INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 8. OKTOBER 2026
Jonas Kaufmann heute wieder in New York
Landed in New York City, and happy to be back! 🛬
Looking forward to singing in one and only New York City with the Berliner Philharmoniker (@berlinphil) and Kirill Petrenko for the Carnegie Hall (@carnegiehall) Opening Night Gala on October 8th!

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Oper Bonn: Server-Zusammenbruch: Vorstellungen mit Anna Netrebko an der Oper Bonn in kurzer Zeit ausverkauft

Anna Netrebko. Copyright: Olga Rubio Dalmau
Die Gastauftritte von Star-Sopranistin Anna Netrebko an der Oper Bonn haben einen großen Ticket-Ansturm ausgelöst. Zum Start des allgemeinen Vorverkaufs am Montag, dem 5. Oktober, sorgte die exorbitant hohe Anzahl von Zugriffen für einen temporären Serverausfall der Website des Theater Bonn. Zudem bildeten sich bereits am frühen Morgen lange Warteschlangen an den Theaterkassen in der Bonner Innenstadt und am Schauspielhaus in Bad Godesberg. Die Vorstellung von LA BOHÈME mit Anna Netrebko am 10. Januar 2027 war noch am selben Tag ausverkauft, für NABUCCO am 6. November gab es nach 48 Stunden keine Karten mehr.
Laut Ticketstatistik stammt der absolute Großteil des Publikums aus Bonn und der Region. Gleichzeitig stießen die beiden Termine auf weltweites Interesse. „Wir freuen uns sehr über den enormen Zuspruch aus der Bonner Bevölkerung“, erklärt Nico Heinrich, Kaufmännischer Direktor des Theater Bonn. „Die beiden Auftritte in so unterschiedlichen Rollen haben außerdem internationale Strahlkraft entwickelt – wir haben sogar Ticketbestellungen aus den Vereinigten Staaten erhalten. Aus wirtschaftlicher Sicht sorgen die beiden ausverkauften Vorstellungen zu angepassten Preisen für ein Einnahmeplus.“
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Bayerische Staatsoper Neues auf Staatsoper.tv“

Der Deutsche Theaterpreis Der Faust wird 2026 an Brigitte Fassbaender für ihr Lebenswerk verliehen. Die Bayerische Staatsoper reiht sich somit in die Gratulantenschar ein und sendet der Preisträgerin ihren herzlichen Glückwunsch zu der hochverdienten Auszeichnung.
Die Laudatio der Bayerischen Staatsoper finden Sie auf unserer Website. Dort und auf Staatsoper.tv steht zudem eine Playlist mit einer Auswahl von Brigitte Fassbaenders legendären Partien an der Bayerischen Staatsoper zur Verfügung.
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Bayerische Staatsoper: Umbesetzungsmeldungen
hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
MARIA STUARDA

Martin Rajna Foto: Richard Kovacs
Martin Rajna übernimmt das Dirigat der Neuproduktion von Gaetano Donizettis Maria Stuarda (Premiere 20. Dezember 2026, sowie die weiteren Vorstellungen am 23., 27. und 30. Dezember, 2. Januar und am 7. und 10. Juli 2027 ) für den verstorbenen Antonino Fogliani.
Martin Rajna
Der ungarische Dirigent Martin Rajna studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. 2018 gewann er den ungarischen Junior-Prima-Preis und wurde 2023 mit dem Talentpreis des György Cziffra Festivals ausgezeichnet. Außerdem war er Teilnehmer des Mentoring-Programms der Péter Eötvös Contemporary Music Foundation, Stipendiat des Forum Dirigieren des Deutschen Musikrats und wurde von der Lucerne Festival Academy für ein Conducting Fellowship ausgewählt. Impulse erhielt er von Péter Eötvös, György Kurtág, Fabián Panisello, Magnus Lindberg und Thomas Adès. Von 2021 bis 2025 war er Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Győr. Seit 2023 ist er Chefdirigent der Ungarischen Staatsoper in Budapest und seit 2026 musikalischer Leiter des Luxembourg Philharmonic Orchesters. Zudem ist er gemeinsam mit Ádám Fischer künstlerischer Leiter der Wagner-Tage im Palast der Künste Müpa Budapest. Er hat mit den Nürnberger Symphonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Brandenburgischen Staatsorchester, dem London Philharmonic Orchestra, der Niederländischen Philharmonie, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, dem Orchester des Teatro La Fenice, dem Hungarian National Philharmonic, dem Slowenischen Radio-Symphonieorchester und der Sinfonia Varsovia gearbeitet. An der Ungarischen Staatsoper leitete er Aufführungen von Die Entführung aus dem Serail, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, L’italiana in Algeri, Maria Stuarda, Aida, Attila, Macbeth, Turandot, Der fliegende Holländer, Lohengrin und Die Fledermaus. Des Weiteren dirigierte er bei den Festspielen in Erl sowie am Teatro Maggio Musicale Fiorentino den Doppelabend Herzog Blaubarts Burg / La Voix humaine (Regie: Claus Guth). An der Bayerischen Staatsoper debütiert er in der Spielzeit 2026/27 mit der Neuproduktion von Maria Stuarda.
ZU DEN VORSTELLUNGEN
KOMA
In den Vorstellungen von Koma übernimmt Seonwoo Lee die Partie der „Jasmin“ anstelle von Mirjam Mesak.
MACBETH
In den Vorstellungen von Macbeth am 28. Juni und 2. Juli 2027 übernimmt Nontobeko Bhengu die Partie der „Dama di Lady Macbeth“ anstelle von Mirjam Mesak.
LA TRAVIATA
In den Vorstellungen von La traviata am 5., 8., 11., 13. & 16. Dezember 2026 übernimmt Shawn Roth die Partie des „Giuseppe“ anstelle von Zipei Zheng.
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15. Internationaler Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart der Hugo-Wolf-Akademie | 29. September bis 4. Oktober 2026 | Die Preisträgerinnen und Preisträger. Die Bilanz

