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Interview mit Michael Bladerer, Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker,: » Da denkt man sich dann, irgendwas hat man richtig gemacht «
27. Januar 2026
Von Thomas Prochazka

Foto: Wiener Philharmoniker/ Dieter Nagel
Michael Bladerer, der Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker, über das Neujahrskonzert und seine Einzigartigkeit, die Auswahl der Programme und Dirigenten, die Orchesterakademie und Zurufe von außen.
Für viele war die Wahl von Maestro Nézet-Séguin ja eine Überraschung. Auch die Wahl des Programms war im ersten Moment ungewöhnlich.
Michael Bladerer: Das Programm erarbeitet Daniel Froschauer in Zusammenarbeit mit dem Dirigenten. Daniel hat bei diesem Genre eine unheimliche Expertise. Yannick Nézet-Séguin war der Rainbow Waltz von Florence Price ein Anliegen. Das war ihm wichtig, aus vielen Gründen. Da ergibt das eine das andere.
Wann wurde denn die Idee geboren, Pierre Tourville, seinen Lebenspartner, beim Radetzky-Marsch mitspielen zu lassen?
Ich glaube, daß das in den allerletzten Proben entstand. Ich wusste nicht einmal davon. Die Idee kam aus den Reihen des Orchesters. Dazu ist sagen, Pierre ist Bratschist. Im Nachhinein finde ich das eine sehr charmante und liebe Idee, weil sie auch irgendwie symbolisiert, du bist mit deiner ganzen Familie einer von uns. Wir mögen dich. Ich fand das eine sehr schöne Geste…
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Thomas Prochazka/ www.dermerker.com
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Haydnregion Niederösterreich 2026: Von 15. März bis 13. Dezember 2026 gastiert die durch das geniale Brüderpaar Joseph und Michael Haydn geprägte Klassik-
Konzertreihe in den schönsten Orten ihrer Geburtsregion.

Fotos (v.l.): Haydn Geburtshaus, Innenhof © Niklas Schnaubelt; Claus Christian Schuster © Claus Christian Schuster; Mitra Kotte © Andrej Grlic; Christian
Altenburger © Nancy Horowitz; Maria Rauch-Kallat © Helmuth Weichselbraun/Kleine Zeitung; Dorli Muhr © Anna Stoecher; Kandinsky Quartett © Elizaveta
Tomanova, Barucco/Schloss Petronell Carnuntum © Niklas Schnaubelt; Konzert/Kirche Bruck/Leitha © Niklas Schnaubelt
Kostenlose Programmbroschüre 2026 verfügbar unter: https://www.haydnregion-noe.at/presse.html
(Download) sowie Bestellung per E-Mail: tickets@haydnregion-noe.at, sowie telefonisch: +43 (0)2164/2268.
Infos: www.haydnregion-noe.at
Mehr darüber morgen an dieser Stelle
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Herzlich willkommen zur 646. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
MATINEE am Sonntag, dem 15.02.2026 um 11:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
KÜNSTLERINNEN: Trio Frizzante

Marlies Gaugl, Querflöte
Marta Kordykiewicz, Cello
Doris Kitzmantel, Klavier
PROGRAMM:
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Grand Trio in D-Dur, 1795-96, Ben 461 – Allegro, – Andante – Rondo.Allegro
Frederic Chopin (1810 – 1849). Introduction et Polonaise brillante, op. 3
Carl Maria von Weber (1786 – 1826) Trio in g-Moll, op. 63 – Allegro moderato, – Scherzo, – Andante espressivo (Schäfers Klage), – Finale: Allegro
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
– Käsespätzle mit Salat und
(Bitte rechtzeitig reservieren!)
Oper Frankfurt: Zweite Wiederaufnahme MADAMA BUTTERFLY

