Wiener Staatsoper: Für »DIALOGUES DES CARMÉLITES« am Donnerstag, 20.11.2025 steht ein Kontingent von 60 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.

Dieses Angebot kann ab Mittwoch, 19.11.2025, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.
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operklosterneuburg: Mit „Samson und Dalila“ von Camille Saint-Saëns brint die operklosterneuburg 2026 erstmals in der Geschichte des Opernfestivals eine große Balletszene auf die Bühne – choreografiert von Desi Bonato in Kooperation mit der „Dance Factory“ Klosterneuburg.

Copyright: Muzeo
Der Kartenverkauf für die kommende Saison hat bereits begonnen – inklusive Frühbucherbonus in Höhe von 10% bis 24. Dezember.
operklosterneuburg 2026: „Samson und Dalila“ erstmals mit Ballett
Frühbucherbonus bis 24. Dezember – Camille Saint-Saëns’ monumentale Oper als Sommerhighlight 2026 mit großer Tanzeinlage
(Klosterneuburg, am 17. November) Erstmals steht mit Camille Saint-Saëns‘ biblischem Stoff „Samson und Dalila“ eine große französische Oper auf dem Programm des Klosterneuburger Opernfestivals. Das beim Wiener Publikum überaus beliebte Werk erfordert in der berühmten „Bacchanal-Szene“ im dritten Akt auch Ballett – eine Premiere für die operklosterneuburg.
„Wir sind stolz, dass wir erstmals in der Geschichte der operklosterneuburg eine große Ballettszene auf die Bühne bringen können. Dabei möchten wir ganz bewusst eine moderne Tanzrichtung einschlagen, die den Bogen des Werkes von der vorchristlichen Zeit der Handlung in das Heute spannt“, kündigt Intendant Peter Edelmann an.
Talentförderung trifft künstlerische Exzellenz
Die operklosterneuburg hat in ihrer Genese schon immer die Förderung junger Talente auf dem Programm. Für die große Ballettszene konnte eine außergewöhnliche Kooperation mit der „Dance Factory“ Klosterneuburg geschlossen werden – einem Tanz- und Ballettstudio, das jungen Tanztalenten in einem berufsbegleitenden „Competition Programm“ eine umfassende Ausbildung bietet.
„Wir freuen uns sehr, dass wir als „Dance Factory“ mit unseren Tänzerinnen aus dem Ausbildungsprogramm beim kulturellen Highlight des Jahres – der operklosterneuburg – mitwirken dürfen“, zeigt sich Krista Gabrielsson, Leiterin der „Dance Factory“, begeistert.
Die Tanzgestaltung übernimmt die renommierte Choreografin Desi Bonato, die in Italien geboren wurde und die Codarts Rotterdam Dance Academy absolvierte. Sie arbeitete als Tänzerin in Amsterdam u.a. mit „Het Internationaal Danstheater“, beim „Cascade Dance Theatre“ in Wales, bei „Deca Dance“ von Ohad Naharin im Festspielhaus St. Pölten sowie mit dem „Force Majeure“ von Ulduz Ahmadzadeh für Tanz Quartier. Für die operklosterneuburg entsteht eine eigens entwickelte, moderne Choreografie.
Hochkarätige internationale Besetzung
Mit Margarita Gritskova als Dalila und Kristian Benedikt als Samson stehen zwei international gefragte Sänger in den Titelrollen auf der Bühne. Margarita Gritskova ist dem Publikum der operklosterneuburg aus zahlreichen großen Partien bestens bekannt – unter anderem als Adalgisa in „Norma“, Eboli in „Don Carlo“ und Muse in „Les contes d´Hoffmann“. In Klosterneuburg wird sie als Dalila debütieren. Kristian Benedikt ist ein erfahrener Samson, der dieses Stück in der Vergangenheit auch für die Metropolitan Opera New York einstudiert hat. Beide Künstler standen bereits auf der Bühne der Wiener Staatsoper.
Die dritte große Rolle, die des Oberpriesters des Dagon, ist mit Serban Vasile besetzt, der im Vorjahr bei seinem Scarpia-Debüt einen fulminanten Erfolg bei der operklosterneuburg feiern konnte. Er debütiert in der anspruchsvollen Partie des Oberpriesters.
