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INFOS DES TAGES (FREITAG, 17. JULI 2026)

17.07.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 17. JULI 2026)

Kanonenschuss zur Premiere von „Tosca“ in der Oper im Steinbruch in St. Margarethen 

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Bühnenbild. Copyright: wearegiving.jpg

Mit langanhaltendem Applaus feierte Giacomo Puccinis „Tosca“ am Mittwochabend ihre umjubelte Premiere in der Oper im Steinbruch St. Margarethen. Vor ausverkauftem Haus mit rund 5.000 Zuschauern begeistert Joyce El-Khoury als Tosca und Yongzhao Yu in der Rolle des Cavaradossi das Publikum in der eindrucksvollen Naturkulisse. Die Inszenierung entführt das Publikum in eine religiöse Kulisse in das barocke Rom. 

In der Mitte steht das Heiligtum

Wer Thaddeus Strassbergers Bühnenwerke schon 2021 mit „Turandot“ und 2024 mit „Aida“ gesehen hat, weiß, dass auf seinen Bühnen immer viel in Bewegung ist. So sorgte auch bei der Premiere von „Tosca“ ein schwingender Weihrauchkessel für Staunen im Publikum. Mit seinen Ideen verwandelt er die Kulisse in ein Rom um 1800. Vor einem neapolitanischen Kriegsschauplatz erhebt sich ein imposantes Kirchenportal, das zum Mittelpunkt des Bühnengeschehens wird.

„Das Bühnenbild eröffnet eindrucksvolle Perspektiven und schafft eine Welt, in der Schönheit und Bedrohung, Macht und Verletzlichkeit stets nebeneinanderstehen, ohne dabei den Blick auf das Menschliche zu verlieren. Gerade in der einzigartigen Umgebung entfaltet ‚Tosca‘ dadurch eine düstere Intensität und emotionale Kraft“, betont Daniel Serafin, Intendant der Oper im Steinbruch.

Im Mittelpunkt stehen die Opernsängerin Floria Tosca und ihr Geliebter, der Maler Mario Cavaradossi, deren Liebe durch politische Verfolgung und die skrupellosen Machenschaften des Polizeichefs Scarpia auf eine harte Probe gestellt wird. Für die Produktion stand erneut ein hochkarätiges weltberühmtes Ensemble auf der Bühne.

Eine internationale Brillanz wie Toscas Krone

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Tosca und Scarpia. Foto: wearegiving.jpg

Die besondere Strahlkraft der Oper im Steinbruch gründet nicht nur auf der spektakulären Naturkulisse des UNESCO-Welterbes, sondern auch auf ihrem konsequenten Anspruch, Oper auf internationalem Spitzenniveau zu präsentieren. Als Fixpunkt im Opernkalender treten auch in diesem Jahr wieder renommierte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt auf. So kehrte Joyce El-Khoury, die schon 2023 in „Carmen“ die Hauptrolle gespielt hat, ins Burgenland zurück. Yongzhao Yu gab als Cavaradossi bei der Premiere sein Österreich-Debüt, eine Rolle, die er schon in der Pacific Opera Victoria verkörpert hat. Alternierend übernehmen auch die international gefragten Bror Magnus Tødenes und Adorján Pataki die männliche Hauptrolle. Für die Rolle des Scarpia ergänzen Gevorg Hakobyan, Hansung Yoo und Marco Caria die Internationale Besetzung. 

„Seit 1996 werden Opern im Steinbruch St. Margarethen veranstaltet. Mit der Übernahme der Oper im Steinbruch im Jahr 2014 haben die Esterhazy Privatstiftungen Verantwortung für einen außergewöhnlichen Kulturstandort übernommen und ihn seither konsequent weiterentwickelt. Unser Anspruch ist es, internationale künstlerische Exzellenz mit regionaler Identität zu verbinden und damit langfristige kulturelle Strahlkraft zu schaffen. Mit ‚Tosca‘ präsentieren wir eines der großen Meisterwerke der Opernliteratur – ein Werk, das Generationen von Menschen bewegt und dessen enorme Anziehungskraft sich bereits bei der Premiere eindrucksvoll gezeigt hat“ so Stefan Ottrubay , Vorstandsvorsitzender der Esterhazy Privatstiftungen.

