INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 8. JÄNNER 2026)
Wiener Staatsoper: Heute Start der Serie RUSALKA

RUSALKA: Jindra; Weissova, Car, Bohinec; Beczala, Vinogradov (8./10./13./15.)
Rusalka ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater unter der Leitung von Karel Kovařovic uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung Undine von Friedrich de la Motte Fouqué, Hans Christian Andersens Märchen Die kleine Meerjungfrau sowie der altfranzösischen Melusinensage.
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München/ Bayerische Staatsoper: Premiere von FAUST am 8. Februar 2026

Am Sonntag, dem 8. Februar 2026, feiert die dritte Neuproduktion der Spielzeit 2025–26, Charles Gounods Faust, Premiere im Nationaltheater. Die Regisseurin Lotte de Beer inszeniert zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung übernimmt Natalie Stutzmann, die erstmals am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht.
Jonathan Tetelman gibt sein Rollendebüt in der Titelpartie. Kyle Ketelsen als Méphistophélès, Olga Kulchynska als Marguerite und Florian Sempey als Valentin kehren an die Bayerische Staatsoper zurück. Ihr Hausdebüt gibt Dshamilja Kaiser, die die Partie der Marthe singt. Ensemblemitglied Emily Sierra interpretiert Siebel und Thomas Mole die Partie des Wagner.
#BSOfaust
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Bayerische Staatsoper: Rolando Villazon ist „Eisenstein“. „Die Fledermaus“ am 10.1.)
DIE FLEDERMAUS✨
DIE FLEDERMAUS – sprühende Operette voller Verwechslungen, Witz und Champagnerlaune. Ein temporeiches Spiel mit Masken, Rollen und gesellschaftlichen Fassaden und mit @rolandovillazon als Gabriel von Eisenstein.
- Gabriel von Eisenstein Rolando Villazón
- Rosalinde Diana Damrau
- Frank Martin Winkler
- Prinz Orlofsky John Holiday
- Alfred Pavol Breslik
- Dr. Falke Konstantin Krimmel
- Dr. Blind Kevin Conners
- Adele Mirjam Mesak
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Salzburger Mozartwoche 2026: Rolando Villazon inszeniert „Die Zauberflöte“
Rolando Villazón (Inszenierung)
Mozarteumorchester Salzburg
Roberto González-Monjas (Dirigent)
Franz-Josef Selig (Sarastro, Bass)
Kathryn Lewek (Königin der Nacht, Sopran)
Magnus Dietrich (Tamino, Tenor)
Emily Pogorelc (Pamina, Sopran)
Theodore Platt (Papageno, Bass)
Tamara Ivaniš (Papagena, Sopran)
Paul Schweinester (Monostatos, Tenor)
u.a.
#Mozartwoche #Mozartwoche2026 #StiftungMozarteum #DieZauberflöte #MagicFlute #Mozart #RolandoVillazón
@rolandovillazon @mozarteumorchester @rgonzalezmonjas @kathrynlewek_ @emmypogo @elene.gvritishvili @magnus__dietrich
Video: @peakmotion_films, @wirsindartisten x @davido

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Bilanz der Winterfestspiele 2025/26 in Erl:

• Gefeierte Belcanto-Interpretationen
• Schwungvolle und bewegende Konzertprojekte
• Spannendes Genreübergreifendes
• 8.000 Besucher:innen und 97 Prozent Auslastung
Mit dem Abschlusskonzert am 6. Jänner 2026 ging die zweite Wintersaison der Tiroler Festspiele Erl unter der Intendanz von Jonas Kaufmann zu Ende. Zu Beethovens Neunter Symphonie mit Schillers Ode An die Freude, die in diesem Konzert erklang, lässt sich aus dem Blickwinkel des Veranstalters trefflich Bilanz ziehen, denn die Resonanz auf das Winterprogramm sowie der Erfolg in Zahlen bieten Anlass zur Freude. 8.000 Besucher:innen konnten begrüßt und eine Auslastung von 97 Prozent konnte erzielt werden (2024/25: 7.600 Besucher:innen). Von 13 Veranstaltungen (inklusive zweier Polsterkonzerte im Kleinen Saal) waren elf ausverkauft.
Bereits die beiden vorweihnachtlichen Programmpunkte wurden vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen: das traditionelle Bach’sche Weihnachtsoratorium, das 2025 unter der Leitung von Felix Mildenberger stand, sowie das szenische Familienkonzert Applaus für die Gebrüder Strauß!, das von Andreas Leisner musikalisch geleitet und live zeitversetzt in ORF III übertragen wurde.
Chefdirigent Asher Fisch hatte leider aufgrund einer Verletzung vor Probenbeginn seine geplanten Dirigate der Wintersaison absagen müssen und wurde im Familienkonzert, in der szenischen
Opernproduktion, im Neujahrskonzert und im Abschlusskonzert von erfahrenen Kollegen vertreten.
Für große mediale Aufmerksamkeit sorgte die von Louisa Proske inszenierte und von Sesto Quatrini dirigierte Neuproduktion von Donizettis Lucia di Lammermoor, die besonders für ihre herausragende Sängerbesetzung gelobt wurde. Allen voran feierten das Publikum und die Presse Sara Blanch, die Interpretin der Titelpartie, für ihre intensive sängerische und darstellerische Leistung.
Zum Belcanto-Sängerfest geriet auch die konzertante Opernaufführung unter der Leitung von Giacomo Sagripanti, Bellinis La sonnambula, in der das „Traumpaar“ Jessica Pratt als Amina und Levy Sekgapane, der als Elvino eingesprungen war, für Furore sorgten.
In den Belcanto-Schwerpunkt des Erler Winters fügte sich die Lesung mit Musik nahtlos ein, mit der die Schauspielerin Caroline Peters, die Bratschistin Mariko Hara und die Pianistin Sarah Tysman gefühlvoll in das Leben der unvergleichlichen Operndiva Maria Callas eintauchten.
Ein Opernfest bot auch das Silvesterkonzert mit der Sopranistin Marina Rebeka, die bekannte Arien mit beeindruckender stimmlicher Präsenz musikalisch gestaltete. Ihr zur Seite standen Michele Gamba am Pult sowie das Orchester und der Chor der Tiroler Festspiele Erl. Beide Klangkörper stellten in den beiden Opernprojekten sowie allen Orchesterkonzerten erneut ihre Vielseitigkeit und Klasse unter Beweis.
Die Musicbanda Franui verarbeitete in ihrem neuen Projekt, das in Erl seine Uraufführung erlebte, Robert Schumanns Geistervariationen und verknüpfte diese mit Motiven anderer Komponisten sowie Videoprojektionen von Jonas Dahlberg zu einem eindrücklichen, intensiven Abend.
Im Neujahrskonzert stand mit Beomseok Yi ein langjähriges „Teammitglied“ der Tiroler Festspiele Erl am Pult. Yi, seit zehn Jahren als Kapellmeister und Leiter der Abteilung Musik tätig und bestens mit dem Orchester vertraut, begrüßte das neue Jahr mit frischen Walzer- und Polka-Interpretationen.
Im Abschlusskonzert unter Dirigent Daniele Rustioni stand neben der erwähnten Neunten von Beethoven auch Busonis Violinkonzert auf dem Programm, das von der Solistin Francesca Dego feinsinnig interpretiert wurde.
Intendant Jonas Kaufmann zieht Bilanz: „Ich danke allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne, die die zweite Wintersaison meiner Intendanz zu so einem großen Erfolg gemacht haben, sehr herzlich.
Ich freue mich sehr über die außerordentlichen künstlerischen Leistungen, die wir erleben durften, und über die begeisterte Resonanz. Es zeigt sich, dass wir mit unserem Belcanto-Schwerpunkt im Winter offenbar genau ins Schwarze getroffen haben. Und unsere erstklassigen Besetzungen haben sich offensichtlich mittlerweile in Nah und Fern herumgesprochen.“
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4.1.2026- „Maria Callas- Leben und Leidenschaft der Belcanto-Heroine“, Lesung mit Musik. Festspielhaus Erl- Tiroler Festspiele
Erl.
„Ich werde immer so schwierig sein, wie es nötig ist, um das Beste zu erreichen.“ (Maria Callas)

