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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 23. SEPTEMBER 2026)

23.09.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 23. SEPTEMBER 2026

Wiener Staatsoper: Matinée zu EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE/ HERZOG BLAUBARTS BURG. Premiere am 3. OKTOBER

mit Dmitry Golovnin, Christopher Maltman, Florian Boesch, Asmik Grigorian, Musikalische Leitung: Alain Altinoglu

Generalprobe 30.9.. Weitere Termine: 6./8./10./12.Oktober- Stream am 10.Oktober

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Dirigent Alain Altinoglu im Gespräch mit Direktor Bogdan Roscic

ZUM VIDEO (Dauer 1 Stunde und 44 Minuten

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WIEN/ Staatsoper: Fotos aus der Matinée zu Eine florentinische Tragödie/ Herzog Blaubarts Burg

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ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos
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Poschners Meilensteine

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Markus Poschner. Foto: Jeunesse

Dmitri Schostakowitsch
Sa, 03. Oktober 2026, 19:00 Uhr

Musikverein, Großer Saal
Ein Diktator bestellt eine Siegessymphonie. Was er bekommt, klingt verspielt und heiter — und endet mit einem Zirkusmarsch. Stalin bemerkt den Spott nicht, den Komponisten trifft er trotzdem: Aufführungsverbot, acht Jahre Schweigen. Markus Poschner dirigiert das ORF Radio-Symphonieorchester Wien und erzählt die Geschichte dazu. Eine Stunde, ohne Pause.
Karten ab € 15 · Unter 30 zum halben Preis
Zu den Karten

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Max Emanuel Cencic im Herbst 2026 und Winter 2026/27

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Copyright: parnassus
 
Max Emanuel Cencic, Spiritus Rector und Künstlerischer Leiter des Bayreuth Baroque Opera Festivals, Impresario, Regisseur und Countertenor, verdankt seinen herausragenden Platz an der Spitze der internationalen Barockopernszene seiner außergewöhnlichen Vielseitigkeit und künstlerischen Faszinationskraft.

Vom 4. bis 13. September 2026 feierte Cencic im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, UNESCO-Weltkulturerbe, einen großen Erfolg in der Titelpartie von Georg Friedrich Händels Floridante. Seine von der Presse hochgelobte Inszenierung wurde vom Publikum bei allen sechs Vorstellungen mit stehenden Ovationen gefeiert.

Unter der musikalischen Leitung von Markellos Chryssicos überzeugte ein hochkarätiges Floridante Ensemble mit Sonja Runje als Elmira, Bruno de Sáals Timante, Eva Zalenga als Rossane, Gerrit Illenberger als Oronte und Yannis François als Coralbo. Das Bühnenbild stammt von dem inzwischen verstorbenen Helmut Stürmer und wurde auf dessen Wunsch von Kostümbildnerin Corina Gramosteanu vollendet. Christoph Pöschko (Licht), Dimitra Antonaki (Bewegungsassistenz) und Constantina Psoma (Regieassistenz) komplettierten das künstlerische Leitungsteam.

Vom 28. Februar bis 7. März 2027 wird Max Emanuel Cencic sowohl in der Titelpartie als auch mit seiner Inszenierung von Floridante bei den Internationalen Händel-Festspielen Karlsruhe zu erleben sein. Die Produktion ist eine Koproduktion des Bayreuth Baroque Opera Festivals und der Internationalen Händel-Festspiele Karlsruhe. Während in Bayreuth das Wrocław Baroque Orchestra, Residenzorchester des Festivals, musizierte, übernehmen in Karlsruhe die Deutschen Händel-Solisten den Orchesterpart.

Nach einer Serie von Vorstellungen an der Lettischen Nationaloper Riga im Jahr 2025 kehrt Cencics vielgelobte Inszenierung von Händels Flavio, re de’ Longobardi ab 23. Oktober 2026 am Staatstheater Meiningen auf die Bühne zurück. Max Emanuel Cencic selbst singt dort bei der Premiere sowie in den Vorstellungen am 1. und 22. November 2026 die Partie des Guido. Die Aufführungsserie unter der musikalischen Leitung von Camille Delaforge läuft in Meiningen bis zum 2. März 2027.

Auch als Konzertsänger ist Cencic in den kommenden Monaten prominent zu erleben: In der Titelpartie von Händels Radamisto gastiert er am 6. November 2026 im MusikTheater an der Wien sowie am 23. Jänner 2027 im Konzerthaus Breslau. Benjamin Bayl dirigiert das Wrocław Baroque Orchestra.

