INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. JUNI 2026)
Wiener Staatsoper: Kontingnent von 40 Karten Für »IL TRITTICO« am Donnerstag, den 25.06.2026 für Kurzentschlossene heute verfügbar
Liebes Publikum!
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Für »IL TRITTICO« am Donnerstag, den 25.06.2026 steht ein Kontingent von 40 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.
Dieses Angebot kann ab Mittwoch, den 24.06.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team der Wiener Staatsoper
PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.
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EPIDAUROS M E D E A Video Clip

Epidaurus/Griechenland
Balsam für wunde Opernseelen: Anna Pirozzi auf den Spuren der Callas
Im antiken Theater Epidaurus bejubelten 13.000 Zuschauer das szenische Revival der legendären Callas-Aufführung von Cherubinis Oper 1961.
DiePresse.com.balsam
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Operette und Musical Langenlois: Vorhang auf für den Sommerhit: HELLO, DOLLY! erobert Langenlois

Cornelia Horak. Copyright: K.M.Westermann
Leider müssen wir Ihnen eine kurzfristige Änderung in der Besetzung unserer diesjährigen Produktion „Hello, Dolly!“ mitteilen. Zugleich freuen wir uns, Ihnen eine erfreuliche Lösung präsentieren zu können, die den Fortbestand der Produktion in gewohnt hoher Qualität sicherstellt.
Verena Scheitz muss aus gesundheitlichen Gründen alle ihre Verpflichtungen in den kommenden Wochen absagen. Das betrifft leider auch ihre Mitwirkung in der „Hello, Dolly!“-Produktion bei Operette und Musical Langenlois. Wir wünschen Frau Scheitz gute Besserung!
Kurzfristig konnte Cornelia Horak gewonnen werden, die Titelrolle in „Hello, Dolly!“ zu übernehmen. Frau Horak hat die „Dolly“ bereits mit großem Erfolg am Gärtnerplatztheater in München verkörpert. Wir danken ihr für ihre Bereitschaft, die Produktion zu retten und freuen uns, sie wieder in Langenlois zu begrüßen!
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Treue zu Operette und Musical Langenlois. Gemeinsam mit unserem gesamten Ensemble und dem künstlerischen Team freuen wir uns darauf, Ihnen unvergessliche Sommerabende mit „Hello, Dolly!“ bereiten zu dürfen.
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Mit HELLO DOLLY! bringt Operette & Musical Langenlois eine wahrhaft legendäre Musical-Komödie in den Schlosspark von Schloss Haindorf. Das Stück, das seit seiner Broadway-Premiere 1964 als Meilenstein des Musicaltheaters gilt, verbindet spritzige Musik, mitreißende Melodien und augenzwinkernden Humor zu einem Erlebnis für alle Generationen. Auf Schloss Haindorf sind die beiden Hauptrollen der Mrs. Dolly Gallagher Levi und des Horace Vandergelder mit Cornelia Horak und Christoph Wagner-Trenkwitz prominent und glänzend besetzt1
Das Werk von Jerry Herman (Musik & Gesangstexte) und Michael Stewart (Buch) hat sich weltweit einen Platz in den Herzen des Publikums erobert – mit Ohrwürmern, die im Musical-Kanon ihren festen Platz haben, und einer Lebenslust, die Live-Aufführungen zum unvergesslichen Abenden macht.
Vom 23. Juli bis 8. August 2026 verwandelt sich die idyllische Kulisse des Kamptals also wieder in eine Sommerbühne voller Musik, Stimmung und Flair – ein Highlight im regionalen Kulturkalender!
Der Vorverkauf läuft bereits. Vorstellungen beginnen meist um 20:00 Uhr, an ausgewählten Tagen bereits um 18:30 Uhr. Ticketpreise liegen zwischen € 35,00 und € 74,50.-
Infos: www.operettelangenlois.at
Tickets: https://shop.eventjet.at/de/kulturlangenlois/event-group/9e8f4536-08f6-4b6e-84c0-92c11f11e957
HELLO, DOLLY!
