INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 14. JÄNNER 2026)
Barcelona/Gran Teatre del Liceu: TRISTAN UND ISOLDE. Video vom Schlussapplaus

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Bayerische Staatsoper: Umbesetzungsmeldung „Parsifal“ im April
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzung informieren: PARSIFAL
In den Vorstellungen von Parsifal am 5., 8. und 11. April 2026 übernimmt Anja Kampe die Partie der Kundry anstelle von Nina Stemme.

Anja Kampe. Foto: Sascha Vassiljiev
Anja Kampe
Anja Kampe erhielt ihre Gesangsausbildung in Dresden und Turin. 2002 war sie als Freia und Gerhilde (Der Ring des Nibelungen) erstmals bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Ihr internationales Debüt gab sie 2003 an der Washington National Opera als Sieglinde (Die Walküre). Gastengagements führten sie seither u. a. an die Opernhäuser von Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, Mailand, Paris, London, Los Angeles und Tokio sowie zum Glyndebourne Festival, zu den Salzburger Osterfestspielen und zur Ruhrtriennale. Ihr Repertoire umfasst die großen Sopranpartien in den Opern Richard Wagners, etwa alle drei Brünnhilden-Partien (Der Ring des Nibelungen) an der Staatsoper Unter den Linden Berlin (Regie: Dmitri Tcherniakov). Weiterhin Partien wie Marie (Wozzeck), Leonore (Fidelio), Minnie (La fanciulla del West), Lisa (Pique Dame), Carlotta (Die Gezeichneten) und die Titelpartien in Ariadne auf Naxos, Jenůfa und Tosca. Seit 2018 ist sie Bayerische Kammersängerin. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie 2006 als Senta (Der fliegende Holländer) war hier u. a. als Ortrud (Lohengrin) und Isolde (Tristan und Isolde) zu erleben. In der Spielzeit 2025/26 kehrt sie als Kundry (Parsifal) wieder hierher zurück.
ZU DEN VORSTELLUNGEN
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Bühne Baden: THE SOUND OF MUSIC ab 6.2.2026

Foto: Lalo Jodlbauer/ Yay Creative
„Kein Mensch kann es ändern…“
Eine Großfamilie im Umbruch, unerwartete Fügungen des Schicksals und die Kraft der Musik: Am 6. Februar feiert das preisgekrönte Musical THE SOUND OF MUSIC von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II Premiere an der Bühne Baden. Die von Presse und Publikum gefeierte Produktion war in der Orignialregie von Andreas Gergen und Christian Struppeck bereits am Salzburger Landestheater zu erleben und glänzt besonders durch historische Authentizität, denn immerhin spielt die Geschichte der Trapp-Familie, die später als „The Trapp Family Singers“ eine Weltkarriere starten sollte, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs.
Die erste Musicalproduktion des neuen Jahres bringt ein Wiedersehen mit vielen prominenten Darsteller*innen, zugleich aber auch Musicalstars auf die Bühne des Stadttheaters, die bisher noch nicht in Baden zu sehen waren: Lukas Perman ist als zunächst unnahbarer Kapitän Georg von Trapp zu erleben, Katharina Gorgi schlüpft in die Rolle der jungen Novizin Maria, die nicht nur seine Kinder mit ihrer frischen, unkonventionellen Art begeistert und rasch auch ihr Interesse für Musik weckt, sondern nach und nach auch Georg von Trapp verzaubert. Doch die junge Liebe wird getrübt von den politischen Ereignissen jener Zeit. Die Familie beschließt, zu fliehen und ein neues Leben in den USA zu beginnen.
Maya Hakvoort gibt die strenge Mutter Oberin, Chris Lohner kehrt als Frau Schmidt an die Bühne Baden zurück. Cornelia Mooswalder ist als Marias Nebenbuhlerin Elsa Schrader zu sehen, Timotheus Hollweg steht als Rolf Gruber mit einer tragischen Figur stellvertretend für die vielen, die den Absprung nicht rechtzeitig geschafft haben. Die sieben Trapp-Kinder werden mit Ausnahme der ältesten Tochter Liesl (Anna Rosa Döller) vom Kinder-Ensemble der Bühne Baden verkörpert. In weiteren Rollen: Mariella Hofbauer, Peter Lesiak, Michael Duregger, Jan-Eike Majert, Beppo Binder u.a.
Andreas Gergen legt in seiner Inszenierung großen Wert auf historische Authentizität und nimmt bewusst Abstand vom sanften Weichzeichner, der dieses Musical lange Zeit begleitet hat. Originalgetreu sind dementsprechend auch Bühnenbild und Kostüme (Ausstattung: Court Watson). Für die Choreografie zeichnet Kim Duddy verantwortlich. Die musikalische Leitung dieses symphonischen Werks liegt in den bewährten Händen von Michael Zehetner.
Premiere ist am 6. Februar 2026 um 19.30 Uhr im Stadttheater
Weitere Vortstellungstermine:
7., 11., 12., 21., 27. & 28. Februar 2026
7., 20., 21., 26. & 27. März 2026
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Musikverein für Steiermark/ Graz:
Wir dürfen Sie auf unser nächstes Orchesterkonzert hinweisen:
Am Montag, den 19. und Dienstag, den 20. Jänner findet das Orchesterkonzert mit dem Youth Orchestra Alpe Adria, Emmanuel Tjeknavorian und Benjamin Schmid statt.