Copyright: Scheffold-media
Maria Callas– die berühmteste Sängerin des 20. Jahrhunderts, die im Musikstil des Belcantos mit ihren unvergleichlichen Interpretationen für Furore sorgte, widmete Intendant Jonas Kaufmann eine überaus beeindruckende Hommage, die sich ihrem Leben aus einem literarisch-musikalischen Blickwinkel näherte. Dafür versammelte er künstlerische Beiträge von vier weiteren ausdrucksstarken Frauen auf der Bühne der Tiroler Festspiele Erl.
Die Buchvorlage für dieses außergewöhnliche Projekt stammt von der erfolgreichen Schriftstellerin Eva Gesine Baur (*1960), die vor zwei Jahren eine Callas-Biografie herausbrachte „Maria Callas. Die Stimme der Leidenschaft“, Verlag C.H.Beck, München, 2024.
Caroline Peters, eine der bekanntesten und beliebtesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum, brachte mit großer Empathie, natürlich authentischem Sprachduktus sowie lebendigem Spannungsbogen, höchst eindrucksvoll, Auszüge aus dieser Callas-Biografie zu Gehör.
Die großen „Belcanto-Hits“, mit denen die Callas zum Mega-Star wurde, kamen in dieser faszinierenden Matinee zu Ehren von Maria Callas, in Bearbeitungen für Viola und Klavier von Tristan Schulze, beeindruckend zur Aufführung.

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Abwechselnd mit der Lesung der großartigen Caroline Peters interpretierten die attraktive, intensive Bratschistin Mariko Hara begleitet von der brillant, exzellenten Sarah Tysman am Klavier von Camille Saint-Saëns (1835-1921) aus der Oper „Samson et Dalila“ die Arie der Dalila „Mon coeur s‘ouvre à ta voix“; von Jules Massenet (1842-1912) aus der Oper „Thais“- Médiation; Vincenzo Bellini (1801-1835)/ Tristan Schulze (*1964)-Variationen über die Aria da camera „Vaga luna che inargenti“ für Viola und Klavier; Niccolò Paganini (1782-1840) „Cantabile op. 17“; Gaetano Donizetti (1797-1848) aus der Oper „Lucia di Lammermoor“ die Arie der Lucia „Regnava nel silenzio“; Giacomo Puccini (1858-1924) aus der Oper „Tosca“ die Arie der Tosca „Vissi d‘arte“; Pietro Mascagni (1863-1945) aus der Oper „Cavalleria rusticana“ das „Intermezzo sinfonico“ und von Vincenzo Bellini aus der Oper „Norma“ die Cavatina der Norma „Casta diva“. Konsequenterweise wurde nicht gesungen, denn „Maria Callas zu imitieren, das wäre gar nicht möglich“, sondern die exzeptionellen Künstlerinnen wollten dem Publikum die Möglichkeit bieten „in Callas‘ Welt einzutauchen“.
Es war ein vollkommenes Eintauchen in die Welt der Maria Callas. Man bekam das Gefühl während der Aufführung voll und ganz mit der „Belcanto-Heroine“ mitzuleben und ihr aufregendes Leben mit ihr zu teilen!

