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INFOS DES TAGES (FREITAG, 23. OKTOBER 2026)

23.10.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 23. OKTOBER 2026)

Freunde der Wiener Staatsoper: 
JAHRBUCH
50 JAHRE GELEBTE OPERNFREUNDSCHAFT
Hg. Rainhard Wiesinger
Wien 2026

Zum Jubiläum!

buch jahrbuch der o cpernfreunde 2026 ~1

Es gibt es glücklicherweise alle Jahre wieder, das Jahrbuch der Opernfreunde, aber nicht alle Jahre feiert man das Jubiläum eines halben Jahrhunderts: „50 Jahre gelebte Opernfreundschaft“ ist folglich der diesjährige Band (in Himmelblau, diesmal kein Sängerbild am Titel) benannt. Und diese Bücher sind wichtig, denn es gibt sonst keine jährliche Dokumentation über die Arbeit der Wiener Staatsoper. In der Ära Dominique Meyer setzte die Oper noch Ehrgeiz darein, einen eigenen Band mit Theaterzetteln und Fotos zu veröffentlichen, der das Geschehen der vorangegangenen Saison komplett abbildete.

Diese Ambition gibt es in der Ära Roscic nicht. Da muss man als Opernfreund schon die Hefte des gedruckten „Der neue Merker“ sammeln, dessen Existenz glücklicherweise gerettet wurde, um später nachschlagen zu können. Und sich auf das alljährliche Jahrbuch der Opernfreunde verlassen… Das Grußwort haben die Opernfreunde übrigens von Dominique Meyer erbeten, der ihnen stets weit besser gesinnt war als der gegenwärtige Operndirektor…

Das Buch bietet, das sei zu Beginn lebend erwähnt, die Chronik der Aufführungen wieder im Theaterzettel-Stil, d.h., die Rollen / Interpreten sind untereinander aufgelistet, die Aufführungen nebeneinander, so dass man übersichtlich sowohl Besetzungen wie auch Umbesetzungen sieht. Das mag Platz kosten, ist aber für die Benützer in hohem Maße nützlich. Schließlich will man ja schnell nachschlagen, wer da oder dort bei einer Vorstellung die oder jene Rolle gesungen hat – manchmal wettet man ja dann auch kühn, aber bekanntlich ist die blasseste Tinte besser als das beste Gedächtnis, wie ein chinesisches Sprichwort sagt. Danke an das Team, dem wieder Rainhard Wiesinger für die Gesamtredaktion vorsteht.

Wie stets gibt es tiefgründige Einführungen zu den bevorstehenden Premieren dieser Saison, für echte Opernfreunde, die mehr wissen wollen, als das (für erste Information schätzenswerte) Wikipedia-Portal bietet. Es handelt sich zwar dieses Jahr mit Ausnahme des Zemlinsky um durchaus bekannte Werke (offenbar kann sich die Direktion Ausflüge in die Moderne nicht mehr leisten), Außerdem gibt es eine Vorschau auf die Ballett-Saison, ganz ausführlich über „Nijinsky“, der Chancen hat, ein Kassenhit zu werden.

Die „Künstler am Wort“ sind diesmal magerer ausgefallen als zu anderen Zeiten, schön jedenfalls, dass man sich auch den „Has Beens“ widmet, denn in Wien vergißt man Lieblinge nicht allzu schnell. Beispielsweise Sona Ghazarian. Sie war zwischen den siebziger und den neunziger Jahren Konstanze und Zdenka. Pamina und Rosalinde, Zerlina (später Elvira), Nanetta (später Alice), Adina, Musetta (später Mimi), Susanna (später Gräfin),  Gilda und Lui, Oscar und Lucia und zahllose Male die Vioiletta. Welch eine Karriere dieser Sängerin, ein Geschenk des Libanon an Wien. Sie denkt zurück an diese Jahre, besonders an das Publikum, das sie „umarmt“ hat.

Rolando Villazon ist der Mann, der nicht aufgibt, als seine Stimme nicht mehr sein „Fach“ bewältigte, suchte er sich andere Aufgaben und ist durch die Mozartwochen Österreich eng verbunden. Die Russin Maria Nazarova hat ihre nun auch schon zehn Jahre währende Karriere an der Wiener Staatsoper gemacht und oft positives Erstaunen erregt. An dunklen Stimmen sind Artus Rucinski und Ludovic Tezier, mittlerweile Weltstar, dabei. Dazu kommen „Opern Salon“-Gespräche vor Premieren. Reichlich Lesestoff.

