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INFOS DES TAGES (FREITAG, 21. NOVEMBER 2025)

21.11.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 21. NOVEMBER 2025)

HEUTE BALLETT-STREAM AUS DER WIENER STAATSOPER: DIE FLEDERMAUS. Choreographie: Roland Petit

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Auszug aus „Kronen Zeitung: Auch dieser Abend reißt das Ruder des großflächig misslungenen Jubel-Jahrs für den 200 gewordenen Walzerkönig nicht mehr herum. Muss man unbedingt Roland Petits staubig albernes Operetten-Tanz-Gschnas im TV-Ballett-Format von 1979, das ab 2009 ein paar Mal in Wien aufschlug, aus der Mottenkiste fischen?
https://www.krone.at/3964162
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Deutsche Oper Berlin: Umberto Giordano schrieb mit FEDORA einen wahren Thriller mit hoher Ereignisdichte

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Copyright: Deutsche Oper Berlin

 Die Neuproduktion FEDORA setzt unter musikalischer Leitung von John Fiore und in einer Inszenierung von Christof Loy auf eine herausragende Besetzung: Vida Miknevičiūtė verkörpert die zwischen Liebe, Hass und Reue hin und her gerissene Fürstin Fedora Romazov und Jonathan Tetelman den Grafen Loris Ipanov. In weiteren Partien u.a. Julia Muzychenko, Navasard Hakobyan, Arianna Manganello und Tobias Kehrer. 

Premiere am 27. November 2025. Weitere Vorstellungen am 30. November sowie am 2. und 5. Dezember in dieser Besetzung. In den beiden letzten Vorstellungen dieser Serie am 7. und 10. Dezember übernimmt der bereits in FRANCESCA DA RIMINI gefeierte Rodrigo Garull die Tenorpartie. 
 
Zwischen Politthriller und Kriminalstück, tragischem Liebesdrama und packendem Psychogramm bewegt sich Umberto Giordanos Juwel des italienischen Verismo FEDORA. Vorlage bot ihm Victorien Sardous gleichnamiges Theaterstück, das ihn 1885 bei einer Aufführung in Neapel begeistert hatte. Im Geiste des Fin de Siècle wird eine weltbürgerliche Elite gezeichnet, deren private Verstrickungen ins Kreuzfeuer politischer Machenschaften geraten. Die umjubelte Uraufführung 1898 im Mailänder Teatro Lirico verhalf einer der glanzvollsten Sängerlegenden zum Durchbruch: Enrico Caruso, welcher der heute berühmtesten Arie „Amor ti vieta“ einen Platz im kollektiven Gedächtnis verschaffte.  
 
In der Folge eroberte das Werk die internationalen Opernbühnen und begeistert noch immer mit üppigen Klangfarben und ikonischen Melodien. Denn Giordano komponierte ganz und gar theatral, wie es Julius Korngold in seiner Besprechung der Wiener Erstaufführung auf den Punkt brachte: „Giordano hört beinahe nur mit den Augen. Seine Musik lebt nur mit der Szene, in der Szene.“ Trotz dieses Triumphs wurde FEDORA zuletzt 1930 an der Deutschen Oper Berlin gespielt. Nun feiert Giordanos Meisterwerk seine Premiere in einer Inszenierung von Christof Loy, die bereits in Stockholm und Frankfurt ein begeistertes Publikum für sich gewinnen konnte. 
 
Die Premiere wird zeitversetzt live auf radio3 ab 19 Uhr übertragen. Die Vorstellung am 2. Dezember wird als audiovisueller Livestream auf STAGE+ (Deutsche Grammophon) und medici.tv übertragen. Außerdem entsteht eine Blu-ray dieser Produktion als Zusammenarbeit zwischen EuroArts, dem rbb und der Deutschen Oper Berlin.  
 
Mehr Infos finden Sie hier. 
 
www.deutscheoperberlin.de

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Wien: Gernot Kranner:  Mit großer Freude darf ich mitteilen: ICH ÜBERNEHME AB 2026 DIE FREIE BÜHNE WIEDEN.