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Dank des hervorragenden, durchorganisierten und hochprofessionellen Konzepts von Regisseurin Christiane Lutz war Maria Callas in dieser Hommage an sie omnipräsent und führte letztendlich zu der überaus berührenden Schlußfolgerung- Maria Callas lebt!
Wohlverdiente stehende Ovationen und langanhaltende Beifallsstürme inkludierten die großartigen, renommierten Künstlerinnen der Gegenwart sowie die unsterbliche Maria Callas!
Marisa Altmann-Althausen
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Staatsoper Unter den Linden Berlin/ Tagestipp: Öffentliche Generalprobe für alle U30 – Brahms’ Ein deutsches Requiem op. 45

Christian Thielemann. Copyright: Andreas Labes
Am 24. Januar 2026 um 11:00 Uhr bietet die Staatsoper Unter den Linden mit ihrer öffentlichen Generalprobe für alle U30 eine besondere Gelegenheit, die letzte Probe vor der Aufführung aus nächster Nähe mitzuerleben. Unter der Leitung von Christian Thielemann steht Johannes Brahms’ Ein deutsches Requiem op. 45 auf dem Programm, ein Werk von eindringlicher Tiefe und existenzieller Kraft, das zu den bedeutendsten des 19. Jahrhunderts zählt.
In der Generalprobe können Menschen unter 30 die Probenarbeit der Staatskapelle Berlin, des Staatsopernchor und der Solist:innen wie der Sopranistin Nikola Hillebrand und dem Bariton Samuel Hasselhorn unmittelbar miterleben und so einen seltenen Einblick in die musikalische Vorbereitung eines großen klassischen Werke gewinnen.
Tickets sind für sieben Euro erhältlich und ausschließlich für Personen unter 30 Jahren in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gültig.
Über einen Tagestipp freuen wir uns sehr. Honorarfreies Bildmaterial finden Sie im Anhang dieser Mail.
Besetzung
Dirigent: Christian Thielemann
Einstudierung Chor: Dani Juris
Sopran: Nikola Hillebrand
Bariton: Samuel Hasselhorn
Staatskapelle Berlin
Staatsopernchor
Ort: Staatsoper Unter den Linden
Datum: Samstag, 24. Januar 2026, 11:00 Uhr
Tickets sind für sieben Euro erhältlich und ausschließlich für Personen unter 30 Jahren in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gültig.
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WIEN/ Freie Bühne Wieden: Gernot Kranner neuer Direktor

Gernot Kranner. Foto: Sebastian Kranner
Ich freue mich, Sie als der neue Direktor des Theaters
FREIE BÜHNE WIEDEN
auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen zu dürfen:
SPIELPLANPRÄSENTATION
DATUM: Donnerstag, 19. FEBRUAR, 11
ORT: Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 WieTHEATER-GALA der
THEATERGALA – SPIELZEITERÖFFNUNG
DATUM: Donnerstag, 26. FEBRUAR, 19;30 UHR
ORT: Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 Wien
BITTE reservieren Sie BEIDE TERMINE.
INFO: MAIL: office@fbw.wien
MOBIL: 0676 32 69 289
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Wien/ Komödie am Kai. „Fit wie ein Turnschuh“. Preisermäßigte Karten über „Verbund“
Zum Selbstbestellen
Kennwort „Blauensteiner“ an tickets@komoedieamkai.at
Komödie am Kai, 1010, Franz Josefs-Kai
Kartenpreis unverändert 19 EUR (statt 35 bis 45 EUR)
Do 15. & Di 20. Jänner 2026 um 20 Uhr
FIT WIE EIN TURNSCHUH
Johannes ist 66 Jahre, topfit und kerngesund. Er joggt, rudert, trinkt keinen Alkohol, ernährt sich ausgewogen und lebt glücklich im 5. Stock ohne Lift. Eines Tages kommt sein Sohn Armin zu ihm heraufgekeucht und verkündet die Katastrophe: Das Familienunternehmen ist pleite! Doch er präsentiert sofort eine „Lösung“: Er hat für seinen Vater Pflegestufe 6 beantragt. Und noch ehe der widersprechen kann, steht die Gutachterin vor der Tür… Versäumen Sie nicht diesen neuen mitreißenden Lachschlager voller Situationskomik und pointierter Dialoge.
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