Neue Homepage mit vielen Features
Auch digital präsentiert sich die operklosterneuburg 2026 neu. Die Homepage des Festivals wurde komplett neugestaltet: „Viele neue Features können auf www.operklosterneuburg.at von unseren Fans entdeckt werden – von der Videosequenz der Arie „Mon coeur“ der Dalila mit Margarita Gritskova auf der Startseite über den Pressebereich bis hin zu gänzlich neuen Bereichen wie „Schlechtwetter, was nun?“, die nach Publikumsresponse eingebaut wurden“, erläutert Franz Brenner, Geschäftsführer der operklosterneuburg.
Neu ist auch der Bereich „Freunde und Förderer“, wo jeder operklosterneuburg-Fan zum Unterstützer des Freundeskreises werden und damit noch näher in das Geschehen der operklosterneuburg eingebunden werden kann.
Frühbucherbonus bis 24. Dezember
Der Kartenverkauf für Samson und Dalila hat bereits gestartet. Bis 24. Dezember profitieren Opernfreunde von einem Frühbucherbonus in Höhe von 10% auf alle Normalpreistickets. „Eine ideale Gelegenheit, musikalische Sommer-Feststimmung schon zu Weihnachten zu verschenken“, so der vorweihnachtliche Wunsch von Intendant Peter Edelmann.
Tickets sind online unter shop.eventjet.at/klosterneuburg, per E-Mail an karten@operklosterneuburg.at oder telefonisch unter 02243 444 - 424 erhältlich.
Spieltermine 2026: Premiere: 4. Juli, 20.00 Uhr
Vorstellungen: 7. (Rotary), 9., 11., 14., 17., 21., 23., 25., 28., Juli sowie 1. August, Beginn 20.00 Uhr
Samson und Dalila für Kinder: 19. Juli, 18.00 Uhr
Details zu den Aufführungen, zum Ensemble sowie zur Mitgliedschaft im Freundeskreis der operklosterneuburg finden Interessierte auf der neu gestalteten Website: www.operklosterneuburg.at
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Jan Nast führt die Wiener Symphoniker in die Zukunft
Jan Nast bleibt Intendant der Wiener Symphoniker. Das Orchester der Stadt Wien und sein Intendant werden gemeinsam in die Zukunft gehen, der Vertrag von Nast wurde für weitere 5 Jahre bestätigt.
Jan Nast kam 2019 von der Sächsischen Staatskapelle Dresden nach Wien und hat das Orchester seither modernisiert und neu ausgerichtet. Mit der Ernennung von Petr Popelka zum Chefdirigenten unterstrich er die musikalische Klasse des Ensembles, das regelmäßig im Wiener Konzerthaus, im Musikverein Wien, bei den Bregenzer Festspielen und im MusikTheater an der Wien zu hören ist und auf zahlreichen internationalen Tourneen gastiert. Dank seines über Jahrzehnte gewachsenen internationalen Netzwerks gelang es ihm, die weltweite Positionierung des Orchesters weiter auszubauen.
Besonders verankerte Nast die Wiener Symphoniker aber in ihrer Heimatstadt: Mit Formaten wie dem Prater-Picknick, dem Wiener Advent im Stephansdom, den Beisl-Konzerten oder den Kammermusik-Reihen im Kunsthistorischen Museum und im WienMuseum stellte er die Wiener Symphoniker mitten in die Stadt. Außerdem entwickelte er das neue Frühlingsfestival Primavera da Vienna in Triest und öffnete das Orchester für Filmmusik und andere Genres, wie etwa K-Pop.
Jan Nast setzte sich im Bewerbungsverfahren, das vom Aufsichtsratspräsidenten Dr. Alexander Wrabetz und der stellvertretenden Aufsichtsratspräsidentin Magª Eva Rosenauer-Albustin geleitet wurde, gegen 12 Bewerber:innen aus dem In- und Ausland durch. Sein Vertrag wurde bis 2032 verlängert.
