INFOS DES TAGES (4. SEPTEMBER 2026)
Österreichischer Musiktheaterpreis 2026 lädt zur großen Gala in der Votivkirche Wien

Am 8. September 2026 wird die Votivkirche Wien zur festlichen Bühne des Österreichischen Musiktheaterpreises. In monumentalem Ambiente feiern Gäste aus Politik, Kultur und Medien die bedeutendste Auszeichnung heimischer Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen.
Wien (LCG) – Am Dienstag, den 8. September 2026, ist es so weit: Der Österreichische Musiktheaterpreis lädt zur diesjährigen Preisverleihung. Seit nunmehr 14 Jahren prämiert die Auszeichnung herausragende künstlerische Leistungen in den Bereichen Oper, Operette und Musical – und holt dabei nicht nur die Künstler, die auf der Bühne stehen, ins Rampenlicht, sondern auch jene, ohne die kein Vorhang sich hebt: Regie, Ausstattung, Musikalische Leitung und viele weitere Gewerke finden in den Kategorien des Preises ihre Würdigung.
Im Zentrum des Abends steht die feierliche Übergabe der Schikaneder-Statuetten, die heuer mit eleganten lila Akzenten aufwarten. Zur Auszeichnung in der Votivkirche Wien erwartet werden zahlreiche Persönlichkeiten aus der österreichischen und internationalen Musiktheaterlandschaft sowie Vertreter aus Politik, Kultur und Medien.
„Der Österreichische Musiktheaterpreis versteht sich seit seiner Gründung als Plattform, welche die Strahlkraft und Relevanz des Musiktheaters in Österreich sichtbar macht und einem breiten Publikum näherbringt. Mit der diesjährigen Verleihung setzen wir diese Tradition fort und bekräftigen einmal mehr den Stellenwert, den Oper, Operette und Musical im kulturellen Leben des Landes einnehmen“, so Präsident Karl-Michael Ebner.
Society-Treffpunkt Votivkirche
Die elegante Preisverleihung nicht entgehen lassen sich unter anderem Thomas Angermair (Dorda Rechtsanwälte), Johanna Arrouas (Volksoper Wien), Hans Arsenovic (Die Grünen), Ona B. (Künstlerin), Lidia Baich (Violinistin), Luigi Barbaro (Barbaro Group), Pia Baresch (Schauspielerin), Maximilian Beckham-Ortner (IMZ International Music + Media Centre), Brigitte Beidinger (Österreichische Belgische Gesellschaft), Marlene Berger (Mimis Globe), Johanna Berki (ORF III), Bernhard Böhler (Kunsthistoriker), Reinhard Binder (Robin Consult), Domino Blue (Künstlerin), Ruth Brauer-Kvam (Schauspielerin), Daniela Brendel (Zeitgenössisches Musiktheater Berlin), Markus Breitenecker (Medienexperte), Lukas Brucker (FPÖ), Michael Buchbinder (Show Heroes), Andrea Buxbaum (Wien Tourismus), Julia Cencig (Schauspielerin), Benjamin Chamandy (Tiroler Landestheater), Fernando Chefalo (Regisseur), Norbert Chmel (Neue Oper Wien), Gabrielle Costigan (AIK Energy Austria), Gary Danner (Station Rose), Annette Dasch (Volksoper Wien), Ronald Diesenreiter (Maxx by Steigenberger), Britta Dion (Malerin), Peter Dobcak (Culinarius), Paul Armin Edelmann (Opernsänger), Sylvia Eisenburger-Kunz (Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste), Dirk Elwert (Oper Graz), Martina Fasslabend (Österreichischer Kinderschutzpreis), Anselm Fischer (Tiroler Landestheater), Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube), Matthias Fletzberger (Pianist), Pia Friedrich-Mersich (Schloss Esterhazy), Andreas Gergen (Bühne Baden), Irene Grikinger (Tiroler Landestheater), Hans Graf (Dirigent), Asmik Grigorian (Opernsängerin), Maria Großbauer (Theater Wiener Neustadt), Elisabeth Gürtler (Hotel Sacher), Claus Guth (Theaterregisseur), Daniel Gutmann (Opernsänger), Pascal Haider (RIX GROUP), Magdalena Hankus (Hankus 3sixty), Cornelia Hartl (McDonald’s), Joji Hattori (Wiener Opernsommer); Sigrid Hauser (Schauspielerin), Martin Himmelbauer (Himmelpower Communications), Markus Hinterhäuser (Kulturmanager), Andreas Hlavenka (Deloitte), Peter Hofbauer (Theaterverein Wiener Metropol), Robert Hofer (Lumen PR), Sebastian Holecek (Opernsänger), Agnes Husslein-Arco (Kulturmanagerin), Karl Javurek (Unternehmer), Brigitte Just (Designerin), Tini Kainrath (Sängerin), Eva Kelety (Wirtschaftskammer Wien), Georg Kindel (Call Magazine), Lilian Klebow (Schauspielerin), Christian Klement (Magmag Group), Walter Kobéra (Dirigent), Elisabeth Kolarik (Luftburg), Josef Köpplinger (Regisseur), Georg Kraft-Kinz (Unternehmer), Andreas Kutschera (Stargate Group), Cornelia Lamprechter (NÖKU-Gruppe), Stefan Lassnig (SL Strategieberatung), Andreas Lederer (Advantage AI), Ulrich Lenz (Oper Graz), Heimo Lepuschitz (Politikberater), Evgenia Lichtner (Schauspielerin), Herbert Lippert (Grammy-Preisträger), Ralf-Wolfgang Lothert (Unternehmer), Peter Lund (Theaterregisseur), Hans Mahr (Mahr Media), Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Ekaterina Mucha (MG Mediengruppe), Ramesh Nair (Tänzer), Cathy Nimni (Bundeskanzleramt), Barbara Palier (Vereinigte Bühnen Wien), Peter Pany (Doblinger Musikverlag), Richard Panzenböck (Regisseur), Thomas Peschta (Wirtschaftskammer Wien), Jacqueline Pfeiffer (Die Cusisinère & Der Connaisseur), Volker Piesczek (VP Entertainment), Milene Platzer (Wiener Privatklinik), Markus Pohanka (Austrocontrol), Christian Rainer (Medienexperte), Anna Ratt (Pharmazeutin), Elisabeth Resch (Model), Martin Rummel (Anton Bruckner Privatuniversität), Louis Prinz Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (SaynConsult), Evamaria Schick (Huawei), Dominic Schmid (Wirtschaftskammer Wien), Hermann Schneider (Landestheater Linz), Helmut Schoba (VGN Medien Holding), Michael Schottenberg (Schauspieler), Dominik Schrott (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), Ferdinand V. Schütz (Kathrein Privatbank), Daniel Serafin (Oper im Steinbruch), Heinz Sichrovsky (ORF III), Alexander Skoff-Salomon (Joh- Springer’s Erben), Marcus Strahl (Schauspieler), Brigitte Stumpner (Lehár Festspiele Bad Ischl), Katharina Sturm (ORF), Ulrike Sych (Universität für Musik und darstellende Kunst), Christian Töltl (IFP Wiener Neustadt), Clemens Unterreiner (Opernsänger), Walter Unterweger (Desert Flower Foundation), Herwig Ursin (Hey-U Entertainment), Teresa Vogl (ORF), Robin von Dietze-Ohle (Mediziner), Benedikt von Loebell (von Loebell Collection), Susanna Wiesner (Wiener Staatsoper), Claudia Wittmann (Vienna’s English Theatre), Thomas Wohinz (ORF), Walter Ziegler-Benko (Landespolizeidirektion Wien) und Kathrin Zierhut-Kunz (ORF III) sowie Alexander Zoubek (Division4).