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Cavaradossi/ 1. Akt. Copyright: Wearegiving.jpg

Bei der Tosca-Premiere leuchten die Stars und Sterne

„E lucevan le stelle“ – „Und es leuchteten die Sterne“ lautet der Anfang der berühmten Arie des Cavaradossi. Das Stück verbindet Leidenschaft, politische Intrigen, Machtmissbrauch und persönliche Opferbereitschaft zu einem packenden Musikdrama.
 
Zahlreiche Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik, darunter Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil mit Gattin, der ehemaligen Bundeskanzler Alexander Schallenberg, Vorstandsvorsitzender der Esterhazy Privatstiftung Dr. Stefan Ottrubay, Franz Patay, Landesrätin Daniela Winkler, ÖNB Gouverneur Martin Kocher und die beiden Vorstände der Esterhazy Privatstiftung Matthias Grün und Michael Gröschl, Danielle Spera, Konstanze Breitebner, Alfons Haider, Maggie Entenfellner, Kurt Mann und viele weitere bekannte Persönlichkeiten ließen sich von einer fulminanten, von Thaddeus Strassberger inszenierten „Tosca“ und den himmlischen Kostümkreationen Giuseppe Palellas in den Bann ziehen.

Puccinis eindringliche Musik entfaltet dabei eine außergewöhnliche emotionale Kraft – von zarten Liebesmomenten bis zu dramatischen Höhepunkten. Die Arie „Vissi d’arte“ ist Teil des zweiten Akts und unterbricht die Handlung für einen Moment, um das Publikum tief in Toscas Seele blicken zu lassen. Der italienische Dirigent Valerio Galli, der dem Publikum bereits mit „Carmen“ unvergessen geblieben ist, schuf gemeinsam mit dem Piedra Festivalorchester, dem Philharmonia Chor Wien und dem Kinderchorensemble der Gumpoldskirchner Spatzen einen Klangraum, der die Tragik und Schönheit von „Tosca“ erlebbar machte.

„Puccinis Musik konnte in ihrer ganzen emotionalen und klanglichen Vielfalt erstrahlen. ‚Tosca‘ fasziniert aber nicht nur musikalisch – es zeigt, wie zutiefst menschliche Konflikte ganze Schicksale für immer verändern.  Mit internationaler Opernkunst und der einzigartigen Landschaft des Burgenlands, schafft es die Freiluftbühne das Publikum vom ersten bis zum letzten Akt zu fesseln“, so Rico Gulda, Generalintendant der Esterhazy Privatstiftungen.

Vorschau 2027: Es bleibt italienisch in der Oper im Steinbruch mit Verdis „Rigoletto“

Mit „Rigoletto“ setzt die Oper im Steinbruch vom 14. Juli bis 22. August 2027 ihre Reise durch die großen Werke der italienischen Oper fort. Giuseppe Verdis Meisterwerk erzählt die bewegende Geschichte des Hofnarren Rigoletto, dessen Versuch, seine Tochter vor den Machenschaften des Herzogs von Mantua zu bewahren, in einer Tragödie endet.
Auch im kommenden Jahr bleibt das Erfolgsteam – darunter Thaddeus Strassberger, Valerio Galli und Giuseppe Palella – bestehen. 

Wer sich seine Tickets für Rigoletto bereits bis 15. Oktober 2026 sichert, profitiert von einem exklusiven Frühbucherbonus von 20 Prozent.

 Tickets und Termine
Tickets für „Tosca“ im Steinbruch St. Margarethen können im Ticketbüro pan.event unter T + 43 2682 65 0 65 oder per E-Mail: tickets@panevent.at gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.operimsteinbruch.at.

Termine & Informationen
Weitere Termine:
16., 17., 18., 23., 24., 25., 26., 29., 30. und 31. Juli 2026
1., 5., 6., 7., 8., 13., 14., 15., 16., 19., 20., 21. und 22. August 2026

Beginn Juli: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Dauer: ca. 2,45 Std. inkl. Pause
Preise: € 29 bis € 185

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ERL/ Tirol. 12.7,.2026 – „Urlicht Primal Light“ – Gustav Mahler goes Circus – Musicbanda Franui – Festspielhaus Erl – Tiroler Festspiele Erl Sommer 2026.

     „Gustav Mahler goes Circus“
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Copyright: Scheffold-Media

Die weltberühmte Musicbanda Franui, deren Name von einer Almwiese im Osttiroler Dorf Innervillgraten stammt, in dem der Großteil der Musiker und Musikerinnen aufgewachsen ist, faszinierte diesmal mit einer Kreation gemeinsam mit Yaron Lifschitz und Circa Contemporary, Circus und Schülerinnen der Tiroler Ballettschule. Eine Koproduktion mit der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 mit Circa, Musicbanda Franui, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg und Spoleto Festival dei Due Mondi.