Ich freue mich sehr auf diese große Aufgabe 
Gerne lege ich demnächst meine Ideen dar 

Gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen und die Premiere meines neuen MITSING-MUSICALS für Kids DER KLEINE PRINZ ankündigen

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Gernot Kranner. Foto: Barbara Palffy

Termin:             SONNTAG, 23. November 
Beginn:             11 Uhr und 14 Uhr
Ort:                      Haus der Musik, 1., Seilerstätte 30

Ich hoffe auf eine gute  Zeit – denn: MAN SIEHT NUR MIT DEM HERZEN GUT 

Mit den besten Wünschen

Gernot Kranner


Künstlerinformation: er norwegische Bass Christian Valle gibt sein Asien Debut:

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Wagner: Götterdämmerung Hagen                                            
Hangzhou Philharmonic Orchestra
Dirigent: Markus Stenz

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Christian Valle. Foto: Simon Pauly

Hangzhou Grand Theatre: 22. November 2025, 17 Uhr

http://en.hzpo.org/time_detail/53.html

www.artistainternational.com/bass/christian-valle

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KÖLN/ Museum für Angewandte Kunst: „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“. Avantgardistischer Schmuck von ausschließlich weiblichen bildenden Künstlerinnen

Avantgardistischer Künstler-Schmuck

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

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Poster zur Ausstellung. Foto: Andrea Matzker

Bis zum 26. April 2026 zeigt das Museum für Angewandte Kunst in Köln, kurz MAKK, avantgardistischen Schmuck von ausschließlich weiblichen bildenden Künstlerinnen der zwanziger Jahre bis heute. Die sehr persönlichen, tragbaren und opulenten Objekte aus vielen verschiedenen Materialien sind zum großen Teil Leihgaben aus Privatbesitz und daher nach der Ausstellung nicht mehr zu sehen. Es handelt sich um 113 Objekte von 45 international bedeutenden Künstlerinnen. Die einfallsreichen Kunstwerke sind nummeriert und anhand eines dementsprechenden Begleitheftes deutlich beschriftet. Selbstverständlich gibt es auch einen Katalog, herausgegeben von Museumsdirektorin Dr. Petra Hesse und der Kuratorin der Ausstellung Lena Hoppe. Mit der Ausstellung „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono“ knüpft das MAKK an den großen Erfolg der Sammlungspräsentation „Faszination Schmuck. 7000 Jahre Schmuck Kunst im MAKK“ an, die erstmals fast 400 Objekte aus der hervorragenden Schmucksammlung des MAKK von der Antike bis heute präsentierte.

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Yoko Ono Imagine Peace. Foto: Andrea Matzker

Betritt man die Ausstellung, wird man von einer riesigen Spinne, fotografisch projiziert auf die Wand, begrüßt. Sie ist eines der Markenzeichen von Louise Bourgeois, das auch in kleinerer, aber goldener Ausführung ausgestellt ist. Sehr eindrucksvoll ist der kegelförmig gearbeitete, goldene Ring von Yoko Ono, der wie eine kleine Single anmutet und den bedeutsamen Titel „Imagine Peace“ trägt. Diese beiden Künstlerinnen bilden zum Auftakt der Ausstellung eine Ausnahme in der ansonsten streng alphabetischen Anordnung der Kunstwerke. Man sollte sich unbedingt Zeit nehmen, wenn man die Präsentation besucht, denn es wäre schade, wenn man die hintergründigen, geistreichen und humorvollen Spitzfindigkeiten und Andeutungen der Künstlerinnen in ihren Werken ergründen möchte. Sie drücken ihre Gedanken in den verschiedensten Materialien aus. Schlangen, Hasen, ein Oktopus, Muscheln oder Kartoffeln werden zu bedeutsamen Trägern von Interpretationen.

Es handelt sich übrigens außerdem um eine ausgesprochen „herzliche“ Ausstellung, denn dieses Organ kommt als Symbol und Mythos in den verschiedensten Versionen zum Tragen. In einer Exposition von rein männlichen Künstlern wären eventuell stattdessen eher Stiere, die berühmten Totenköpfe für das Memento Mori oder der Januskopf zu sehen, aber weniger Herzen.

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Helen Britton: All The Beautiful Colours I Could Find. Foto: Andrea Matzker

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Aube Elleouet Brosche Ammonitenmuschel mit Keramik. Foto: Andrea Matzker

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Ruth Francken: Anhaenger Lilith. Foto: Andrea Matzker

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Jacqueline de Jong Pomme  de Jong. Foto: Andrea Matzker

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Alicja Kwade: GoldVolks Libyen. Foto: Andrea Matzker

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Niki de Saint Phalle. Brosche und Anhaenger La fleur a la main. Foto: Andrea Matzker

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Niki de Saint Phalle Brosche Le Coeur. Foto: Andrea Matzker

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Joana Vasconcelos Halsschmuck Vortex. Foto: Andrea Matzker

Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger
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Agentur Balmer & Dixon: Ausgewählte Nachrichten für Dezember 2025 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Ilker ARCAYÜREK ist am 4. Dezember Erik in Wagners FLIEGENDER HOLLÄNDER am Theater Osnabrück. In dieser Inszenierung von Dennis Krauss hat Benjamin Huth die musikalische Leitung.