Die Rubrik „Short Cuts“ blendet auf die Gala, die sich die Opernfreunde selbst gaben, und festliche Ereignisse zurück, gemeinsame Reisen haben Mitglieder bis Havanna geführt.

Besonders gern stöbert man allerdings in der Chronik: Wer hatte Geburtstag, an wen gedenkt man, was gab es in der Opernwelt, das auch Wien betraf, wer ist leider verstorben. Man merkt sich ja nicht alles –  aber man kann es hier nachschlagen. „Denn, was man schwarz auf weiß besitzt, / Kann man getrost nach Hause tragen.“ Mit diesem Zitat aus Goethes „Faust“ weiß jeder Opernfreund, welches Buch alljährlich in das Musik-Regal seiner Bibliothek gehört

Renate Wagner
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WIEN: Clemens Unterreiners „Hilfstöne“. Weihnachtskonzert

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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Werte Interessenten,
Liebe HILFTÖNE Freunde!

mit voller Dankbarkeit blicken wir auf ein sehr abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr der HILFSTÖNE zurück. Dank vieler unterschiedlicher Veranstaltungen, Spendensammlungen und der großzügigen Unterstützung unserer Spenderinnen und Sponsoren konnten wir auch dieses Jahr wieder zahlreichen Menschen in Not zur Seite stehen und Licht in die dunkelsten Stunden bringen.

Feiern Sie nun mit mir und meinen wunderbaren Künstlerfreunden am 16. Dezember 2026 mein beliebtes und traditionelles WEIHNACHTSKONZERT – Das erwartet Sie:

Musikalische Highlights: Ein hochkarätiges Lineup und festliches Programm mit den schönsten weihnachtlichen Arien, Liedern, Texten und Melodien
Gute Sache: Der Reinerlös des Abends fließt direkt an den Verein HILFSTÖNE, um Österreicherinnen und Österreicher in Not zu unterstützen.
Eckdaten:
📅 Wann: 16. Dezember 2026 | 19:00 Uhr
📍 Wo: Lutherische Stadtkirche AB, 1010 Wien, Dorotheergasse 18 (weiße Kirche)
🎟️ Tickets: www.hilfstoene.at/tickets

Erleben Sie stimmungsvolle Momente, die verbindende Kraft der Musik und schenken Sie zu Weihnachten Lebensfreude. Wir danken allen rein ehrenamtlich tätigen Künstlern und Helfern für diesen besonderen Abend voller Hilfsbereitschaft.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Weihnachtskonzert für die HILFSTÖNE
Herzlichst,
Ihr
KS Clemens Unterreiner
Präsident der HILFSTÖNE

🎟️ www.hilfstoene.at

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken: Luisa Miller (konzertant) am 7. November

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ab 7. November 2026 wird mit Luisa Miller eine Verdi-Oper (musikalische Leitung Sébastien Rouland) als konzertante Aufführung im Großen Haus gezeigt. Herrliches Gesangstheater des Großmeisters der italienischen Oper nach Schillers Kabale und Liebe. Überbordende jugendliche Gefühle prallen auf das zerstörerische Taktieren der Elterngeneration. „Belcanto at it´s best“, beschreibt Generalintendant Michael Schulz treffend die Musik, „in schönsten Gesangslinien Verdis zu süffigen Orchesterfarben, entstanden zwischen Macbeth und Rigoletto.“

 Premiere von Luisa Miller am Samstag, 7. November 2026, um 19:30 Uhr im Großen Haus 

 Luisa Miller

Oper von Giuseppe Verdi – eine konzertante Aufführung am Saarländischen Staatstheater

 Die bürgerliche Luisa Miller und der adlige Rodolfo glauben an eine Welt, in der Herkunft keine Rolle spielen muss. Ihre Väter zerstören diese Hoffnung. Luisa gerät ins Fadenkreuz einer Intrige der Mächtigen, die sie zwingt, ihre Liebe zu Rodolfo zu verleugnen.