Emanuel Tjeknavorian. Foto: Lukas Beck
Orchesterkonzert
Montag, 19. Jänner 2026
Dienstag, 20. Jänner 2026
19.30 – 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Congress Graz
Emmanuel Tjeknavorian
Youth Orchestra Alpe Adria
Benjamin Schmid, Violine

Benjamin Schmid. Foto: Ralf Lienert
Johann Strauss: Wein, Weib und Gesang, op. 333
Nicolo Paganini: Concerto Nr. 2 für Violine und Orchester h-Moll La Campanella
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 in c-Moll
Nach seinem Debut im Jahr 2024 ist das vom Musikverein mitbegründete Youth Orchestra Alpe Adria nun erstmals im Orchesterzyklus zu Gast. Unter der Leitung von Emmanuel Tjeknavorian präsentieren sie Brahms‘ erste Symphonie sowie Paganinis berühmtes Violinkonzert La Campanella, in dem Benjamin Schmid sein Können zeigen kann. Auf das Straussjahr 2025 verweist der Walzer Wein, Weib und Gesang, den Brahms sogar in einem seiner Streichquartette zitierte.
Information, Karten und Abonnements
Konzertkasse: Sparkassenplatz 3, 8010 Graz
Tel. 0316 82 24 55
tickets@musikverein-graz.at
www.musikverein-graz.at
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„Servus TV: Die Gruaberin – Mit Monika Gruber und Late-Night-Ikone Harald Schmidt
Fr., 16.01., ab 22:00 Uhr

Die Gruaberin is back! In ihrem Vodcast trifft Monika Gruber spannende, interessante, lustige und unterhaltsame Menschen, die etwas zu sagen haben. Gemeinsam sprechen sie über Persönliches und ihre Lebenswege: witzig, ehrlich, unterhaltsam. Denn wie sagte ihre Oma immer? „Reden macht a Sach aus und bringt d’Leid zamm.“ Der Kabarettistin geht es um die hohe Kunst des Plauderns und Geschichtenerzählens und um menschliche Begegnungen. Thematisch ist es offen, nur langweilen darf es nicht und Tiefgang muss es haben. „Mein Vorbild als Podcaster ist der Joe Rogan. Der war genauso wie ich Stand-up-Comedian und hat aus Gaudi heraus gesagt: Jetzt hocken wir uns vor ein Mikro und reden einfach. Und – wow – jetzt ist das der erfolgreichste Podcast der Welt. Think big – warum nit.“
Die neue Sendung „Die Gruaberin“ bei ServusTV ist als Vodcast und Podcast immer bereits am Mittwoch online bei ServusTV On verfügbar.
Zu dieser Medienmitteilung stehen folgende Dateien zur Verfügung:
10 Bilder.
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Buch