von links nach rechts: Patrick Strub (Wettbewerbsleitung) | Hans Georg Koch (Wettbewerbsleitung) | IHWA-Intendantin Cornelia Weidner | Jou-Yu Shieh (Klavier) & Alice Dreier, Sopran (Förderpreis) | Tarek El Barbari, Klavier & Johanna Beier, Sopran (3. Preis) | Paul Breyer, Klavier & Emil Greiter, Bass-Bariton (1. Preis) | Brigitte Fassbaender (Jury-Vorsitzende) | Bruno Meichsner, Bariton (Förderpreis) | Lucas Huber Sierra, Klavier & Èlia Farreras-Cabero, Sopran (Förderpreis) | Christoph Berner (Jury) | Werner Güra (Jury) | Juliane Banse (Jury) | Roman Trekel (Jury) | Susan Manoff (Jury) | Wan-Yen Li (Sonderpreis für eine herausragende pianistische Leistung & Förderpreis im Duo mit Bruno Meichsner | Hans Eijsackers (Jury). Copyright: Reiner Pfisterer
Als „ein Fest für die lebendige Welt des Liedes“, bezeichnet die Pianistin Susan Manoff den Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart, der am 4. Oktober 2026 mit einem gefeierten Preisträgerkonzert im Konzertsaal der HMDK Stuttgart zu Ende ging. Und Bariton Roman Trekel betont die herausragende Leistung dieses biennal stattfindenden Wettstreits, der als „Fels in der Brandung“ das Lied „lebendig, interessant und im Gespräch hält“. Das Lob der beiden Jurymitglieder 2026 unterstreicht die Bedeutung und Strahlkraft der von der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) organisierten Veranstaltung, die getragen wird von der gemeinsamen Liebe zum Lied, der Kamaraderie der jungen Profis und der Öffnung hin zu einem begeisterten Publikum von Lied Lovers. Auch in der 15. Ausgabe stand nicht die Konkurrenz im Mittelpunkt, sondern die Inspiration – durch das innovative Pflichtrepertoire, die vielen Begegnungen mit gleichgesinnten Kolleg*innen und nicht zuletzt das interaktive Panel-Konzert-Format BEYOND LIED mit Vortrag und Netzwerktreffen am 2. Oktober 2026.
Wie schon in den vergangenen Jahren stellte das musikalische Spitzenniveau der diesmal 32 teilnehmenden Duos die höchstkarätig besetzte Jury unter Vorsitz von Kammersängerin Brigitte Fassbaender vor die Qual der Wahl. So offenkundig war die künstlerische Qualität der Finalist*innen, dass die Jury eine geradezu salomonische Entscheidung traf – und es am Ende im wahrsten Sinne des Wortes nur Gewinner gab. Die Jury nutze hierfür die in den Wettbewerbsbestimmungen ausdrücklich vorgesehene Möglichkeit, einen Preis (in diesem Fall den 2.) nicht zu vergeben, um sämtliche Finalrunden-Duos mit Preisen zu bedenken – in einer noch nie dagewesenen Kombination aus den gewohnten Auszeichnungen mit neu definierten Förderpreisen sowie einem höher dotierten Sonderpreis für eine herausragende pianistische Leistung.
Am meisten Grund zur Freude hatte wohl die veranstaltende IHWA selbst. Intendantin Dr. Cornelia Weidner kommentiert: „Wir können uns wirklich glücklich schätzen. Die zurückliegenden, unglaublich intensiven Tage haben uns wieder vor Augen geführt, wie zeitgemäß, relevant und bereichernd das Lied ist. Es lohnt sich „dran zu bleiben“, vergessenes Repertoire ans Licht zu holen, neue Werke in Auftrag zu geben – und dieses Wissen mit dem Nachwuchs und dem Publikum zu teilen.“
Wieder einmal war das Talent der jungen Teilnehmer ebenso unverkennbar wie das Herzblut, das sie in diesen Wettbewerb investiert haben. Und das Schönste: Durch die Öffentlichkeit des Wettbewerbs konnte das Publikum diese künstlerische Klasse selbst erleben, kulminierend in der Finalrunde am 3. Oktober 2026 und natürlich dem Preisträgerkonzert am 4. Oktober 2026. Stichwort Öffentlichkeit – es gibt noch eine tolle Nachricht: Online und weltweit verfolgten mehr Menschen als je zuvor die Übertragung der Wettbewerbsrunden. Mit rund 40.000 Aufrufen beim Live Stream und in der YouTube-Wettbewerbs-Mediathek haben sich die Zahlen im Vergleich zu 2024 weit mehr als verdoppelt, wobei hier fast 80% neue Zuschauende in einer vorwiegend jungen Zielgruppe erreicht wurden.
Ein herzlicher Glückwunsch der IHWA an die Preisträger und Preisträgerinnen 2026!
Die zur Verfügung stehenden € 35.000 an Preisgeldern wurden wie folgt aufgeteilt:

Emil Greiter, Bass-Bariton (Deutschland, geb. 2000) und Paul Breyer, Klavier (Deutschland, geb. 2000). Foto: Reiner Pfisterer
1. Preis in Höhe von € 16.000: Emil Greiter, Bass-Bariton (Deutschland, geb. 2000) und Paul Breyer, Klavier (Deutschland, geb. 2000). Zur Vorstellung des Duos geht es hier (Verlinkung auf www.ihwa.de/wettbewerb2026/duo9).
3. Preis in Höhe von € 8.000: Johanna Beier, Sopran (Deutschland, geb. 1995) und Tarek El Barbari, Klavier (Deutschland, geb. 1993). Zur Vorstellung des Duos geht es hier (Verlinkung auf http://www.ihwa.de/wettbewerb2026/duo2).
Anstelle eines 2. Preises und aufgestockt durch € 3.000 zur freien Verwendung wurden vergeben:
Sonderpreis für eine herausragende pianistische Leistung in Höhe von € 5.000: Wan-Yen Li (Taiwan, geb. 1996). Zur Vorstellung des Duos geht es hier (Verlinkung auf http://www.ihwa.de/wettbewerb2026/duo19).
Förderpreise in Höhe von jeweils € 2.000 an: Bruno Meichsner, Bariton (Deutschland, geb. 1998) und Wan-Yen Li, Klavier (Taiwan, geb. 1996). http://www.ihwa.de/wettbewerb2026/duo19
Alice Dreier, Sopran (Schweiz, geb. 2001) und Jou-Yu Shieh, Klavier (Taiwan, geb. 1996). Zur Vorstellung des Duos geht es hier (Verlinkung auf http://www.ihwa.de/wettbewerb2026/duo7).
Èlia Farreras-Cabero, Sopran (Spanien, geb. 1999) und Lucas Huber Sierra, Klavier (Deutschland, geb. 1995). Zur Vorstellung des Duos geht es hier (Verlinkung auf http://www.ihwa.de/wettbewerb2026/duo8).
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INNSBRUCK/ Tiroler nLandestheater: MARIA STUART. Premiere | Schauspiel von Friedrich Schiller. Premiere 10.10.2026
England im Jahr 1587: Das Todesurteil über die eigene Cousine und Königin von Schottland, Maria Stuart, ist bereits gefällt. Doch Elisabeth, die amtierende Königin von England, zögert, es zu unterzeichnen. Nicht nur erfreut sich Maria noch immer großer Popularität beim britischen Volk, auch in den Nachbarstaaten hat sie mächtige Verbündete. Die Unterzeichnung und Vollstreckung des Urteils könnten Elisabeth den Thron kosten. Oder ihr aber den langersehnten Frieden bringen und ihren unangefochtenen Machtanspruch bestätigen.
Zwischen den beiden Strateginnen entspinnt sich ein spannungsgeladener Kampf. Während sich Maria gegen den unrechtmäßigen Prozess wehrt, sucht Elisabeth nach einem Weg, ihre Rivalin töten zu lassen, ohne selbst die Verantwortung dafür übernehmen zu müssen.
Mehr als 200 Jahre später widmet sich Friedrich Schiller diesem Konflikt zwischen den beiden Königinnen. Sein Trauerspiel konzentriert sich auf die letzten drei Tage vor Maria Stuarts Hinrichtung, spiegelt aber auch Schillers Gegenwart wider: 1793 werden Ludwig XVI. und Marie-Antoinette im Zuge der Französischen Revolution durch die Guillotine getötet. Der sprachgewaltige Klassiker zeigt, welche Folgen es hat, wenn politische Interessen und persönliche Beweggründe ineinandergreifen – egal, in welchem Jahrhundert.