Mit Martyna Pastuszka und ihrem oh! wird Max Emanuel Cencic 2027 mehrere Konzerte des beliebten Konzertprogramms Senesino singen, u.a. im März 2027 in Sevilla.

Ende November 2026 wird Max Emanuel Cencic zudem das Programm des Bayreuth Baroque Opera Festivals 2027 präsentieren.

Die großen Händel-Partien Radamisto, Poro (Poro, re dell’Indie) und Floridante, ebenso wie Guido (Flavio) und Tolomeo (Giulio Cesare) sowie Ulisse in Nicola Porporas Polifemo, werden Max Emanuel Cencic in den kommenden Monaten und Jahren auf den internationalen Bühnen begleiten.

Darüber hinaus erwarten den vielseitigen Künstler weitere spannende Projekte als Regisseur und Impresario.

Informationen und Buchungsanfragen für Max Emanuel Cencic: georg@parnassus.at

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Oper Frankfurt: Michel Friedman am 6. Oktober in Gespräch mit Ulrich Matthes

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Ulrich Matthes. Foto: Sven Serkis

Michel Friedman liebt das produktive Streitgespräch – den Austausch von Argumenten, das gemeinsame Gedanken-Entwickeln sowie die dialektische Suche nach Antworten, die zum Ausgangspunkt für weitere Fragen werden. Seit 2023 trifft der Jurist und Publizist an der Oper Frankfurt regelmäßig Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wissenschaft, um unserer Gegenwart auf den Zahn zu fühlen. Das Publikum kann sich auch in dieser Spielzeit auf viele interessante Gäste und Gespräche freuen, die noch lange nachhallen!

Die erste Veranstaltung dieser Spielzeit am

 Dienstag, dem 6. Oktober 2026, um 19 Uhr im Opernhaus

widmet sich dem Motto ZUVERSICHT. Als Gesprächspartner Friedmans konnte der renommierte Schauspieler Ulrich Matthes gewonnen werden.

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Michel Friedman. Foto: Robert Schittko

Weitere Abende der Reihe finden in dieser Saison um 19 Uhr im Opernhaus bzw. im Bockenheimer Depot statt.

Dann werden neben Gästen wie der Politiker Gregor Gysi am 5. Januar 2027 im Bockenheimer Depot zum Thema GLAUBWÜRDIGKEIT sowie im Opernhaus u.a. die Schauspielerin Uschi Glas (9. Februar 2027) und der Physiker Harald Lesch (22. Juni 2072) bei Michel Friedman zu Gast sein.

Karten zum Preis von € 20 / ermäßigt € 10 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

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 schoepfblog – Programm der 39. Kalenderwoche vom 21.09.2026 bis zum 27.09.2026

Montag:
Apropos: Ohne Religionsunterricht in den Schulen würde das Kopftuch seinen provokanten Wert als religiöses Symbol verlieren. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Karikatur: In der Debatte über das Kopftuchverbot wird nie die Frage an die unmittelbar betroffenen Mädchen gestellt, was sie zu ihrem Verhalten veranlasst. (Christoph Schmarl)
Literatur: Markus Köhle, international bekannter Poetry Slammer aus Tirol, hat seine Jugend als Arbeiterkind in einem Gedichtepos zusammengefasst. (Helmuth Schönauer) 

Mittwoch:
Film: Helmut Schiestl besuchte „Gentle Monster“ von Maria Kreutzer, ein Film, der sich aus feministischer Sicht mit dem gerade aktuellen Thema Kindesmissbrauch beschäftigt. 
Psychologie: Im Zeitalter des radikalen Individualismus wird die Einsamkeit zum Massenphänomen. Wie damit umgehen? (Christoph Themessl)

Donnerstag:
Alpinismus: Statt ununterbrochen alles zu verhindern, sollte der Alpenverein die Zusammenarbeit mit dem Tourismus und der Seilbahnwirtschaft suchen. (Hannes Parth)

Freitag:
Literatur: Das neue Buch von Egyd Gstättner über Nestroy, Schopenhauer, Thomas Bernhard, die Deutschen  und sich selbst. (Alois Schöpf)
Migration: Migranten aus Österreich stürmen die syrische Haupstadt und überfordern die dortige Gesellschaft. (Egyd Gstättner)

Samstag:
Medien: Neues aus dem Universum der Beiseln. (Elias Schneitter)

Sonntag:
Schule: Wenn die Schüler bei PISA schlecht abschneiden, stellt sich die Frage, ob PISA noch etwas mit den Schülern zu tun hat.  (Helmuth Schönauer)

Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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