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INFOS DES TAGES (FREITAG, 26. JUNI 2026)

26.06.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 26. JUNI 2026)

Zürich: «Opernhaus für alle» vom 26. bis 28. Juni: Anpassung der Anfangszeiten aufgrund hoher Temperaturen

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Aufgrund der für das kommende Wochenende angekündigten hohen Temperaturen passt das Opernhaus Zürich die Anfangszeiten einzelner Veranstaltungen im Rahmen von «Opernhaus für alle» auf dem Sechseläutenplatz an.

Die Ballettübertragung von «Romeo und Julia» am Freitag, 26. Juni, beginnt neu um 20.00 Uhr statt wie ursprünglich angekündigt um 19.00 Uhr. Der Vorstellungsbeginn im Opernhaus Zürich sowie die Live-Übertragung auf den Sechseläutenplatz verschieben sich entsprechend um eine Stunde.

Die Aufführung und Übertragung von Richard Wagners Oper «Tannhäuser» am Samstag, 27. Juni, findet wie geplant um 18.00 Uhr statt. Aufgrund der Länge der Aufführung ist eine Verschiebung der Anfangszeit nicht möglich.

Am Sonntag, 28. Juni, wird der Ablauf der Open-Air-Konzerte angepasst. Das Kinderopernorchester tritt neu 19.30 Uhr (statt 18.00 Uhr) auf. Das Konzert des Orchesters der Oper Zürich unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda beginnt neu um 21.00 Uhr (statt 20.00 Uhr).

Auf das Vorprogramm wird aufgrund der hohen Temperaturen verzichtet. Durch die drei Abende führen abwechselnd Gülsha Adilji und Tama Vakeeshan. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen ist frei.

Ergänzend werden vor Ort verschiedene Massnahmen umgesetzt.  Für die Besucher:innen stehen auf dem Sechseläutenplatz zusätzliche kostenlose Trinkwassermöglichkeiten zur Verfügung. Zudem bleiben die Wasserspiele auf dem Platz aktiviert. Das Opernhaus Zürich empfiehlt dem Publikum ausserdem, direkten Bodenkontakt möglichst zu vermeiden und erhöhte Sitzgelegenheiten sowie geeigneten Sonnenschutz mitzubringen. Zudem beobachtet das Opernhaus Zürich die Wetterentwicklung laufend und steht im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und den beteiligten Partner:innen.

Mit den Anpassungen trägt das Opernhaus Zürich den prognostizierten Temperaturen Rechnung und schafft sowohl für das Publikum als auch für die Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker sowie die Mitarbeitenden angenehmere Bedingungen.

Neue Anfangszeiten für «Opernhaus für alle»

Freitag, 26. Juni: «Romeo und Julia»: Beginn der Vorstellung im Opernhaus und der Live-Übertragung: 20.00 Uhr
Samstag, 27. Juni: «Tannhäuser»: Beginn der Vorstellung im Opernhaus und der Live-Übertragung: 18.00 Uhr (unverändert)
Sonntag, 28. Juni: Open-Air-Konzerte: Konzert Kinderopernorchester: 19.30 Uhr und Konzert Orchester der Oper Zürich: 21.00 Uhr

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Italienische Sopranistin und interdisziplinäre Künstlerin Laura Ansaldi am 26. Juli im Wiener Ehrbar-Saal .

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Laura Ansaldi. Copyright: Ansaldi

Laura Ansaldi ist eine Künstlerin, deren Arbeit Oper mit zeitgenössischen, interdisziplinären Formaten verbindet. Sie integriert klassisches vokales Repertoire mit Bewegung, theatralischem Ausdruck, visuellen Medien sowie installationsbasierten Arbeiten, die häufig jenseits der traditionellen Bühne präsentiert werden, unter anderem in Museen und zeitgenössischen Kunsträumen. Ihre künstlerische Vision wird zudem durch ihr Engagement in der Lehre und im sozialen Bereich geprägt und verortet ihre Arbeit in zugänglichen, gesellschaftlich relevanten Musikinitiativen.

Laura wird vom 24. bis 27. Juli 2026 in Wien sein.

Sie wird bei WIEN KLASSIK – Sternennacht der Klassik am Sonntag, den 26. Juli 2026 um 18:00 Uhr im Ehrbar Saal auftreten, wo sie das Konzert beschließen wird.

