Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (FREITAG, 14. AUGUST 2026)

14.08.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 14. AUGUST 2026)

Bayreuth 2027: Neuer „Lohengrin“. Die Besetzung: 

JUST ANNOUNCED: Tarmo Peltokoski will conduct Richard Wagner’s Lohengrin at the 2027 Bayreuth Festival (@wagnerfestival) ✨
This new production will be realized by a stellar team including:
Director: ILARIA LANZINO
Stage Design: MARTIN HICKMANN (@martin.hickmann)
Costume Design: VANESSA RUST

König Heinrich: GEORG ZEPPENFELD
Lohengrin: MICHAEL SPYRES (@spikelmyers)
Elsa von Brabant: ELSA DREISIG (@elsa.dreisig)
Friedrich von Telramund: JORDAN SHANAHAN (@baritoneshanahan)
Ortrud: JUDIT KUTASI

Bayreuth 2027: Neuer „Lohengrin“. Die Besetzung: 

lohengr

Zu Instagram

________________________________________________________________________________________________

SERENADENKONZERTE DES LANDES NIEDERÖSTERREICH
Infos: www.serenadenkonzerte.at

martina
Fotos (v.l.): Schloss St. Peter/Au©Johannes Zinner; Valer Sabadus©schneiderphotography; Schloss Atzenbrugg/Konzert©Richard Marschik; Camilla Nylund©Shirley Suarez; Annely Peebo©zVg; Rafael Fingerlos©Theresa Pewal; Clemens Unterreiner©Ulrik Hoelzel; Hagar Sharvit©Andrej Grilc; Ehem. Synagoge St. Pölten©Pfoser ZT/Herfert.

Programm-Höhepunkte 2026: 

Gemeinsamer Auftritt der international gefeierten Sopranistinnen Camilla Nylund und Annely Peebo: Die „Schloss-Serenade“, am 13.9. im Schlosstheater Laxenburg, bietet die seltene Gelegenheit, die beiden befreundeten, herausragenden Sopranistinnen Camilla Nylund und Annely Peebo gemeinsam an einem Abend auf der Bühne zu erleben. Sowohl die aus Finnland stammende Sopranistin Camilla Nylund – derzeit eine der weltweit erfolgreichsten Interpretinnen großer Frauenpartien von Strauss und Wagner – als auch die Mezzosopranistin Annely Peebo sind international sehr gefragt und selten gleichzeitig auf demselben Podium anzutreffen. Auf dem Programm stehen Lieder und Duette von W.A.MOZART, A. DVOŘÁK, F. MENDELSSOHN-BARTHOLDY, G. MAHLER u.a.
Info: https://www.serenadenkonzerte.at/termine-programm/schloss-serenade-3

Aufführung selten gespielter Komposition von Ursula Mamlok: Die aus Tel Aviv stammende Mezzosopranistin Hagar Sharvit und das israelische Trio Delyria interpretieren bei der „Serenade des Exils“, am 25.10. in der Ehemal. Synagoge St.Pölten, neben Mendelssohn-Bartholdys beeindruckendem Klaviertrio in d-Moll und Mahlers berührenden Rückert-Liedern ein für das Trio komponiertes Werk des australischen Komponisten Lee Bradshaw sowie „Panta rhei“ von Ursula Mamlok, die 1939 mit 16 Jahren vor den Nazis aus Deutschland floh und später eine der bekanntesten Komponistinnen der USA wurde.
Info: https://www.serenadenkonzerte.at/termine-programm/serenade-des-exils

Kreneks Liederzyklus „Reisebuch aus den österreichischen Alpen“ in voller Länge: Ernst Kreneks „Reisebuch aus den österreichischen Alpen“ op. 62 gilt als einer der bedeutendsten Liederzyklen des 20. Jahrhunderts. Im Rahmen der Krenek-Serenade, am 1.11., im Salon Krenek Krems, wird er in ganzer Länge zur Aufführung gelangen und durch Auszüge aus Kreneks autobiografischer Schrift „Im Atem der Zeit“ ergänzt.
Info: https://www.serenadenkonzerte.at/termine-programm/krenek-serenade-2;

»Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich«

Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich ― Musik am Ursprung« feiern von 30. August bis 1. November 2026 zum 66. Mal den Genius Loci von elf mit berühmten Musikerpersönlichkeiten verbundenen Schauplätzen.

