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INFOS DES TAGES (FREITAG, 16. JÄNNER 2026)

16.01.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 16. JÄNNER 2026)

HEUTE in der Wiener Staatsoper: IDOMENEO, Re di Creta von Wolfgang Amadeus Mozart
Idomeneo, rè
Text Giambattista Varesco
Sprache Italienisch

Idomeneo – Wikipedia
Freitag 16. Jänner 2026 19:00 – 22:30 2 Pausen Großer Saal
Werkeinführung
30 Minuten vor der Vorstellung
im Gustav Mahler-Saal

Idomeneo: Bernard Richter
Idamante: Kate Lindsey
Elettra: Eleonore Burrato
Ilia:Ying Fang
Arbace: Hiroshi Amako
Oberpriester Poseidons: Carlos Osuna
Stimme des Orakels: Ivo Stanchev
Zwei Trojaner: Juraj Kuchar, Jinxin Chen
Zwei Kreter: Juraj Kuchar, Jinxin Chen
Zwei Kreterinnen: Piia Rytkönen, Lucilla Graham

Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Regie: Kasper Holten

Weitee Vorstellungen: 19./23./25. Jänner 2026

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Lebens- und Ehrenpreis geht an Jürgen Rose
Zahlreiche internationale Stars am 23. Februar 2026 im Theater Regensburg

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Berlin – Der Bühnen- / Kostümbildner und Regisseur Jürgen Rose wird mit dem Lebens- und Ehrenpreis der OPER! AWARDS gewürdigt. Das teilte die Jury heute vorab in Berlin mit. Die Auszeichnung wird am 23. Februar 2026 im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Theater Regensburg persönlich an Jürgen Rose überreicht.

Ebenso werden an diesem Abend die Preisträgerinnen und Preisträger der übrigen 19 Kategorien der OPER! AWARDS bekanntgegeben und persönlich geehrt. Erwartet werden neben weiteren internationalen Gästen u. a. Cecilia Bartoli, Jonathan Tetelman, Barrie Kosky, Christof Loy, Ermonela Jaho, Nadezhda Karyazina, Erin Morley und Miina-Liisa Värelä.

Die OPER! AWARDS sind Deutschlands einziger öffentlich verliehener internationaler Opernpreis. Er wird jährlich im Rahmen einer Preisverleihungs-Gala an die weltweit besten Künstler und Akteure auf und hinter der Bühne vergeben. Über die Awards in insgesamt 20 Kategorien entscheidet die Jury aus Fachjournalisten. Bewertungszeitraum ist spielzeitübergreifend das Jahr 2025. Das Gewinnerhaus des vergangenen Jahres war das Brüsseler Opernhaus La Monnaie / De Munt.

„Ein Lebensgesamtkunstwerk, das in keine Schublade passt. Fast sämtliche Gewerke hat dieser Künstler bedient, Bühne, Kostüme und Dramaturgie mit geschaffen für mehr als 300 Opern, Schauspiele, Ballette und Operetten, auch selbst Regie geführt. Sogar als Schauspieler trat er auf, in seinen Anfängen. Den Durchbruch erzielte er mit 25, mit Crankos Romeo und Julia in Stuttgart. Seinen Abschied nahm er mit Wagners Ring in Genf, mit 76. Stets traf er den Punkt, als Perfektionist im Team. Dafür wurde er geliebt, gefürchtet – und stilbildend für eine ganze Schülergeneration. Unzählige Bilder brennen für immer im Gedächtnis. Zum Beispiel: die bizarre Insektenwelt im Münchner Füchslein. Oder: das gefaltete, gekippte, trudelnde Haus des Daland in Bayreuth. Danke dafür, Jürgen Rose“, so die offizielle Laudatio der Jury der OPER! AWARDS.

gez. Ulrich Ruhnke
Jury-Vorsitzender der OPER! AWARDS

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Olympische Spiele mit La Cetra: Virtuose Wiederentdeckung
Domenico Cimarosa – L’Olimpiade als Schweizer & niederländische Erstaufführung

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Am Donnerstag, 29. Januar, präsentiert das La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung von Andrea Marcon Domenico Cimarosas Oper L’Olimpiade als Schweizer Erstaufführung. In
der Martinskirche Basel wirken die hochkarätigen Solist:innen Jone Martinez (Aristea), Daniela Mack (Megacle), Olivia Vermeulen (Licida), Chelsea Zurflüh (Argene), Jorge Franco (Clistene) und
Marcello Nardis (Aminta) mit. Am 31. Januar ist La Cetra Basel mit der niederländischen Erstaufführung von L’Olimpiade bei der NTR ZaterdagMatinee im Concertgebouw Amsterdam zu Gast.