 Stefan BLUNIER dirigiert am 5. Dezember am Casa da Música in Porto das Konzert «Tristan und Isolde» mit Werken von Wagner, Brahms und Henze.

 Chao DENG tritt am 1./6./14./25. Dezember in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL als Peter Besenbinder an der Hamburgischen Staatsoper auf. Musikalische Leitung: Killian Farrell. Inszenierung: Peter Beauvais. Der Künstler ist ausserdem erneut als Sprecher in Mozarts ZAUBERFLÖTE zu erleben. Die Oper steht am 3./10./15./18./30. Dezember auf dem Spielplan der Staatsoper Hamburg. Diese Inszenierung von Jette Steckel wird von Keren Kagarlitsky dirigiert.

 Claude EICHENBERGER singt die Rollen der Gertrud und der Hexe in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL an den Bühnen Bern in einer Inszenierung von Raimund Orfeo Voigt. Alevtina Ioffe steht am Pult. Vorstellungen am 10./23./27/29.Dezember.

Anna EL-KHASHEM führt am 4./6./7. Dezember eine szenische Version von Bachs MATTHÄUSPASSION am Teatro Maggio Musicale in Florenz auf. Kent Nagano leitet das Maggio Musicale Fiorentino Orchestra. Die Künstlerin ist ausserdem Teil des Gstaad New Year Music Festival. Am 25. und 26. Dezember führt sie in der Eglise de Rougemont zusammen mit Keval Shah am Flügel das Konzert «Spring Dreams for a Winter Night» auf.

Cornel FREY singt am 6. und 31. Dezember an der Deutschen Oper am Rhein den Gabriel von Eisenstein in Strauss’ FLEDERMAUS. Dirigat: Katharina Müllner; Regie: Alex Köhler. Am 14. und 26. Dezember singt Cornel Frey ausserdem in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL die Hexe. Diese Inszenierung von Andreas Meyer-Hanno an der Deutschen Oper am Rhein wird von Christoph Gedschold dirigiert. Der Künstler ist ausserdem am 16. Dezember erneut Ari in COMEDIAN HARMONISTS an der Deutschen Oper am Rhein. Die musikalische Leitung hat Patrick Francis Chestnut.

Äneas HUMM wird am 14. Dezember im Stadtcasino Basel zusammen mit der Mädchenkantorei Basel ein Adventskonzert geben. Am Pult steht Katharina Müllner vor dem Sinfonieorchester Basel. Am 20./21./23./25./26. Dezember ist der Künstler an der Elbphilharmonie Hamburg zu erleben: Er ist Teil des Konzerts WINTERMÄRCHEN. Daniel Geiss leitet das Belgrade Chamber Orchestra. Des Weiteren ist Äneas Humm Papageno in Mozarts ZAUBERFLÖTE am Theater Luzern. Termine: 5./8./10./18./21./26. Dezember. Regie führt Christine Cyris. Am Pult steht Jonathan Bloxham.

Torben JÜRGENS wird erneut die Rolle des Curio in Händels GIULIO CESARE IN EGITTO an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf singen. In dieser Inszenierung von Michaela Dicu übernimmt Attilia Cremonesi die musikalische Leitung. Termine: 13. und 25. Dezember. Der Künstler ist ausserdem erneut in PINOCCHIO an der Deutschen Oper am Rhein zu erleben, wo er am 16. Dezember die Rollen des Geppetto, der Schulleiterin und der Lehrerin übernimmt. Sebastian Ludwig dirigiert, Marius Schötz und Marthe Meinhold führten Regie. Am 27. Dezember schliesslich singt er den Sarastro in Mozarts ZAUBERFLÖTE, ebenfalls an der Deutschen Oper am Rhein. Dirigat: Péter Halász; Inszenierung: Barrie Kosky und Suzanne Andrade. Weitere Termine stehen bis im März auf dem Spielplan.

 Johannes KAMMLER steht am 4./11./15 Dezember wieder in der Titelpartie in Mozarts DON GIOVANNI auf der Bühne der Staatsoper Stuttgart. Cornelius Meister steht am Pult und Regie führte Andrea Moses. Am 7. Dezember kann er mit Mendelssohn-Bartholdys PAULUS in der Liederhalle Stuttgart erlebt werden. Es spielt die Württembergische Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Johannes Knecht. Und am 21. Dezember führt er zusammen mit dem Münchener Bach-Orchester unter Johanna Soller Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in der Isarphilharmonie auf.