Eine musikalische Komödie. Musik und Gesangstexte von Jerry Herman, Buch von Michael Stewart nach THE MATCHMAKER von Thornton Wilder, Deutsch von Robert Gilbert
Nach dreißig Operettensommern bieten die Festspiele in Langenlois erstmals ein klassisches Musical. Der Horizont der musikalischen Komödien vor Schloss Haindorf wird damit um eine der populärsten „musical comedies“ überhaupt erweitert. HELLO, DOLLY! stellte nach seiner Broadway-Uraufführung 1964 mit über 2.800 Vorstellungen den Rekord als bis dahin am längsten laufendes Musical auf. Vier Broadway-Revivals folgten, die Verfilmung mit Barbra Streisand, Walter Matthau und Louis Armstrong ging ab 1969 um die Welt. In Wien landete HELLO, DOLLY! bereits ein Jahr zuvor: am Theater an der Wien, mit Marika Rökk in der Titelrolle. Die Wiener Volksoper zog 1984 mit der Hauptdarstellerin Dagmar Koller nach.
Also nicht Wien, sondern New York um 1900 ist der Schauplatz des Stückes, das aber durchaus wienerische Wurzeln aufweist: Die Story um zwei kleine Angestellte aus der Provinzstadt Yonkers, die einmal „verfluchte Kerle“ sein wollen und bei ihrem Vergnügungsausflug in die große Stadt ausgerechnet ihrem gestrengen Chef begegnen, geht auf Johann Nestroys EINEN JUX WILL ER SICH MACHEN zurück.
Im Zentrum aber steht eine „verdammt anstrengende Frau“, die Heiratsvermittlerin Dolly Gallagher Levi. Sie hält die Fäden in der Hand und bringt drei junge Liebespaare zusammen. Außerdem erteilt sie dem tyrannischen „Halbmillionär“ Horace Vandergelder eine Lehre … und führt ihn schließlich mit sanfter Gewalt in den Hafen der Ehe.
HELLO, DOLLY! beschenkt uns nicht nur mit einer urkomischen, turbulenten Story und unwiderstehlicher Musik (das Titellied ist einer der bekanntesten Musicalsongs überhaupt, diesmal angestimmt vom Publikumsliebling Erwin Belakowitsch), sondern auch mit einigen augenzwinkernden Lebensweisheiten: „Die Ehe ist ein Bestechungsversuch, um eine Haushälterin glauben zu machen, sie wäre die Hausbesitzerin.“
Als Dolly erleben wir die Sopranistin Cornelia Horak. Sie hat die „Dolly“ bereits mit großem Erfolg am Gärtnerplatztheater in München verkörpert. Als ihr Widerpart Vandergelder wird sich Christoph Wagner-Trenkwitz von seiner mürrischsten Seite zeigen. Einmal mehr ist Lorenz Aichner der Musikalische Leiter, der, wie auch der Regisseur-Choreograf Florian Hurler, seit vielen Jahren die Musical-Pflege an der Volksoper mitprägt. Gemeinsam gestalten sie nun das „Musical-Debüt“ von Langenlois. Freuen Sie sich auf einen schwungvollen Komödienspaß für alle Generationen
HELLO DOLLY!