–Programm-Überblick:

30.08., 18 Uhr: Carl-Zeller-Serenade, Schloss St. Peter/Au
06.09., 16 Uhr: Schubert-Serenade, Schubert Schloss Atzenbrugg
13.09., 19 Uhr: Schloss-Serenade, Schlosstheater Laxenburg
19.09., 18 Uhr: Gottfried von Einem-Serenade, Kirche zur Hl. Katharina Oberdürnbach
27.09., 16 Uhr: Beethoven-Serenade, Haus der Kunst Baden
04.10., 17 Uhr: Randhartinger-Serenade, Festsaal Ruprechtshofen
11.10., 18 Uhr: Hugo-Wolf-Serenade, Burg Perchtoldsdorf
16.10., 19:30 Uhr: Schönberg-Serenade, Schönberghaus Mödling
18.10., 19 Uhr: Joseph-Haydn-Serenade, Haydn Geburtshaus Rohrau
25.10., 18:30 Uhr: Serenade des Exils, Ehemalige Synagoge St. Pölten
01.11., 17 Uhr: Krenek-Serenade, Salon Krenek Krems

 –Die 66. Ausgabe der »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich«, der ältesten, durchgehend bestehenden Konzertreihe des Bundeslandes, bietet von 30. August bis 1. November 2026 »Musik am Ursprung« an insgesamt elf, meist mit berühmten Musikerpersönlichkeiten verbundenen Orten in Niederösterreich. Im Zentrum jedes Serenadenkonzerts steht das klassische Lied ― ergänzt von Instrumentalmusik und inhaltlich passenden Lesungen oder Rezitationen, präsentiert von hervorragenden, international gefragten Interpretinnen und Interpreten.
Mit Musikern eng verbundene Orte in Niederösterreich sind beispielsweise St. Peter in der Au und Ruprechtshofen ― die Geburtsorte Carl Zellers sowie Benedict Randhartingers, das Schubert Schloss Atzenbrugg, die Sommer-Residenzen Hugo Wolfs in Perchtoldsdorf, Arnold Schönbergs in Mödling oder Ludwig van Beethovens in Baden sowie das ehemalige, zum Museum umgestaltete Wohnhaus Gottfried von Einems und Lotte Ingrischs in Oberdürnbach bei Maissau. Seit 2025 ist die „Ehemalige Synagoge St. Pölten“ Schauplatz eines Serenadenkonzerts, um an jene niederösterreichische Komponisten zu erinnern, die aufgrund ihrer jüdischen Abstammung emigrieren mussten. 

Bühne frei für internationale Stars und  vielversprechende Nachwuchstalente der Klassikszene

Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich« 2026 bieten eine Bühne sowohl für ausgezeichnete, international erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler als auch für junge, aufstrebende Nachwuchstalente:
Zu erleben sind renommierte Vokalistinnen und Vokalisten wie Rebecca Nelsen, Camilla Nylund, Annely Peebo, Hagar Sharvit, Thomas Ebenstein, Rafael Fingerlos, Daniel Gutmann, Valer Sabadus, Jörg Schneider und Clemens Unterreiner. Unter den vielversprechenden Gesangstalenten der jungen Generation sind der Salzburger Bariton Benjamin Sattlecker, u.a. Gewinner des 4. Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs 2022, sowie Tenor Kieran Carrel, Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und „Rising Star“ der internationalen Opern- und Konzertwelt.
Als herausragende Instrumentalisten zu nennen sind die Geigerinnen Laura Gfrerer, Anne Harvey-Nagl und Lena Fankhauser, die beiden letzteren sind Mitglieder des Koehne-Quartetts, ferner die US-amerikanische Cellistin Mara Achleitner sowie brillante Pianistinnen und Pianisten wie Eloise Bella Kohn, Andrea Linsbauer, Akemi Murakami, Sarah Tysman, Ammiel Bushakevitz, Andreas Fröschl, Pantelis Polychronidis und Manfred Schiebel.
Außerdem darf sich das Publikum auf exzellente Ensembles wie die Junge Philharmonie Wien, eines der besten österreichischen Nachwuchsorchester unter Dirigent Michael Lessky, und auf das von drei aus Israel stammenden, jungen Musikern gegründete Trio Delyria freuen.
Hinzu kommen von Schauspiel, Film und Fernsehen bekannte Persönlichkeiten wie Gerti Drassl, Petra Morzé, Philipp Kelz und Joseph Lorenz als Rezitatorinnen und Rezitatoren.

Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau von Niederösterreich: „Auch 2026 – im 66. Jahr des Bestehens – werden in gewohnter Weise internationale Stars der Klassikszene präsentiert, aber auch jungen Nachwuchstalenten wird die Chance geboten, sich an elf Standorten von hoher musikhistorischer Bedeutung an der Seite arrivierter Interpretinnen und Interpreten zu präsentieren. Nach der äußerst erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist heuer die ehemalige Synagoge St. Pölten zum 40. Geburtstag unserer Landeshauptstadt erneut Austragungsort einer ‚Serenade des Exils‘: abermals mit einem hochkarätigen Programm im Andenken an jüdische, teilweise auch aus ihrer Heimat vertriebene Komponistinnen und Komponisten.“

Dr. Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Serenadenkonzerte Niederösterreich, über das diesjährige Programm: „Die heurigen Konzerte führen von Programmen rund um den Operettenkomponisten Carl Zeller, den Liederfürsten Franz Schubert oder den kompositorischen Revolutionär Arnold Schönberg bis zu Serenaden, die sich den wegweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts Ernst Krenek und Gottfried von Einem widmen. Bekannte Werke treffen auf selten zu hörende Stücke, Liedkunst verbindet sich mit Kammermusik und literarischer Rezitation. Musik wird nicht isoliert präsentiert, sondern in ihren historischen, kulturellen und literarischen Zusammenhängen erlebbar. Neben international gefeierten Sängerinnen und Sängern wie Camilla Nylund, Valer Sabadus, Rafael Fingerlos oder Rebecca Nelsen wird das Publikum vielversprechenden jungen Musikerinnen und Musikern begegnen – in authentischen, oft kleinen Rahmen, ganz nah am musikalischen Geschehen. Aus dieser Kombination entstehen immer wieder neue musikalische Perspektiven, und genau darin liegt der Reiz der Serenadenkonzerte.“
Aufführungsorte der Serenadenkonzerte

Konzertiert wird an kulturhistorischen Gedenkstätten in Niederösterreich: in Geburts-, Wohn- und Wirkungsstätten, Museen, Gedenkräumen und Forschungseinrichtungen oder in passenden Gebäuden in unmittelbarer Nähe. Die Bandbreite reicht vom 2024 wieder eröffneten Schubert Schloss Atzenbrugg über das Haydn Geburtshaus Rohrau und den Salon Krenek in Krems. Beispielsweise findet die Gottfried-von-Einem-Serenade in der direkt neben dem Museum gelegenen Kirche zur heiligen Katharina in Oberdürnbach und die Hugo-Wolf-Serenade traditionell im Festsaal der Burg Perchtoldsdorf statt. Seit 2025 ist die „Ehemalige Synagoge St. Pölten“ Schauplatz eines Serenadenkonzerts, um an jene niederösterreichische Komponisten zu erinnern, die wegen ihrer jüdischen Abstammung emigrieren mussten.

 Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich« 1961-2026

Die Konzertreihe wird von der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich in Kooperation mit den lokalen Partnergemeinden und -institutionen veranstaltet und steht seit 2011 unter der künstlerischen Leitung von Dr. Michael Linsbauer.
Die „Serenadenkonzerte“ wurden 1961 ins Leben gerufen, um an diesen besonderen Orten den Werken des jeweiligen Genius Loci ein Podium am „Originalschauplatz“ zu bieten. Von Anfang an waren berühmte Sängerpersönlichkeiten aus der internationalen Opern- und Konzertwelt unter den Mitwirkenden, etwa Christa Ludwig, Irmgard Seefried, Brigitte Fassbaender, Edita Gruberova, Kurt Equiluz, Anja Silja, Renate Holm und Walter Berry. In der Gegenwart setzt sich die Reihe der hochkarätigen Musizierenden mit Interpretierenden wie Bo Skohvus, Ildiko Raimondi, Angelika Kirchschlager, Annette Dasch, Chen Reiss, Robert Holl, Clemens Unterreiner, Daniela Fally Adrian Eröd und Michael Schade fort.