Michael KUPFER-RADECKY wird am 19. Dezember erneut die Rolle des Achilles in Schoecks und Ullmanns PENTHESILEA UND DER ZERBROCHENE KRUG übernehmen. Diese Inszenierung von Valentin Schwarz wird am Nationaltheater Weimar aufgeführt. Es dirigiert Daniel Carter.  

 Lena KUTZNER ist am 25. Dezember wieder Donna Elvira in Mozarts DON GIOVANNI am Staatstheater Meiningen. Kens Lui hat die musikalische Leitung und Hinrich Horstkotte führte Regie.

Matthias LIKA wird am 14. Dezember Bachs WEIHNACHTSORATORIUM an der Alten Oper Frankfurt aufführen. Es spielt das Ensemble Gradus ad Parnassum unter der Leitung von Jan Schumacher. Der Künstler kann ausserdem am 20. Dezember am Theater an der Wien erlebt werden: Er singt Sadik in Mozart/Henneberg/Schack/Gerls DER STEIN DER WEISEN ODER DIE ZAUBERINSEL. Rüdiger Lotter steht am Pult.

 Andrei MAKSIMOV ist der Commissario Imperiale in Puccinis MADAMA BUTTERFLY an der Staatsoper Wien. Termine: 5./7./10./12. Dezember. Diese Inszenierung von Anthony Minghella wird von Giampaolo Bisanti dirigiert.

Polina PASTIRCHAK singt die Pamina in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Ungarischen Staatsoper. Aufführungen: 3. und 10. Dezember. Das Orchester der Ungarischen Staatsoper spielt unter der Leitung von Péter Halász. Regie: Miklós Szinetár. Am 13./17./26. Dezember kann die Künstlerin ausserdem als Mimi in Puccinis BOHEME erlebt werden. Diese Produktion von Kálmán Nádasdy wird an der Ungarischen Staatsoper aufgeführt. Es dirigiert Martin Rajna.

Magnus PIONTEK feiert am 6. Dezember Première von Hindemiths CARDILLAC am Aalto-Theater Essen. Er singt den Goldhändler. Weitere Daten: 13. und 19. Dezember bis im Januar. Am Pult steht Patrick Lange. Die Inszenierung stammt von Guy Joosten.

Johannes SCHWARZ übernimmt am 21. und 27. Dezember erneut die Rolle des Masetto in Mozarts DON GIOVANNI am Theater Erfurt. Die Inszenierung von Alexandra Pape wird von Hermes Helfricht dirigiert.

Jordan SHANAHAN kann am 30. und 31. Dezember im Konzerthaus Berlin erlebt werden: Er wird zusammen mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin Beethovens 9. SINFONIE unter der Leitung von Vladimir Jurowski aufführen.

 Bo SKOVHUS tritt am 3. und 6. Dezember erneut in Janáčeks VĚC MAKROPULOS an der Wiener Staatsoper auf. Er wird in dieser Produktion von Peter Stein die Rolle des Jaroslav Prus singen. Tomáš Hanus wird dirigieren. Am 14. Dezember ist er Teil des Konzerts «Wien 1900» und führt zusammen mit der Deutschen Radiophilharmonie und der Sopranistin Katharina Konradi in der Congresshalle Saarbrücken Werke von Strauss, Berg, Mahler und Lehár auf. Am Pult steht Josep Pons.

 Alma Ruoqi SUN singt am 11. und 20. Dezember an der Semperoper nochmals die Königin der Nacht in Mozarts ZAUBERFLÖTE. Musikalische Leitung: Katharina Müllner, Inszenierung: Josef E. Köpplinger. Am 21. Dezember ist die Künstlerin in Eric Gauthiers Produktion von LA FEST mit einem vielfältigen Barockrepertoire an der Staatsoper Stuttgart zu hören. Sie wird die Sopranpartie singen. Benjamin Bayl wird am Dirigentenpult stehen.

Matthew TOOGOOD dirigiert am 6./21./27. Dezember Janáčeks AUSFLÜGE DES HERRN BROUČEK am Tiroler Landestheater. Tobias Ribitzki hat die Oper inszeniert. Weitere Aufführungen sind bis Januar 2026 geplant.

Katrin WUNDSAM ist in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL an der Oper Köln zu erleben. Am 7./16./20./28. Dezember wird sie die Rollen der Gertrud und der Hexe übernehmen. Die Inszenierung von Jürgen Rose wird von Andrés Orozco-Estrada dirigiert.
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