Weitere Informationen auf musiktheaterpreis.at
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Siebte Ausgabe des Bayreuth Baroque Opera Festivals: Händels Floridante mit Max Emanuel Cencic und weitere musikalische Höhepunkte ab 4. September

Vom 4. bis 13. September lädt die siebte Ausgabe des Bayreuth Baroque Opera Festival zu Oper, Konzerten und kulinarischen Veranstaltungen ein. Eröffnet wird das Festival mit Georg Friedrich Händels Floridante in einer Neuinszenierung von Max Emanuel Cencic, dem Künstlerischen Leiter des Festivals, der zugleich die Titelpartie übernimmt. An seiner Seite stehen unter anderem Sonja Runje als Elmira, Bruno de Sá als Timante und Eva Zalenga als Rossane. Unter der musikalischen Leitung von Markellos Chryssikos und mit dem Wrocław Baroque Orchestra als Residenzorchester wird Floridante am 4., 6., 8., 10., 12. und 13. September im Markgräflichen Opernhaus aufgeführt.
Im historischen Markgräflichen Opernhaus sind am 11. September bei The Sopranos drei der führenden Counter-Sopranisten der Gegenwart zu erleben: Federico Fiorio, Maayan Licht und Dennis Orellana. Auf dem Programm stehen Werke von Komponisten des Barock, darunter Händel, Hasse und Porpora. Auch die Galakonzerte mit Christophe Dumaux und Julia Lezhneva werden im historischen Opernhaus aufgeführt.
Wie in den vergangenen Jahren führt das Festivalprogramm auch in diesem Jahr an weitere historische Spielorte. In der historischen Schlosskirche stehen dabei zwei besondere Konzertnachmittage auf dem Programm: Am 5. September führt der uruguayische Countertenor Maximiliano Danta gemeinsam mit Gerd Amelung und I Porporini in Chaos und Ordnung ins 17. Jahrhundert, bevor am 12. September der tschechische Tenor Petr Nekoranec mit Viaggio in Europa auf eine musikalische Reise durch das barocke Europa einlädt. Erstmals ist Bayreuth Baroque zudem im neu eröffneten Friedrichsforum zu Gast. Mit Emőke Baráth, einer ausgewiesenen Spezialistin des Barockrepertoires, und Andreas Scholl, einem der renommiertesten Countertenöre seiner Zeit, begegnen sich am 9. September zwei herausragende Stimmen. In Caesar meets Rodelinda widmen sie sich Arien und Duetten aus Händels Giulio Cesare in Egitto und Rodelinda.
Für alle, die Bayreuth Baroque nicht live und hautnah erleben können, gibt es ebenfalls gute Nachrichten: Auch 2026 wird die enge mediale Kooperation zwischen Bayreuth Baroque, dem Bayerischen Rundfunk und arte Concert fortgeführt. Seit nunmehr sieben Jahren besteht zudem eine Medienpartnerschaft mit Mezzo TV, das auch in Zukunft zahlreiche Produktionen des Festivals überträgt.
Weitere Informationen zu Bayreuth Baroque finden Sie auf: www.bayreuthbaroque.de/
Besuchen Sie Bayreuth Baroque auf Facebook, Instagram und YouTube.
