INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 7. MAI 2026)
Oper Frankfurt: Fotos vom vorgestrigen Liederabend von Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier)

Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier). Foto: Barbara Aumüller

Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier). Foto: Barbara Aumüller
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BÜHNEN GRAZ : Willkommen zur neuen Ausgabe Ihres Bühnen Graz Newsletters!
Wenn sich der Vorhang hebt, beginnt mehr als eine Vorstellung: Es entsteht ein Moment, der berührt, überrascht und lange nachklingt. Gerade jetzt, wo der Frühling Einzug hält, ist die Lust auf neue Eindrücke, neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse besonders spürbar.
Auch diese Woche laden wir Sie ein zu großen Gefühlen, starken Geschichten und jenen Augenblicken, in denen alles zusammenfindet – manchmal klassisch, manchmal überraschend neu. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie unser aktuelles Angebot und finden Sie Ihren einen Moment, der den Funken überspringen lässt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen inspirierenden Kultur-Frühling!
Herzlichst
Ihr Team der Bühnen Graz

Premiere Modern Times
Mittwoch, 20. Mai 2026 um 19:30 Uhr
»Tempo! Tempo!« – Drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen beschäftigen sich bei diesem dreiteiligen Tanzabend aus verschiedenen Blickwinkeln mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.
Achtung: Nur fünf Vorstellungen!
Termine und Infos
SCHNELL ZUGREIFEN:
»Das kleine Ich bin ich«
Für das Sitzkissenkonzert am 07.05.2026 um 10 Uhr sind noch Plätze frei!
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Sonya Yoncheva stellt mit ĪCŌN ein neues audiovisuelles Projekt zwischen Belcanto und neuen Technologien vor