Die Inszenierung von Schauspiel-Co-Direktorin Bettina Bruinier mit Kostümen von Elisabeth Vogetseder lotet in diesem packenden Thriller aus, wie erschreckend modern die Mechanismen von politischer Paranoia und moralischer Erpressung geblieben sind. Marion Reiser als Elisabeth und Sara Nunius als Maria Stuart stehen im Zentrum eines Netzes aus Intrigen und Maskeraden, dessen Machtverhältnisse auch im eindrücklichen Bühnenbild von Ayşe Gülsüm Özel sichtbar werden. Der vom Zauberwürfel inspirierte Raum macht durch seine Bewegung deutlich, wer die Fäden zieht und wer gegen seinen Willen bewegt wird. Videoeinspielungen und projizierte Live-Aufnahmen erweitern das Bühnengeschehen um zusätzliche Perspektiven, während der Schweizer Musiker Marcel Gschwend die klangliche Ebene gestaltet: Statt historischer oder klassischer Musik bringt er seine eigene elektronische Klangästhetik in den Stoff ein.
Regieteam und Besetzung
Regie Bettina Bruinier, Bühne & Video Ayşe Gülsüm Özel, Kostüme Elisabeth Vogetseder, Musik Marcel Gschwend, Choreografie Marcel Leemann, Dramaturgie Sonja Honold, Elisabeth, Königin von England Marion Reiser, Maria Stuart, Königin von Schottland Sara Nunius, Robert Dudley, Graf von Leicester Christoph Kail, Georg Talbot, Graf von Shrewsbury Tommy Fischnaller-Wachtler, Wilhelm Cecil, Baron von Burleigh Kristoffer Nowak, Mortimer, Paulets Neffe Philipp Rudig, Paulet, Hüterin der Maria Ulrike Lasta, Hanna Kennedy, Marias Vertraute Laetitia Toursarkissian, Graf Aubespine, französischer Gesandter / Wilhelm Davison, Staatsekretär / Nachrichtensprecher Patrick Ljuboja, 3 Bedienstete Marko Janković, Peter Lechner, David Neuner, Gerhard Notthegger, Victoria Schiffer, Salome Zähringer
Premiere Samstag, 10.10.26 / 19.30 Uhr, Kammerspiele (Dauer ca. 2 h 50, eine Pause)
Weitere Termine:
14.10.26 / 20.00 Uhr, 16.10.26 / 20.00 Uhr, 21.10.26 / 20.00 Uhr, 23.10.26 / 20.00 Uhr, 25.10.26 / 19.30 Uhr, 29.10.26 / 20.00 Uhr, 5.11.26 / 20.00 Uhr, 6.11.26 / 20.00 Uhr, 13.11.26 / 20.00 Uhr, 22.11.26 / 18.30 Uhr, 25.11.26 / 20.00 Uhr, 17.12.26 / 20.00 Uhr, 18.12.26 / 20.00 Uhr, 20.12.26 / 19.30 Uhr
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„Heilingkunst“
Liebe heilingkunstfreunde
Kurt Heiling – ein Sommerkunst im Steinhaus Künstler – kommt auch dieses Jahr von Estland angereist und gibt ein Konzert in der Basilika Pöstlingberg. Wer Lust und Interesse hat ist herzliche eingeladen. .
Mit herzlichen Grüßen Anita Prammer

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