MUSIKALISCHE LEITUNG | Lorenz C. Aichner
REGIE & CHOREOGRAPHIE | Florian Hurler
KOSTÜME | Anna-Sophie Lienbacher
MASKE | Lisa Werner & Zarah Bugnar
Mrs. Dolly Gallagher Levi | Cornelia Horak
Horace Vandergelder | Christoph Wagner-Trenkwitz
Cornelius Hackl | Paul Valentin Clementi
Barnaby Tucker | Jakob Riegler
Irene Molloy | Loes Cools
Minnie Fay | Victoria Sedlacek
Ambrose Kemper | Julian Weninger
Ermengarde | Zoé Herscovici
Ernestina Money | Kerstin Grotrian
Rudolf Reisenweber | Erwin Belakowtisch
Wachtmeister | Alexander Karger
TERMINE
Do, 23.07.2026 – Premiere
Fr, 24.07.2026
Sa, 25.07.2026
So, 26.07.2026 – Frühabendvorstellung
Mi, 29.07.2026
Fr, 31.07.2026 – Frühabendvorstellung
Sa, 01.08.2026
So, 02.08.2026 – Frühabendvorstellung
Fr, 07.08.2026 – ausverkauft
Sa,08.08.2026 – Frühabendvorstellung
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr (Ende ca. 23.00 Uhr)
Frühabendvorstellungen: 18:30 Uhr (Ende ca. 21.30 Uhr)
Einlass zur Tribüne ist jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
Das WINZERDORF im Schlosspark ist an Veranstaltungstagen ab 18:00 Uhr bzw. bei den Frühabendvorstellungen ab 16:00 Uhr für Sie geöffnet.
TICKETS ab € 35.- unter +43 2734 3450 oder per E-Mail an tickets@kulturlangenlois.at
Ticketshop Eventjet: https://shop.eventjet.at/de/kulturlangenlois/event-
group/9e8f4536-08f6-4b6e-84c0-92c11f11e957
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Lesermeinung: Sheryl Cupps zu Klaus Billands „Kontrapunkt“ bezüglich des drohenden Wiener Mondtag-Rings“: Ja, ich weiß: Wir sind in vielen Punkten nicht immer einer Meinung, aber es gibt doch eine Angelegenheit, wo wie sehr wohl auf derselben Seite stehen. Die Oper als Genre wird durch Direktoren und ausgeflippte Komiker, die sich „Regisseure“ nennen, systematisch in den Abgrund getrieben. Dazu brauche ich auch nicht die sog. „Weisheit“ eines ehemaligen Direktors der Wiener Staatsoper in Ruhestand.#
Ich hatte gehofft, dass Bogdan Roscic sich auf der richtigen Gleis befunden hätte, denn für die Pandemie war er nicht verantwortlich und seine Lösung zur Neuproduktion der Madama Butterfly war szenisch in Ordnung und stimmlich auch akzeptabel. Aber danach … dürfte er in eine „Formkrise“ geraten sein. Diese Entwicklung hat mich dazu bewogen, in anderen Gefilden mein Opern-Glück zu suchen, und das mit recht gutem Erfolg. Die jetzt angekündigte Misere um eine Neuinszenierung vom Ring kommt einem Todesstoß gleich! Deshalb möchte ich folgende Alternative vorschlagen, falls Sie nicht schon darüber informiert sein sollten:
9., 10., 11. & 14. März 2027: KONZERTANT (auf gut deutsch: keine Produktion!!!!)
Orchester und Chor der Oper Zürich unter Gianandrea Noseda
Karten kann man bereits bei der Website oben kaufen. Meine habe ich schon, nach dem Motto: In meinem fortgeschrittenen Alter werde ich wahrscheinlich nicht mehr die Gelegenheit haben, einen szenisch „normalen“ Ring zu erleben. Also, auf nach Paris!!!
Mit freundlichen Grüßen,
Sheryl Cupps
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Vorgestern wurde am Mozarteum in Salzburg Vid Ožbolt’s Oper AGAMEMNON uraufgeführt. Der junge Südtiroler Bariton Samuel Andre übernimmt in den Vorstellungen am 25. und 27. Juni 2026 die Rolle des Eurybates:

Samuel Andre. Foto: Mozarteum/Judith Buss
Agamemnon von Vid Ožbolt
Oper in fünf Akten nach der Tragödie von Lucius Annaeus Seneca für 11 Stimmen und Orchester,
Libretto nach dem lateinischen Original gekürzt und eingerichtet von Alexander von Pfeil
Der Komponist Vid Ožbolt studiert in der Klasse von Sarah Nemtsov. Nach „Srečanje“ (Begegnung), Oper in fünf Szenen für vier Stimmen und Kammerorchester, uraufgeführt 2023 in der Slowenischen Philharmonie, unterstützt durch das slowenische Kulturministerium und vom slowenischen Rundfunk aufgezeichnet, erarbeitet er mit „Agamemnon“ eine Auftragskomposition für die Universität Mozarteum und die Opernklasse von Gernot Sahler und Alexander von Pfeil.