Nach der Musik von Gustav Mahler (1860-1911) in der musikalischen Bearbeitung und (Re) Komposition von Markus Kraler und Andreas Schett waren atemberaubende, artistische Vorführungen zu erleben, die einen deutlichen gesellschaftskritischen Bezug aufwiesen.

In der Regie von Yaron Lifschitz wurde zu jedem Lied nach Gustav Mahler eine eigene artistische Choreographie erstellt, die jeweils eine ganz besondere Geschichte erzählte. Die einzelnen Abläufe gingen sowohl musikalisch als auch choreographisch nahtlos ineinander über. Die musikalische Leitung lag in den bewährten Händen von Andreas Schett sowie die musikalische Bearbeitung und Komposition, wie schon erwähnt, Andreas Schett und Markus Kraler inne hatten. Verantwortlich für das Licht waren Yaron Lifschitz und Mark Middleton, für die Kostüme Libby McDonnell und für den Ton Stefan Schett.

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Copyright: Scheffold-Media

Die fantastische Artistengruppe Circa setzte sich aus hochkarätigen Artisten zusammen, die hochmusikalisch und enorm packend Mahlers Musik geradezu „halsbrecherisch“ und faszinierend körperlich umsetzten.

Caroline Bertorello, Jon Bonaventura, Holly-Rose Boyer, Helga Ehrenbusch, Scott Grove, Chelsea Hall, Sam Letch, Daniel O‘Brien, Darby Sullivan, Christina Zauner.

Im spektakulären „Franui-Style“ präsentierte die Musicbanda Franui Mahlers zutiefst berührende Musik in phänomenaler Einheit mit dem Artistenensemble.

Johannes Eder (Klarinette, Bassklarinette), Andreas Fuetsch (Tuba), Romed Hopfgartner (Sopran- und Altsaxophon, Klarinette), Markus Kraler (Kontrabass, Akkordeon), Angelika Rainer (Harfe, Zither), Bettina Rainer (Hackbrett), Markus Rainer/ Patrik Hofer (Trompete), Andreas Schett (Trompete), Martin Senfter (Ventilposaune), Nikolai Tunkowitsch (Violine).

Die Performerinnen der Tiroler Ballettschule waren: Klara Baumann, Henni Bichler, Aurelia Fischbacher, Marianne Hagauer, Emelie Kramer, Anna Loferer, Lena Loferer, Ella Obenauer, Avila Thaler, Viviana Thaler. Die Leitung der Tiroler Ballettschule liegt in den Händen von Beate Stibig Nikkanen und die Betreuung in denen von Nicole Obenauer. Die ausführende Produzentin von Circa ist Danielle Kellie und Kuratorin & Creative Producer Brigitte Fürle.

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Copyright: Scheffold-Media

Die von Franui bearbeiteten, fesselnden Werke von Gustav Mahler waren zu erleben:
„Urlicht“ (aus Des Knaben Wunderhorn); „Wo die schönen Trompeten blasen“ (aus Des Knaben Wunderhorn); „Phantasie“/ „Zu Straßburg auf der Schanz“ (aus Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit / Des Knaben Wunderhorn); „Neuschluderbacher Tanz“ nach Motiven aus „Verlorene Müh‘“ (Des Knaben Wunderhorn) / Selbstgefühl (Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit) / Der Abschied (Das Lied von der Erde); „Ging heut‘ morgen übers Feld“ (aus Lieder eines fahrenden Gesellen); „Ich atmet‘ einen linden Duft“ (aus Rückert-Lieder); „Wunderhorntanz“ nach Motiven aus „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ / „Wer hat dies Liedlein erdacht“ / „Rheinlegendchen“ (Des Knaben Wunderhorn); „Um Mitternacht“ / „Mir war das Glück nicht hold“ (aus Rückert-Lieder / Der Abschied (Das Lied von der Erde); „3 Vögel (davon 1 Esel)“ nach Motiven aus „Lob des hohen Verstandes“ (Des Knaben Wunderhorn) / „Ablösung im Sommer“ (Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit); „Nicht wiedersehen!“ (aus Des Knaben Wunderhorn); „Wenn dein Mütterlein tritt zur Tür herein“ (aus Kindertotenlieder); „Revelge“ (For a Drummerboy) aus „Revelge“ / „Der Tamboursg‘sell“ (Des Knaben Wunderhorn).

