INFOS DES TAGES (FREITAG, 29. MAI 2026
Bayerische Staatsoper: Umbesetzung bei heutiger „Norma“
hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
NORMA
In der Vorstellung von Norma am 29. Mai 2026 übernimmt Gilda Fiume die Partie der Norma anstelle von Sonya Yoncheva.

Gilda Fiume. Foto: Arena.it
Gilda Fiume
Die italienische Sopranistin Gilda Fiume studierte Gesang am Konservatorium für Musik in Salerno und an der Accademia di Santa Cecilia bei Renata Scotto. Seit 2014 ist sie Schülerin von Mariella Devia. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Leonora (Il trovatore), Amina (La sonnambula), Donna Anna (Don Giovanni), Eleonora (Torquato Tasso), Marie (La Fille du régiment), Gilda (Rigoletto), Micaëla (Carmen) und Mrs. Ford (Falstaff) sowie die Titelpartien in La traviata, Lucia di Lammermoor, Norma und Maria de Rudenz. Gastengagements führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Teatro San Carlo in Neapel, ans Teatro La Fenice in Venedig, ans Teatro Regio in Parma, ans Teatro Carlo Felice in Genua, ans Gran Teatro del Liceu in Barcelona, an die Cincinnati Opera sowie in die Boston Symphony Hall, die Carnegie Hall in New York und ins Seoul Arts Center. An der Bayerischen Staatsoper gibt sie in der Spielzeit 2025/26 ihr Hausdebüt mit der Titelpartie in Norma.
ALCINA
In den Vorstellungen von Alcina am 13., 16., 18., 21., 25. und 28. Juli 2026 übernimmt Elsa Benoit die Partie der Morgana anstelle von Jessica Niles.
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SOFIA: DAS RHEINGOLD und DIE WALKÜRE am 26. und 27. Mai 2026
Sehenswerter „Ring“

Die Rheintöchter. Foto: Klaus Billand
Das III. Wagner-Festival an der Nationaloper Sofia begann mit dem „Rheingold“ als Vorabend zur 2. „Ring“-Inszenierung von Prof. Plamen Kartaloff innerhalb von nur 13 Jahren (!) in diesem „Bayreuth des Balkans“. Das kann man in der Tat einmal so nennen, denn Kartaloff hat bisher immerhin neun Werke des Bayreuther Kanons von zehn in Szene gesetzt, seit 2010. Und er kann diese neun Werke mit kürzester Vorlaufzeit bei Belieben spielen. Das sollte in der Opernwelt inkl. Bayreuth einzigartig sein.

Foto: Klaus Billand
Und die beiden „Ring“-Inszenierungen von 2013 und 2023 ähneln sich keineswegs. Beiden unterliegt ein ganz genau bedachtes künstlerisches Konzept, das sich die ersten Abende und sicher auch den ganzen Zyklus über zeigen wird. Das Bühnenbild von Hans Kudlich aus Wien und das Lichtdesign von Andrej Hajdinjak mit dem Multimedia von Elena Shopova waren ästhetisch zeitweise überwältigende optische wie dramaturgische Säulen beider Abende. Die geschmack- wie phantasievollen Kostüme lagen in den bewährten Händen von Hristiyana Mihaleva-Zorbalieva.

„Wotan“. Foto: Klaus Billand

„Das Rheingold“. Schlussapplaus. Foto: Klaus Billand
Sehr gute Sänger wie Veselin Mihaylov als „Rheingold“-Wotan und, besser noch, der wohl erste griechische Wotan Aris Argiris in der „Walküre“ – letzterer mit akzentfreiem Deutsch – waren hervorragend, ebenso wie Daniel Ostretsov als agiler und intelligenter Loge sowie Plamen Dimitrov als rustikaler boshafter Alberich. Violeta Radomirska war eine attraktive und klangvolle Erda. Martin Iliev konnte einmal mehr als Siegmund mit seiner kämpferischen Natur und leicht depressiven Darstellung – passend für die Rolle des Siegmund – überzeugen. Alma Liza Bandalovska sang eine sehr engagierte Sieglinde mit dramatischem Aplomb und starker Mimik. Kurt Rydl war mit weit über 70 noch einmal ein beeindruckender Hunding. Gergana Rusekova gab die Brünnhilde vom knallroten, lebensgroßen Grane aus mit dunkel getöntem und somit charaktervollem Sopran. Die Schluss-Szene mit ihr und Argiris war herzzerreißend!