Die Dramen Friedrich Schillers boten Verdi einen Raum, die Konflikte zwischen privaten Leidenschaften und gesellschaftlichen Machtkämpfen musikalisch auszuleuchten. Für Luisa Miller nahm er sich bereits zum dritten Mal einen Text Schillers vor, diesmal das bürgerliche Trauerspiel Kabale und Liebe. 1849 für das Teatro San Carlo im zensurstrengen Neapel komponiert, war Verdi gezwungen, den politisch brisanten Stoff um Machtmissbrauch zu entschärfen.

Kurz vor Rigoletto auf dem Sprung zur Meisterschaft , erprobt Verdi schon hier musikdramatische Effekte, die noch in seinem Spätwerk bestehen. Mit grandiosen Arien, intimen Duetten und eindringlichen Ensembles erlebt das Publikum dieses zwischen Macbeth und La Traviata komponierte Meisterwerk erstmals in Saarbrücken.

Libretto von Salvadore Cammarano nach Friedrich Schiller. In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

Besetzung

Musikalische Leitung Sébastien Rouland
Licht Armin Konrad
Dramaturgie Patrick StrasserChoreinstudierung Mauro Barbierato
Musikalische Einstudierung Martin Straubel/Guy-Bernard Davis/Omi Sahara
Regieassistenz/ Abendspielleitung Chiara Caforio
Theaterpädagogische Betreuung Maren Röttig
Lnspizienz Guido Krämer
Soufflage Marion Béranger

Mit
Il Conte di Walter Tobias Schabel/Michael Wagner
Rodolfo Taejun Sun
Federica KS Judith Braun/Clara-Sophie Pietsch
Wurm Markus Jaursch
Miller Benedict Nelson
Luisa Jessica Muirhead
Laura Stefanie Pijetlovic
Bauer Sang-Man Lee

Saarländisches Staatsorchester
Opernchor des Saarländischen Staatstheaters

Weitere Aufführungstermine
Freitag, 20. November, 19:30 Uhr
Mittwoch, 30. Dezember, 19:30 Uhr
Dienstag, 12. Januar 2027, 19:30 Uhr
Freitag, 26. Februar 2027, 19:30 Uhr
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OPER FRANKFURT: MEZZOSOPRANISTIN KELSEY LAURITANO BESTREITET ZWEITEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2026/27

Der zweite Liederabend der Spielzeit 2026/27 wird bestritten von der amerikanischen
Mezzosopranistin Kelsey Lauritano, die 2020/21 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt wechselte, am Dienstag, dem 3. November 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

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Kelsey Lauretano. Foto: What the Fox-Studio

Kelsey Lauritano leuchtet mit ihrer Bühnenpräsenz als Ensemblemitglied der Oper Frankfurt in zahlreichen Partien. In der vergangenen Spielzeit überzeugte sie mit bedeutenden Rollendebüts, etwa als Dorabella in Così fan tutte und als Mercédès in Barrie Koskys Carmen. Zudem glänzte sie mit ihrer gefeierten Interpretation des Cherubino und nicht zuletzt als Hannah in Weinbergs Die Passagierin. Die Sängerin besticht durch eine Mischung aus technischer Präzision und entwaffnender emotionaler Unmittelbarkeit. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen vom Barock bis zur Moderne. Internationale Erfolge führten sie bereits an das Opernhaus Zürich und die Bayerische Staatsoper, während sie in den USA zuletzt als Prinz Orlofsky (Die Fledermaus) am Opera Theatre of Saint Louis begeisterte. Dass sie auch das leichte Fach beherrscht, bewies sie mit Gala-Konzerten, die den Klassikern der Metro-Goldwyn-Mayer-Musicals gewidmet waren. In diesem Liederabend erleben wir eine Künstlerin, die die intime Form des Konzerts nutzt, um die ganze Palette ihrer „wundersamen Kraft“ (Opera News) zu entfalten.

Begleitet von Kapellmeister Alden Gatt (Klavier) und Marie Daniels (Viola) präsentiert Kelsey Lauriano anlässlich ihres ersten Frankfurter Liederabends unter dem Titel Awakenings Lieder von Henry Purcell, Benjamin Britten, John Harbison und Aaron Copland sowie Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav Mahler.