Leutnant B.F. Pinkerton, Cio-Cio-San, genannt Butterfly, und Ensemble. Foto: Barbara Aumüller
Japanische Tragödie in zwei Akten von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Lorenzo Passerini
Inszenierung: R.B. Schlather
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Silvia Gatto
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Doey Lüthi
Bewegungschoreografie: Sonoko Kamimura
Licht: Olaf Winter
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Cio-Cio-San, genannt Butterfly: Anna Princeva
Leutnant B.F. Pinkerton: Gerard Schneider / Kudaibergen Abildin (8., 14., 20. März 2026)
Konsul Sharpless: Domen Križaj
Suzuki: Kelsey Lauritano / Karolina Makuła (8., 14., 20. März 2026)
Goro, Heiratsvermittler: Peter Marsh u.a.
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Nach der Uraufführung seiner Tosca 1900 in Rom machte Giacomo Puccini (1858-1924) anlässlich eines Aufenthalts in London die Bekanntschaft mit David Belascos Erfolgsstück Madame Butterfly. Obwohl er der englischen Sprache nicht mächtig war, zeigte sich Puccini von dieser „japanischen Tragödie“ ergriffen, und der Stoff für seine nächste Oper war damit gefunden. Ein weiterer Grund für Puccinis Interesse mag auch die Vorliebe des damaligen Publikums für exotische Sujets gewesen sein. Seine bewährten Librettisten Giuseppe Giacosa und Luigi Illica richteten ihm den Text ein, den er in seinem gewohnt melodienreichen Stil vertonte.
Dabei verwendete er aber auch wenige Phrasen japanischer Originalklänge, u.a. etwa aus der japanischen Nationalhymne. Am 17. Februar 1904 kam es an der Mailänder Scala zur Uraufführung des Werks, die jedoch auf große Ablehnung stieß. Erst im Laufe von insgesamt drei weiteren Fassungen (1904, 1905 und 1906) erhielt Madama Butterfly jene Form, welche sie zu einer der bekanntesten Opern weltweit machte.
Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme hat Lorenzo Passerini inne, der seit September 2024 auch Chefdirigent der Jyväskylä Sinfonia in Finnland ist. Der italienische Musiker war zuletzt an Häusern wie der Wiener Staatsoper sowie der Deutschen Oper Berlin tätig. Die Titelpartie der Cio‑Cio‑San gestaltet die Sopranistin Anna Princeva, sie debütiert an der Oper Frankfurt. Die Partie der Cio-Cio-San interpretierte sie in dieser Spielzeit bereits in Stuttgart. Weitere Engagements führten sie an die Deutsche Oper am Rhein, die Staatsoper Hamburg, das Royal Opera House in London sowie an die Sydney Opera. Gerard Schneider debütiert als Leutnant B. F. Pinkerton; der österreichisch-australische Tenor ist seit der Spielzeit 2018/19 Ensemblemitglied der Oper Frankfurt. In der aktuellen Spielzeit debütiert er auch als Macduff (Macbeth) und als Mann mit Esel (Die Kluge). In den März-Vorstellungen gestaltet Kudaibergen Adilbin, ebenfalls Mitglied
des Ensembles, die Partie des Leutnants. Auch in weiteren Partien sind Ensemblemitglieder der Oper Frankfurt besetzt: Der slowenische Bariton Domen Križaj interpretiert Konsul Sharpless, Kelsey Lauritano und Karolina Makuła (in den März-Vorstellungen) sind als Suzuki zu erleben. Peter Marsh (Goro), Taehan Kim (Fürst Yamadori) und Kihwan Sim vervollständigen, neben den Opernstudio-Mitgliedern Ruby Dibble (Kate Pinkerton) und Jonas Müller (Kaiserlicher Kommissar) die Besetzung der zweiten Frankfurter Wiederaufnahme.
Wiederaufnahme: Freitag, 6. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 14. (18 Uhr), 22. Februar (18 Uhr); 8. (18 Uhr), 14., 20. März 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr.
Preise: € 16 bis 121 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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BERLIN / Staatsoper Symphoniekonzert IV: Johannes Brahms: EIN DEUTSCHES REQUIEM, Op. 45; 26.1.2026
Christian Thielemann in seinem Element!
‚Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten‘.

