INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 3. DEZEMBER 2025)
Bayreuther Festspiele: Jubiläumssaison 2026: Sämtliche Restkarten in Rekordzeit ausverkauft
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Jubiläumssaison 2026: Sämtliche Restkarten in Rekordzeit ausverkauft
Sämtliche noch verfügbaren Karten für die Jubiläumssaison 2026 waren bereits nach weniger als eineinhalb Stunden restlos vergriffen. Die hohe Nachfrage freut uns sehr und zeigt eindrucksvoll, wie groß das Interesse unseres Publikums an unserem Programm ist.
Der beeindruckende Ausverkauf bestätigt zudem die Bedeutung eines modernen und zielgerichteten Marketings. Besonders der verstärkte Fokus auf attraktive Ticket-Packages hat sich als wichtiger und richtiger Schritt erwiesen, um sowohl treue Besucher*innen als auch neue Zielgruppen anzusprechen.
Wir danken unserem Publikum herzlich für das überwältigende Vertrauen und die enorme Resonanz und freuen uns auf eine unvergessliche Jubiläumssaison 2026.
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PLAY WIENER STAATSOPER. Die Streams aus der Wiener Staatsoper
6.Dez 2025 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Věc Makropulos
Music: Leoš Janáček
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Regie: Peter Stein
Mit u.a.: Marlis Petersen, Pavel Černoch, Lukas Schmidt, Alma Neuhaus, Bo Skovhus, Carlos Osuna, Wolfgang Bankl
- Dez 2025 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Fidelio
Musik: Ludwig van Beethoven
Musikalische Franz Welser-Möst
Inszenierung: Nikolaus Habjan
Mit: Malin Byström, David Butt Philip, Christopher Maltman, Simonas Strazdas, Tareq Nazmi, Florina Ilie, Daniel Jenz31. Dez 2025 / 18:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Die Fledermaus
Musik: Johann Strauß
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Jonas Kaufmann, Diana Damrau, Jochen Schmeckenbecher, Daria Sushkova, Jörg Schneider, Adrian Eröd, Ilia Staple, Michael Niavarani
17. Jan 2026 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Manon
Musik: Jules Massenet
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Andrei Serban
Mit u.a.: Benjamin Bernheim, Kristina Mkhitaryan, Matheus França, Stefan Astakhov, Andrea Giovannini
6. Feb 2026 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
La traviata
Musik: Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Giampaolo Bisanti
Inszenierung: Simon Stone
Mit u.a.: Xabier Anduaga, Kristina Mkhitaryan, Artur Rucinski, Florentina Serles, Florentina Serl
26.Feb 2026 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Luisa Miller
Musik: Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Michele Mariotti
Inszenierung: Philipp Grigorian
Mit u.a.: Roberto Tagliavini, Freddie De Tommaso, Daria Sushkova, Marko Mimica, George Petean, Nadine Sierra
5. März 2026 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Nabucco
Musik: Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Günter Krämer
Mit u.a.: Anna Netrebko, Amartuvshin Enkhbat, Ivan Magrì, Alexander Vinogradov, Monika Bohinec, Dan Paul Dumitre
12. Mär 2026 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
La clemenza di Tito
Musik: Wolfgang A. Mozart
Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado
Inszenierung: Jan Lauwers
Mit u.a.: Katleho Mokhoabane, Hanna-Elisabeth Müller, Florina Ilie, Emily D’Angelo, Alma Neuhaus, Matheus França
26. April 2026 / 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Giselle
Choreografie & Inszenierung: Elena Tschernischova
Musik: Adolphe Adam
Libretto: Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli
Musikalische Leitung: Luciano Di Martino
Mit u.a: Ensemble des Wiener Staatsballatts
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CHRISTMAS TOUR – Martino & Kaiserliche Fanfaren

Liebe Musikfreunde!
Es ist mir eine große Freude, Sie zu unserer Weihnachtskonzerttournee einzuladen.
Im Jahr 2023 gründete ich zusammen mit dem Trompeter Petr Hojač von der Brünner Philharmonie ein Ensemble für vier Trompeten und Pauken. Wir treten unter dem Namen „Martino & Kaiserliche Fanfaren“ auf.