Folgevorstellungen: 25. und 26.6.2026 um 19:00–21:00 Uhr
Sa. 27.6.2026 17:00–19:00 Uhr
Musikalische Leitung: Gernot Sahler
Szenische Leitung: Alexander von Pfeil
Bühne und Kostüme: Laura Trilsam
Dramaturgie: Nikolaus Stenitzer
ARCOENSEMBLE für zeitgenössische Musik
Die Opernproduktion findet im Max Schlereth Saal der Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg statt.
www.moz.ac.at/de/veranstaltungen/oper-agamemnon-000000e9-0032b47d
www.artistainternational.com/bariton/samuel-andre
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Wien/ Leopold-Museum: Klimt, Schiele, Gerstl: Noble Gäste aus der Schweiz im Leopold Museum

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Theater Basel mit deutlichem Besucherplus in der ablaufenden Spielzeit
Das Theater Basel blickt auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2025/26 zurück und zieht zum Ende der Saison ein positives Resümee mit einem deutlichen Besucherplus.
Mit 25 Premieren, neun Wiederaufnahmen und zahlreichen weiteren Formaten in insgesamt 511 Vorstellungen zeigt sich das grösste Dreispartenhaus der Schweiz als künstlerisch vielseitig, gesellschaftlich relevant und publikumsstark.
Mit rund 174’000 Besucher:innen verzeichnet das Theater Basel gegenüber der Vorsaison einen Zuwachs von 15’000 Besuchenden. Diese Entwicklung unterstreicht die hohe Attraktivität des Dreispartenhauses für ein breites Publikum aus Basel-Stadt und der Region.
Massgeblich zum Erfolg beigetragen hat das neu formierte Ballett Basel: Rund 31’000 Besucher:innen in der ersten Saison markieren einen aussergewöhnlich starken Start, wie er bei einem Direktionswechsel selten ist.
Anbei finden Sie die Medienmitteilung mit weiteren Informationen sowie einen Rückblick auf die künstlerischen Höhepunkte der Spielzeit.
Bildmaterial zu allen Produktionen der Spielzeit 2025/26 finden Sie in unserem Medienbereich zum freien Download: www.theater-basel.ch/de/medien
Die neue Spielzeit beginnt am 22. August und umfasst 30 Premieren, darunter zwölf Uraufführungen.
Das Programm und alle Premieren der neuen Saison finden Sie auf unserer Website: www.theater-basel.ch/spielzeit2627
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer.
Ab dem 3. August sind wir wieder aus der Sommerpause zurück. <<
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Am 25.6. in der Galerie/ Redaktion des ONLINE-MERKER. Maryna Lopez singt die Kindertotenlieder von Gustav Mahler (am Klavier Adolfo Lopez-Gomez)
Die Mezzosopranistin Maryna Lopez, derzeit am Theater Erfurt engagiert, lädt gemeinsam mit dem mexikanischen Konzertpianisten Adolfo Lopez Gomez zu einem besonderen Sommerkonzert ein.
📅 25. Juni 2026, 19:00 Uhr
📍 Galerie Online Merker
Zeleborgasse 20/Ecke Vivenotgasse, 1120 Wien
Auf dem Programm stehen die berührenden „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler.
Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten.
Nutzen Sie diese besondere Gelegenheit, einen eindrucksvollen Konzertabend mit hochkarätigen Künstlern zu erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Online-Merker: Ecke Vivenotgasse/ Zeleborgasse in 1120 Wien. Erreichbar U 6, Station Bahnhof Meidling (Ausgang Wilhelmstraße, dann Vivenotgasse ca. 3 Minuten runtergehen)

Bitte Termin vormerken. Eintritt und Büffet frei
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