Hier sind sämtliche TV-Übertragungen, Hörfunktermine und Streams im Überblick:
Georg Friedrich Händel – Floridante (4., 6., 8., 10., 12. & 13. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 15. Sept. 2026, 20:03 Uhr, im ARD-Radiofestival
ARTE: im Dezember 2026 im TV; bereits 30 Tage vor der TV-Ausstrahlung auf arte.tv verfügbar
BR (TV): ca. sechs Monate nach der ARTE-Ausstrahlung
MEZZO TV: Termin noch nicht bekannt
Christophe Dumaux – Handel’s Nature (5. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 10. Sept. 2026, 18:03 Uhr
BR (Stream): live auf dem YouTube-Kanal des BR
ARTE: ab 16. Sept. 2026 auf arte.tv
BR (TV/ARD alpha): 1. Nov. 2026, 21:45 Uhr
MEZZO TV: Termin noch nicht bekannt
Julia Lezhneva – Koffer-Arien (7. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 7. Sept. 2026, 20:03 Uhr, im ARD-Radiofestival
BR (Stream): live auf dem YouTube-Kanal des BR
BR (TV/ARD alpha): 8. Nov. 2026, 21:45 Uhr
The Sopranos (11. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 6. Okt. 2026, 20:03 Uhr
BR (Stream): live auf dem YouTube-Kanal des BR
ARTE: ab 16. Sept. 2026 auf arte.tv
BR (TV/ARD alpha): 15. Nov. 2026, 21:45 Uhr
Qwest.TV: ab 3. Dez. 2026
Vorab finden Sie hier Proben-Fotos.
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Das Ende des Sommers bringt auch den Neubeginn der MuTh-Saison!

Wir bewegen uns gewohnt vielstimmig, diesmal zwischen Märchen, Literatur und musikalischen Dialogen. Eine japanische Parabel trifft auf zeitgenössisches Musiktheater, ein vergessener Grimm-Bruder wird neu entdeckt, der Briefwechsel von Sigmund und Anna Freud wird lebendig und große Komponisten begegnen einander vokal und instrumental.
KRISTIN NORDERVAL – THE SAILMAKER‘S WIFE
Studio Dan & Das MuTh: YOU BETTER LISTEN!
DO 17. SEP 2026 — 19:30 Uhr
„The Sailmaker’s Wife“ von Kristin Norderval ist eine zeitgenössische hybride Oper nach einem japanischen Märchen. Die Inszenierung verbindet Kammermusik, Theater und Live-Elektronik mit der traditionellen Parabel über Güte, Gier und Macht.
Ein eigens entwickeltes elektronisches Instrument verarbeitet die Stimme der Kranichfrau in Echtzeit, sie wird so zunehmend Teil des musikalischen Gewebes – bis sie sich darin auflöst. Ein Werk über Klima- und Wirtschaftskrisen und den faustischen Preis von Reichtum.
In Koproduktion mit MUSIKTHEATERTAGE WIEN
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WEGE DURCH DAS LAND
Der fremde Märchenbruder Ferdinand Grimm
MI 30. SEP 2026 — 19:30 Uhr
„Wege durch das Land – Der fremde Märchenbruder Ferdinand Grimm“ rückt den wenig bekannten Grimm-Bruder ins Rampenlicht: Er war Geschichtenerzähler, Sammler fantastischer Sagen und Unterstützer von Jacob und Wilhelm, zugleich Außenseiter der Familie.
Nach seinem öffentlichen Bekenntnis zur Homosexualität kam es zum Bruch. August und Johannes Zirner erzählen seine Geschichte gemeinsam mit dem Edgar Knecht Trio musikalisch neu.
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MEIN SCHWARZER TEUFEL
Dialog zwischen Sigmund und Anna Freud | mit Devid Striesow & Gioia Osthoff
SA 03. OKT 2026 — 19:30 Uhr
„Mein schwarzer Teufel“ beleuchtet den jahrzehntelangen Briefwechsel zwischen Sigmund und Anna Freud als vielschichtigen Dialog zwischen Vater und Tochter.
Zwischen Nähe und Distanz, Fürsorge und Emanzipation, Liebe und Macht wird eine komplexe Beziehung sichtbar. Devid Striesow und Gioia Osthoff erwecken zwei Persönlichkeiten, die unser Denken nachhaltig geprägt haben, zum Leben.
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HOMMAGES ZWISCHEN WORT UND TON
Die Klarinette als singendes Instrument
MO 05. OKT 2026 — 19:30 Uhr
„Hommages zwischen Wort und Ton“ rückt die Klarinette als „singendes Instrument“ in den Mittelpunkt. Romana Amerling, Daniel Ottensamer und Christoph Traxler verbinden Gesang, Klarinette und Klavier mit Werken von Louis Spohr und Edvard Grieg.
