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INFOS DES TAGES (FREITAG, 16. OKTOBER 2026)

16.10.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 16. OKTOBER 2026)

Berlin/Staatsoper: Richard Strauss, Christian Thielemann und die nächsten Konzerte

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im Gespräch mit Detlef Giese gibt Christian Thielemann einen Ausblick auf die Konzertsaison 2026/27: von seinem Vorhaben, „mehr Mendelssohn zu wagen“, bis hin zu seinem Fokus auf Richard Strauss, dessen Musik uns in den kommenden Wochen begleiten wird.

Bevor die Staatskapelle Berlin im November auf Gastspielreise geht, haben Sie im Oktober noch einmal Gelegenheit, das Orchester unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann zu erleben. Gemeinsam mit Sopranistin Diana Damrau widmet sich die Staatskapelle beim Symphoniekonzert II einem Programm mit herausragenden Werken von Richard Strauss.

Termine & Tickets

Die Nachfrage nach unserer öffentlichen Generalprobe für alle U30 am 19. Oktober ist groß – nur noch wenige Restkarten sind verfügbar. Wer die Generalprobe der Staatskapelle Berlin unter Christian Thielemann erleben möchte, kann sich aktuell noch Tickets sichern.

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 Wiener Konzerthaus: Leif Ove Andsnes weiht neuen Konzertflügel ein

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Foto: Wiener Konzerthaus

Ein besonderer Moment im Wiener Konzerthaus: Der vielfach preisgekrönte norwegische Pianist Leif Ove Andsnes weiht den neuen Steinway D-274 ein. Das Instrument zeichnet sich durch seinen warmen, satten und zugleich brillanten Klang aus. Auf dem Programm steht Brahms’ zweites Klavierkonzert: Eine perfekte Kombination, denn das opulente Werk beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester. Es spielt das NDR Elphilharmonie Orchester unter dem Dirigat von Alan Gilbert. 

NDR Elbphilharmonie · Andsnes · Gilbert
Do, 22/10/26, 19.30 Uhr, Großer Saal

→  Karten

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Teatro  Carlö Felice di Genova. LE NOZZE DI FIGARO

carl

Gentile amica, gentile amico

La stagione 2026-2027 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova si apre domani, venerdì 16 ottobre 2026 alle ore 19.30, con Le nozze di Figaro, commedia per musica in quattro atti di Wolfgang Amadeus Mozart su libretto di Lorenzo Da Ponte. Repliche: sabato 17 (Turno F) e domenica 18 (Turno C) alle ore 15.00, venerdì 23 (Turno B) e sabato 24 (Turno L) alle ore 19.30, domenica 25 alle ore 15.00 (fuori abbonamento).

Sul podio ci sarà Jordi Bernàcer alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Giulio Magnanini) del Teatro Carlo Felice.

La regia è di Emilio Sagi ripresa da Matteo Anselmi, le scene di Daniel Bianco, i costumi di Renata Schussheim, la coreografia di Nuria Castejon e le luci di Eduardo Bravo.

In scena si alterneranno Roberto de Candia / Christian Senn (Il Conte di Almaviva); Carmela Remigio / Sara Cortolezzis (La Contessa di Almaviva); Daniela Cappiello / Lucrezia Drei (Susanna); Vito Priante / Giorgio Caoduro (Figaro); Josè Maria Lo Monaco / Irene Molinari (Cherubino); Sonia Ganassi (Marcellina); Alex Martini (Bartolo); Enrico Iviglia (Basilio); Gianluca Moro (Don Curzio); Chiara Maria Fiorani (Barbarina); Stefano Marchisio (Antonio).

Allestimento della Fondazione Teatro Regio di Torino secondo la produzione originale presentata dal Teatro Real di Madrid in coproduzione con la Asociación Bilbaína de Amigos de la Ópera (A.B.A.O.)

Ti ricordiamo che i titolari di abbonamento o biglietto per le opere 2026-2027, 45 minuti prima di ciascuna recita, possono accedere in Sala Paganini e partecipare a una conferenza di presentazione a cura degli allievi del Conservatorio “Niccolò Paganini”.
 

