INFOS DES TAGES (FREITAG, 18. SEPTEMBER 2026)
Wiener Staatsoper: Karten für Kurzentschlossene für Ballett „Living Legacies“ am Samstag, 19. September heute buchbar
Für das Ballett »LIVING LEGACIES« am Samstag, den 19.09.2026 steht ein Kontingent von 40 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.
Dieses Angebot kann ab Freitag, den 18.09.2026, 10 Uhr, nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team der Wiener Staatsoper
PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.
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Bayerisches Staatsballett: Von Kamelien bis Dracula: Das erwartet Sie in der Spielzeit 2026/27!

am Sonntag, 20. September 2026, ist es endlich soweit: Das Bayerische Staatsballett eröffnet die neue Spielzeit mit John Neumeiers herzzerreißendem Handlungsballett Die Kameliendame. Zuvor sind Solist:innen der Compagnie am Mittwoch, 16. September 2026, bei Oper für alle: BMW Classics Konzert im BMW Park, sowie beim jährlichen UniCredit Eröffnungsfest am Samstag, 19. September 2026 zu erleben.
Im Oktober erwarten Sie so manche Überraschungen: Startänzer Jacopo Bellussi, dessen Tanzkarriere in München ihren Anfang nahm, kehrt für eine Vorstellung von Die Kameliendame als Armand auf die Bühne des Nationaltheaters zurück. Außerdem feiern zwei Publikumslieblinge ihre Debuts als Marguerite Gautier und Armand Duval. Freuen Sie sich darüber hinaus auf weitere Vorstellungen des umjubelten Triple Bills Common Ground.
Ein ganz besonderes Highlight erwartet Sie schließlich im November: Mit C A R P A T H I A – Der Mythos der Untoten feiert Edward Clugs Neuinterpretation der Dracula-Legende ihre Weltpremiere. Eine faszinierende Kreation, die den berühmten Mythos um den legendären Vampir auf völlig neue Weise auf die Ballettbühne bringt.
Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten und freuen Sie sich auf eine spannende neue Spielzeit. Wir freuen uns sehr, Sie endlich wieder im Nationaltheater begrüßen zu dürfen!
Herzliche Grüße
Ihr Team des Bayerischen Staatsballetts
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Statement von Michael Mittermeier zur aktuellen Diskussion um den Kultur(T)euro
Comedian und Betreiber des Lucky Punch Comedy Clubs Wien
Vorweg, Der „Kultureuro“ wurde offiziell „beerdigt“. Es muss aberÄhnliches kommen! Geld muss her! Von denen, die immer zahlen müssen!!

