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INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. FEBRUAR 2026)

20.02.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 26. FEBRUAR 2026

Metropolitan Opera announcing the 2026/2027-Saison

Announcing the 2026–27 Season 🤩 The spectacular lineup includes: 🆕 Five new productions, including a world premiere and a Met premiere 🎭

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https://fb.watch/FnhzdL0Ldl/?

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Dresden/Semperoper: Präsentation der neuen Spielzeit 2026/27 und Verkaufsbeginn

 Am 3. März präsentiert die Semperoper Dresden die neue Saison 2026/27. Das vollständige Programm ist ab 11 Uhr online.
Das vollständige Programm der Sächsischen Staatskapelle Dresden wird am 5. März vorgestellt und ist ab 13 Uhr online. Der  Kartenvorverkauf  für Abonnent*innen beginnt am 10. März um 10 Uhr.  Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Mittwoch, dem 25. März, um 10 Uhr online und an den Kassen. 
semperoper.de-.single-news

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Schubertiade Wieden: 

Die Schubertiade Wieden setzt ihre fünfte Saison im prachtvollen Haus der Ingenieure fort und widmet sich diesmal der faszinierenden Epoche „Wien 1900“.

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Zu Gast ist die Sopranistin Ekaterina Protsenko, die gemeinsam mit Alejandro Picó-Leonís am Klavier ein fein abgestimmtes Programm mit Liedern und Klavierwerken von Alexander Zemlinsky, Arnold Schönberg, Alban Berg und Erich Wolfgang Korngold präsentiert.

Unter anderem erklingen Zemlinskys Walzer-Gesänge und die Dehmel-Fantasien für Klavier solo, Schönbergs Lieder op. 4 sowie Bergs Sieben frühe Lieder. Das Programm zeichnet damit ein musikalisches Panorama der Wiener Jahrhundertwende, einer Epoche zwischen spätromantischer Klangfülle und dem Aufbruch in die Moderne.

Do. 26.02.26 19:30 Uhr l Haus der Ingenieure 

LIEDER- UND KLAVIERABEND

„Wien 1900”

EKATERINA PROTSENKO*, Sopran
ALEJANDRO PICĂ“-LEONĂŤS, Klavier

Werke von Alban Berg, Erich W. Korngold, Arnold Schönberg und Alexander Zemlinsky

*DebĂĽt bei der Schubertiade Wieden

Wir freuen uns auf Sie!
Haus der Ingenieure | 1010, Eschenbachgasse 9

Karten bei https://shop.eventjet.at/de/schubertiade-wieden oder an der Abendkassa

Weitere Informationen auf www.schubertiade-wieden.at

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 JUNGE PROFIS ZU GAST IN MELK: Konzert der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker am  25. April 2026, Stift Melk, Kolomanisaal 

Seit der Gründung im Sommer 2018 steht die Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker für exzellente internationale Nachwuchsförderung. In einem strengen Auswahlverfahren qualifizieren sich junge Musiker:innen aus aller Welt für die Akademie und erhalten in Wien eine fundierte künstlerische Ausbildung im Bereich Kammermusik und Orchesterspiel.

Die jungen Künstler:innen im Alter von 18 bis 27 Jahren haben die Möglichkeit, die auf einer langen Tradition beruhende spezifische Spielweise, die Vielfalt der Interpretation und den unverwechselbaren Klang des Orchesters bei Proben und Konzerten hautnah mitzuerleben.

Bei einem Konzert im Stift Melk am 25. April 2026 präsentieren die Musiker:innen der Orchesterakademie Werke von Jacques Casterede, Louis Spohr, Johann Strauss und Richard Wagner.

Der Reinerlös der Konzerteinnahmen kommt der Orchesterakademie zugute.

Hier treten die Talente von morgen ins Rampenlicht – ein Muss für alle Musikbegeisterten.    

Konzert der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker
Samstag, 25. April 2026 | 19:00 Uhr
Stift Melk | Kolomanisaal 

INFORMATION & KARTEN: Wachau Kultur Melk GmbH, Jakob Prandtauer-StraĂźe 11, 3390 Melk
T +43 (0) 2752 / 540 60
E office@wachaukulturmelk.at  

Öffnungszeiten Kartenbüro: MO-FR: 09:00 bis 15:00 Uhr  

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Teatro Carlo Felice di Genova: Tristan und Isolde

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Gentile amica, gentile amico

Ancora due repliche per il quinto appuntamento in programma nella stagione artistica 2025-2026 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova: Tristan und Isolde azione in tre atti di Richard Wagner, andrà in scena venerdì 20 alle ore 18.30 e domenica 22 febbraio alle ore 15.00.