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Copyright: Scheffold-Media

Eine enorm fesselnde Aufführung, in der die Artisten zum Teil abenteuerlich durch die Luft flogen, mit akribischer Körperbeherrschung zur Musik agierten und die Musicbanda Franui ihre exzeptionelle Art Gustav Mahlers Musik zu interpretieren sensationell in Szene setzte!

Marisa Altmann-Althausen

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Musicalsommer Amstetten: THE BAND . Eine musikalische Zeitreise mit Herz (15. 7.2026)

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Mit The Band präsentiert der Musicalsommer Amstetten ein Musical, das die 1990er-Jahre nicht einfach nacherzählt, sondern wieder aufleben lässt. Für die jüngere Generation ist es eine Entdeckung, für alle, die damals dabei waren, eine berührende Reminiszenz an die Musik ihrer Jugend.

Regisseur Alex Balga setzt dabei ganz auf das Lebensgefühl einer Generation. Das Bühnenbild beeindruckt mit seiner raffinierten 3D-Perspektive und verbindet Multimedia mit klassischer Theaterästhetik. Die stärkste Szene des Abends ist jedoch die Verwandlung eines schäbigen Nachtbusses in einen pulsierenden Partyraum – ein ebenso überraschender wie effektvoller Theatermoment. Rasante Kostümwechsel und authentische 90er-Outfits vervollständigen die Zeitreise. Und selbst das Programmheft setzt das Konzept konsequent fort: Im Stil der legendären BRAVO gestaltet, weckt es schon vor Beginn des Musicals Erinnerungen und ist eine liebevolle Hommage an ein Jahrzehnt, das Generationen geprägt hat.

Unter der musikalischen Leitung von Christian Frank werden die bekannten Pop-Hits behutsam modernisiert, ohne ihren Wiedererkennungswert einzubüßen. Besonders die Arrangements für die Frauenstimmen überzeugen. Einziger Wermutstropfen: Die über der Musik gesprochenen Textpassagen waren akustisch stellenweise nur schwer zu verstehen.

Zu den größten Stärken der Produktion zählen die Choreografien von Natalie Holton. Präzise, dynamisch und teilweise von erstaunlicher Komplexität, verlangen sie dem Ensemble Höchstleistungen ab. Dass die Darstellerinnen und Darsteller dabei nicht nur tänzerisch, sondern gleichzeitig auch gesanglich auf konstant hohem Niveau bleiben, gehört zu den beeindruckendsten Leistungen dieses Abends.

Auch das Ensemble hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck. Carin Filipčić gestaltet die Entwicklung ihrer Figur mit großer Glaubwürdigkeit – von der Sehnsucht nach der Vergangenheit bis zum versöhnlichen Ankommen in der Gegenwart. Elies de Vries ragt selbst innerhalb dieses starken Ensembles heraus. Ihre Spitzentöne gelingen mit scheinbarer Mühelosigkeit, ihre Bühnenpräsenz ist außergewöhnlich. Sie ist die prima inter pares dieses Abends. Anna Zagler überzeugt mit einer bemerkenswert reifen Darstellung, während Aeneas Hollweg auch gesanglich ein beeindruckendes Gesamtpaket bietet.

Die Boyband – Aeneas Hollweg, Florian Heinke, Jonathan Metu, Aday Velasco und Lorenz Pojer – ist dabei weit mehr als nostalgisches Beiwerk. Mit perfekt synchronen Choreografien, harmonischen Bewegungen und verdienten Solomomenten begleitet sie die Handlung wie ein roter Faden und bildet den musikalischen Rahmen der Geschichte.

Am Ende bleibt vor allem ein Gedanke: Erst wenn junge Musicaldarsteller die größten Hits der 1990er-Jahre wie neue Songs einstudieren müssen, wird einem bewusst, wie viele Jahre inzwischen vergangen sind. Umso schöner, dass diese Musik bis heute nichts von ihrer Kraft verloren hat. The Band ist ein Wohlfühlmusical voller Energie, Herz und Erinnerungen. Und wer nach dem Schlussapplaus noch nicht genug hat: Die Songs gibt es übrigens auch auf Spotify.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff

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