L’Olimpiade erzählt von den Wirrungen rund um die olympischen Spiele: Megacle tritt für seinen Freund Licida an, um ihm die Hand der kretischen Prinzessin Aristea zu sichern. Es kommt zu
Verwechslungen, Liebesgeständnissen und überraschenden Enthüllungen, bis sich die Konflikte schliesslich in Harmonie auflösen.

In der neuesten Edition von L’opera ritrovata widmet sich La Cetra Basel diesem Stoff in der Vertonung von Domenico Cimarosa (1749–1801) im klassischen neapolitanischen Stil. Das Li-
bretto von Pietro Metastasio entstand 1733 in Wien für Antonio Caldara und war so erfolgreich, dass es von rund siebzig weiteren Komponisten vertont wurde.

Cimarosa ist heute vor allem für seine empfindsamen Instrumentalwerke sowie seine erfolgrei- chen opere buffe wie Il matrimonio segreto bekannt. Seine opere serie sind hingegen weitge-
hend in Vergessenheit geraten, obwohl auch L’Olimpiade damals ein riesiger europaweiter Erfolg war: Ausgehend von der mit berühmten Primadonnen und Kastraten besetzten Uraufführung 1784 im Teatro Eretenio in Vicenza wurde die Oper von Lissabon bis London gespielt.

Mit dieser Wiederentdeckung schliesst La Cetra Basel an die Aufführung von Antonio Vivaldis Version im Jahr 2018 an.

Ein Ausblick führt bereits auf das nächste Konzert der neuen Kammermusikreihe La Cetra da Camera in der stimmungsvollen Dorfkirche Kleinhüningen. Unter dem Titel «Love is cruel» widmet sich das Ensemble am 17. Januar den Prüfungen und bittersüssen Leiden der Liebe. Das Programm vereint Gesang, Flöten, Barockoboe, Harfe und Cembalo in Werken englischer und in England wirkender Komponisten. Musik von Händel, Purcell, Giuseppe Sammartini und Geminiani spannt dabei einen feinsinnigen Bogen zwischen Melancholie, Leidenschaft und Eleganz.

La Cetra Basel ist eines der profiliertesten Ensembles für Alte Musik in der Schweiz und eines der wichtigsten in Europa. Seit über 25 Jahren ist das Ensemble mit Leidenschaft dem Originalklang auf der Spur. Unter der Leitung des gefeierten Alte Musik-Experten Andrea Marcon deckt La Cetra Basel ein Repertoire von Renaissance bis Klassik ab und präsentiert sich sowohl
national als auch international mit Opern- und Konzertproduktionen.

Programme:
Domenico Cimarosa: L’Olimpiade – Opera ritrovata
Besetzung:
Daniela Mack – Megacle
Jone Martinez – Aristea
Olivia Vermeulen – Licida
Chelsea Zurflüh – Argene
Jorge Franco – Clistene
Marcello Nardis – Aminta
La Cetra Barockorchester Basel
Andrea Marcon | Leitung

Termine:
Donnerstag, 29. Januar 2026 | 19:00 Martinskirche, Basel, Schweiz
Samstag, 31. Januar 2026 | 13:30 NTR Zaterdag Matinee
Concertgebouw Amsterdam, Niederlande
Dauer ca. 2h45 inkl. einer Pause
La Cetra da Camera: «Love is cruel»

Besetzung:
Bettina Simon | Sopran, Barockoboe, Blockflöten
Céline Pasche | Blockflöten, Barockharfe
Irene Roldán | Cembalo
Termin:
Samstag, 17. Januar 2026 | 17:00
Dorfkirche Kleinhüningen

www.lacetra.ch
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www.instagram.com/lacetrabasel
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Stiftung für das Landestheater Detmold gegründet

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Fünf Stifter tragen den Aufbau eines nachhaltigen Förderfundaments

Zum 200-jährigen Bestehen des Landestheaters Detmold ist eine eigene Stiftung ins Leben gerufen worden: die »Stiftung für das Landestheater Detmold«. Initiiert wurde sie vom Verein der Theaterfreunde Detmold, der seit Jahrzehnten zu den tragenden Säulen der regionalen Theaterförderung zählt. Die Stiftung wurde am 28. Oktober 2025 errichtet und beim Jubiläumsfestakt Anfang November 2025 erstmals öffentlich vorgestellt. Sie bietet einen verlässlichen Rahmen, in dem auch größere Zuwendungen dauerhaft wirksam werden können.