Schlussapplaus. Foto: Dr. Ingobert Waltenberger
Zum Winterwahnsinn titelte gestern die Berliner Zeitung „Fressen oder gefressen werden“: In Berlin reichen null Grad für ein Großchaos. Und wirklich legte gefrierender Eisregen den öffentlichen Verkehr in der deutschen Hauptstadt weitgehend lahm. Keine Straßenbahnen wegen stromunterbrechender Eisschichten auf den Oberleitungen, wenig U-Bahnen – die U2 etwa war auf oberirdischen Teilstrecken gesperrt; und genau die brauche ich, um in die Staatsoper Unter den Linden zu kommen. Zum Glück gibt es Busse….
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
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Giselle – Peter Wrights Klassiker des romantischen Balletts live in den Kinos am 3. März 2026

Woolf Works live in den Kinos am 9. Februar 2026
Mit Giselle bringt das Royal Ballet einen der bedeutendsten Klassiker des romantischen Balletts am 3. März 2026 live in die deutschsprachigen Kinos. Grundlage der heutigen Fassung ist die Choreografie von Marius Petipa, der das 1841 uraufgeführte Original von Jean Coralli und Jules Perrot weiterentwickelte. Auf dieser Tradition aufbauend schuf Peter Wright seine prägende Inszenierung für das Royal Ballet. Die Musik stammt von dem französischen Opern- und Ballettkomponisten Adolphe Adam.
Nicht nur gilt Giselle als eines der Schlüsselwerke des klassischen Ballettkanons, sondern bietet zugleich als eine der begehrtesten Rollen für Tänzerinnen weltweit. In der Kinoübertragung sind die Ersten Solist*innen des Royal Ballet Akane Takada in der Titelrolle und Steven McRae als Albrecht zu erleben.
Das Ballett handelt von der jungen Bauerntochter Giselle, die durch den Betrug ihres Geliebten Albrecht – eines als Bauern getarnten Adligen – in den Tod getrieben wird. Von Schuldgefühlen geplagt sucht Albrecht ihr Grab im Mondlicht auf und wird dort von den Wilis, den rachsüchtigen Geistern junger Frauen, die vor ihrer Hochzeit starben, zum Tod verurteilt. Giselles Liebe jedoch überdauert den Tod und bewahrt ihn vor seinem Schicksal.
Bereits im Februar wird eine weitere Ballett-Produktion der Royal Opera live in die deutschsprachigen Kinos übertragen. Am 9. Februar 2026 zeigt das Royal Ballet Wayne McGregors vielfach ausgezeichnetes Triptychon Woolf Works, welches Virginia Woolfs Romane Mrs Dalloway, Orlando und Die Wellen mit Elementen aus ihren autobiografischen Schriften, die Aspekte ihres bewegten Lebens widerspiegeln, verbindet. Die Erste Solotänzerin des Royal Ballet, Natalia Osipova, übernimmt die Rolle der Clarissa / Virginia Woolf.
Kinokarten und Infos zur gesamten Saison sind erhältlich unter www.rbokino.com.
Bildmaterial zu Giselle finden Sie hier.
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Theater Basel: Ab der Spielzeit 26/27 wechselt Jean Denes an das Grand Théâtre de Genève. Cameron Arens wird neuer Opern- und Casting-Direktor am Theater Basel.

