INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2026)
Bayerische Staatsoper/ Umbesetzungen im Februar/März 2026
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
DIE VERKAUFTE BRAUT
In der Vorstellung am 12. Februar 2026 übernimmt Mario Lerchenberger die Partie des Hans anstelle von Pavol Breslik.
In den Vorstellungen am 14. und 17. Februar 2026 übernimmt Jinxu Xiahou die Partie des Springers anstelle von Kevin Conners.
SALOME
In den Vorstellungen am 23. und 26. Februar sowie am 1. und 5. März 2026 übernimmt Jinxu Xiahou die Partie des 4. Juden anstelle von Kevin Conners.

Mario Lerchenberger. Foto: Bayerische Staatsoper
Mario Lerchenberger
Der Tenor Mario Lerchenberger studierte Gesang, Lied und Dirigieren bei Tom Sol, Joseph Breinl und Johannes Prinz an der Kunstuniversität Graz. Von 2019 bis 2024 war er Ensemblemitglied der Oper Graz und u. a. als Alfred (Die Fledermaus), Steuermann (Der fliegende Holländer), Kudrjáš (Káťa Kabanová) und Macduff (Macbeth) zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören außerdem Partien wie Jaquino (Fidelio), Narraboth (Salome), The Bridegroom / Tuomas (Innocence) und Nemorino (L’elisir d’amore). Gastengagements führten ihn u. a. zum Wiener Konzerthaus und zum Grazer Musikverein sowie zum Leipziger Bachfest und zum Internationalen Brucknerfest Linz. Seit 2024 ist er Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. An der Bayerischen Staatsoper debütiert er 2026 als Hans (Die verkaufte Braut).
ZUR VORSTELLUNG
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Tiroler Landestheater Innsbuck: Facettenreich, klangstark & überraschend aktuell!
Wie facettenreich, klangstark und überraschend aktuell Musik- und Theatererlebnisse sein können, zeigt unser Programm der kommenden Wochen eindrucksvoll.

„Idomeneo“. Foto: Tioler Landestheater/ Barbara Palffy
Mit Idomeneo steht ab 14.2. Mozarts Lieblingsoper auf dem TLT-Spielplan – ein Werk von überwältigender musikalischer Kraft, das der Komponist mit nur 24 Jahren schuf. In der Titelpartie gibt der deutsch-turkmenische Tenor Dovlet Nurgeldiyev, der regelmäßig an renommierten Häusern wie der Bayerischen Staatsoper und der Berliner Staatsoper gastiert, bei uns sein Rollendebüt.
Im Justman-Projekt Brechen wir aus! widmen sich Timna Brauer und ihre Musiker sowie die Schauspielensemblemitglieder Marion Reiser und Kristoffer Nowak am 19.2. & 22.3. in einer szenisch-musikalischen Lesung der bewegenden Lebensgeschichte von Leokadia Justman. Zudem steht mit Irreparabel ab 18.2. erstmals seit langer Zeit wieder eine Produktion speziell für Jugendliche in den Kammerspielen am Programm. Das Schauspiel von Sergej Gößner erzählt eine berührende Coming-of-Age-Geschichte über eine ungleiche Freundschaft, die ebenso Erwachsene anspricht.
Beim 4. Symphoniekonzert – Waldweben am 19./20.2. spannt sich unter der Leitung von Chefdirigent Gerrit Prießnitz der musikalische Bogen von Wagners monumentaler Klangwelt aus dem Ring des Nibelungen bis zu Johannes Brahms’ zweitem Klavierkonzert, interpretiert vom südkoreanischen Pianisten und Busoni-Preisträger Jaehong Park. Die Jugendphilharmonie der Musikschule der Stadt Innsbruck stimmt gemeinsam mit dem TSOI mit einem rund 15-minütigen Programm auf den Abend ein.
Bereits am 18.2. findet als weiterer musikalischer Programmpunkt das Preisträger:innenkonzert des Prof. Ebert Klavierwettbewerbs mit der jungen Pianistin Sophie Neeb im Haus der Musik Innsbruck statt.
Weitere Informationen
Details zu den Produktionen des Tiroler Landestheaters sowie zu den Konzerten des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck finden Sie auf unserer Webseite – inklusive aller relevanten Infos
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Musikverein für Steiermark/ Graz: wir dürfen Sie auf das kommende Orchesterkonzert hinweisen:
Am Montag, den 23.02. und Dienstag, den 24.02.2026 findet das Orchesterkonzert mit Christian Schmitt (Orgel) und den Grazer Philharmonikern unter Vassilis Christopoulos statt!