Im Oktober 2024 wurde sie mit der Platinmedaille der Académie des Arts–Sciences–Lettres in Paris für ihre künstlerischen Leistungen ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website: Laura Ansaldi Offizielle Website

LAURA ANSALDI
www.lauraansaldi.com | Instagram: operasinger_in_zurich | LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-ansaldi-022ba41ba/
PROFILE
Internationally acclaimed Italian lyrical spinto soprano with exceptional coloratura skills, known for powerful vocal presence, expressive range, and innovative staging that blends opera with theatrical and immersive elements. Over 15 years of global stage experience, from La Scala to Carnegie Hall

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Bühne Baden bei Wien: Heute „Schenkt man sich Rosen in Tirol…“

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Andreas Lichtenberger, Beppo Binder, Ensemble. Foto: Christian Husar. 

Mit einer ganz besonderen Operette lädt die Bühne Baden zum 120. Geburtstag der zauberhaften Sommerarena im Kurpark, wenn am heutigen Freitag Carl Zellers Meisterwerk DER VOGELHÄNDLER Premiere feiert. Mit viel Augenzwinkern und einer großen Portion Lokalkolorit wird die herzliche und zugleich anrührende Geschichte auf die überaus lebendige Bühne gebracht – denn die Natur spielt eine eigene Rolle in dieser Produktion, Überraschungen garantiert!

Verena Tranker muss als resolute Christel von der Post ihrem geliebten Vogelhändler Adam (Clemens Kerschbaumer) auf dem Weg zum Happy End mehr als einmal unter die Arme greifen und sich gegen allerlei fürstliche Intrigen behaupten. Ein humorvolles Wiedersehen gibt es mit den Publikumslieblingen Oliver Baier als Baronin Adelaide und Natalia Ushakova als Fürstin Marie Hohenfels. Lilly Kugler-König bzw Verena Scheitz und Ariana Schirasi-Fard bzw. Caroline Athanasiadis begleiten das Publikum als Gesellschaftsreporterinnen durch das Stück, haben aber selbst oft Schwierigkeiten dabei, das raffinierte Verwirrspiel auf der Bühne zu durchschauen. In weiteren Rollen sind Andreas Lichtenberger als geschäftstüchtiger Baron Weps, Ricardo Frenzel Baudisch als permanent verschuldeter Lebemann Graf Stanislaus und Beppo Binder zu sehen.

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Ricardo Frenzel-Baudisch, Verena Tranker. Foto: Christian Husar

Regie führen Francesc Abós und Barbara Spitzer, die in ihrer Bearbeitung nach einer Konzeptidee von Michael Lakner besonders viel Wert auf die einzelnen Figuren und ihre Beweggründe legen. Das lebendige, üppige Bühnenbild stammt von Stephan Prattes, die Kostüme von Friederike Friedrich. Für die Choreografie zeichnet Francesc Abós verantwortlich, die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Michael Zehetner.

Premiere ist am 26. Juni 2026 um 19.30 Uhr in der Sommerarena

Weitere Vorstellungstermine: 2., 8., 9., 17., 18., 25., 29. & 31. Juli 2026
6., 8., 12., 19., 20. & 27. August 2026

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Oliver Baier, Andreas Lichtenberger, Nathalia Ushakova, Clemens Kerschbaumer und Ensemble. Foto: Christian Husar

Hier der Link zu mehr Infos:

https://celum.noeku.at/pinaccess/showpin.do?pinCode=6USrrYdudfeW

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Nominierung für DER FAUST 2026 : Ambur Braid an der Komischen Oper Berlin

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Ambur Braid. Foto: Braid

Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. In der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater« überzeugte sie die Jury mit ihre r Darstellung der Katerina Lwowna
Ismailowa in Barrie Koskys Inszenierung von »Lady Macbeth von Mzensk «.

Die Jury begründete die Nominierung mit Braids außergewöhnlicher stimmlicher und darstellerischer Präsen z: »Ambur Braid ist den großen Herausforderungen der Partie der Katerina in jedem Moment gewachsen. Ihre phänomenale Technik und die reiche Substanz ihrer Stimme erlauben es ihr , große dynamische Nuancen zu realisieren und gestützt durch ihre großartige Musikalität die Zuschauenden in ihren Bann zu ziehen.
In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur .«

Neben Ambur Braid sind in der Kategorie Richa rd Glöckner (Theater Annaberg) und Nadine Lehner (Theater Bremen) nominiert .

