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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 30. SEPTEMBER 2026)

30.09.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 30. SEPTEMBER 2026

Jetzt wird Elina Garanca die „Tosca“ singen 

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Die Griechische Nationaloper kündigt Elina Garanca als Puccinis TOSCA an!
Garanca erklärt dazu: „Es scheint, als würden in meinem Leben manchmal selbst die wildesten Träume wahr werden. Tosca zählt schon so lange wie ich mich erinnern kann zu meinen Lieblingsopern und Maria Callas ist für mich, mit ihrer außergewöhnlichen Kunstfertigkeit, schon immer das absolute Vorbild dafür gewesen, was in dieser Rolle möglich ist. Doch als Mezzosopran hätte ich mir nie vorstellen können, dass Tosca eines Tages auch ein Abschnitt meines Weges sein würde. Mit dem Älterwerden habe ich realisiert, dass, wenn wir nicht nach unseren Träumen greifen, diese kaum nach uns suchen werden. Vielleicht ist es kein Zufall, dass unser Zuhause Villa Tosca heißt. Diese Oper ist ein so persönlicher Teil meines Lebens, dass die Ergänzung der Tosca in mein Repertoire weit mehr bedeutet, als einfach nur eine neue Rolle zu übernehmen. Es fühlt sich an, als würde ich endlich wagen eine Tür zu einem meiner tiefsten und leidenschaftlichsten Träume zu öffnen, den ich schon sehr, sehr lange heimlich in mir trage.“
Die beiden Aufführungen, die Garancas Hausdebüt an der Griechischen Nationaloper in Athen darstellen, werden für den 24. und 28. Jänner 2027 angekündigt.
nationaloper.gr. garanca
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Oper Frankfurt: Heute Premiere ZAIDE im Bockenheimer Depot

Premiere
Deutsches Singspiel in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Fragment (1779/80)
Text von Johann Andreas Schachtner
Ergänzt durch Auszüge aus Mozarts Schauspielmusik
Thamos, König in Ägypten (1773)
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: George Petrou
Inszenierung: David Hermann
Bühnenbild: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink


Ensemble: Foto: Barbara Aumüller

Zaide: Karolina Bengtsson
Gomatz: Michael Porter
Soliman: Peter Marsh
Allazim: Aleksander Myrling
Osmin: Pete Thanapat

Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
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FREIE BÜHNE WIEN, 4., Wiedner Hauptstraßen 60b. HEUTE PREMIERE. Besuchen Sie diese!

ich schreibe Ihnen erfüllt von den Eindrücken einer PHANTASTISCHEN Generalprobe – und denke mir:

„Besser, ich sage es spät, als ich sage es gar nicht“:

Bitte kommen Sie in mein Theater und sehen Sie sich

  1. MURKES GESAMMELTES SCHWEIGEN an

Es spielen in dieser Uraufführung unter der Regie von Jonas Endris und der Musikalischen Leitung von Fabian Steuber die drei jungen Talente Caroline Auer, Matthias Rauth und Alessio Romanelli.

PREMIERE ist bereits HEUTE, 30. SEPTEMBER um 19:30 UHR

(Es gibt noch zwei weitere Vorstellungen am 3. und 13. Oktober, ebenfalls jeweils um 19:30.)

Der Aufführungsort ist mein Theater – FREIE BÜHNE WIEN, 4., Wiedner Hauptstraßen 60b.

Gernot Kranner
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Staatsoper Berlin: U30-Generalprobe mit Christian Thielemann & Staatskapelle Berlin für 7 €

Ein exklusiver Einblick für alle unter 30: Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin live erleben.

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Foto: Staatsoper Berlin

Zum Symphoniekonzert II unter der Leitung von Christian Thielemann gibt es die besondere Gelegenheit, den Generalmusikdirektor der Staatsoper bei der Arbeit mit der traditionsreichen Staatskapelle Berlin zu erleben. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Strauss, mit denen das Orchester und sein Dirigent eng vertraut sind.