Festival-Zeitraum: 30. Aug. bis 1. Nov. 2026
Festival-Orte: Schloss St. Peter in der Au | Schubert Schloss Atzenbrugg | Schlosstheater Laxenburg | Kirche zur heiligen Katharina Oberdürnbach bei Maissau | Haus der Kunst Baden | Festsaal Ruprechtshofen | Burg Perchtoldsdorf ― Festsaal |  Schönberghaus Mödling | Haydn Geburtshaus Rohrau | Ehemalige Synagoge St. Pölten | Salon Krenek Krems

KARTEN & INFORMATION:

  +43 (0) 2742/9005–4999; serenadenkonzerte@noel.gv.at; 
https://www.serenadenkonzerte.at/ticket-service
sowie direkt vor Ort bei den einzelnen Veranstaltern
Programmänderungen vorbehalten!
______________________________________________________________________________

IPG – Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ
Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!
 
Herzliche Einladung zur 663. Veranstaltung, einem Konzert mit dem Ausnahmepianisten Philippe Devaux am So, dem 30. Augusst 2026 um 15 Uhr im Pleyel Kulturzentrum.

philip
 Der Ausnahmepianist: Philippe Devaux. Copyright: Devaux

Herzlich willkommen zur 663. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG

Konzert am Sonntag, dem 30.08.2026 um 15:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
 
KÜNSTLER:
 Philippe Devaux, Klavier
 
PROGRAMM:
 
Georg F. Händel (1685 – 1759): Suite No. 7 in g-Moll, HWV 432 – Allegro, – Sarabande, – Passacaglia

Domenico Scarlatti (1685 – 1755) Klaviersonate in f-Moll, K69 Klaviersonate in d-Moll, K141

Joseph Haydn (1732 – 1809) Klaviersonate in F-Dur, Hob.XVI:23

Franz Schubert (1797 – 1828): Moment Musical No. 2 D 780, op. 94 in As-Dur, Impromptu No. 2 D 935, op. 142 in As-Dur

Johannes Brahms (1833 – 1897): Intermezzo, op.118 No.2 in A-Dur Capriccio, op.116 No.7 in d-Moll

Frédéric Chopin (1810 – 1849): Nocturne op. 9.3 in H-Dur (Camille Pleyel gewidmet). Fantaisie-Impromptu op. posthum 66 in cis-Moll, Valse op 64.2 in cis-Moll

Sergej W. Rachmaninow (1873 -1943) / Philippe Devaux: Variationen über ein Thema in c-Moll
 
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Rondo in Es-Dur, 1796, Ben 613 Allegro moderato

PAUSE

Philippe Devaux: 2 Spontankompositionen
 
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
 Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG

Infos unter  www.pleyel.at oder office@pleyel.at
 _____________________________________________________________________________________

42. Chopin-Festival in Scheibbs/NÖ. Was die neue Präsidentin trägt: 

law
Foto (@epic couture)

Mit einem festlichen Gratiskonzert in Scheibbs begann gestern, Donnerstag, das 42. Chopin Festival. Vier Tage lang bringt die neue Präsidentin der Internationalen Chopin-Gesellschaft Wien, Donka Angatscheva, internationale Künstlerinnen und Künstler ins Mostviertel. Musikalisch ist alles vorbereitet – modisch sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen. 

Mit dem feierlichen „Präludium im Dom des Erlauftals“ beginnt am Donnerstag, 13. August, in der Pfarrkirche Maria Magdalena in Scheibbs das 42. Chopin Festival. Kammersängerin Ildikó Raimondi, die polnische Organistin Zuzanna Mika sowie der renommierte Chor „Resonans con tutti“ unter der Leitung von Arlena und Waldemar Gałązka gestalten den musikalischen Auftakt. Der Eintritt ist frei. Für Donka Angatscheva beginnen damit vier intensive Festivaltage mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Gespielt wird in der Kartause Gaming, in Scheibbs und auf der Seebühne Lunz am See.