Der Deutsche Theaterpreis DER FAUST würdigt heraus ragende künstlerische Leistungen in verschiedenen Sparten . Er wird vom Deutschen Bühnenverein und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder verliehen .

Die Preisverleihung findet am 14. November am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden statt.
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Kansas City Symphony verlängert den Vertrag von Matthias Pintscher als Musikdirektor bis zur Saison 2033/34

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Matthias Pintscher. Foto: Kansas Symphony

Vertragsverlängerung um fünf Jahre kurz vor Antritt der zweiten gemeinsamen Europatournee nach Amsterdam (27.08.), Hamburg (29.08.) und Berlin (30.08.)
Matthias Pintscher, Kansas City Symphony (Foto: Daniel Dittus)

KANSAS CITY, Missouri, USA (24. Juni 2026) — Das Kansas City Symphony Orchester (KCS) gab heute die Verlängerung des Vertrags mit seinem Chefdirigenten Matthias Pintscher um fünf Jahre bekannt, wodurch seine künstlerische Leitung bis zur Spielzeit 2033/34 verlängert wird. Die Vertragsverlängerung bekräftigt das Vertrauen des Orchesters in Pintschers Vision und knüpft an die Dynamik seiner Amtszeit an, die mit der Spielzeit 2024/25 begann und das Ansehen des Orchesters auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene gestärkt hat.

Seit seinem Amtsantritt als fünfter Musikdirektor des Kansas City Symphony Orchestra hatPintscher maßgeblich zur Gestaltung einer mutigen künstlerischen Ausrichtung des Ensembles beigetragen, darunter das anhaltende Bekenntnis zu künstlerischer Exzellenz und zur Verbindung mit der Gesellschaft, sowie ein überzeugendes Programm, das Meisterwerke mit zeitgenössischen Stimmen in Einklang bringt. Unter seiner Führung wird der Einfluss des Symphonieorchesters in Kansas City weiter vertieft und gleichzeitig der Ruf der Institution auf der internationalen Bühne weiter gestärkt werden.
Zu Beginn seiner ersten Amtszeit leitete Matthias Pintscher im August 2024 das KCS auf der von Publikum und Presse gefeierten allerersten Europatournee des Orchesters. Diesen Sommer kann das Publikum in Europa das Orchester und Matthias Pintscher erneut im Concertgebouw Amsterdam (27. August), in der Hamburger Elbphilharmonie (29. August) und in der Philharmonie Berlin (30. August) erleben.
„Das Kansas City Symphony ist wirklich ein besonderes und bemerkenswertes Orchester mit einer sehr offenen Einstellung, und ich fühle mich geehrt, mit ihnen eine Wahlfamilie zu bilden“, sagte Matthias Pintscher. „Ich bin ungemein stolz auf die Arbeit, die wir gemeinsam geleistet haben, und ich bin dankbar für das Vertrauen der Musiker, des Vorstands, der Mitarbeiter und der Stadtgesellschaft. Ich freue mich darauf, unsere Zusammenarbeit mit Neugier, Energie und einem gemeinsamen Sinn für Zielstrebigkeit und Zugehörigkeit fortzusetzen, um diese Gesellschaft zu inspirieren.“
Als international anerkannter Dirigent und Komponist hat Pintscher dem Kansas City Symphony Orchester eine ganz eigene Note verliehen. Als Musikdirektor ist er dafür verantwortlich, die künstlerische Weiterentwicklung des Orchesters sicherzustellen, die klassischen Konzerte des Orchesters zu dirigieren, das Orchester auf Auftritte vorzubereiten und eng mit Gastdirigenten und Solisten zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus komponiert Pintscher regelmäßig, kuratiert und gibt innovative Kompositionen und Konzertreihen in Auftrag.