Programm

Richard Strauss: Vier letzte Lieder
Eine Alpensinfonie op. 64

Besetzung

Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Diana Damrau
Staatskapelle Berlin

Termin: 19. Oktober 2026, 18.00 Uhr
Staatsoper Unter den Linden

Tickets für 7€ sind hier erhältlich

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10 Jahre “Nacht der Gitarren” – Tourauftakt in Wien. 8. Oktober 2026

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Roxane Elfasci. Copyright: Jean Baptiste Millot

Vier internationale Gitarren-Koryphäen auf Jubiläumstour durch Deutschland und Österreich

Geboren wurde die Idee zur „Nacht der Gitarren“ in einem ehemaligen Waschsalon in San Francisco: Seitdem lädt Initiator Brian Gore regelmäßig internationale Saitenvirtuosen ein, die das Publikum bei der “International Guitar Night” mit spektakulären Shows begeistern.  Aus der einstigen Underground Veranstaltung wurde eines der bedeutendsten Showcases für akustische Gitarre weltweit.

Das Konzept schrieb Schule und geht nun zum mittlerweile zehnten Mal unter dem Titel „Nacht der Gitarren“ auf große Deutschland- und Österreichtour. Alljährlich präsentiert die „Nacht der Gitarren“ vier Virtuosen der hohen Kunst des Gitarrenspiels, mal solo, mal zu zweit, zu dritt oder zu viert musizieren. Gespielt werden neueste Originalkompositionen sowie Coverversionen.

Das Besondere an der „Nacht Der Gitarren“: Hier treffen nicht nur verschiedene Kulturen aufeinander, sondern auch jüngere Künstler auf erfahrenere Musiker – stets getragen von größter gegenseitiger Wertschätzung. Was alle verbindet, ist die Leidenschaft für die Gitarre. 

Jetzt feiert die „Nacht der Gitarren“ ihr zehnjähriges Jubiläum. Vom 8. Oktober bis zum 13. November 2026 tourt die Konzertreihe durch Deutschland, Österreich und die Niederlande.

Bei der Jubiläumsausgabe sind dabei: die Australierin Minnie Marks, Roxane Elfasci  aus Frankreich, Niwel Tsumbu aus dem Kongo und der Brasilianer André Cavalcante.

Tourauftakt der Konzerttournee ist in Wien. Am Donnerstag, dem 8. Oktober 2026, dürfen sich die Wiener auf das größte Gitarrenevent Europas freuen!

Ort:         Porgy & Bess Jazz & Music Club, Riemergase 11, 1010 Wien
Datum:   Donnerstag, 8. Oktober 2026
Uhrzeit:  20:30 Uhr
Infos und Tickets: Infos und Tickets

 Bis Mitte November folgen weitere Konzerte in Österreich und Deutschland sowie drei Konzerte in den Niederlanden. Das Abschlusskonzert findet am 13. November 2026 in Berlin statt.

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Saarländisches Staatstheater: Krabat-  Musiktheater von Himmelfahrt Scores und Coppelius

Libretto von Ulf Schmidt nach dem Roman von Otfried Preußler

 Einem geheimnisvollen Ruf folgend, kommt der junge Krabat in die schwarze Mühle am Koselbruch und muss im mörderischen Mahlwerk eines grausamen Zauberers schuften. Soll er sich der Herrschaft fügen, um zu überleben und selbst Meister zu werden – oder sein Leben aufs Spiel setzen und den Meister zum Duell fordern?

„Krabat ist meine Geschichte, die Geschichte meiner Generation und die aller jungen Leute, die mit der Macht und ihren Verlockungen in Berührung kommen“, schrieb Otfried Preußler über sein Meisterwerk, das in Form eines Märchens an die Grundfesten der menschlichen und gesellschaftlichen Substanz rührt.

 Die Band Coppelius und das Komponisten-Kollektiv Himmelfahrt Scores haben diesen Stoff in Musiktheater zwischen Rock und Oper verwandelt. Mit Klarinette, Cello, Kontrabass und Schlagzeug, die durch elektronische live-Treatments in einen besonderen Sound umgewandelt werden, erzählt Coppelius mit großem romantischen Orchester, Operngesang und Schauspiel von tiefer Freundschaft, Macht und Manipulation sowie von Widerstand und Nächstenliebe.