Im zweiten Teil kontrastieren Hommagen an Manuel de Falla, Richard Strauss und George Gershwin instrumentale mit vokalen Stücken. Ein Konzert über die Nähe von menschlicher Stimme und Instrument und ihr spannungsvolles Zusammenspiel.
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Schauspiel Köln zweitbestes Theater
Das Schauspiel Köln startet mit guten Neuigkeiten in die neue Spielzeit: Bei der Umfrage von „Theater heute“ schneidet es mit vier Nennungen als zweitbestes Theater nach den Münchner Kammerspielen ab, gleichauf mit dem Maxim Gorki Theater und dem Berliner Ensemble. Für die Inszenierung „Imagine“ gab es die Auszeichnung „Video des Jahres“ für Mario Simon und Jan Isaak Voges, aber auch für Bühne und Kostüm gab es Nennungen in der Bestenliste. Auch „Onkel Wanja“, „V13“, „Die Orestie“ und „Requiem für eine marode Brücke“ wurden ebenso positiv erwähnt wie das Ensemble mit Claude De Demo, Andreas Beck, Birgit Unterweger und Rebekka Biener.
Die erfolgreichsten Inszenierungen der vergangenen Spielzeit kommen jetzt vom Depot an den Offenbachplatz mit höherem Platzangebot. Wer im Depot zum Beispiel keine Karten mehr für das ausverkaufte „Imagine“ ergattern konnte, hat jetzt gute Chancen. Sowohl für die öffentliche Probe am Samstag, 17. Oktober (19.30 Uhr), wie auch die Wiederaufnahme am Sonntag, 18. Oktober (18 Uhr), im Schauspielhaus am Offenbachplatz gibt es noch Karten.
Außerdem gibt es ab Oktober ein Wiedersehen mit „That Night follows Day“, „Hundert“, „#Motherf uckinghood“, „Unterweger“, „Die Rechnung“ und „Requiem für eine marode Brücke“.
Karten gibt es an der Vorverkaufskasse in den Opernpassagen, unter www.schauspielkoeln.de oder 0221/221 -28400
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schoepfblog – Programm der 36. Kalenderwochem vom 31.08.2026 bis zum 06.09.2026
Montag:
Apropos: Die Welt verglüht. Der Sommer in Tirol war trotzdem schön. Darf man ihn jetzt genießen oder nicht? (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: „Der Himmel über Donegal“ von Bernhard Hüttenegger geht auf eine Stadt zurück, worin das lyrische Ich einen Aha-Moment der Zeitlosigkeit erlebt. (Helmuth Schönauer)
Tierwelt: Warum ist eigentlich der entsetzliche Todesschrei von Tieren anderen Tieren vollkommen gleichgültig? (Hannes Hofinger)
Mittwoch:
Reisen: Gerda Walton über den verzweifelten Versuch, aus dem Urlaub eine Postkarte nach Hause zu senden.
Donnerstag:
Literarische Korrespondenz: Über die Geschichte der Nordkettenbahnen und die Unterschiede der Entstehung zu heutigen Projekten. (Christoph Schmarl / Alois Schöpf)
Freitag:
Literatur: Ein durchschnittlicher Dichter bekommt für eine Lesung maximal 1500 €. Wenn ein Weltstar nach Kufstein kommt, fliegt das Geld nur so beim Fenster hinaus. (Alois Schöpf)
Samstag:
Literatur: Wird die Künstliche Intelligenz den Beruf des Schriftstellers überflüssig machen? (Elias Schneitter)
Sonntag:
Literatur: Um nationale Identität zu stiften, wurde die Literatur in die Lehrpläne aufgenommen und damit vernichtet. (Helmuth Schönauer
Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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