Die erste Video-Single, „Ah, non credea mirarti“ aus Bellinis La sonnambula, ist ab sofort auf YouTube zu sehen
Sonya Yoncheva präsentiert mit ĪCŌN ein neues audiovisuelles Projekt: eine Reihe von Video-Singles, in denen sie Arien von Bellini und Donizetti interpretiert. Die Aufnahmen entstanden 2024 in Genua mit dem Orchester und Chor der Opera Carlo Felice unter der Leitung von Francesco Ivan Ciampa. Einige der Veröffentlichungen verbinden Yonchevas Interpretationen mit einem jeweils eigenen visuellen Konzept, das mithilfe künstlicher Intelligenz entwickelt wurde.
Die erste Veröffentlichung, „Ah, non credea mirarti“ aus Bellinis La sonnambula, ist ab sofort auf Sonya Yonchevas offiziellem YouTube-Kanal verfügbar:
https://www.youtube.com/watch?v=-G_7rHM7Ht8
Sonya Yoncheva über ĪCŌN: „ĪCŌN wurde in einem Theater mit mehr als 120 Menschen auf der Bühne aufgenommen. Für das Video zu „Ah! non credea mirarti“ kam ein KI-Studio mit zwölf weiteren Beteiligten hinzu – was das Projekt letztlich zu einer zutiefst menschlichen Arbeit macht. Es geht nicht darum, Kunst zu ersetzen, sondern sie mit der Zukunft zu konfrontieren. Mit ĪCŌN wollte ich einen Diskurs eröffnen: die Grenzen der Technologie ausloten und verstehen – und gerade dadurch die wahrhaftige Präsenz realen künstlerischen Schaffens und seine Notwendigkeit in unserem Leben bekräftigen. Ich wollte mich auch meinen eigenen Ängsten und meiner Faszination als Künstlerin stellen und einen Weg finden, eine jüngere Generation anzusprechen – nicht, indem ich ihre neuen Sprachen und visuellen Interessen ignoriere, sondern indem ich mich mit ihnen auseinandersetze.
Das erste Video, in dessen Mittelpunkt ein humanoider Roboter steht, erforderte sehr viel Zeit und viele Menschen, um etwas zu erreichen, das der Qualität eines realen Videos nahekommen konnte. Das führte zu einem sehr paradoxen Punkt: Ein maschinell erzeugtes Video erzählt die Geschichte einer Maschine aus der Zukunft, die beinahe menschlich wird, weil sie durch den Gesang der Musik von Vincenzo Bellini echte Emotion entdeckt. Mich hat der Gedanke sehr berührt, dass Bellini selbst ihr in einem Moment der Verzweiflung begegnet und ihr seine Musik schenkt – und so eine echte Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft. In diesem Moment wird Musik zum einzigen wahren emotionalen Katalysator und bildet eine Art Zeitkapsel. Selbst das Publikum – eine Mischung aus Robotern und Figuren aus verschiedenen Epochen – spiegelt diese aufgehobene Wirklichkeit wider. Das hat mich als Künstlerin daran erinnert, dass wir immer die Wahl haben, alles zu verlieren – gleich in welcher Epoche, gleich vor welchen Herausforderungen –, aber niemals die Schönheit der Musik und von Live-Erlebnissen verlieren dürfen.
Bei diesem Video Regie zu führen war für mich ein unglaubliches Abenteuer, weil ich sowohl die Grenzen der KI als auch die grenzenlose Welt der menschlichen Vorstellungskraft erfahren konnte. Ich habe verstanden, dass keine KI jemals unsere Emotionen, unsere Fantasien ersetzen wird… aber ich habe auch verstanden, dass dieser Austausch möglich ist – und in der Zeit, in der wir leben, sinnvoll sein kann. Eines ist klar: Wir müssen KI benutzen und dürfen uns niemals von ihr benutzen lassen.
Ich freue mich auf die nächsten Videos, die verschiedenen Themen unserer Epoche auf den Grund gehen werden, denn ĪCŌN soll ein Porträt unserer Zeit sein. Die Videos werden nicht unbedingt mit KI entstehen, aber sie werden sich immer mit wichtigen Fragen unserer Welt beschäftigen.“
Der Titel ĪCŌN leitet sich vom lateinischen Wort für „Porträt“ ab. Das Projekt soll zeigen, dass die Oper – und der Belcanto im Besonderen – auch das Publikum von heute unmittelbar anspricht, gerade in Zeiten rascher gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen.
ĪCŌN wird von SY11 produziert.
Über SY11
SY11 wurde 2020 von Sonya Yoncheva gegründet und ist eine Produktionsfirma, die künstlerische Projekte, Veranstaltungen, Publikationen und Aufnahmen entwickelt, um klassische Musik in neuen Formaten zu präsentieren und ein Publikum verschiedener Generationen und Interessen zu erreichen.
Zu den wichtigsten bisher realisierten Projekten zählen die Gala „Homecoming“ in Plovdiv im Jahr 2020, „Gala in Sofia“ 2021 und 2025, das Buch „Fifteen Mirrors“ 2023, das Album „The Courtesan“ 2023, die Konzertreihe „Inmost Voices“ in den Spielzeiten 2023 bis 2025, das Magazin „Bulgarian Artist“ 2024-2026, die CD „George“ 2025 sowie der internationale Opernwettbewerb „Operalia“ 2025.
Zu den wichtigsten Projekten von SY11 in Bulgarien im Jahr 2026 zählen das audiovisuelle Projekt ĪCŌN, das Magazin „Bulgarian Artist“, die „Thracian Awards für klassische Musik und „Gala in Sofia“ 2026.
Bildmaterial, darunter das Cover-Artwork zu ĪCŌN sowie Social-Media-Formate, steht hier zum Download bereit:
https://www.dropbox.com/scl/fo/n616mlq0tj892reggwlpr/AGF7OemhG-MRkBngA8JT4Ng?rlkey=7aguds513xp8zf2ouenvhmvcc&st=dbyowtqs&dl=0
„Ah! non credea mirarti“ aus La sonnambula ist auf Anfrage als WAV-Datei erhältlich.
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3. Ungarisches Luft Artistik Festival von Budapest gemeinsam mit dem 1. Internationalen Luft Artistik Festival von Budapest (20-22. März 2026)