Sul podio ci sarà Donato Renzetti alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Claudio Marino Moretti) del Teatro Carlo Felice. Personaggi e interpreti: Tilmann Unger (Tristan); Evgeny Stavinsky (König Marke); Marjorie Owens (Isolde); Nicolò Ceriani (Kurwenal); Saverio Fiore (Melot), Daniela Barcellona (Brangäne); Andrea Schifaudo (Ein Seemann/Ein Hirt); Matteo Peirone (Ein Steuermann).

Capolavoro che inaugura una nuova concezione del dramma musicale, Tristan und Isolde andrĂ  in scena in una nuova produzione con la regia di Laurence Dale, le scene e i costumi di Gary McCann, le luci di John Bishop e i video di Leandro Summo.

Ti ricordiamo che i titolari di abbonamento o biglietto per le opere 2025-2026, 45 minuti prima di ciascuna recita, possono accedere in Sala Paganini e partecipare a una conferenza di presentazione a cura degli allievi del Conservatorio “Niccolò Paganini” con il coordinamento di Federico Pupo, direttore artistico del Teatro Carlo Felice.
 Venerdì 20 febbraio 2026
ore 18.30
Domenica 22 febbraio
ore 15.00
Teatro Carlo Felice

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Konzerthaus Berlin:  8. März 2026 um 20.00 Uhr

Auf dem Programm stehen Jean Sibelius’ Pohjolan tytär, Johannes Brahms’ Dritte Sinfonie sowie als zentraler Programmpunkt die Uraufführung von Master and Servant für Schlagzeug und Orchester von Moritz Eggert, interpretiert von Konstantyn Napolov und dem RSB unter der Leitung von Vladimir Jurowski.

Eggert greift in diesem neuen Werk ein spannungsreiches Thema auf: das Verhältnis zwischen Solist, Dirigent und Orchester. Wer führt, wer folgt, wer setzt Impulse, wer reagiert? Schlaginstrumente besitzen eine besondere Fähigkeit, musikalische „Befehle“ zu formulieren. Doch folgt das Orchester diesen Impulsen tatsächlich so, wie der Solist es intendiert? Diese spielerische und zugleich vielschichtige Auseinandersetzung mit musikalischer Hierarchie und Kommunikation macht die Uraufführung zu einem der inhaltlichen Höhepunkte der Saison.

Konstantyn Napolov gehört zu den prägendsten Perkussionisten seiner Generation. Er arbeitet eng mit führenden Komponist zusammen, realisierte bislang über 50 Uraufführungen und ist bekannt für seine klangliche Neugier sowie seine Lust am Experiment. Als Solist, Kammermusiker und Impulsgeber für neue Spieltechniken bewegt er sich souverän zwischen zeitgenössischer Musik, Orchesterrepertoire und eigenen Klangprojekten. Seit 2014 ist er Solopaukist der Mannheimer Philharmoniker und gastiert regelmäßig bei internationalen Orchestern und Festivals.

Weitere Informationen zum Konzertabend finden Sie hier.

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CD-Neuerscheinung bei ossa: Imperial Arias – Le Filigrane entdeckt die Wiener Klangpracht für Mezzosopran, Posaune und Orgel neu

Von leidenschaftlicher Innenschau bis zu pastoraler Innigkeit spannt die neue CD Imperial Arias einen weiten musikalischen Bogen durch das facettenreiche GefĂĽhlsuniversum des habsburgischen Oratoriums. Florencia Menconi, Henry Van Engen und Alberto Gaspardo begeben sich mit ihrem Ensemble Le Filigrane auf eine eindrucksvolle Reise in die Klangwelt des frĂĽhen 18. Jahrhunderts am Wiener Hof.

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Leidenschaft ist ein Zustand der Extreme: schillernd, intensiv und unberechenbar. Das Album Imperial Arias taucht tief ein in dieses Spannungsfeld menschlicher Empfindungen.

Florencia Menconi, Henry Van Engen und Alberto Gaspardo lassen gemeinsam mit ihrem Ensemble Le Filigrane die facettenreiche Pracht des Wiener Hofes neu erstrahlen. Zwischen zarter Intimität und bewegter Dramatik entfaltet sich ein Programm, das Werke der Hofkomponisten Antonio Caldara, Johann Joseph Fux, Giuseppe Porsile, Marc’Antonio Ziani, Georg Reutter des Jüngeren und sogar Kaiser Joseph I. vereint.

Mit feinem Gespür für Text, Affekt und Klangfarbe entsteht eine Interpretation von unmittelbarer Ausdruckskraft. Stimmen und Instrumente treten in lebendigen Austausch, lösen sich voneinander und finden wieder zusammen. Jedes Ensemblemitglied setzt eigene Akzente und erhält Raum für solistische Momente – und doch bleibt das gemeinsame Atmen stets spürbar.