PRIMA
RAPPRESENTAZIONE
Venerdì 16 ottobre 2026
ore 19.30
Teatro Carlo Felice

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Dr. Ingobert Waltenberger schreibt: Zur vorgestrigen Fehlmeldung des 100. Geburtstages von Leonie Rysanek, der erst am 14.11 stattfindet, und dem 75. Jubiläum des leider schon verstorbenen Herrn Grigorian:
Die beiden verbindet der gemeinsame Auftritt in Rysaneks Abschiedsvorstellung von Tschaikowskys „Pique Dame“ am 2.1.1996 an der New Yorker MET. Gegam Grigorian sang den Hermann, Dmitri Hvorostovsky den Jeletzky, Nikolai Putilin den Tomsky und Maria Guleghina die Lisa.  Es dirigierte Valery Gergiev. 

Ich kann nicht nur aus meiner persönlichen Erinnerung an den Abend von einer echten Sternstunde aller Beteiligten berichten. Da es sich um einen Broadcast handelte, haben Sammler die auch klangtechnisch hervorragende Aufnahme im Regal. Ich habe als Gast von Leonie Rysanek den so sympathischen Tenor und Guleghina bei der anschließenden Feier an der Met kurz angesprochen. Es war ja ein Abend, an dem zumindest das halbe Publikum in Tränen aufgelöst war und die Stimmung dementsprechend wunderbar.

Gegam Grigorian ist im Übrigen auch der Hermann auf der DECCA Einspielung von Pique Dame unter Gergiev.

Kostprobe https://www.youtube.com/watch?v=TkOGIl3gm70&list=RDTkOGIl3gm70&start_radio=1

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Tchaikovsky: Pique Dame (Pikovaya Dama) , Op. 68, TH.10 / Act 1: „Prosti, prelestnoe sozdanye“

Was für eine charaktervoll leuchtende, dunkel timbrierte, seelenvolle Tenorstimme er doch hatte. Von zart gehaucht bis kupfern heldisch war alles echt empfunden und für das Publikum emotional so unendlich anrührend.  Ein Traum nicht nur im slawischen Fach. Alle haben ihn geliebt!

Ingo Waltenberger

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Wiener Staatsballett: Erste Solotänzerin Olga Esina nimmt Abschied von der Bühne
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Olga Ensina. Foto: Andreas Jackwerth
Wien, Oktober 2026
Im kommenden Juni geht beim Wiener Staatsballett eine außergewöhnliche Tänzerinnenkarriere, die von Beginn an von großem Erfolg begleitet war, zu Ende. Die Erste Solotänzerin Olga Esina nimmt nach mehr als 20 Jahren der Zugehörigkeit zum Wiener Staatsballett ihren Abschied von der Bühne.
 
Ausgebildet an der Waganowa-Ballettakademie in ihrer Heimatstadt St. Petersburg schloss sie sich nach einem Engagement am Mariinski-Theater 2006 dem Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper als Solistin an. 2010 avancierte sie zur Ersten Solotänzerin. Mit ihrer herausragenden Persönlichkeit, emotionalen Bandbreite, technischen Exzellenz sowie künstlerischen Brillanz wurde sie nicht nur zu einer der prägendsten Künstlerinnen des Wiener Staatsballetts, sondern auch international zu einer der führenden Tänzerinnen ihrer Generation.
Stilistisch ist Esina ebenso im klassischen und neoklassischen Ballett, wie in modernen Kreationen zu Hause. Sie tanzte zahlreiche Hauptrollen u.a. in den vergangenen Spielzeiten in Rudolf Nurejews Schwanensee, Christopher Wheeldons The Winter’s Tale, Roland Petits Die Fledermaus, Hans van Manens Live und John Neumeiers Die Kameliendame. In dessen Nijinsky ist sie in dieser Saison als Romola Nijinska zu erleben.
 
„Ich habe Olga Esina viele Jahre lang aus der Ferne bewundert. Erst in der vergangenen Spielzeit hatte ich das Privileg, sie näher kennenzulernen, und konnte feststellen, dass die außergewöhnliche Eleganz, die sie als Ballerina ausstrahlt, weit über die Bühne hinausreicht. Sie zeigt sich in ihrem Wesen, in ihrer Seele und in allem, was sie tut. Olga besitzt eine ganz besondere Ausdruckskraft, und ich bewundere sie zutiefst – sowohl als Künstlerin als auch als Mensch. Ich bin sehr dankbar für die Gelegenheit, mit ihr zusammenzuarbeiten, wenn auch nur für kurze Zeit“, so Ballettdirektorin Alessandra Ferri.
 