Constantin Trinks beim Schlussapplaus. Foto: Klaus Billand
Bei den – anders als in Wien zwei Abende zuvor – durchwegs guten Walküren war diesmal eine dabei, die nicht aus Bulgarien kommt. Micaela di Catalano aus München fügte sich bestens in das voll überzeugende Ensemble auf den beweglichen Pferden ein. Constantin Trinks, der wie viele der bulgarischen Sänger bei Prof. Richard Trimborn in die Schule ging, übrigens auch wie Micaela di Catalano, zeigte am Pult des Orchesters der Sofia Opera and Ballet sein ganzes Wagnersches Können. Mit sicherer und oft dezent geführter Hand hielt er perfekten Kontakt zu den Musikern wie zu den Sängern und spannte einen nie abreißenden langen harmonischen Bogen über beide Abende. Ein ganz feines „Ring“-Dirigat mit dem durch neue Blechinstrumente (Hörner, Posaunen und eine Bass-Trompete) auch klanglich stark verbesserten Orchester!
Dieser „Ring“ ist, was Wagners Intentionen und seinen Mythos angeht, mit den dazu stets passenden Bildern, die durchwegs auch modernistische Elemente sowie herrliche, manchmal an Chagal erinnernde Farbvariationen zeigen, eine der zwei bis drei attraktivsten der derzeit in Europa und wahrscheinlich weltweit zu sehenden Produktionen.

Foto: Klaus Billand

Drei der Walküren mit ihrer Wal. Foto: Klaus Billand

Schlussapplaus „Die Walküre“. Foto: Klaus Billand
„Siegfried“ heute, am 29., und „Götterdämmerung“ am 31. Mai 2026!
Klaus Billand
Video-Podcast

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Tiroler Landestheater Innsbruck: OREST. Uraufführung | Oper von Georg Friedrich Händel in einer musikalischen Überschreibung von Albrecht Ziepert

Georg A. Bochnov (Orest), Anastasia Lerman (Iphigenie). Copyright: Leon Arevalo
Der Namensgeber der Oper ist aus der griechischen Mythologie bekannt. Der Muttermörder Orest (Georg A. Bochow), der den Auftrag des Gottes Apollon ausgeführt hat, leidet unter seiner Schuld und kommt auf der Suche nach Erlösung nach Tauris. Thoas, dem Herrscher der Insel Tauris, wurde vom Orakel verkündet, dass er von einem Unbekannten namens Orest den Tod erwarten darf. Vorsorglich hat er deshalb befohlen, alle Fremden zu töten. Und eben diese Aufgabe muss Priesterin Iphigenie (Anastasia Lerman) ausüben. Was Thoas nicht weiß: Sie ist Orests totgeglaubte Schwester, einst von ihrem Vater Agamemnon für günstigen Fahrtwind geopfert, doch von der Göttin Artemis gerettet. Inmitten dieses archaischen Albtraums begegnen sich die Geschwister, ohne sich zu erkennen – bis zum dramatischen Showdown.
Händel schuf diese Oper 1734 in einer schwierigen Zeit und unter enormem Druck, denn die konkurrierende „Opera of the Nobility“ hatte ihn von seiner angestammten Bühne am Haymarket verdrängt. Auf Basis des Librettos von Gianguelberto Barlocci entstand ein Pasticcio – ein Best-of aus den eindrücklichsten Kompositionen seiner bisherigen über 20-jährigen Schaffenszeit.
Diese beeindruckende Vorlage greift Sounddesigner Albrecht Ziepert gemeinsam mit Regisseurin und Ausstatterin Mirella Weingarten in ihrer musikalischen Überschreibung auf und verdichtet sie zu einer Abfolge intensiver Seelenzustände zwischen Schmerz, Freundschaft, Opferbereitschaft und Hoffnung.
Im Zentrum der Neuinterpretation steht die dystopische Situation der Hauptfigur Orest. Um diese traumatische und düstere Atmosphäre plastisch erfahrbar zu machen, wählt Albrecht Ziepert in seiner Überschreibung bewusst eine andere Instrumentation. Händels Arien bleiben unangetastet und entfalten in dieser Düsternis eine ganz eigene Strahlkraft. Unter der musikalischen Leitung von Rafael Salas Chía musizieren das Tiroler Ensemble für Neue Musik (TENM) und E-Gitarrist Robert Pockfuß.
Zwischen dem barocken Glanz und den Abgründen der Moderne wird hörbar, dass die Suche nach Erlösung in einer aus den Fugen geratenen Welt auch im 21. Jahrhundert noch lange nicht beendet ist.
Regieteam und Besetzung
Komposition Albrecht Ziepert, Musikalische Leitung Rafael Salas Chía, Regie, Bühne & Kostüme Mirella Weingarten, Dramaturgie Sonja Honold,
Orest Georg A. Bochow,
Iphigenie Anastasia Lerman,
Thoas Johannes Maria Wimmer,
Hermione Annina Wachter,
Pylades Jason Lee,
Gitarre Robert Pockfuß,
Statisterie des Tiroler Landestheaters, Orchester TENM – Tiroler Ensemble für Neue Musik
Termine
Uraufführung Samstag, 30.5.26 19.30 Uhr, Kammerspiele
(Dauer ca. 1 h 40, keine Pause)
6.6.26 / 19.30 Uhr, 12.6.26 / 20.00 Uhr, 13.6.26 / 19.30 Uhr, 21.6.26 / 19.30 Uhr, 24.6.26 / 20.00 Uhr, 26.6.26 / 20.00 Uhr, 28.6.26 / 19.30 Uhr, 4.7.26 / 19.30 Uhr, 9.7.26 / 20.00 Uhr
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Alban Bergs „Wozzeck“ im Opernhaus Düsseldorf