Cameron Arens. Foto: Felix Grünschloss
Seit 2020 ist Jean Denes Opern- und Casting-Direktor am Theater Basel, nun wechselt er nach sechs Spielzeiten in die Künstlerische Leitung des Grand Théâtre de Genève.
Intendant Benedikt von Peter: «Wir gratulieren Jean Denes zu seiner grossartigen Position an der Oper in Genf. Jean hat unseren Opernspielplan in besonderer Weise geprägt. Mit seinem feinen Gespür für Besetzungen hat er wesentlich zum Erfolg und zur Seele unserer Opernproduktionen beigetragen. Wir danken ihm für seine Expertise und Professionalität, die er am Theater Basel eingebracht hat.»
Ab der nächsten Spielzeit 26/27 übernimmt Cameron Arens die Position des Opern- und Casting-Direktors am Theater Basel. Nach langjähriger Leitungserfahrung als Künstlerischer Betriebsdirektor und Casting Manager an führenden Opernhäusern und Festivals – etwa dem Festival d’Aix-en-Provence, der Opéra National de Paris und der Lyric Opera of Chicago – bringt Cameron Arens nun seine starke internationale Kompetenz an das Theater Basel.
Im Zentrum seiner Arbeit stehen die administrative Leitung des Opernbetriebs, die Besetzungen sowie die enge Zusammenarbeit mit der Künstlerischen Leitung und Kollektiven wie Orchester und Chor. In seiner Funktion ist er Teil der Theaterleitung.
«Dass wir mit Cameron Arens einen international hervorragend vernetzten Opern- und Kulturmanager für das Theater Basel gewinnen konnten, freut uns sehr», so Intendant Benedikt von Peter.
«Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir das Leitungsteam des Theater Basel entgegenbringt und über die Gelegenheit, Teil dieser inspirierenden Gemeinschaft von Künstlern und Mitarbeitern zu werden. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.», so Cameron Arens.
Biographie
Cameron Arens ist ein erfahrener Kulturmanager und Produzent mit einem vielfältigen Hintergrund in Musik- und Veranstaltungsmanagement. Derzeit ist er künstlerischer Betriebsdirektor und Direktor der Akademie des Festival d’Aix-en-Provence, wo er seit 2022 tätig ist. Zuvor war Cameron Arens als Senior Director of Production an der Lyric Opera of Chicago, als Director of Audience Development für das Chicago Symphony Orchestra und als Casting Manager (interim) für die Pariser Oper tätig. Darüber hinaus war er als beratender Produzent für das Spoleto Festival (USA), als künstlerischer Produktionsleiter für das Badische Staatstheater und als Regieassistent bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik tätig. Cameron Arens studierte Musikwissenschaft (B.A.) an der Yale University sowie Kontrabass im Rahmen eines Masterstudiums an der Yale School of Music
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„Porgy an Bess“ (Riemergasse 11, 1010 Wien

Am Anfang war das Wort
»Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn,
dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen,
dem Bekannten die Würde des Unbekannten,
dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.«
Novalis (1772 -1801)
Indem wir dem hohen Sinn Gemeines,
dem geheimnisvollen Ansehen Gewöhnliches,
der Würde des Unbekannten bekannt Unwürdiges,
dem Unendlichen einen endlichen Schein geben, so neoliberalisieren wir es.
Renald Deppe (aus Newsletter November 2020)

Lost & Found & Brennkammer
in der Strengen Kammer • curated by Peter Herbert Porgy & Bess • Riemergasse 11
1010 Wien / Tel.: 01 512 88 11
Veranstaltungsbeginn: 19:00 Uhr
Eintritt: Pay as you wish
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schoepfblog – Programm der 5. Kalenderwoche vom 26.01.2026 bis zum 01.02.2026
Rückblick Freitag:
Musik: Bernhard Schlögl bespricht das 3. Symphoniekonzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck, das unter dem Motto „Fernes Licht“ stand.
Montag:
Apropos: Der erste Therapieschritt gegen die Einsamkeit ist ihre Anerkennung als massenhaftes Phänomen. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: Helmuth Schönauer über den neuen Roman „Schleifen“ des literarischen Senkrechtstarters Elias Hirschl.
Klima: Ein weiteres Beispiel für einen besonders kalten Winter: der Kältewinter in Europa 1962/ 63. Solches kann sich auch in Zukunft wieder ereignen. (Günther Aigner)
Mittwoch:
Kultur: Max Hofer im Gespräch mit dem Schauspieler Peter Schorn. Was ist kulturell los in Südtirol?
Donnerstag:
Reisen: Der 3. und letzte Brief von Ronald Weinberger von seiner Reise durch China, in diesem Fall aus Taiwan, dem nostalgischen Gegenstück zu Festland-China.
Freitag:
Liebe: Reinhard Kocznar kann mit dem Begriff Sex und Brigitte Bardot wenig anfangen. Dennoch erlebte auch er die 1970-er Jahre als Befreiung.
Musik: Wenn die Schützen Frauen in ihre Reihen aufgenommen hätten, hätte dies zu einer Katastrophe in der Blasmusik geführt. (Alois Schöpf)
Samstag:
Höflichkeit: Elias Schneitter über die Floskel „wie geht’s“, was dahintersteckt und wie man am besten darauf reagiert.
Sonntag:
Schützen: Helmuth Schönauer will sein Schützenbier unter Männern trinken und nicht immer aufpassen müssen, dass er in die Fänge einer Me-Too-Lady gerät.
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