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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 6. MAI 2026)

06.05.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 6. MAI 2026)

Wiener Staatsoper: Einführungsvortrag zu den „Perlenfischern“. Premiere ist am 14. Mai

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Dauer des Vortrags: 1 Stunde und 40 Minuten

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Direktor Bogdan Roscic und der Regisseur Ersan Mondtag. 

Zum Video 

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Premiere / Frankfurter Erstaufführung

Lyrische Tragödie in zwei Akten von Wolfgang Fortner
Text von Federico García Lorca
in der deutschen Übersetzung von Enrique Beck
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Duncan Ward
Inszenierung: Àlex Ollé
Regiemitarbeit: Sandra Pocceschi
Bühnenbild: Alfons Flores
Kostüme: Lluc Castells
Licht: Olaf Winter
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy


Magdalena Hinterdobler (Braut; im weißen Kleid) und Ensemble. Foto: Xiomara Bender

Mutter: Claudia Mahnke
Braut: Magdalena Hinterdobler
Bräutigam: Christian Clauß
Tod / Bettlerin: Daniela Ziegler
Leonardo: Mikołaj Trąbka
Leonardos Frau: Zanda Švēde
Schwiegermutter: Annette Schönmüller
Magd: Karolina Makuła
Nachbarin: Barbara Zechmeister
Kleines Mädchen: Karolina Bengtsson
Vater der Braut: Dietrich Volle
Mond: AJ Glueckert
Kind: Alina Avagyan
u.a.

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester


Zanda Švēde (Leonardos Frau), Mikołaj Trąbka (Leonardo) und Annette Schönmüller (Schwiegermutter). Foto: Xiomara Bender

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patrona
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Geschichte der Wiener Staatsoper 1938 bis 1945, Band II

Ich freue mich, Ihnen den zweiten Band des Autors Manfred STOY anbieten zu können und hoffe auf Ihr Interesse.

Näheres entnehmen Sie bitte der Eintragung auf meiner Web-Site:
https://verlagderapfel.at/neuerscheinungen/index.php/produkt/die-wiener-staatsoper-1938-1945-band-ii/

derapf

Herzliche Grüße aus Wien
Thomas C. Cubasch
Verleger mit großem Leib und großer Seele
Neffe des Klarinettisten und Philharmonikers Christian Cubasch (✝)
Gründer der FREUNDE DER WIENER STAATSOPER (anno 1975) später langjährig Generalsekretär der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft unter Robert Jungbluth und Lotte Tobisch

Absolvent des Gründungsjahrgangs des Instituts für Kulturelles Management, Hochschule für Musik, Wien (1978)

Verlag Der Apfel
Ihr Kulturverlag für das Besondere
Sandleitengasse 15 / 1. Stock
A-1160 Wien

0043/660/46 50 990
office@verlagderapfel.at
www.verlagderapfel.at
https://verlagderapfel.at/neuerscheinungen/index.php/edition-wiener-staatsoper/  
https://www.verlagderapfel.at/gesamtverzeichnis/

(complete listing of all books according to special subjects)  (Auslieferung für Deutschland: GVA, Göttingen).

 Der Verlag bietet Bücher zu den Bereichen Belletristik, Satire & Sprache, Essen & Trinken, Film, Fotografie, Judaica, Kunst, Musik (Barock bis Akusmatik / Konzert / Oper / Jazz), Theater, Reisen, Religionen, Philosophie, Psychologie & Soziales, Geschichte.
EINZIGER ÖSTERREICHISCHER VERLAG, der von Anbeginn an ein Werk der Literatur-Nobel-Preisträgerin Elfriede JELINEK im Programm hat.
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 schoepfblog – Programm der 19. Kalenderwoche vom 04.05.2026 bis zum 10.05.2026

Montag:
Apropos: Immer mehr Bürger wollen vom Staat immer mehr. Wen wundert da noch ein immer größeres Budgetdefizit? (Alois Schöpf)
Literarische Korrespondenz:  Christoph Schmarl an Ronald Weinberger. Betrifft: Respekt vor Einsatzkräften. Eine Rückbesinnung auf unser gesellschaftliches Fundament.

Dienstag:
Literatur: Über Friedrich Hahns Roman „Titel gesucht. Fragmente“. Halb Puzzle / halb Roman. (Helmuth Schönauer)
Film: „Rose“ von Markus Schleinzer und Alexander Brom. Besprechung von Helmut Schiestl

Mittwoch:
Geistesgeschichte: Ein satirischer Überblick zur Entstehung unserer derzeitigen weltanschaulichen Klischees. Teil I: Karl, Friedrich und der Marxismus. (Reinhard Walcher)
Weltpolitik: Ein Präsident, der eigentlich ein Fall für die Psychiatrie wäre, ruiniert gerade die Weltmacht USA. (Dietger Lather)

Donnerstag:
Kommunikation: Was sind das für Freundinnen, die nie fragen, wie es einem geht? Oder selbst nichts sagen, wenn man sie frägt. (Bettina König)
Klima: Im Jahre 1817 schneite es wochenlang, eine Hungersnot brach aus und die Kinder ernährten sich auf den Wiesen vom Gras. (Günther Aigner)
Treibhaus: Lesung mit Musik mit Gedichten von Leokadia Justman, die sie nach ihrer Flucht aus dem Polizeigefängnis in Innsbruck 1944 und bis Kriegsende schrieb.

Freitag:
Musik: Albert Schwarzmann besuchte das 7. Symphoniekonzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck mit Werken von Britten, Staud und Mozart.
Erzählung: Das Recht hat funktioniert. Die Demokratie auch. Nur anders, als man es gelernt hat. Neues von Justus Zeitstein.

Samstag:
Stammtisch: Sollte man es wagen, die Regierungsarbeit zu loben und die EU für wichtig zu halten, bekommt man es zu hören! (Elias Schneitter)

Sonntag:
Medien: Was unterscheidet den ORF von der ARD? Hierzulande wird intrigiert, beim deutschen Nachbarn regiert. (Helmuth Schönauer)

Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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