Christian Schmitt. Foto: Uwe Arens
5. Orchesterkonzert
Montag, 23. Februar 2026
Dienstag, 24. Februar 2026
19.30 – 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Congress Graz
VASSILIS CHRISTOPOULOS
GRAZER PHILHARMONIKER
CHRISTIAN SCHMITT, Orgel
Giorgos Koumendakis: Amor fati
Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streicher und Pauke in g-Moll, FP93
Camille Saint-Saëns: Symphonie Nr. 3 in c-Moll Orgelsymphonie
Die Orgel im Mittelpunkt:
Vassilis Christopoulos und die Grazer Philharmoniker kombinieren Camille Saint-Saens bekanntestes symphonisches Werk mit Francis Poulencs spätromantischen, expressiven Orgelkonzert. Organist Christian Schmitt, selbst in Paris ausgebildet, kann hier alle Facetten des Instrumentes zeigen: von aufbrausend und gewaltig bis in sich gekehrt und zurückgenommen.
Information, Karten und Abonnements
Konzertkasse: Sparkassenplatz 3, 8010 Graz. Tel. 0316 82 24 55
tickets@musikverein-graz.at
www.musikverein-graz.at
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Würzburg: Für Initiative „Orchester des Wandels“: Versteigerung von privaten Kammerkonzerten startet am 22. Februar
Zugunsten der Initiative „Orchester des Wandels“ werden fünf verschiedene private Kammerkonzerte mit Musikerinnen und Musikern des Philharmonischen Orchesters Würzburg versteigert. Gebote können vom 22. Februar bis 1. März abgegeben werden.

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Im Jahr 2022 haben sich die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Orchesters Würzburg der Initiative „Orchester des Wandels“ angeschlossen, in der sie sich mit verschiedenen Projekten aktiv für den Klima- und Naturschutz einsetzen. Mit der Ersteigerung von privaten Kammerkonzerten können im Rahmen dieser Initiative Wiederaufforstungsprojekte in Madagaskar und Brasilien unterstützt werden.
Folgende Programme stehen zu Auswahl:
„Slawische Komponisten“ mit Yuliia Bielitska, Yulim Kim, Ekaterina Zubkova, Lukas Barmann und Silvia Vassallo-Paleologo
„Klassiker mit Würze“ mit Sophia Huschle, Sara Birringer, Makoto Sudo und Matthias Steinkrauß
„Die drei Zauberflöten“ mit Stefan Albers, Young-Zoo Ko-Albers und Corinna Döring-Aldibs
„Französische Komponisten“ mit Sara Birringer, Peter David, Christina Kerscher, Matthias Steinkrauß und Silvia Vassallo-Paleologo
„Bläsermusik“ mit Corinna Döring-Aldibs, Sophia Huschle, Claudia Mendel, Ivan Gerasimov und Evan Williams
Vom 22. Februar bis 1. März können Gebote unter https://airauctioneer.com/orchester-des-wandels-philharmonisches-orchester-wurzburg abgegeben werden. Das Mindestgebot liegt bei 250 €. Im Anschluss folgt die Terminfindung für das jeweilige Konzert. Alle Programme sollen im Laufe des Kalenderjahres 2026 stattfinden. Weitere Infos zur Initiative finden Sie auf der Webseite des Mainfranken Theaters.
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Servus TV: Die Gruaberin – Mit Toni Polster, Andi Herzog und Monika Gruber
Die Fußball-Legenden Toni Polster und Andi Herzog machen mit ihrem Schmäh Österreichs Profi-Kabarettisten Konkurrenz. Wenn sich die Fan-Lieblinge Anekdoten aus ihrer aktiven Zeit beim 1. FC Köln oder Werder Bremen erzählen, bleibt kein Auge trocken. Im Studio von Monika Gruber sprechen Toni Polster und Andi Herzog aber auch ernsthaft über Niederlagen und Höhenflüge, das Profi-Leben und Privates. Ein Top-Spiel mit drei Gewinnern.
„Ich hab‘ es geschafft, diese Widerstände in Energie umzuwandeln. Es hat mich stark gemacht, alle diese Konflikte in positive Energie zu wandeln. Damit konnte ich dann auch liefern, wenn ich liefern hab müssen.“ – Toni Polster
„München war damals FC Hollywood und da hab‘ ich nicht hingepasst.“ – Andi Herzog
Die Gruaberin – Mit Toni Polster, Andi Herzog und Monika Gruber
Fr., 13.02., ab 22:15 Uhr

