleichheitsprinzip über die alte Machtordnung stellt, verwandelt sich rasch in eine verhängnisvolle Tragödie. Ausgerechnet Arthus’ engster Vertrauter Lancelot beginnt eine geheime Liebschaft mit Königin Genièvre. Als die verbotene Liebe aufgedeckt wird und der Machtmensch Mordred nach der Krone greift, steuert das gesamte Reich unaufhaltsam seinem Niedergang entgegen. So erzählt Chaussons Oper nicht nur eine tragische Dreiecksgeschichte, sondern spiegelt zugleich die zeitlose Fragilität demokratischer Ideale und den Zerfall einer ganzen Hochkultur wider.
Generalmusikdirektor Thomas Guggeis leitet das Frankfurter Opern- und Museumsorchester in dieser Neuinszenierung. Neben Le roi Arthus dirigiert er in dieser Spielzeit auch die Premierenserien von Un ballo in maschera und The Greek Passion an der Oper Frankfurt. Als Dirigent ist er darüber hinaus regelmäßig zu Gast bei renommierten Klangkörpern und Institutionen: So leitete er bereits Vorstellungen an der Metropolitan Opera in New York oder an der Mailänder Scala. Im Sommer 2027 wird er als Dirigent bei den Bayreuther Festspielen mit Tannhäuser debütieren. Regie führt Manuel Schmitt, der dem Frankfurter Publikum bereits durch seine Arbeiten wie Gioachino Rossinis Tancredi und Benjamin Brittens Doppelabend The Prodigal Son / The Burning Fiery Furnace bekannt ist. In dieser Saison inszeniert er außerdem Cavalleria rusticana / Pagliacci in Essen und in Hannover Madama Butterfly. Die Titelpartie des König Arthus übernimmt der Bariton Domen Križaj, der nach sechs erfolgreichen Jahren im Ensemble nun als Gast an das Haus zurückkehrt. In Frankfurt sang er zahlreiche Partien wie Konsul Sharpless in Madama Butterfly oder Wolfram von Eschenbach in Tannhäuser. An Križajs Seite singt Magdalena Hinterdobler die Königin Genièvre. In der Salzburger Felsenreitschule überzeugte sie in der vergangenen Spielzeit als Senta (Der fliegende Holländer) in Frankfurt als Braut (Bluthochzeit) und Ellen Orford (Peter Grimes) sowie jüngst als Marschallin (Der
Rosenkavlier) an der neu eröffneten Oper Köln. Als Lancelot steht der belgische Tenor Thomas Blondelle auf der Bühne, während Ensemblemitglied Erik van Heyningen den Gegenspieler Mordred gibt. Die Besetzung komplettieren Sven Hjörleifsson als Ackermann sowie die Ensemblemitglieder Kihwan Sim als Zauberer Merlin, Andrew Kim als Lyonnel und Thomas Faulkner als Allan / Ein Ritter.
Freitag, 13. November 2026, um 19 Uhr im Opernhaus
Vierte Wiederaufnahme
HÄNSEL UND GRETEL

Foto: Barbara Aumüller
Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Alden Gatt / Thomas Guggeis; Inszenierung: Keith Warner
Mitwirkende: Karolina Makuła / Bianca Andrew (Hänsel), Karolina Bengtsson (Gretel), Sebastian Geyer / Liviu Holender (Peter, Besenbinder), Claudia Mahnke / Juanita Lascarro (Gertrud, sein Weib), Peter Marsh (Die Knusperhexe), Ruby Dibble (Sandmännchen), Younji Yi (Taumännchen)
Weitere Vorstellungen: 20., 22. (15.30 Uhr) November, 5. (18 Uhr), 10., 20. (15.30 Uhr), 26. (18 Uhr) Dezember 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19 Uhr.
Preise: € 16 bis 127 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Die Märchenoper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck (1854-1921) gehört zu den Kernwerken des Opernrepertoires. Für viele zählt dieses Werk zu den ersten und prägendsten
Eindrücken, die sie, oftmals im Kindesalter, im Opernhaus gewonnen haben. Die Entstehungsgeschichte reicht in die frühen 1890er Jahre zurück, als der glühende Wagner-Verehrer Humperdinck auf Anregung seiner Schwester Adelheid Wette erste Verse für den privaten Hausgebrauch vertonte. Aus diesem Familienprojekt erwuchs eine der erfolgreichsten Opern der
Musikgeschichte. Ihre Uraufführung im Jahr 1893 fällt zeitlich mit den Anfängen der Psychoanalyse zusammen – einer Epoche, in der Wissenschaft wie Kunst begannen, sich intensiv mit unbewussten Trieben und menschlichen Sehnsüchten auseinanderzusetzen. Musikalisch besticht die Partitur bis heute durch ihre einzigartige Mischung aus spätromantischer Orchestermagie und innigen, volkstümlichen Melodien.