Infos über das Festival unter
https://www.vinczetundeprodukcio.hu/legtorna-fesztival/
DIGITAL DETOX – 30 JAHRE INTERNATIONALES CIRCUS FESTIVAL VON BUDAPEST
Von der Legende István Kristóf bis zum Visionär Péter Fekete. Wenn Staunen zur Weltsprache wird: Wie das internationale Budapester Circus Festival barrierefrei beweist, dass das Unmögliche nur eine Frage der Perspektive ist.
Budapest war der Place-to-be für alle, die das echte Leben suchen. Zum 30. Jubiläum des Internationalen Circus Festivals von Budapest mutierte der ehrwürdige und einzige Stein-Bau-Circus Mitteleuropas an der Donau zum hippsten Rückzugsort für die Sinne. Hier regiert kein Algorithmus, sondern die Schwerkraft – und die verliert meistens.
Während die Welt versucht, die Realität in VR-Brillen zu pressen, hat das 16. Internationale Circus Festival von Budapest mit einer renommierten Jury unter dem Vorsitz von Eugene Chaplin, dem Sohn des Stummfilm Stars Charlle Chaplin, von 7. bis 12. Januar 2026 bewiesen.
Echter Nervenkitzel braucht kein WLAN, sondern Mut, Schweiß und gelegentlich ein sehr stabiles Trapez.
Zum 30-jährigen Jubiläum wurde der Budapester Hauptstadt Zirkus, der Staatszirkus von Ungarn zum Epizentrum einer Kunstform, die – so die einhellige Meinung – die letzte Bastion gegen die totale Herrschaft der Algorithmen bleibt.
Was 1996 als visionäres Projekt des damaligen Direktors István Kristóf – eine Zirkus Legende par excellence begann, feierte nun drei Jahrzehnte „Zirkus der Seele“. Über 200 Künstler aus fünf Kontinenten verwandelten die Manege in einen Ort, an dem das Wort „unmöglich“ konsequent ignoriert wurde.
Drei flammende ‚Red Shows‘ und drei pulsierende ‚Green Shows‘ ließen den Puls des Publikums rasen. Neben einer atemberaubenden ‚Hungarian Show‘ und einer ‚White Show‘, die förmlich aus Herzschlägen gewebt schien, begeisterten zudem zwei ungarische ‚Newcomer Shows‘. Somit war jede Performance ein Plädoyer für das Analoge.
Das Publikum dankte es mit Begeisterung: Wenn selbst die Treppenstufen besetzt sind, weil kein Stuhl mehr frei ist, weiß man, dass Zirkus keine Nische ist, sondern ein kollektives Ausatmen.
Das Ergebnis? Über 12.000 Zuschauer bei den ausverkauften Shows. Zirkus ist hier in Budapest kein verstaubtes Relikt, sondern der ultimative „Zirkus der Seele“.
Inmitten der Akrobatik setzte das Festival einen bewussten intellektuellen Kontrapunkt. Die begleitende wissenschaftliche Konferenz widmete sich einer brennenden Frage: Wie schlägt sich die Manege im Zeitalter von TikTok und KI? Die Antwort ist so simpel wie charmant: Zirkus ist das ultimative „Digital Detox“. Während Kleinkinder heute oft flüssiger wischen als laufen können, bietet der Zirkus die Rückkehr zum unmittelbaren Erleben. Eine KI mag vielleicht ein Gedicht über das Fliegen schreiben, aber sie wird niemals mit zitternden Händen in zehn Metern Höhe stehen und auf den Applaus von 12.000 Menschen warten.
Ein weiteres Herzensprojekt der diesjährigen Festival Ausgabe unter der Direktion des grandiosen Zirkus Visionärs Peter Fekete, war die „Chancengleichheit“.
Zirkus soll nicht nur für jene da sein, die ihn sehen oder hören können, sondern für alle. In Budapest wurden neue Wege diskutiert und präsentiert, wie die Magie der Manege auch für blinde, gehörlose oder autistische Gäste barrierefrei erlebbar wird. Denn am Ende ist der Zirkus die inklusivste Sprache der Welt: Staunen kennt keine Behinderung und keine soziale Herkunft.
Was in dieser einen Woche im Januar 2026 in Budapest geschah, lässt sich kaum in Worte fassen – wohl aber in beeindruckende Zahlen gießen: In nur sechs Tagen verwandelte sich die Manege in eine Bühne für fünf völlig unterschiedliche Show-Konzepte, die das Publikum in Atem hielten. Mehr als 200 Weltklasse-Artisten aus 21 Ländern und fünf Kontinenten reisten an, um gemeinsam mit über 60 Tänzerinnen und Tänzern die Grenzen der Physik neu zu definieren. Hinter den Kulissen glich das Festival einem logistischen Kraftakt der Leidenschaft: Allein in dieser einen Woche flossen mehr als 150 Stunden in intensive Proben, um die über 40 Stunden reine Performance-Zeit zu perfektionieren.
Begleitet wurde dieses Festival von der ungeheuren Energie von 35 Musikern, die über 70 Stunden Live-Musik beisteuerten und so den Herzschlag des Festivals vorgaben.
Doch Budapest bewies auch intellektuelle Tiefe: Während 12.000 Zuschauer in den Rängen mitfieberten, diskutierten 16 Experten aus sieben Nationen auf einer internationalen wissenschaftlichen Konferenz über die Zukunft dieser Kunstform. Als bleibendes Vermächtnis des heurigen Jubiläum dient ein 200-seitiges, prachtvoll illustriertes Werk, das die faszinierende Verbindung von Zirkus, Bildung und kulturellem Erbe für die nächsten Generationen festhält
So endete eine Woche, die weit mehr war als ein Jubiläum: Es war das lautstarke Versprechen, dass das Internationale Circus Festival von Budapest auch nach 30 Jahren nichts von seiner Relevanz verloren hat – ein lebendiges Erbe, das uns lehrt, dass die größten Wunder immer dort entstehen, wo Disziplin auf grenzenlose Fantasie trifft.
„Budapest ist die Lokomotive und die treibende Kraft der Zirkuskunst weltweit, da der Erneuerungsprozess, den die Zirkuskunst in Budapest durchläuft, eine erhebliche Auswirkung auf die Zirkuskunst in der ganzen Welt hat“, so Péter Fekete in einem persönlichen Statement.
Also dann, auf die nächsten drei Jahrzehnte voller Wunder, Wissenschaft und Widerstand gegen das Digitale beim Internationalen Circus Festival von Budapest!
Viele interessante Informationen unter anderem über die Gewinner und Jury sind über www.BudapestCircusFestival.hu zu erhalten.
Gast Autor
JÜRGEN PROYER-FRANK
www.AgenturNetzwerk.com
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Magische Ballnacht im Big Apple: Viennese Opera Ball New York feiert 70 Jahre –

