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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. MAI 2026)

28.05.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. MAI 2026)

HEUTE Stream aus der Wiener Staatsoper: Eugen Onegin

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https://play.wiener-staatsoper.at/event/98520d84-4892-4832-9fb2-d39361482cf0

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Salzburg: Der Ariadne-Bunker! 

Zur „Ariadene- Absage von Elina Garanca hegt Mitarbeiter Fritz Krammer den Verdacht, dass Frau Garanca  jetzt in Wien die Perlenfischer gesehen und sich nach dem BÜHNE Ersan Mondtag Interview zur Absage entschlossen hat 

Der Ariadne Bunker: https://mondtag.com/de/shows/ariadne-auf-naxos

Mailwechsel zwischen Valentino Hribernig-Körber und Renate Wagner

Was die Salzburg Absage betrifft, so war mein Gedanke allerdings, ob die Absage zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht eher damit zusammenhängt, dass die Solisten dieser Tage vermutlich erste Blicke auf das Regiekonzept erhaschen und sie sich vermutlich nicht jeden Schmarren antun wird?
LG  Valentino

Renate Wagner:  Du hast natürlich recht. Mondtag, wohin man blickt. So was muss man sich nicht antun, wenn man die Garanca ist.
Ich fürchte, sie war klug, und ich habe ihr Unrecht getan!

Grüße, Renate

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München, Bayerische Staatsoper:  Premiere von DIE WALKÜRE am 25. Juni 2026

walki
Copyright: Bayerische Staatsoper
 
Am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, findet mit Richard Wagners Oper Die Walküre die sechste Premiere an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2025/26 statt. Der Regisseur Tobias Kratzer inszeniert zum dritten Mal auf der Bühne des Nationaltheaters, nachdem er mit Die Passagierin und Das Rheingold bereits das Münchner Publikum begeisterte. Im kommenden Jahr wird Tobias Kratzer den lange erwarteten Ring-Zyklus vollenden.
 
Die Musikalische Leitung übernimmt Vladimir Jurowski, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper. Nicholas Brownlee wird in der Partie des Wotan zu hören sein, Joachim Bäckström in der Partie des Siegmund. Miina-Liisa Värelä singt die Walküre Brünnhilde. Irene Roberts gibt ihr Rollendebüt als Sieglinde, Ain Anger wird als Hunding zu erleben sein.
 
Wir freuen uns sehr über die freundliche Unterstützung der Freunde des Nationaltheaters in München e.V.
 
Die Premiere wird live im Hörfunk auf BR Klassik übertragen.
 
#BSOwalküre #BSOring

Die Inszenierung
 
Auf seine Rheingold-Inszenierung im Oktober 2024 folgt nun der bereits mit Spannung erwartete zweite Teil von Richard Wagners Ring des Nibelungen in der Inszenierung von Tobias Kratzer: Die Walküre darf als das populärste Stück der Tetralogie gelten. Tobias Kratzer, spätestens seit seiner Tannhäuser-Deutung bei den Bayreuther Festspielen als Wagner-Regisseur etabliert, hat mit seiner Rheingold-Deutung bereits klargemacht, dass er ein neues inszenatorisches Kapitel aufschlagen möchte: Die Religion steht für den Regisseur im Mittelpunkt seiner Deutung. Die Götter befinden sich nach ihrem Wiederaufstieg im Rheingold auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Doch Wotan sieht sich immer mehr als Gefangener seiner eigenen Gesetze. Tobias Kratzer inszenierte in der Spielzeit 2023/24 erstmals auf der Bühne des Nationaltheaters (Mieczysław Weinbergs Die Passagierin). Er arbeitete unter anderem an der Deutschen Oper Berlin, an der Komischen Oper, der Oper Frankfurt sowie an den Opernhäusern in Oslo, London, Amsterdam, Brüssel und Paris. Seit Beginn der Spielzeit 2025/26 ist Kratzer Intendant der Hamburgischen Staatsoper.
 
Wie stets arbeitet Kratzer mit seinem festen Team zusammen: Rainer Sellmaier ist verantwortlich für Bühne und Kostüm, die Videos kreiert Manuel Braun im Verbund mit Jonas Dahl und Janic Bebi.

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Puccinis »Tosca« am Theater Lübeck

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Lübeck, 27/05/26. Der renommierte Regisseur Dietrich W. Hilsdorf bringt den Opern-Psychothriller »Tosca« am 13/06 auf die Bühne des Großen Hauses.
Für das Dirigat zeichnet Opern- und Generalmusikdirektor Stefan Vladar verantwortlich.