Entsprechend groß war die Erwartung des Publikums an die Neuinszenierung des britischen Regisseurs Keith Warner zu Beginn der Spielzeit 2014/15. Warner überlagert in seiner Lesart
märchenhaftes Spiel, surreale Traumwelten und düstere Realitäten: Die Geschwister Hänsel und Gretel wachsen hier gemeinsam mit anderen Kindern in einem Waisenhaus auf, wo sie unter Hunger und der Strenge ihrer aggressiv-melancholischen Pflegemutter leiden. Anstatt Aufgaben zu erledigen, flüchten sich die beiden in ausgelassene Spiele. Zur Strafe vor die Tür gesetzt, geraten sie in einen labyrinthartigen Märchenwald und landen schließlich am Häuschen der zwielichtigen Knusperhexe. Die Kinder können sich aus den Fängen der Alten befreien und retten damit auch die Lebkuchenkinder, die vor ihnen ihr Los geteilt hatten. Warners Inszenierung ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Lesen und die Vorstellungskraft: Sie zeigt, wie Literatur die Fantasie der Kinder beflügelt, und überrascht mit originellen Details – wie den vierzehn Engeln, die als historische Persönlichkeiten dargestellt werden, welche sich um das Wohl von Kindern verdient gemacht haben.
„Üppig, prall und lebendig ist dieses Zauber-Märchenspiel auf der Bühne: ein einziger großer Rausch aus Licht, kleinen Tricks und mal verblüffenden, mal naiven Illusionen“, urteilte die Sendung Fazit von Deutschlandfunk Kultur nach der Premiere am 12. Oktober 2014.
Die Vorstellungen werden musikalisch alternierend von Alden Gatt und Generalmusikdirektor Thomas Guggeis geleitet. Guggeis dirigiert die Vorstellungen am 10., 20. und 26. Dezember. Er
steht darüber hinaus in dieser Spielzeit noch in den Premierenserien von Le roi Arthus, Un ballo in maschera und The Greek Passion am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters sowie bei den Wiederaufnahmen von Richard Wagners Das Rheingold und Die Walküre. Gastdirigate führen Guggeis in dieser Spielzeit nach Florenz und an die Mailänder Scala. Im Sommer 2027 debütiert er mit Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen. Gatt, seit der Spielzeit 2023/24 der Oper Frankfurt als Kapellmeister verbunden, dirigiert rund um den Jahreswechsel die Vorstellungen von Mozarts Così fan tutte an der Oper Frankfurt. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er schon an Opernhäusern in Dallas, San Francisco und an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Die Titelpartien gestalten im Wechsel die Ensemblemitglieder Karolina Makuła und Bianca Andrew als Hänsel sowie Karolina Bengtsson als Gretel. Als Besenbinder Peter sind alternierend Sebastian Geyer und Liviu Holender zu erleben, die Partie der Mutter Gertrud übernehmen im Wechsel Claudia Mahnke und Juanita Lascarro. In der Rolle der Knusperhexe steht erneut Peter Marsh auf der Bühne. Komplettiert wird das Ensemble der Wiederaufnahme von Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel durch die Opernstudio-Mitglieder Ruby Dibble als Sandmännchen und Younji Yi als Taumännchen.
Dienstag, 3. November 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Liederabend
KELSEY LAURITANO, Mezzosopran
Awakenings – Lieder von Henry Purcell, Benjamin Britten, John Harbison, Aaron Copland, Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav Mahler
Preise: € 16 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Kelsey Lauritano leuchtet mit ihrer Bühnenpräsenz als Ensemblemitglied der Oper Frankfurt in zahlreichen Partien. In der vergangenen Spielzeit überzeugte sie mit bedeutenden Rollendebüts, etwa als Dorabella in Così fan tutte und als Mercédès in Barrie Koskys Carmen. Zudem glänzte sie mit ihrer gefeierten Interpretation des Cherubino und nicht zuletzt als Hannah in Weinbergs Die Passagierin. Die amerikanische Mezzosopranistin besticht durch eine Mischung aus technischer Präzision und entwaffnender emotionaler Unmittelbarkeit. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen vom Barock bis zur Moderne. Internationale Erfolge führten sie bereits an das Opernhaus Zürich und die Bayerische Staatsoper, während sie in den USA zuletzt als Prinz Orlofsky (Die Fledermaus) am Opera Theatre of Saint Louis begeisterte. Dass sie auch das leichte Fach beherrscht, bewies sie mit Gala-Konzerten, die den Klassikern der Metro-Goldwyn-Mayer-Musicals gewidmet waren. In diesem Liederabend erleben wir eine Künstlerin, die die intime Form des Konzerts nutzt, um die ganze Palette ihrer „wundersamen Kraft“ (Opera News) zu entfalten.
Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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