Komposition von Himmelfahrt Scores und Coppelius; Libretto von Ulf Schmidt.
Übernahme der Uraufführungs-Inszenierung aus dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

 Premiere

Krabat
Sonntag, 11. Oktober 2026, 18:00 Uhr

Großes Haus

Besetzung
Musikalische Leitung Niklas B. Hoffmann
Nachdirigat Guy-Bernard Davis
Inszenierung Manuel Schmitt
Bühne Julius Theodor Semmelmann
Kostüme + Maske nach Sophie Reble Lisa Weinbrecht, Birgit Blume
Video Judith Selenko
Licht Patrick Fuchs, Nicholas Heintz
Sounddesign Martin Zimmer, Dietmar Schmidt
Dramaturgie Anna Chernomordik, Gesa Oetting
Choreinstudierung Mauro Barbierato
Musikalische Einstudierung Martin Straubel, Guy-Bernard Davis, Omi Sahara
Leitung der Wiederaufnahme Fabian Sichert
Regieassistenz/ Abendspielleitung Chiara Caforio
Theaterpädagogische Betreuung Maren Röttig
Bühnenbildassistenz Aryn Schiffmann
Kostümassistenz Kseniia Dolzhykova
Inspizienz Andreas Tangermann

Probensoufflage Elisabeth Zöllner

Mit

Krabat Bastille (Coppelius)
Der Meister Markus Jaursch
Kantorka Bettina Maria Bauer, Margot Genet
Tonda KS Stefan Röttig
Juro John Armin Sander
Lyschko Graf Lindorf (Coppelius)
Michal/ Lobosch Max Coppella (Coppelius)
Hanzo Herr Linus von Doppelschlag (Coppelius)
Kito Sissy Voss (Coppelius)
Andrusch Koral Güvener
Kubo Daniel Jeroma
Petar Markus Angenvorth
Witko Tamara Nüßl
Merten Leonard Jahnke
Staschko Lucas Auden

Saarländisches Staatsorchester
Opernchor des Saarländischen Staatstheaters
Statisterie des Saarländischen Staatstheaters

Coppelius

Weitere Aufführungstermine

Freitag, 16. Oktober, 19:30 Uhr
Donnerstag 29. Oktober, 19:30 Uhr
Sonntag, 01. November, 14:30 Uhr
Donnerstag, 04. Februar 2027, 19:30 Uhr
Samstag, 06. Februar 2027, 19:30 Uhr
Sonntag, 07. März 2027, 18:00 Uhr
Samstag, 17. April 2027, 19:30 Uhr
Samstag, 08. Mai 2027, 19:30 Uhr
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Schauspiel Köln: Baby, don’t give up“ geht weiter : Traudl Bünger talkt mit Verena Lueken und Monchi

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Verena Lueken. Foto: Gene Glover

Die Talkreihe „Baby, don’t give up!“ von und mit Autorin und Dramaturgin Traudl Bünger und wechselnden Gästen mit hoffnungsspendenden Botschaften in komplexen Zeiten geht wieder los. Für die erste Runde am Donnerstag, 15. Oktober, ist Verena Lueken , jahrelang prägend im Feuilleton der FAZ , zu Gast . Im Gespräch mit Traudl Bünger erzählt sie von diskreten Feministinnen, kämpferischen Intellektuellen, Liebenden und Unangepassten – und von der gesellschaftlichen Ressource, die alte Frauen bilden. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Erfrischungsraum im Schauspielhaus am Offenbachplatz. Zum zweiten Termin erwartet Traudl Bünger Feine -Sahne – Fischfilet -Frontmann Monchi. In sein em Buch „Jenseits der Brandmauer“ erzählt er von seinem Leben in der ostdeutschen Provinz, wo die AFD bei der letzten Bundestagswahl 54% eingefahren hat. Von den Menschen, die auf dem Grundstück neben seinem Proberaum eine schwarz -weiß-rote Fahne hissen und die zugleich anpacken, wenn ein Skatepark gebaut werden soll.

Sein Buch ist ein starkes Plädoyer gegen Schwarz -Weiß-Denken und für den Versuch eines Miteinanders, auch oder gerade, wenn die Gegensätze unüberwindbar scheinen. Am Donnerstag, 3. Dezember, ist er zu Gast im Kölner Schauspielhaus. Die Veranstalt ung beginnt um 19.30 Uh r. Karten gibt es an der Vorverkaufskasse im Kleinen Haus am Offenbachplatz sowie unter
www.schauspielkoeln.de oder 0221/22128400

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