Mit diesem Ensemble absolvierten wir in der Weihnachtszeit 2023 und 2024 eine vielbeachtete Konzerttournee durch Österreich, Mähren und Mährisch-Schlesien. Während wir 2023 drei Konzerte spielten, stieg die Zahl 2024 auf sieben, und dieses Jahr sind insgesamt zwölf Konzerte geplant.
Traditionell beginnen wir die Konzerttournee mit einem Adventskonzert in Wilfersdorf in Niederösterreich, wo am 7. Dezember auch der beliebte Wilfersdorfer Adventsmarkt auf Schloss Liechtenstein stattfindet.
Aufgrund des großen Erfolgs im letzten Jahr findet auch dieses Jahr wieder ein großes Weihnachtskonzert in Wien statt, am 13. Dezember um 16 Uhr, erneut in der Kirche Maria am Gestade im 1. Wiener Gemeindebezirk. Es wird in Zusammenarbeit mit Ihrer Hoheit Herta Margarete Habsburg-Lothringen und dem von ihr gegründeten und geleiteten Verein „Flame of Peace“ veranstaltet, der sich der Förderung des Friedens in der Welt widmet.
Bei allen Konzerten werden bekannte und weniger bekannte italienische und englische Weihnachtslieder sowie die Kaiserlichen Fanfaren und zwei Lieder von Giovanni Battista Gordigiani aufgeführt.
Ich habe die Noten dieser Lieder in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek entdeckt und eine moderne und auffúhrungspraktische digitale Edition erstellt. Sie stellen eine Art „Premiere“ in Österreich und Tschechien dar.
Der Komponist und Bariton Giovanni Battista Gordigiani ist eine fast vergessene Musikerpersönlichkeit. Er wurde in Mantua, Italien, geboren und verbrachte den Großteil seines Lebens in Prag, wo er auch starb. Er unterrichtete Gesang in aristokratischen Kreisen und am Prager Konservatorium. Zu seinen berühmtesten Schülerinnen zählte die tschechische Sopranistin Teresa Stolz, die später die erste Aida an der Mailänder Scala unter der Aufsicht von Giuseppe Verdi sang.

Wir, die Musiker, laden Sie dazu herzlichst ein. Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis in verschiedenen Kirchen in Mähren, in der Region Mährisch-Schlesien und Österreich.
Hochachtungsvoll
Martino Hammerle-Bortolotti
https://www.facebook.com/profile.php?id=100024731538699
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HEUTE im Linzer Brucknerhaus – Bruckner, Strauss, Larcher

EVA! bruckner, strauss & larcher
#2 | 3.12.2025, 19:30 | BRUCKNERHAUS, LINZ
Die Rote Couch | Konzerteinführung, 18:45 Uhr: Grosser Saal
Meiner Meinung nach ist diese Sympohonie eines der größten Werke in diesem Jahrtausend.
Eva Ollikainen, Gastdirigentin beim Bruckner Orchester Linz
BOL-Konzertzyklus im Brucknerhaus – #ZWEI: EVA!
Eva Ollikainen dirigiert eines der bedeutendsten Werke des 21. Jahrhunderts
Am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, präsentiert das Bruckner Orchester Linz beim zweiten Konzert des BOL-Konzertzyklus #ZWEI: EVA! im Brucknerhaus ein außergewöhnliches Programm. Die finnische Gastdirigentin Eva Ollikainen bringt, wie sie selbst betont, „eines der größten Werke dieses Jahrtausends“ zur Aufführung.
Bereits die Entscheidung, aus den Ouvertüren Anton Bruckners die besonders anspruchsvolle g-Moll-Ouvertüre zu wählen, ist kennzeichnend für Ollikainen, die auf der Konzertbühne – wie an der Oper gleichermaßen heimisch – keine Herausforderung scheut und insbesondere für zeitgenössische Musik brennt.
In diesem Sinne ist auch die klangmächtige Sinfonie „Kenotaph“ von Thomas Larcher bei ihr in besten Händen: Sie wurde den im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtenden gewidmet.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist das frühe Violinkonzert in d-Moll von Richard Strauss, mit Carolin Widmann, die zu den herausragenden Geigensolistinnen unserer Zeit zählt.