Bo Skovhus (Wozzeck). FOTO: Karl Forster
Ein Wiedersehen mit Stefan Herheims gefeierter Inszenierung von Alban Bergs Oper „Wozzeck“ gibt es ab Sonntag, 7. Juni, 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. Es wird zugleich ein Wiedersehen und -hören mit mehreren der bei der Premiere in der Spielzeit 2017/18 bejubelten Protagonistinnen und Protagonisten – allen voran der dänische Star-Bariton Bo Skovhus, der für die Titelpartie erneut in Düsseldorf zu Gast ist. Sarah Ferede gibt ihr Debüt als Marie, Cornel Frey debütiert in der Rolle des Hauptmanns und Corby Welch kehrt als Tambourmajor auf die Düsseldorfer Bühne zurück. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Opernensembles, jungen Sänger*innen aus der Akademie für Chor und Musiktheater und den Düsseldorfer Symphonikern bringen sie Alban Bergs expressionistisches Musikdrama zum Leuchten. Die musikalische Leitung übernimmt Roland Kluttig.
„Ich liebe Musik, die es wagt, menschliche Gefühle auszustellen, und Alban Bergs ‚Wozzeck‘ tut dies auf erschütternde Art und Weise“, sagt Stefan Herheim. Seit der Spielzeit 2022 ist der international gefragte Opernregisseur Intendant des MusikTheaters an der Wien. Für ihn gilt es, Musiktheater im Hier und Jetzt zu begreifen und aus der unmittelbaren Wirkung der Musik etwas Eigenständiges zu schaffen. Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“, das Alban Berg als Opernvorlage diente, basiert auf einem authentischen Fall: Am 3. Juni 1821 ersticht der arbeitslose Perückenmacher Johann Christian Woyzeck seine Geliebte. Nach einem dreijährigen Prozess um seine Zurechnungsfähigkeit wird er trotz Zweifel für schuldig erklärt und öffentlich hingerichtet. Als Geschichte einer Hinrichtung sieht Stefan Herheim auch Bergs Oper: „In 15 musikalischen Szenen erlebt Wozzeck seine Existenz als Höllenritt in einer Gesellschaft, die ihn zum Mörder macht.“ Ausgangspunkt seiner Inszenierung ist die u. a. in den USA heute noch legitimierte Praxis, Menschen im Namen der Gerechtigkeit zu töten: In einer Todeskammer soll der verurteilte Wozzeck durch die Giftspritze hingerichtet werden. Sobald das Gift seinen Blutkreislauf erreicht und die aufwühlende wie psychologisch präzis erzählende Musik einsetzt, vermischen sich Erinnerung, Angst, Wahn, Hoffnung und Verzweiflung zu surrealen Bildern – zu einer grotesken Todesrevue im Sterbemoment.
Info: „Wozzeck“ von Alban Berg ist eine deutschsprachige Oper in drei Akten mit einer Spieldauer von 1¾ Stunden und wird ohne Pause gespielt. Tickets gibt es ab 22 Euro – am Dienstag, 2. Juni, 18 Uhr lädt die Deutsche Oper am Rhein zur kostenlosen Opernwerkstatt mit Probenbesuch ein. Alle Termine, Infos und Tickets auf operamrhein.de
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Oper Frankfurt: Premiere TANCREDI. Melodramma eroico in zwei Akten von Gioachino Rossini
Text von Gaetano Rossi nach Voltaire
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Inszenierung: Manuel Schmitt
Bühnenbild: Bernhard Siegl
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Joachim Klein
Chor: Manuel Pujol
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Claudia Ribas. Foto: Barbara Aumüller
Argirio: Theo Lebow
Amenaide: Bianca Tognocchi
Orbazzano: Kihwan Sim
Tancredi: Cláudia Ribas
Loredana Clara Kim
Isaura: Ruby Dibble
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Tancredi von Gioachino Rossini entstand 1812/13 als Auftragsarbeit für das venezianische Teatro La Fenice und markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere hin zur Gattung der Opera seria. Nach der Uraufführung in Venedig 1813 wurde Tancredi schon bald an der Mailänder Scala gespielt. Im Jahr 1817 stand das Werk zum ersten Mal in Frankfurt auf dem Spielplan. Die Partitur ist geprägt von Rossinis charakteristischer melodischer Inspiration und virtuosen vokalen Anforderungen, die den Übergang von der Opera seria des 18. Jahrhunderts zum Belcanto des 19. Jahrhunderts markieren. Besonders berühmt wurde die Cavatine des Tancredi „Di tanti palpiti“, die zu Rossinis Lebzeiten zu einer Art Gassenhauer avancierte.
Die Oper vereint heroische Leidenschaft mit tief empfundener Lyrik und zeigt bereits Rossinis Meisterschaft in der Gestaltung großer dramatischer Szenen.
Das Libretto von Gaetano Rossi basiert auf Voltaires Tragödie Tancrède aus dem Jahr 1760: Unter demEindruck einer Bedrohung von außen beschließt der Senat von Syrakus ein drakonisches Gesetz, das jeden, der mit dem Feind konspiriert, mit dem Tode bestraft. Argirio und der rivalisierende Orbazzano legen einen alten Zwist bei; als Pfand des neuen Bundes verspricht Argirio ihm die Hand seiner Tochter Amenaide.
Diese liebt jedoch insgeheim Tancredi, der vor langer Zeit aus der Stadt verbannt worden war. Ein abgefangener Brief von ihr wird missdeutet, und der eigene Vater unterschreibt ihr Todesurteil …