So wird Imperial Arias weit mehr als eine Sammlung früher Wiener Musik: Es ist eine klangliche Erzählung über Nähe und Distanz, über das Wagnis, sich dem Gefühl hinzugeben. Dieses Debütalbum lädt zu einer Reise durch die musikalische Welt des Habsburger Hofes ein und gewährt Einblick in jene Tradition, die maßgeblich zum Aufstieg Wiens als Zentrum europäischer Musik beitrug.

Le Filigrane – prächtig verzierte Neuentdeckungen

Das Ensemble Le Filigrane, gegründet 2022 mit Sitz in Basel, widmet sich mit besonderer Leidenschaft der Musik des 18. Jahrhunderts und ihrer reichen Pracht wie feinsinnigen Ornamentik. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Wiederentdeckung und Erforschung eines außergewöhnlichen Repertoires für Mezzosopran und obligate Posaune. Die Formation besteht aus der argentinischen Mezzosopranistin Florencia Menconi, dem amerikanischen Posaunisten Henry Van Engen und dem italienischen Organisten Alberto Gaspardo. Kennengelernt haben sich die drei Musiker:innen während ihres Studiums der Alten Musik an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis in Basel.

Seither tritt Le Filigrane bei namhaften Veranstaltungsorten und Festivals auf, darunter das Festival Radovljica (Slowenien), Musica Antica Urbino sowie Organi Storici in Cadore (Italien) und Mvsica Cordis Egerkingen (Schweiz). Im August 2025 präsentierte das Ensemble beim Festival Radovljica in Zusammenarbeit mit Radio Slovenia sein neues Programm La Colpa Originale, das dort zur Uraufführung gelangte.

CD-Titel: Imperial Arias

Künstlerinnen/Künstler: Le Filigrane – Florencia Menconi (Mezzosopran), Henry Van Engen (Alt- und Tenorposaune), Alberto Gaspardo (Orgel)

Label: ossa
Erscheinungsdatum: 06. Februar 2026

Das Album ist ab sofort auf allen gängigen Online-Plattformen erhältlich und in Kürze zudem im Direktverkauf über den Webshop unter www.bettinasimon.art verfügbar.

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Vorarlberger Landestheater // Premiere DIE FRAU VOM MEER von Henrik Ibsen  am Samstag, 21. Februar 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus

­DIE FRAU VOM MEER
Henrik Ibsen | Deutsch von Hans Egon Gerlach

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Nurettin Kalfa, Lisa Huber, Luzian Hirzel. Foto: Anja Köhler

Inszenierung Danielle Fend-Strahm
BĂĽhne und KostĂĽm Matthias Strahm
Musik Moritz Widrig
Licht Simon Tamerl
Dramaturgie Tobias Fend

Mit Elias Baumann, Isabella Campestrini, Tobias Fend, Luzian Hirzel, Maria Lisa Huber, Nurettin Kalfa

Premiere Sa, 21. Februar 2026, 19.30 Uhr, GroĂźes Haus

Vorstellungen Di, 24. | Fr, 27. Februar und Sa, 2. | So, 3. | Mi, 13. Mai, 19.30 Uhr, GroĂźes Haus

Publikumsgespräch So, 3. Mai, im Anschluss an die Vorstellung, T-Café (Eintritt frei)
 
­Ellida Wangel: eine Frau, gefangen in der Enge eines konventionellen Lebens, getrieben von einer unbändigen, unbestimmten Sehnsucht – einer Sehnsucht nach etwas, das sie selbst nicht ganz greifen oder benennen kann. Immer wieder treiben die Gedanken der Arztfrau hinaus zum Wasser, zum wilden Ozean, zum Offenen: zu einer Vergangenheit, die sie nicht loslässt. Erstickt von der Sicherheit und Fürsorge ihres Ehemanns, findet sie sich verfolgt von der Erinnerung an eine alte Liebe. Ein Seemann, der ihr einst ein Versprechen abnahm, ist nach Jahren zurückgekehrt. Und Ellida gelangt an einen Wendepunkt, der ihr Leben und das ihrer Familie für immer verändern kann.

DIE FRAU VOM MEER stellt Fragen von existenzieller Dringlichkeit. Was bedeutet es, ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Wie viel Freiheit erträgt eine Beziehung? Und kann man sich je ganz von der Vergangenheit lösen?

Es geht um Autonomie, das Recht auf einen eigenen Weg, unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen. Doch während Ibsens Protagonistinnen diesen Kampf sonst oft mit Trotz oder offener Rebellion führen, ist Ellidas Konflikt leiser, innerlicher. Ihre Sehnsucht schreit nicht laut hinaus, sie wächst und nimmt nach und nach mehr Raum ein, tief in ihr, Tag für Tag, drängend und unausweichlich.
Eine Geschichte von großer emotionaler Wucht. Eine Geschichte über die Suche nach dem Selbst und individueller Freiheit. Eine Geschichte über das, was bleibt, wenn die Wellen sich glätten – und über das, was immer weiterruft.

Hier gelangen Sie zu mehr Infos

www.landestheater.org

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