Karten zum Preis von € 16 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen
Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Weitere Liederabende in dieser Saison:
Kristina Mkhitaryan, Sopran 15. Dezember 2026
Johannes Martin Kränzle, Bariton 12. Januar 2027
Ismael Jordi, Tenor 09. März 2027
Xabier Anduaga, Tenor 20. April 2027
Christina Nilsson, Sopran 18. Mai 2027
Huw Montague Rendall, Bariton 01. Juni 2027
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ZUM VIDEO
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Künstlernachrichten (Agentur Balmer & Dixon): Ausgewählte Nachrichten für November 2026 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Ilker ARCAYÜREK ist am 14. und 17. November als Tamino und Mozart in L’ULTIMO INCANTO im Teatro Alighieri im Rahmen des Ravenna Festival zu erleben. Die auf Mozarts ZAUBERFLÖTE basierende Produktion wird von Chiara Muti inszeniert und von Ottavio Dantone geleitet, der vor dem Orchestra Giovanile Luigi Cherubini steht. Am 15. November ist der Künstler der Tenorsolist in Mozarts REQUIEM im Teatro Alighieri, ebenfalls im im Rahmen des Ravenna Festival. Ottavio Dantone dirigiert das Orchestra Giovanile Luigi Cherubini. Er ist ausserdem im November als Tenorsolist in Schuberts MESSE Nr. 6 unter der Leitung von Philippe Herreweghe zu hören. Gemeinsam mit dem Orchestre des Champs-Élysées gastiert er an folgenden Orten: 20.11: TAP Poitiers; 22.11.: Alte Oper Frankfurt; 24.11.: Elbphilharmonie Hamburg; 29.11.: Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen.

Simon BAILEY singt am 15. November den Hans Sachs in Wagners MEISTERSINGER VON NÜRNBERG am Opernhaus Düsseldorf. Die Inszenierung stammt von Daniel Kramer, die musikalische Leitung übernimmt Christoph Gedschold.

Stefan BLUNIER dirigiert am 21. November das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música. Auf dem Programm stehen Ernest Chaussons SOIR DE FÊTE, Franz Liszts PRÉLUDES und Camille Saint-Saëns’ SINFONIE NR. 3.

 Claude EICHENBERGER ist am 8. November als Altsolistin in der «Bach-Vesper VERGNÜGTE RUH» in der Heiliggeistkirche Bern zu hören. Unter der Leitung von John Holloway musiziert sie mit dem Barockorchester amici musici. Als Mezzosolistin singt die Künstlerin ausserdem Verdis MESSA DA REQUIEM unter der Leitung von Stephan Fuchs. Es spielt Camerata cantabile. Termine: 20. November: Tonhalle Zürich; 21. November: Stadtkirche Aarau.

Anna EL-KHASHEM übernimmt am 20. November den Sopranpart in Haydns SCHÖPFUNG im Auditorium Manzoni des Teatro Comunale di Bologna. Am Pult steht Ivor Bolton.

Cornel FREY ist am 8. November als Tenorsolist in Händels MESSIAH in der Trinitatiskirche Köln zu erleben. Die Aufführung steht unter der Leitung von Christian Jeub, es spielt das Consortium Musica Sacra Köln. Am 15. November wirkt Cornel Frey ausserdem in Mozarts REQUIEM in der Stadtkirche Wermelskirchen mit. Andreas Pumpa leitet das Neue Rheinische Kammerorchester Köln. In Verdis MESSA DA REQUIEM singt er den Tenorpart am 21. November in der Johanneskirche Düsseldorf und am 22. November in der St. Anno Kirche in Siegburg. Thomas Schlerka steht am Pult der Philharmonischen Gesellschaft Düsseldorf.

Dimitry IVASHCHENKO singt am 14. und 22. November erneut die Rolle des Fürsten Gremin in Tschaikowskys EUGEN ONEGIN an der Komischen Oper Berlin. In dieser Inszenierung von Barrie Kosky dirigiert Anna Skryleva das Orchester. Er gibt am 21. November in Puccinis MADAMA BUTTERFLY an der Komischen Oper Berlin sein Rollendebüt als Onkel Bonze. Die Inszenierung stammt von Andrea Breth, die musikalische Leitung übernimmt Yi-Chen Lin. Weitere Vorstellungen finden ab dem 28. November bis Januar statt.