Pintscher hat in seinen ersten beiden Spielzeiten mit dem Orchester, das aus 80 festangestellten Musikern aus aller Welt besteht, einen mutigen Kurs eingeschlagen. Seit seinem Amtsantritt in der Spielzeit 2024/25 hat er zehn neue Musiker*innen engagiert, drei davon auf Solopositionen, und fünf KCS‐Musiker*innen, die bereits vor seiner Ernennung eingestellt worden waren, eine Festanstellung gewährt. Zu den namhaften Gastkünstlern zählten Gil Shaham (Violine), Emmanuel Pahud (Flöte), Michelle Cann (Klavier), Tamara Stefanovich (Klavier), Conrad Tao (Klavier), Jean‐Yves Thibaudet (Klavier), George Li (Klavier), Leila Josefowicz (Violine) und Yefim Bronfman (Klavier), wobei zudem zahlreiche KCS‐Musiker*innen als Solist*innen auftraten. Jede Spielzeit umfasste eines der fünf Klavierkonzerte Beethovens in Kombination mit einem neuen Auftragswerk für Klavier und Orchester, zunächst von Conrad Tao, dann von Lisa Streich und ab der Spielzeit 2026/27 von Chris Rogerson. Im Mai 2026 fand die Weltpremiere von Pintschers bislang ambitioniertestem Projekt statt: ein 60‐minütiges Werk, inspiriert von den sieben Tagen der göttlichen Schöpfung im Buch Genesis, komponiert von sieben verschiedenen Komponisten – einem für jeden Tag.

Das Kansas City Symphony hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Wachstumsentwicklung hingelegt, was zum großen Teil Pintschers Führung zu verdanken ist. In seiner 44. Spielzeit hat sich das KCS einen Platz unter den 20 besten Orchestern der USA gesichert. In der vergangenen Spielzeit gab das KCS mehr als 340 Konzerte – so viele wie kein anderes amerikanisches Orchester. Ende August folgt die zweite Europatournee des Orchesters, mit Konzerten in Amsterdam sowie in Hamburg und Berlin in Pintschers Heimatland Deutschland.
„In den drei Jahren, in denen ich eng mit Matthias Pintscher zusammengearbeitet habe (ein Jahr in der Planung und zwei Spielzeiten als Musikdirektor), kann ich Ihnen versichern, dass er die Liebe verkörpert. Er liebt unsere Musiker, er liebt unser Publikum, er liebt unsere Stadt, und wir lieben ihn ebenfalls. Aber es geht noch darüber hinaus – Liebe prägt den Kern seines künstlerischen Ausdrucks, denn diese Liebe zueinander lässt sich durch Musik und Klänge zum Ausdruck bringen, die unsere Menschlichkeit ansprechen“, sagte Danny Beckley, Präsident und CEO des Kansas City Symphony Orchesters. „Matthias ist ein ganz besonderer Musiker, aber mehr noch ist er ein ganz besonderer Mensch. Dass wir ihn nach Kansas City holen konnten, spricht für die Menschen, die hier leben, für die herzliche, persönliche Kultur unserer Stadt und für das unglaubliche Engagement dieser Gemeinschaft für die Musik. Wir könnten nicht begeisterter sein, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten, während das Kansas City Symphony Orchestra sein unglaubliches Wachstum fortsetzt.“
Mit Blick auf die Zukunft des Symphonieorchesters wird Pintschers Leitung weiterhin dazu beitragen, die künstlerischen Ambitionen des Orchesters voranzutreiben, Innovationen zu fördern und seine Reichweite in der Region und darüber hinaus zu vergrößern.

TOURNEEPLAN AUGUST 2026:

Kansas City Symphony
Matthias Pintscher, Dirigent
Donnerstag, 27. August, 20.00 Uhr
Concertgebouw Amsterdam „SummerConcerts“
Aaron Copland: Appalachian Spring / Suite für Orchester
Piotr I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D‐Dur op. 35
Gil Shaham Violine
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Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a‐Moll op. 44
Samstag, 29. August, 20.00 Uhr
Elbphilharmonie „Elbphilharmonie Sommer“
Aaron Copland: Appalachian Spring / Suite für Orchester
Piotr I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D‐Dur op. 35
Gil Shaham Violine
– – –
Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a‐Moll op. 44
Sonntag, 30. August, 19.00 Uhr
Philharmonie Berlin „Musikfest Berlin“
Olga Neuwirth: Tombeau I für Orchester und Sample
Olga Neuwirth: Dreydl
Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D‐Dur op. 35
Blake Pouliot Violine
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Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a‐Moll op. 44
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