Daniel Serafin, Silvia Frieser. Foto: Leisure
Am 8. Mai 2026 feiert der Viennese Opera Ball New York sein 70-jähriges Bestehen im Cipriani 42nd Street – mit einem Mozart-inspirierten Motto, internationalen Opernstars und einen besonderen Fokus auf die traditionsreiche Geschichte des Balls in den Vereinigten Staaten.
New York City/Wien (LCG) – Der Viennese Opera Ball New York begeht 2026 unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen sein 70-jähriges Jubiläum und stellt die diesjährige Ausgabe ganz in das Zeichen von Wolfgang Amadeus Mozart und der langjährigen Verbindung zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten. Unter dem Motto „A Magical Night – A Fairy Masquerade“, inspiriert von Mozarts „Zauberflöte“, verwandelt sich das vornehme Cipriani 42nd Street erneut in eine märchenhafte Ballkulisse, die Wiener Tradition mit internationaler Kultur verbindet.
Tradition, Diplomatie und kulturelles Erbe seit 1955
Das 70-jährige Bestehen des Viennese Opera Ball New York markiert nicht nur ein gesellschaftliches Highlight, sondern auch eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte österreichischer Kulturpräsenz im internationalen Kontext. Seit 1955 bringt der Ball die Essenz Wiener Tradition in die Weltmetropole New York und schafft einen einzigartigen Raum, in dem Musik, Eleganz und gelebte Gastfreundschaft aufeinandertreffen. Über Generationen hinweg ist so eine lebendige Brücke entstanden, die kulturelle Identität bewahrt und gleichzeitig zeitgemäß interpretiert.
Im Rahmen des Abends wird zudem das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten gewürdigt – als Ausdruck der langjährigen Verbundenheit und partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und den USA.
Opernstars und künstlerische Exzellenz
Für die künstlerische Leitung zeichnet Daniel Serafin verantwortlich. Auf der Bühne finden sich dieses Jahr internationale Opernstars wie Angel Blue, Hera Hyesang Park, Adam Smith, Lawrence Brownlee und Golda Zahra ein – viele von ihnen brillieren regelmäßig auch an der New Yorker Met. Ergänzt wird das Programm durch die Wiener Staatsopern-Ballerina Liudmila Konovalova sowie Maestro Rainer Sulzgruber.
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Wien/ Theater in der Josefstadt: Herbert Föttinger nimmt Abschied!
IPG: Internationale Ignaz Joseph Pleyl-Gesellschaft: Französische Chansons mit Brigitte Guggenbichler
Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!
Herzliche Einladung zur 656. Veranstaltung, einer Matinee mit Brigitte Guggenbichler im Quintett am So, dem 10. Mai 2026 um 11 Uhr im Pleyel Kulturzentrum. Anschließend Mittagstisch! Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch! Ihre IPG
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Herzliche Einladung zur 645. Veranstaltung, einem Konzert mit dem Ignaz Pleyel Streichtrio am So, dem 17. Mai 2026 um 17 Uhr im Pleyel Kulturzentrum. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch! Ihre IPG
FRANZÖSISCHE CHANSONS MIT BRIGITTE GUGGENBICHLER

KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER:
Brigitte Guggenbichler, Gesang
Herbert Otahal, Klavier
Robert Unterköfler, Sax
Karl Sayer, Bass
Lukas Knöfler, Drums
PROGRAMM:
•SEPTEMBRE (QUEL JOLI TEMPS)
•LES MOULINS DE MON COEUR
•LES FEUILLES MORTES
•QUE RESTE-T IL DE NOS AMOURS
•JARDIN D´HIVER
•LA MER
•IGNAZ JOSEPH PLEYEL (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
•LE MÉTÈQUE
•LES CHAMPS ELYSÉES
•JE VEUX
•POUPÉE DE CIRE, POUPÉE DE SON
•COMME D´HABITUDE
Zugabe
Und nach der Kunst die Kulinarik!
Wir kredenzen folgende Köstlichkeiten:
– Bärlauchsuppe und
– Schweinefilet mit Kroketten / Pfeffersauce oder
– Hühnerstreifen Natur auf Salat oder
– Spargelragout und
– Schokokuchen
Preis pro Menü: €31,00 inkl. Steuern / Person mit Wasser am Tisch
(Bitte rechtzeitig reservieren!)
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