„Jan Nast hat gezeigt, dass ein modernes Orchester sowohl vor Ort tief verwurzelt als auch international höchst erfolgreich sein kann“, sagt Wiens Kulturstadträtin Magª Veronica Kaup-Hasler. „Die Wiener Symphoniker haben ihre Rolle als ‚Orchester der Stadt’ unter seiner Intendanz weiter ausgebaut und verkörpern die emotionale Musik-DNA Wiens. Das Orchester steht für musikalische Exzellenz und ist gleichzeitig für alle Menschen zugänglich. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit Jan Nast neue Ideen für die Zukunft entwickeln können und dass das Orchester und sein Intendant ihren innovativen Weg auch nach der Jubiläumssaison weitergehen.“
Finanzstadträtin Barbara Novak, MA zur Vertragsverlängerung: „Jan Nast führt die Wiener Symphoniker mit großer Weitsicht und stärkt sowohl ihre nationale Verankerung als auch ihre internationale Ausstrahlungskraft. Die Tourneen nach Japan, Südkorea und China sowie neue Formate wie das Festival in Triest zeigen eindrucksvoll, wie er den Markenwert des Orchesters weiterentwickelt. Damit leistet er einen bedeutenden Beitrag zur kulturellen Identität Wiens und zur Stärke unserer Visitor Economy.“
Aufsichtsratspräsident Dr. Alexander Wrabetz sagt: „Mit Jan Nast konnten die Wiener Symphoniker ihr Profil weiter schärfen. Es zeigt sich, dass ein Orchester gleichzeitig höchste Qualität entwickeln und fest auf dem Boden seiner eigenen Geschichte stehen kann. Es ist ein großer Gewinn für die Wiener Symphoniker, dass wir den von Intendant Jan Nast eingeschlagenen Weg auch in den kommenden Jahren konsequent weiterverfolgen können.“
Jan Nast selber erklärt: „Es ist ein Privileg, in einer Stadt wie Wien arbeiten zu dürfen: Hier ist alles Musik, und die Wiener Symphoniker sind das Orchester der Stadt. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass wir als Ensemble für alle Wienerinnen und Wiener da sind und gleichzeitig tragen wir mit Stolz den musikalischen Geist Wiens hinaus in die Welt. Mich inspirieren die Stadt, die Musikerinnen und Musiker und sein Chefdirigent Petr Popelka – und ich freue mich auf die weiteren gemeinsamen Jahre und die Umsetzung vieler neuer Ideen.“
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Wien: Theatergruppe Mimosen: FRAUENSTÄRKE am 4. und 9. Dezember
Ehe die großen Feste anstehen, kommen wir nun zu unserer letzten Einladung für heuer: FRAUENSTÄRKE am 4. und 9. Dezember ( Plakat anbei ).

Mit freundlichen Grüßen
Helga LeitnerWlach und Günther Viktor Wlach
THEATERGRUPPE MIMOSEN
Verein für kommunikative Kunstausübung
Tel.: 01 / 58 13 692
M.: 0676 500 89 38
www.theatergruppe-mimosen.info
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Theater „Die neue Tribüne“: Ja, der Gerhard Ernst – das sind noch Wienerlieder!17.11. 2025
Die schlecht kalkulierenden Politiker der Stadt Wien treiben mit ihren finanziellen Problemen im kommenden Jahr für die Bürger einige Gebühren ziemlich massiv in die Höhe. Dafür sind im Kulturbereich recht ordentlich Kürzungen angesagt. Eher nicht bei den nach wie vor üppig subventionierten und gegen frühere Jahrzehnte gar nicht mehr so beliebten Wiener Festwochen, sondern …. na ja, bei den Kleinen. Die in vergangenen Zeiten so geschätzten Kellertheater oder die nun von Musikmann und Kinderprogramme-Spezialist Gernot Kranner übernommene Freie Bühne Wieden dürften dies zu spüren bekommen. Jedenfalls heißt es noch abwarten und sich auf Einschränkungen gefaßt machen.