Marco JENTZSCH ist am 8./15./21. November erneut in der Titelrolle von Wagners LOHENGRIN am Landestheater Linz zu sehen. Die Produktion stammt von Michael Schulz, die musikalische Leitung hat Christoph Koncz. Weitere Aufführungen finden bis Februar 2027 statt.

Torben JÜRGENS singt die Rolle des Hans Foltz in Wagners MEISTERSINGER VON NÜRNBERG am 1./15./28. November am Düsseldorfer Opernhaus. Weitere Vorstellungen sind bis Dezember geplant. Dirigenten: Christoph Gedschold und Axel Kober; Regie: Daniel Kramer. In Frederick Loewes MY FAIR LADY steht der Künstler am 6./12./18. November sowie im Dezember als Alfred P. Doolittle auf der Bühne der Deutschen Oper am Rhein. Felix Seiler zeichnet sich für die Regie verantwortlich, Dominic Limburg steht am Pult.

 Johannes KAMMLER ist als Baritonsolist in Dvořáks REQUIEM zu erleben. Unter der Leitung von Philippe Herreweghe musiziert er gemeinsam mit dem Antwerp Symphony Orchestra und dem Collegium Vocale Gent an folgenden Stationen: 12. November Elisabethzaal Antwerpen, 13. November Muziekcentrum De Bijloke Gent. Er ist ausserdem Baritonsolist in Schuberts MESSE Nr. 6 unter der Leitung von Philippe Herreweghe. Gemeinsam mit dem Orchestre des Champs-Élysées gastiert er an folgenden Orten: 20.11: TAP Poitiers; 22.11.: Alte Oper Frankfurt; 24.11.: Elbphilharmonie Hamburg; 29.11.: Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen.

 Lena KUTZNER kehrt am 3. November als Sylva Varescu in Kálmáns CSÁRDÁSFÜRSTIN auf die Bühne des Staatstheaters Meiningen zurück. Die Inszenierung von Dominik Wilgenbus wird unter der Leitung von GMD Killian Farrell am 13./14./18. November auch am Landestheater Eisenach gezeigt.

Matthias LIKA gestaltet am 18. November gemeinsam mit der Sopranistin Caroline Melzer und dem Pianisten Hedayet Jonas Djeddikar den Liederabend «LIED und LYRIK» im Freien Deutschen Hochstift in Frankfurt. Dargeboten werden Werke von Johann Friedrich Reichardt u.a. Brahms’ DEUTSCHES REQUIEM steht am 21. und 22. November in der Pforzheimer Stadtkirche auf dem Programm, mit Matthias Lika als Baritonsolist. Heike Hastedt dirigiert das Bachorchester Pforzheim.

Polina PASTIRCHAK übernimmt am 6. November den Sopranpart in Brahms’ BEGRÄBNISGESANG und REQUIEM im Müpa Budapest. György Vashegyi leitet das Hungarian National Philharmonic Orchestra.

Magnus PIONTEK feiert am 8. November als Doktor in Bergs WOZZECK am La Monnaie / De Munt in Brüssel Premiere. Die Regie führt Christophe Coppens, die musikalische Leitung übernimmt Alain Altinoglu. Weitere Aufführungen: 10./12./14./17./19./22. November.

 Margaret PLUMMER übernimmt am 19. und 22. November die Partie der 2. Norn in einer konzertanten Aufführung von Wagners GÖTTERDÄMMERUNG am Sydney Opera House. Am Pult steht Simone Young.

Jordan SHANAHAN feiert am 23. November Premiere mit einem Rolledebüt als Balstrode in Brittens PETER GRIMES am New National Theatre Tokyo. Die Inszenierung stammt von Robert Carsen und es dirigiert Kazushi Ono. Weitere Aufführungen: 26. und 29. November, 2. und 5. Dezember.

Anna Sophia THEIL verkörpert Catalina in Dave Eggers’ MITTERNACHTSTÜR an der Oper Duisburg. Für die Regie ist Mizgîn Bilmen verantwortlich, Patrick Francis Chestnut übernimmt das Dirigat. Vorstellungen finden am 14./18./22./23. November sowie im Dezember statt.
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