Olga Esina blickt ihrem bevorstehenden Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Augen entgegen: „Natürlich bedeutet dieser Schritt eine große Veränderung in meinem Leben. Mehr als 20 Jahre war die Wiener Staatsoper ein wesentlicher Teil meines Alltags und ist für mich zu einem zweiten Zuhause geworden. Im Moment kann ich mir noch kaum vorstellen, wie es sein wird, nicht mehr jeden Tag dorthin zu kommen und Teil dieses besonderen Hauses und dieses großen künstlerischen Organismus zu sein. Gleichzeitig habe ich diese Entscheidung sehr bewusst getroffen. Ich bin glücklich damit und empfinde dabei keine Traurigkeit. Für mich ist es kein Ende, sondern der Beginn eines neuen Abschnitts – in meinem Leben und auch in meiner künstlerischen Laufbahn. Ich habe viele Pläne für die Zukunft und wünsche mir sehr, das Wissen und die Erfahrung, die ich über all diese Jahre sammeln durfte, an die nächste Generation weiterzugeben.
Wenn ich heute auf meine Karriere zurückblicke, wird mir erst richtig bewusst, welch großes Repertoire ich tanzen durfte, wie viele unterschiedliche Choreografen, Rollen und künstlerische Welten mich geprägt haben und wie viel Erfahrung sich in diesen Jahren angesammelt hat. Ich habe das Gefühl, dass ich etwas weiterzugeben habe. Kunst und insbesondere der Tanz haben mir unendlich viel gegeben, und ich bin überzeugt davon, dass Kunst für unsere Gesellschaft und für die Entwicklung zukünftiger Generationen von großer Bedeutung ist. Dem Theater werde ich selbstverständlich immer verbunden bleiben. Die Wiener Staatsoper und die Volksoper werden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, und ich werde mit großer Freude weiterhin Vorstellungen und Premieren besuchen.
Jetzt aber genieße ich zunächst ganz bewusst diese letzte Saison und jeden einzelnen Moment auf der Bühne. Ich bin Alessandra Ferri sehr dankbar dafür, mit wie viel Verständnis, Wärme und Unterstützung sie meine Entscheidung aufgenommen hat. Dadurch kann ich diese Saison sehr frei und mit großer Freude erleben – und ich genieße tatsächlich jeden einzelnen Auftritt.“
 
Eine detaillierte Biografie von Olga Esina finden Sie HIER.
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NATIONAL MORAVIAN SILESIAN THEATRE IN OSTRAVA
 
Artistic Director of Ballet Lea Bessoudo Greck and Intendant Jiří Nekvasil cordially invite you to the ballet premiere and performances at the National Moravian-Silesian Theatre in Ostrava, Czech Republic

giselle

You are warmly invited to attend the opening night on 12 November 2026

at 18.30 at the Antonín Dvořák Theatre. A warm welcome is also given for the reruns in the season.

To obtain tickets at the special price of CZK 250 each, please contact Mrs. Soňa Horsinková at sona.horsinkova@ndm.cz or call +420 725 716 375.
 
Production details
 
 SHOW DATES
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SONY präsentiert: Lukas Sternath plays Franz Schubert and Franz Liszt

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Künstler:Lukas Sternath (Klavier)
Label:Sony

Aufnahmejahr ca.:2025
Artikelnummer:12838141
UPC/EAN:0199584546520
Erscheinungstermin:23.10.2026

Dies ist das Debütalbum des jungen Pianisten Lukas Sternath, einem Schüler von Igor Levit, der ihn als »einen außergewöhnlichen Künstler« beschreibt. Das Programm umfasst Werke von Liszt und Schubert. Levit sagt: »Die Dante Sonate ist ein musikalisches Inferno – Liszt lotet die Grenzen des Möglichen aus. Die Wanderer Fantasie: Schubert zwingt das Klavier, ein Orchester zu sein. Alles wird größer, als es eigentlich sein dürfte. Alles bricht auf. Das ist kein Debüt. Das ist eine Ankunft.«
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