Zwischen Konzertflügel und Couture

Doch bevor der erste Ton erklingt, bleibt für die neue Festivalpräsidentin noch eine ganz andere Frage zu klären: In welchem Look wird sie ihre Premiere bestreiten? Bei der Anprobe in einer Luxus-Suite des traditionsreichen Hotel Imperial Wien fiel die endgültige Wahl noch nicht. Katrin Vavra und Tina Ferguson, die Designerinnen von EPIC COUTURE, statten Angatscheva während des Festivals aus – und machten ihr die Entscheidung mit ihren Entwürfen nicht gerade leicht. Opulentes Rot, verspieltes Lila oder doch elegant in Weiß und Blau? Die Lösung ist ebenso pragmatisch wie luxuriös: Alle Outfits reisen mit an den Fuß des Ötschers. „Kreativ, unverwechselbar, einfach traumhaft und passen zum Schmuck von Piaget“, schwärmt Angatscheva. „Doch neben der Optik muss ich mich als Pianistin am Flügel natürlich auch gut bewegen können. Deshalb werde ich vor dem großen Eröffnungskonzert in der Kartausenkirche am Freitagabend alle Outfits noch einmal ‚in Action‘ ausprobieren.“ 

Bei einem Programmpunkt steht die modische Entscheidung allerdings bereits fest: Für die Matinée rund um Chopin, Kunst und Künstliche Intelligenz am Samstagvormittag trägt Angatscheva einen Entwurf unter dem Motto „Tradition Reimagined“. Ein bodenlanger Rock aus tief royalblauem Samt wird dabei von einem voluminösen, aus weichem Tüll gearbeiteten Rockteil umspielt. Dazu kombiniert Epic Couture eine weiße Baumwollbluse, die mit der klassischen Dirndlbluse spielt und sie zugleich völlig neu interpretiert. Historisch inspirierte Kragenelemente, angelehnt an die markanten Halskrausen der Renaissance, treffen auf feine Spitzendetails und außergewöhnliche Schnittlösungen an den Ärmeln.

Prominenten Besuch gab es bei der Anprobe ebenfalls: Gery Keszler, dessen Mann Mihael Veberic als Director of Groups & Events im Management des Hotel Imperial tätig ist, ließ es sich nicht nehmen, einen Blick auf die Festivalroben zu werfen. Der ausgewiesene Modekenner zeigte sich von den Entwürfen begeistert: „Wer mich kennt, weiß: Mein Motto lautet ‚Dezenz ist Schwäche‘. Besonders gefällt mir die Mischung aus traditionellen Silhouetten und opulenter Couture-Handwerkskunst.“ Sein Fazit deckt sich mit jenem der Festivalpräsidentin: Einfach Epic!
_____________________________________________________________________________

Wroclaw/Polen: Witold Lutosławski. Opera omnia 09 – les petits riens

A new album of the National Forum of Music

lutos

We are thrilled to present an album produced by the National Forum of Music and the CD Accord: Witold Lutosławski. Opera Omnia 09 – les petits riens. Witold Lutosławski. Opera Omnia is a unique series that has been run by the NFM and CD Accord with an aim to record the complete works by Witold Lutosławski. The upcoming part 9 of the series includes songs for children, as well as piano pieces: Bucolics, Folk Melodies, Three Pieces for the Young, and Two Studies by this outstanding Polish composer. The album features the NFM Girls’ Choir and NFM Boys’ Choir, accompanied by Agnieszka Lewandowska-Gryś, conducted by Małgorzata Podzielny, along with pianist Michał Michalski, as well as representatives of the youngest generation – Zofia Zaleska, Lena Paczek, and Alicja Wojtkowska playing the piano. The album was recorded in the NFM’s ORLEN Main Hall and will be available at the NFM Box Office, the Niskie Łąki bookstore, and online at the NFM Store. The CD was recorded, edited and mastered by Ewa Lasocka (CD Accord)