Vorsitzender des Beirats ist Jürgen Wannhoff. Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Theaterfreunde verweist auf die Rolle des Vereins, der inzwischen über 700 Mitglieder zählt: »Mit der neuen Stiftung schenken wir dem Landestheater ein großes Stück Zukunftssicherung. Sie ist ein langfristig tragfähiges Fundament, damit Kunst und Kultur in Lippe auch für kommende Generationen lebendig bleiben.« Die Stiftung verfolgt das Ziel, das Landestheater ideell und materiell zu stärken. Dazu gehören die Förderung des Theaternachwuchses, Zuschüsse zu Produktionen, Investitionen in Gebäude und Ausstattung sowie Maßnahmen, die das öffentliche Interesse an Theater und Kultur weitertragen. Zustiftungen können damit gezielt und langfristig zum Erhalt und zur Entwicklung des Hauses beitragen.

Fünf Gründungsstifter haben das Startkapital von 50.000 Euro bereitgestellt: das Fürstenhaus zur Lippe, die Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter, die Lippische Landesbrandversicherung AG sowie zwei weitere, nicht namentlich genannte Stifter. Aus Sicht der Theaterleitung entsteht damit eine neue Perspektive für kommende Jahre: »Die Gründungsstifter setzen ein Zeichen der Verbundenheit mit unserem Haus. Für den Theaterbetrieb entstehen damit langfristig neue Möglichkeiten – etwa bei Produktionen, Projekten oder in der künstlerischen Ausstattung«, sagt Stefan Dörr, kaufmännischer Geschäftsführer des Landestheaters und Mitglied des Beirats.

Die treuhänderische Verwaltung übernimmt die Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe. Sie verantwortet die organisatorische Betreuung, die Verwaltung des Vermögens, die Vorbereitung der Beiratssitzungen und die Umsetzung der Beschlüsse. »Das Landestheater ist weit über die Grenzen Lippes hinaus ein kultureller Leuchtturm. Als Treuhänderin stellen wir sicher, dass Zustiftungen dauerhaft und zweckgebunden eingesetzt werden können. Damit entsteht eine stabile Struktur, die das Engagement vieler Beteiligter dauerhaft bündelt«, betont Dr. A. Heinrike Heil, Geschäftsführerin der Stiftung Standortsicherung und Mitglied des Beirats.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Einrichtungen können sich mit Zustiftungen an der weiteren Entwicklung beteiligen und damit zur dauerhaften Zukunftssicherung des Theaters beitragen. Zustiftungen erhöhen das Kapital der Stiftung und schaffen mit den daraus fließenden Erträgen eine verlässliche Grundlage für künftige Förderungen. Auskünfte erteilt Dr. A. Heinrike Heil unter Telefon 05231 621286 oder per E-Mail an heil@lippeimpuls.de.

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TTT – „Revolvierende Autogamie“ – Selbstbestätigungskreislauf Akteure bestätigen sich selbst, intellektuelle Isolation, Abkoppelung vom Publikum

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In Texten künstlerischer / gesellschaftskritischer  Transformation von Theater, Kultur, öffentlicher Wahrnehmung wurde „revolvierende Autogamie“ zentrale Metapher, kritischer Begriff für geschlossene, sich selbst reproduzierende Systeme in Kultur- u. Medienlandschaft, weist auf strukturelle Defizite im Kulturbetrieb.

Die Metapher wird zunehmend geflügeltes Wort,besonders im Kontext deutschsprachiger Musiktheater, öffentlicher Kulturbetriebe, beschreibt System, in dem Akteure, von Politikern über Intendanten bis hin zu Pressevertretern, sich gegenseitig bestätigen, legitimieren, ohne echte Innovation oder externe Kritik zuzulassen.

Selbstgenügsamer Selbstbestätigungskreislauf verschließt sich gegen kritische Einflüsse, Systemintegrität gilt über künstlerischer Qualität, Metapher kennzeichnet selbstreferenzielles, innovationsarmes System, ohne externe Impulse, kritische Reflexion.

Ein Prozess, in dem künstlerische Qualität, gesellschaftliche Relevanz verloren gehen.  

Die Metapher dient der Kritik an intellektueller Isolation, Intransparenz und Abkoppelung vom Publikum – besonders im Kontext Musiktheater, öffentlich-rechtlichen Kulturinstitutionen. 

  • Systemische Ineffizienz und sinkende künstlerische Standards
  • Selbstbestätigung statt kritischer Reflexion
  • Intransparenz in Verträgen und Entscheidungsprozessen.
  • Verlust künstlerischer Relevanz
  • Abkoppelung vom Publikum, da die Kulturinstitutionen sich in einem Mikrokosmos selbstreferenzieller Lobpreisung bewegen.
  • Systemimmanente Medien liefern nur positiv konnotierte Berichterstattung
  • Ein „Kaisers neue Kleider“-Syndrom: Masse zuckt nur noch mit den Schultern, niemand sagt mutig Wahrheit, spricht Lügen offen an, um nicht ausgeschlossen zu werden

„Revolvierende Autogamie“ wurde Warnung vor systemischen Ineffizienzen, die zu sinkenden künstlerischen Standards und  Verlust gesellschaftlicher Relevanz führen.