Sie wollen allein der Kunst und der Liebe leben: die Sängerin Floria Tosca und der Maler Mario Cavaradossi. Und doch geraten sie in einen tödlichen Strudel aus politischen und persönlichen Machtkämpfen. Cavaradossi sympathisiert mit den Idealen einer liberalen Republik, malt aber gleichzeitig Madonnenbilder für den erzkonservativen römischen Klerus. Als er einem flüchtigen Republikaner zum Versteck verhilft, schöpft der Polizeichef Baron Scarpia, der in Rom eine Terrorherrschaft zur Unterdrückung republikanischer Bestrebungen errichtet hat, Verdacht gegen ihn.

Um gleich zwei Ziele zu erreichen – Cavaradossi auszuschalten und sich dessen Geliebte Tosca gefügig zu machen – ersinnt Scarpia einen wahrhaft teuflischen Plan: Er lässt Cavaradossi festnehmen und in Anwesenheit Toscas foltern, um ihr dann ein erpresserisches Angebot zu machen …

Puccinis Opern-Psychothriller spielt innerhalb von 24 Stunden im Juni 1800 in Rom an historischen Orten, die zum Sinnbild von Macht und Machtmissbrauch werden: die Kirche San Andrea della Valle, der Palazzo Farnese, die Engelsburg. An seine Librettisten schrieb Puccini: »Mit >La Bohème< wollten wir Tränen ernten, mit >Tosca< wollen wir das Gerechtigkeitsgefühl der Men-
schen aufrütteln und ihre Nerven ein wenig strapazieren. Bis jetzt waren wir sanft, jetzt wollen wir grausam sein …«

Musikalische Leitung Stefan Vladar
Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf
Bühne Dieter Richter Kostüme Nicola Reichert,  Chor Jan-Michael Krüger, Kinderchor Gudrun Schröder Licht Falk Hampel, Dramaturgie Jens Ponath

Mit Evmorfia Metaxaki, Konstantinos Klironomos, Gerard Quinn, Changjun Lee, Steffen Kubach, Noah Schaul, Robin Frindt, Ronja Stroh
Chor und Extrachor des Theater Lübeck
Kinder- und Jugendchor Vocalino des Theater Lübeck und der Musik- und Kunstschule Lübeck
Statisterie des Theater Lübeck
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck

Premiere 13/06, 19.30 Uhr, Großes Haus
Weitere Termine 20/06, 19.30 Uhr, 26/06, 19.30 Uhr (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), Großes Haus
Theaterkasse 0451/399600 Kartenkauf online theaterluebeck.de
Tickets auch bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

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Wien: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe WISE – Musikfreunde! Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung des CRO-ArT Festivals 2026 ein:

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ZWISCHEN HERKUNFT UND ZUKUNFT. CRO-ArT Festival 2026 · Eröffnungskonzert

📅 29. Mai 2026
📍 Bank Austria Salon im Alten Rathaus, Wien
🕢 19:30 Uhr
 Das Eröffnungskonzert des 7. CRO-ArT Festivals für Neue Musik und Kunst Wien widmet sich den Spannungen zwischen kultureller Herkunft und künstlerischer Zukunft.

Mit Boris Papandopulo (120), Friedrich Cerha (100) und Tomislav Uhlik (70) begegnen sich drei Generationen europäischer Musikgeschichte — zwischen Verwurzelung, Transformation und Erneuerung.

CIPRA Quartet Vienna

Papandopulos 3. Streichquartett verbindet rhythmische Energie mit kultureller Erinnerung und entwickelt daraus eine unverwechselbare musikalische Sprache.
Cerhas Gedankensplitter öffnen fragile Räume zwischen Struktur, Reflexion und Stille.
Uhliks Četiri proljetna dana (Vier Frühlingstage) setzen einen bewussten Gegenpol: Musik als Bewegung des Werdens — transparent, gegenwärtig und poetisch.

Mit Erwin Schulhoffs Fünf Stücke für Streichquartett erhält das Programm eine zusätzliche Schärfe: Zwischen Tanz, Ironie und radikaler Modernität entsteht ein Klangraum, der europäische Musikgeschichte als offenen Prozess erfahrbar macht.

So entsteht kein nostalgischer Rückblick, sondern ein Resonanzraum zwischen Identität und Transformation — zwischen Herkunft und Zukunft.

Ivana Nikolic, Oboe

Mitwirkende
CIPRA Streichquartett
Ivana Nikolić · Oboe
Ulla Pilz · Moderation
Andrea Nikolić · Künstlerische Leitung
 🎟️ Tickets: Eventbrite

• ab 10 bis 20 € im Vorverkauf
• 25 € an der Abendkasse
• Festival Abo 2026 : 4 Konzete um 80 € 29.05.+24.06. + 05.08. + 05.10.
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