Hardcover mit Lesebändchen| 160 Seiten
12 x 20 cm | EUR 25,– | 978-3-218-01491-5
erscheint am 28. Jänner 2026
auch als E-Book erhältlich
Ist es das wert?
Er, „Trophy Guy“, flirtet auf Partys schamlos fremd. Ihre Wohnung findet er unpraktisch, zu ihrem Geburtstag schwärmt er von seiner verstorbenen Ehefrau und an ihrer Schwester lässt er kein gutes Haar. Na gut, seine wohlstandsverwahrloste Familie ist ihr auch zuwider. Hat ihr Therapeut recht und sie ist zu streng mit ihm? Wenn er wenigstens nicht so knausrig wäre…
»ER: Ich war in Gedanken.
SIE: Aber ich war in der Notaufnahme!
Damit wir uns richtig verstehen: Dieses Gespräch hat es nie gegeben, weil ich es mir nur ausgedacht habe, um mir anschließend auszudenken, wie ich mit ihm Schluss mache.«
Elfriede Hammerl nimmt uns in einem schlagfertigen Dialog zwischen „ihr“ und „ihm“ mit, den die Erzählerin offenkundig imaginiert. Zwischendurch zieht sie immer wieder Bilanz zwischen Selbstverständnis und Fremdwahrnehmung, zwischen Aufgehobensein und den kleinen Kränkungen des Alltags, die sich summieren. Ist es das alles wert? Ihre Erzählung offenbart zutiefst menschliche Sehnsüchte und Ängste, die man zu Unrecht ausschließlich in der Jugend verortet.
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Wien/ Kosmos-Theater: DIE INFANTIN TRÄGT DEN SCHEITEL LINKS – mehrstimmige, körperlich-musikalische Gemälde als „performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen“
Im März gelangt mit DIE INFANTIN TRÄGT DEN SCHEITEL LINKS eine Bühnenadaption des sowohl für den Deutschen als auch für den Österreichischen Buchpreis nominierten Romans von Helena Adler zur Uraufführung. Außerdem laden wir zu zwei Lesungen sowie zum ÄLTERNABEND.
Helena Adlers sprachgewaltiger Roman ist eine autofiktionale Heimatbeschreibung, eine Abrechnung und zugleich eine Überlebensstrategie. DIE INFANTIN TRÄGT DEN SCHEITEL LINKS, eine Koproduktion mit dem Kulturverein DIE FABRIC, bringt dieses mehrstimmige, körperlich-musikalische Gemälde als „performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen“ auf die Bühne und befragt dabei auch den heute wieder ideologisch aufgeladenen Begriff „Heimat“ (Premiere: 12. März).
Aus Anlass des Feministischen Kampftages präsentieren Aline-Sarah Kunisch und Christoph Radakovits am 6. März bei AUF KEINEN FALL ALLEIN eine Auswahl an Texten, denen man sich lieber in solidarischer Gemeinschaft widmet.
Im Rahmen der szenischen Lesung DENIALISM stellen wir am 16. März den gleichnamigen Sammelband vor, der auf das Fehlen einer feministischen Perspektive zu Antisemitismus und sexualisierter Gewalt im Zusammenhang mit den Massakern des 7. Oktober reagiert.
Und am 28. März kann beim ÄLTERNABEND wieder ausgiebig das Tanzbein geschwungen werden.
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schoepfblog – Programm der 3. Kalenderwoche vom 12.01.2026 bis zum 18.01.2026
Neu in der schoepfblog Galerie:
TOMMY RAMHED:Tommy Ramhed, geboren 1950 in Halmstad, Schweden.
Zahlreiche Ausstellungen wie Brösarps Kunsthalle, Galerie Hattlösa in Förslöv, Kliger Gallery in Lund, Österlens Fotograficentrum in Smedstorp und in Ystad. „Ich sehe Schönheit im Beschädigten und Verzerrten. Im Verwitterten und Beiläufigen, im Unscheinbaren. Ästhetische Werte zeigen sich in beinahe allem, man muss nur genau hinschauen.“
Zur Galerie: https://schoepfblog.at/galerie-tommy-ramhed-bekenntnisse-eines-bilderfaengers/
Rückblick Sonntag:
Musik: Thomas Nußbaumer bespricht das Akademiekonzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck (TSOI) mit Fabio Biondi und mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy
Montag:
Apropos: Unsere warmen Wohnungen sind ein Luxus, über den viele auf der Welt nicht verfügen und den wir zu wenig zu schätzen wissen. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: Matthias Schönweger, der unermüdliche Avantgardist aus Südtirol, hat einen Prachtband gestaltet, der allerdings nur in Einzelexemplaren vorliegt. (Helmuth Schönauer)
Politik: Europa ist selbst schuld, wenn es nichts zu sagen hat. Wo andere herrschen, wird diskutiert, der Politischen Korrektheit gehuldigt und zuletzt das Scheckheft gezückt. (Reinhard Kocznar)
Mittwoch:
Erotik: Susanne Weinhöppel muss es wissen: Jede Frau hat einmal am Tag ein paar schwache Minuten. Glücklich ist, wer sie gerade in diesem Moment antrifft.
Donnerstag:
Erinnerungen: Vor genau 15 Jahren starb Hilde Zach, jene zuerst belächelte, dann großartige Bürgermeisterin, die mit ihrer Energie Innsbruck weit vorangebracht hat. (Gerda Walton)
Freitag:
Feminismus: Anlässlich der Hochzeit von Familienministerin Claudia Plakolm stellt sich die Frage: Warum übernehmen Frauen noch immer die Familiennamen ihrer Männer? (Alois Schöpf)
Samstag:
Urheberrecht: Die KI ist nichts anderes als der kostenlose Missbrauch fremden geistigen Eigentums. Wie lange schauen die Kreativen der Welt da noch zu? (Elias Schneitter)
Sonntag:
Grönland: Die Grönländer sollten sich, wenn es nach Trump geht, verkaufen. Sie könnten dabei von den Tiroler lernen. Die haben das nämlich schon getan. (Helmuth Schönauer)
Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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