Neologismus „revolvierende Autogamie“ in diesem Kontext ist nicht nur sprachliche Neuschöpfungen, sondern kulturelles Stilmittel, kritisches Instrument, um komplexe gesellschaftliche Mechanismen sichtbar zu machen. Der Begriff ist mittlerweile so etabliert, dass er in Diskursen über Kulturpolitik, Theater und Medien als geflügeltes Wort verwendet wird –  Zeichen für eine  Metapher mit breiter Resonanz.

Tim Theo Tinn 15. Jan. 2026

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Staatsoper Hannover: Opernball am 13. und 14. Februar

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Copyright: Staatsoper Hannover

Gerne möchten wir Sie noch einmal auf den bevorstehenden Opernball 2026 der Staatsoper Hannover aufmerksam machen, der auch in diesem Jahr von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung präsentiert wird.
 
Unter dem Motto „PADAM!“, inspiriert von dem berühmten Chanson von Édith Piaf, verwandelt sich die Staatsoper Hannover am 13. und 14. Februar 2026 in ein funkelndes Paris zwischen Eleganz und Bohème, barocker Pracht und dem Lebensgefühl der 50er- und 60er-Jahre.
 
Der Opernball zählt zu den gesellschaftlichen Höhepunkten des hannoverschen Kulturkalenders und bietet seinen Gästen ein einzigartiges Zusammenspiel aus Musik, Tanz, Kulinarik und fantasievoll gestalteten Räumen. Stargast des Abends ist die Sängerin Katharine Mehrling. Um Mitternacht präsentieren die Tänzer*innen des Staatsballetts Hannover im Rahmen der Mitternachtsshow eine Choreografie von Goyo Montero.
 
Veranstaltungsdaten:
 
Opernball 2026 – PADAM!
Präsentiert von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ)
13. und 14. Februar 2026, Beginn: 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)
Staatsoper Hannover, Opernplatz 1, 30159 Hannover
 
Weitere Informationen & Pressematerial finden Sie auf der Website.
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Wien: Apostol Milenkov: „Amadeus_Reloaded: Jazz & more“

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Hiermit lade ich Euch herzlichst ein zum neuen Projekt meiner Band DREAMERS, Vienna.

Wir spielen am Dienstag, 27.01., um 19:00 Uhr im Grinzinger Saal des Wiener Rathauskellers https://www.wiener-rathauskeller.at und ich würde mich sehr freuen Euch am Abend Persönlich begrüßen zu dürfen!

Mehr Informationen findet Ihr hier: https://www.oeticket.com/eventseries/amadeus-reloaded-jazz-more-4056438/?affiliate=B38

oder hier: https://fb.me/e/71enoAn0t

Falls Ihr die Gerichte des Rathauskellers kosten möchten, ist es eine Reservierung im Zierer-Salon vor oder nach dem Konzert notwendig.

Weitere Konzerte  – am Do., 5.03., Ehrbar Saal, 1040 Wien und Do., 2.04, FEURIG Performing Stage, 1060 Wien.

Apostol Milenkov
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Köln/ Schauspiel: „Baby, don’t give up“: Traudl Bünger talkt mit Mahmood Ahmed Malhi

 Zum dritten Mal heißt es im Schauspiel Köln „Baby don’t give up!“. Nach Talks mit der Journalistin Gilda Sahebi („Verbinden statt Spalten“) und der Cum/Ex-Anklägerin und Finanzwendegeschäftsführerin Anne Brorhilker („Cum/Ex, Milliarden und Moral“) geht es der Autorin und Dramaturgin Traudl Bünger („Eisernes Schweigen“) in der dritten Ausgabe am Donnerstag, 29. Januar, um die Vision eines friedlichen Zusammenlebens. Ihr Gesprächspartner ist Mahmood Ahmed Malhi, Imam der Ahmadiyya-Gemeinde und Gründer des „Muslim Peace Cycling Club“. Im Dezember 2024 machte Malhi international Schlagzeilen, als er sich mit seinem Muslim Peace Cycling Club schützend vor den Kölner Dom stellte, um ihn von islamistischem Terror zu bewahren. Ende letzten Jahres wurde der Club mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet. Malhi spricht mit Traudl Bünger über seine Arbeit als Brückenbauer, seinen Glauben, seine Liebe zu Deutschland und zu Köln, aber auch über Erfahrungen mit Rassismus und darüber, wie sich die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert hat. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Depot 2 auf dem Carlswerk-Gelände. Tickets gibt es an der Vorverkaufskasse in den Opernpassagen, unter www.splkln.de oder 0221/221-28400.

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