Michael Mittermeier. Copyright: Katharina Schiffl
Wien (LCG) – Bestraft zu werden, weil man in Kultur investiert hat, ist ein echter Unlucky Punch. „In Wirklichkeit ist das keine Förderung, das ist eine Kulturdrosselung. Wir wären gezwungen, den Kulturteuro dem Publikum umzuhängen – oder bei den Honoraren der Comedians zu kürzen. Wir haben im April eine neue Bühne in Wien eröffnet, mit der Idee, dass Stand-up Comedy zum festen Bestandteil der Kulturszene wird und jungen Talenten der Weg zu einer Bühnenkarriere ermöglicht wird. Vorangegangen ist eine einjährige, umfassende Generalsanierung des Standorts, im Keller unter dem Café Prückel. Privat finanziert, ohne einen Euro Fördergeld. Die Refinanzierung ist dementsprechend auf Jahre angelegt.
Seit dem Start im April hatten wir bereits über 5.000 zahlende Gäste in unseren Comedy Mixed Shows. Wir starten mit vier Shows pro Woche in den Herbst, einem eigenen Open Mic für Newcomer, etablieren gerade ein lokales Hosting-Team. Genau diese Talente, für die hier eine Heimat entsteht, sind es, die der Kulturteuro als Erstes trifft, wenn wir uns Innovation nicht mehr leisten können.
Ein Beispiel aus unserem Club: Mit „100-mal Lucky Punch“ bieten wir jeden Monat Menschen Gratis-Tickets, für die ein Clubbesuch sonst finanziell nicht drin wäre. DAS ist Kulturförderung, keine intransparente Abgabe, die nach oben entschwindet. Bestraft zu werden, weil man in Kultur investiert hat, ist ein echter Unlucky Punch. Für einen Club, der sich gerade erst in der Stadt etabliert, ist dieser Kulturteuro eine absurde Bestrafung, in your face. Zuallererst trifft dieser Schlag die Künstlerinnen und Künstler und das Publikum. Wenn es wirklich um Kulturförderung ginge, sollte man das Kulturbudget erhöhen, statt privaten Initiatoren die Kosten massiv zu verteuern. Denn diese 12,5 Prozent kommen durch keine Hintertür wieder zurück, so realistisch muss man sein. Wer unternehmerisches Engagement dermaßen drosselt, verdrängt am Ende genau die Vision einer jungen Kulturszene, von der eine Stadt wie Wien lebt, und treibt die Künstlerinnen und Künstler aus dem Beruf.
Ich lade Bürgermeister Michael Ludwig und Kulturstadträan Veronica Kaup-Hasler herzlich ein, sich am Donnerstag, den 24. September 2026, bei unserem Herbstopening selbst ein Bild davon zu machen, dass wir im Lucky Punch sinnvolle Kulturarbeit für Wien leisten, die auch in Zukunft leistbar bleiben sollte“, so Michael Mittermeier.
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Mehr Planungssicherheit für die Stiftung Berliner Philharmoniker durch Erhöhung der Bundeszuschüsse sowie Bekenntnis des Bundes zur Generalsanierung der Philharmonie Berlin
Die Berliner Philharmoniker danken dem Bund und dem Land Berlin für die im neuen Hauptstadtfinanzierungsvertrag vereinbarte Unterstützung.
„Wir freuen uns über die substanzielle Erhöhung der Förderung durch den Bund. Dies gibt uns mehr Planungssicherheit und eine verlässliche Grundlage für unsere künstlerische Arbeit. So können wir auch in Zeiten steigender Kosten weiterhin ein für das Publikum attraktives Konzertangebot realisieren. Unser Dank gilt allen an den Verhandlungen Beteiligten insbesondere auf Seiten des Senats von Berlin sowie bei den zuständigen Bundesministerien,“ Eva-Maria Tomasi und Walter Küssner für den Orchestervorstand
„Bund und Land erkennen erstmals vertraglich an, welche außerordentliche Bedeutung die Philharmonie Berlin hat: Sie ist ein Kulturort von nationaler Bedeutung. Die Bundesbeteiligung von 225 Millionen Euro für die anstehende Generalsanierung schafft Planungssicherheit für den geordneten Projektstart noch in diesem Jahr. Das Fundament ist gelegt, die weiteren Bausteine, von der Gesamtfinanzierung bis zur Ausweichspielstätte auf Zeit, gehen wir nun gemeinsam mit dem Land an. Die Philharmonie ist mit rund 600 Veranstaltungen im Jahr – viele davon mit Gastensembles aus der freien Szene, der Amateurmusik und dem Educationbereich – ein Haus für die ganze Stadt. Wir danken allen, die das möglich gemacht haben.“, sagt die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker, Andrea Zietzschmann.
„Für die Berliner Philharmoniker und mich ist die Philharmonie nicht nur ein Konzertsaal – sie ist unsere musikalische Heimat. Dass der Bund und das Land Berlin mit der vorgesehenen Förderung Verantwortung für die Zukunft dieses Ortes und für die Arbeit des Orchesters übernehmen, erfüllt mich ebenso mit Dankbarkeit, wie die Erhöhung unserer finanziellen Grundlagen durch den Bund,“ Kirill Petrenko, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker
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Öffentliche Probe der Wiener Philharmoniker

Esa-Pekka Salonen
Do, 24. September 2026, 15:00 Uhr
Musikverein, Großer Saal
Die Wiener Philharmoniker proben im Goldenen Saal ihr Abendprogramm, und du sitzt dabei. Wie der Nachmittag verläuft, entscheidet Esa-Pekka Salonen: Vielleicht wird an einzelnen Stellen gefeilt und wiederholt, vielleicht läuft alles am Stück durch. Genau das ist der Unterschied zum Konzert — du hörst dieses Orchester bei der Arbeit, und was dabei passiert, weiß vorher niemand. Dass Publikum zuhören darf, ist den Wiener Philharmonikern zu danken; im Saal gilt deshalb, was bei jeder Probe gilt: zuhören und arbeiten lassen. Auf dem Pult liegen Sibelius, Debussy und Lutosławski, gerechnet wird mit rund zweieinhalb Stunden;
Um 14.15 Uhr spielt davor im Brahms-Saal das Salonorchester der Wiener Schätze beim Start up! Vorkonzert.
Karten ab € 55 · Unter 30 zum halben Preis
Zu den Karten
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