Anton Bruckner (1824-1896)
Ouvertüre in g-Moll WAB 98 (1862-63)
Richard Strauss (1864-1949)
Violinkonzert d-Moll op. 8
Thomas Larcher (*1963)
Sinfonie Nr. 2 Kenotaph (2025-16)
Eva Ollikainen Dirigentin
Carolin Widmann Violine
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GRAMOLA Winter & CO präsentiert „ARPEGGIONE. 200 – Franz Schubert. Peter Hudler (Arpeggione), Andreas Teufel (Schrammelharmonika), Daniel Fuchsberger (Kontragitarre)

Arpeggione.200: Franz Schuberts Musik auf der Instrumentalkuriosität Arpeggione im Ensemble mit der als Wiener Packl“ in der traditionellen Wiener Musik bekannten Kombination Schrammelharmonika und Kontragitarre zu spielen – so weit hergeholt diese Besetzung zunächst scheint. erweist sie sich auf den zweiten Blick als gar nicht so abwegig, hat doch der Erfinder des Arpeggione, Johann Georg Stauffer, auch die ersten Versuche zur Entwicklung der Kontragitarre gemacht. Und auch die Schrammelharmonika entstand um dieselbe Zeit, ebenfalls in Wien. Peter Hudler, Andreas Teufel und Daniel Fuchsberger interpretieren unter dem Titel „Arpeggione.200“ neben der berühmten Sonate für Arpeggione und Klavier verschiedene Ländler und Arrangements von Liedern wie „Trockne Blumen“, „ Du bist die Ruh“ oder „Sei mir gegrüßt“, und öffnen in dieser Besetzung ein Tor in eine ganz besondere, ausgesprochen poetische lyrische Klangwelt, die auch die Nähe der Schubert’schen Weisen zur alpenländischen Volksmusik aufzeigt.
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Wien erhöht erneut zahlreiche Gebühren
Auch jene Menschen, die meist in Kostümen aus der Mozart-Zeit Konzertkarten an touristischen Brennpunkten feilbieten, werden zur Kasse gebeten
Hundesteuer wird erhöht
Grillen auf der Donauinsel und Büchereien kosten mehr
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schoepfblog – Programm der 49. Kalenderwoche vom 01.12.2025 bis zum 07.12.2025
Montag:
Apropos: Da der Gesamtstaat es nicht mehr wagt, Steuern zu erhöhen, holt er sich’s über die Gemeinden. Zum Beispiel durch eine geplante Erhöhung der Grundsteuer. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Fotografie: Welche Bilder bleiben? Was ist unvergesslich oder gar unvergessbar? Erich Hörtnagl hat seine persönliche Bilanz in einem wunderschönen Fotoband zusammengefasst. (Helmuth Schönauer)
Theater: Die Sängerin Zarah Leander war ein Liebling der Nazis. Nach dem Krieg wollte niemand mehr etwas von ihr wissen. Ein grandioser Abend über ihr Schicksal am Tiroler Landestheater. (Susanne Preglau)
Mittwoch:
Musik: Der Weltmusiker und Weltstar am Saxophon, Jan Garbarek, spielte zur Eröffnung des Treibhausturms. Jetzt ist er nach 29 Jahren zurückgekehrt. (Johannes Sprenger)
Politik: Die Demokratie steht auf der Anklagebank. Bald wird es sie in dieser Form nicht mehr geben. Die Wahl besteht zwischen Nationalpopulisten und Tech-Milliardären. (Reinhold Knoll)
Donnerstag:
Kosmologie: Nebel kennzeichnen die Vorweihnachtszeit. Aber auch, ganz anders und grandios, das Erscheinungsbild des Kosmos. (Ronald Weinberger)
Freitag:
Gesellschaft: Außerhalb des Medienradars starb dieser Tage einer der bedeutendsten Humanisten Europas: der Begründer der Sterbehilfeorganisation Dignitas Ludwig Minelli. (Alois Schöpf)
Samstag:
Arbeit: Über die „Blaue“ meines Onkels. (Elias Schneitter)
Sonntag:
Fehlinvestitionen: Auf der sündteuren Rodelbahn in Igls schießen die Rodler über die Bahn hinaus, am nicht weniger teuren Tiroler Landestheater die Intendanz am Publikum vorbei. (Helmuth Schönauer)
Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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