TITLE: Witold Lutosławski. Opera omnia 09 – les petits riens

 Performers:
Małgorzata Podzielny – conductor, artistic direction of the children’s choirs
Michał Michalski – piano [13–24, 31–33]
Zofia Zaleska – piano [4–8]
Michał Michalski’s student
Lena Paczek – piano [35]
Alicja Wojtkowska – piano [36] 
Katarzyna Kluczewska’s students
Agnieszka Lewandowska-Gryś – piano [1–3, 9–12, 25–30, 34, 37]
NFM Girls’ Choir [1–3, 25–30, 34, 37]
NFM Boys’ Choir [9–12]

Programme:
Witold Lutosławski (1913–1994)

Children’s Songs for voice and piano* (1959
(text by Benedykt Hertz)
1. ABC
2. Summer
3. Trumpet

Bucolics for piano (1952)
4. I. Allegro vivace
5. II. Allegretto sostenuto
6. III. Allegro molto
7. IV. Andantino
8. V. Allegro marciale
Children’s Songs for voice and piano (1958)
9. Night Owl (text by Janina Osińska)
10. One Little Twig (text by Janina Osińska)
11. Cuckoo, Cuckoo… (text by Roman Pisarski)
12. Song for April Fool’s Day (text by Roman Pisarski)

Folk Melodies for piano (1945)
13. I. Oh, My Johny
14. II. Hey, Down from Cracow
15. III. There Is a Path
16. IV. The Shepherd Girl
17. V. An Apple Hangs on the Apple Tree
18. VI. A River Flows from Sieradz
19. VII. Master Michael
20. VIII. The Lime-Tree in the Field
21. IX. Flirting
22. X. The Grove
23. XI. A Gander
24. XII. The Schoolmaster

Children’s Songs for voice and piano (1958)
25. Jack Frost
26. Painted Bowls
27. The Tale of the Little Spark
28. Boots for Some Loot
29. Drip… Drip… Drip…
30. Stain on the Floor

Three Pieces for the Young for piano (1953)
31. I. Four-Finger Exercise
32. II. An Air
33. III. March
34. Garlands for voice and piano (1953) (text by Stefania Szuchowa)

Two Studies for piano (1940–1941)
35. I. Allegro
36. II. Non troppo allegro

37.Holidays Are Over for voice and piano (1953)(text by Lucyna Krzemieniecka)

The songs were gathered and published by the PWM Edition in several collections; ordered according to the time of creation and authors of the texts – they are not original cycles.

Recorded in the ORLEN Main Hall of the National Forum of Music

July 7–9, 2025

Recording Producer, editing, mastering: Ewa Lasocka

NFM 103, ACD 261

Release date: August 14, 2026

Media patronage:
Polish Radio 2

‘The ninth disc of our series is in fact a continuation of the seventh. Here we have Lutosławski writing for children (though not necessarily ‘about children’), as successor to the great tradi­tions of Schumann, Tchaikovsky, Debussy and – in particular – Bartók. As well as an artist meandering across a specific territory somewhere between ‘adult’ and childlike folklore (which areas often intermesh) and – occasionally, albeit evidently – venturing into the realm of musical didactics, in this instance completely adult and artistically self-determining. At the same time, we have here a reference to the first disc of Complete Works with chamber music, since it contains two authorial adaptations of: Bucolics and four of the Folk Melodies.
In terms of dramaturgy, the recording is a hybrid of interwoven vocal and instrumental works from the 1950s (…)’

 Rafał Augustyn

The Witold Lutosławski. Opera omnia series has so far included:
Witold Lutosławski. Opera omnia 01 – Chamber Music
Witold Lutosławski. Opera omnia 02 – Symphonies Nos. 2 and 4
Witold Lutosławski. Opera omnia 03 – Preludes and Fugue for 13 String Instruments, Double Concerto for Oboe, Harp and Chamber Orchestra
Witold Lutosławski. Opera omnia 04 – Concerto for Orchestra, Symphony No. 1
Witold Lutosławski. Opera omnia 05 – Blasting the Trail, Blazing the Trail
Witold Lutosławski. Opera omnia 06 – Works with a Leading Instrument
Witold Lutosławski. Opera omnia 07 – Songs for Children
Witold Lutosławski. Opera omnia 08 – Christmas Carols
________________________________________________________________________________________

 

Diese Seite drucken