Gerhard Ernst. Copyright: Ernst
Stark eingeschränkt hat sich längst schon die Hinwendung zum historischen Wienerlied. Ernst Molden bemüht sich auf neuem Weg – doch eine frühere, die letzte Garde ist verschwunden. Wen finden wird noch, der Altwienerisches, die g´schmackigen Lieder des Hermann Leopoldi oder den „G´schupften Ferdl“, das „Taubenvergiften“ so mitreißend vortragen kann? Nun, runter in den Keller des Café Landtmann – floriert und geht sicher nicht unter – und sich aus der Garde der früheren Burg-, Josefstadt- und Volksoperncharaktere den Gerhard Ernst angehört. Schon zu kommod macht er sich´s. Locker, locker. Doch wie er sich, vom sanft swingenden Béla Fischer am Klavier begleitet, durch das frühere Wien schlängelt – das ist einfach perfekt und unübertrefflich stimmig. Fehlt vielleicht doch etwas …. ? Die eigene Kreation, sein persönliches Statement? Nun, dieses ist das heutige Wien-Problem: Solch eine schöpferische Gnade, welche einstmals einem Johann Strauss gegeben war, ist der Wienerstadt so ziemlich verloren gegangen. Der hoch subventionierte „Johann Strauss 2025 Wien“-Event zeigt dies gerade in aller Deutlichkeit auf.
Meinhard Rüdenauer
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Preisermäßigte Eintrittskarten über „Karten Dander“: The Bad Powells-The New Age of Disco!/Neujahrskonzert- Wiener Comedian Harmonists/ Insieme
Liebe Freunde des gepflegten Discosounds,
Sie sind auch 2026 wieder da- The Bad Powells- The New Age of Disco! 26 Years Bad Powells!
The New Age of Disco! – 26 Years The Bad Powells

Nach einem fulminanten Jubiläumsjahr startet die heißeste Partyband in ihr nächstes Vierteljahrhundert. Ganz schön alt, könnte man meinen – aber wie hat schon Johnny Logan gesungen: “What’s another year?”
Eine rhetorische Frage, die ihm 1980 (übrigens im Alter von genau 26 Jahren!) den ersten von zwei Songcontest-Siegen einbrachte. THE BAD POWELLS sehen das Thema ähnlich, baden sie doch bei jedem Auftritt im Disco- und Endorphine-Jungbrunnen.
Auch das Jahr 2026, in dem der ESC wieder mal nach Österreich kommt, wird da keine Ausnahme darstellen – schon gar nicht für Powells-Fans: Die wissen nämlich schon, dass jeder Clubgig eine ESCapetaste vom Alltag ist! Wenn man mag, kann man diese im Jänner sogar zweimal drücken und wird mit unterschiedlichen Programmen an beiden Abenden, tollen Überraschungsgästen und einem Neugeburtserlebnis pro Konzert belohnt
The New Age of Disco! – 26 Years The Bad Powells
Natürlich gibt’s auch für das alljährliche Neujahrskonzert von den Wiener Comedian Harmonists wieder Karten!
Die Wiener Comedian Harmonists laden Sie herzlich ein, sich auf eine musikalische Reise der besonderen Art zu begeben. Mit ihrem einzigartigen Mix aus exzellentem Gesang, charmantem Humor und einer Prise Nostalgie versprechen sie ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie – mit bekannten und unbekannten Songs der 20er und 30er Jahren wie auch mit Neuinterpretationen aktueller Songs und bekannten Opernklassikern. Diese Show wird nicht nur die Lachmuskeln strapazieren, sondern auch die Herzen der Zuschauer erwärmen
Haben Sie sich schon die Karten besorgt für 10.12.25 zu Insieme „Merry MixMas“
2019 debütierten INSIEME mit ihrem abwechslungsreichen Weihnachtsprogramm „Merry Mixmas“. Aufgrund des anhaltenden Erfolges gehen sie damit auch dieses Jahr auf Tour.
Erik Arno, Monika Ballwein, Rene Velazquez-Diaz, Christian Deix und Gitarrist Mario Berger präsentieren ein Programm mit internationalen Weihnachtshits wie WHITE CHRISTMAS oder FELIZ NAVIDAD. Dazu ausgesuchte Songperlen auf Italienisch, Spanisch und Englisch. Ergänzt wird diese stimmungsvolle Show durch Traditionelles aus Österreich wie ES WIRD SCHON GLEI DUMPA, mitreißende Eigenkompositionen, sowie Klassisches von PAVAROTTI und BOCELLI.
Eine Weihnachtsshow, die ihresgleichen sucht. Buon Natale!
Reservierungen sind Montag bis Sonntag (rund um die Uhr – ) unter karten@dander.at möglich !
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