Bianca Tognocchi. Foto: Barbara Aumüller
Die musikalische Leitung der Premierenserie liegt bei Giuliano Carella, der an den bedeutendsten Opernhäusern weltweit arbeitet. In Frankfurt dirigierte er bereits Stiffelio, I vespri siciliani, Anna Bolena (konzertant), La traviata und die Neuinszenierung Bianca e Falliero. Sein Repertoire reicht von Giovanni Paisiello bis Lorenzo Ferrero und umfasst neben den wichtigsten auch zahlreiche weniger bekannte Werke der italienischen Oper. Manuel Schmitt setzt das Werk von Rossini in Szene. In Frankfurt erarbeitete er bereits Benjamin Brittens Doppelabend The Prodigal Son / The Burning Fiery Furnace im Bockenheimer Depot. Weitere Arbeiten führten ihn unter anderem an die Bayerische Staatsoper in München und ans Staatstheater Nürnberg. Theo Lebow gestaltet die Partie des Argirio. Mit großem Erfolg trat er in dieser Spielzeit als Amme Nicea in der selten gespielten Barockoper Amor vien dal destino von Agostino Steffani auf. Zuletzt stand er als Hirte in Wagners Tristan und Isolde auf der Opernbühne. Bianca Tognocchi ist als Amenaide zu erleben. Die Sopranistin sang in dieser Spielzeit auch erfolgreich in den Premierenserien von Così fan tutte (Despina) und Mitridate, re di Ponto (Aspasia). Die Partie des Orbazzano wird von Ensemblemitglied Kihwan Sim gesungen. In dieser Saison gestaltete er am Frankfurter Haus bereits Escamillo (Carmen) und Onkel Bonzo (Madama Butterfly). Die portugiesische Mezzosopranistin Cláudia Ribas kehrt in der Titelpartie zurück, ab kommender Spielzeit wird das ehemalige Opernstudio-Mitglied ein fester Teil des Ensembles der Oper Frankfurt. Auch Clara Kim (Loredana) sang einst im Opernstudio und kehrt nun zum wiederholten Male als Gast nach Frankfurt zurück. Ruby Dibble (Isaura) aus dem ,Opernstudio komplettiert die Besetzung der Premierenserie von Tancredi.
Premiere: Sonntag, 7. Juni 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 11., 17., 20., 22., 24., 26., 28. (15.30 Uhr) Juni 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19 Uhr.
Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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Wiener Volksopernfreunde: Mag. Dr. Oliver Thomandl gestorben. Gedächtnismatinee am 14. Juni
Wieder einmal eine Konzertankündigung, diesmal leider aus einem traurigen Anlass. Vor fünf Wochen starb Dr. Oliver Thomandl im Alter von 59 Jahren völlig unerwartet. Er war Präsident der Wiener Volksopernfreunde und Chefredakteur der Vereinszeitschrift „Souffleur“. Aus diesem Anlass findet am 14. Juni dieses Konzert an, Eintritt frei!

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