Die Gruaberin is back! In ihrem Vodcast trifft Monika Gruber spannende, interessante, lustige und unterhaltsame Menschen, die etwas zu sagen haben. Gemeinsam sprechen sie über Persönliches und ihre Lebenswege: witzig, ehrlich, unterhaltsam. Denn wie sagte ihre Oma immer? „Reden macht a Sach aus und bringt d’Leid zamm.“ Der Kabarettistin geht es um die hohe Kunst des Plauderns und Geschichtenerzählens und um menschliche Begegnungen. Thematisch ist es offen, nur langweilen darf es nicht und Tiefgang muss es haben.
„Mein Vorbild als Podcaster ist der Joe Rogan. Der war genauso wie ich Stand-up-Comedian und hat aus Gaudi heraus gesagt: Jetzt hocken wir uns vor ein Mikro und reden einfach. Und – wow – jetzt ist das der erfolgreichste Podcast der Welt. Think big – warum nit.“
Die neue Sendung „Die Gruaberin“ bei ServusTV ist als Vodcast und Podcast immer bereits am Mittwoch online bei ServusTV On verfügbar.
Zu dieser Medienmitteilung stehen folgende Dateien zur Verfügung: 8 Bilder.
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schoepfblog – Programm der 07. Kalenderwoche vom 09.02.2026 bis zum 15.02.2026
Montag:
Apropos: Die Möglichkeit anonym zu posten hat zu einer Verwilderung der guten Sitten in der öffentlichen Debatte geführt. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Musik: Helmut Schiestl besuchte anlässlich eines Konzertabends auf alten Blasinstrumenten am Montag den 16.2.2026 um 19:00 Uhr die Blasmusikausstellung im Tirol Panorama.
Literatur: Anna Rottensteiner präsentiert in ihrem Roman „Mutterbande“ verschiedene Zugänge zu einer Geschichte Tirols im letzten Jahrhundert. (Helmuth Schönauer)
Mittwoch:
Volkskultur: Die Behauptung, das Schützenwesen würde auf uralten Traditionen aufbauen, ist eine Propagandalüge. (Albert Schwarzmann)
Donnerstag:
Zeitgeist: Die Europäer wissen zwar ihren privilegierten Lebensstil zu schätzen. Militärisch verteidigen will ihn allerdings kaum jemand. (Reinhold Knoll)
Freitag:
Zeitgeist: Für Reinhard Kocznar ist das Ignorieren von Bewerbungen oder eingereichten Manuskripten oft nur eine Notwehrmaßnahme.
Literarische Korrespondenz: Alois Schöpf weist dieses Argument zurück. Für Unhöflichkeit gibt es keine Ausrede.
Samstag:
Zeitgeist: Was versteht eigentlich der Bundeskanzler darunter, wenn er Migranten nur eine eingeschränkte medizinische Versorgung zugestehen will? (Elias Schneitter)
Sonntag:
Zeitgeist: Wetten im Sport und in der Wirtschaft sind riskant. Man kann dabei verlieren. Für Wetten am korrupten literarischen Markt gilt das allerdings nicht. (Helmuth Schönauer)
Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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