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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. AUGUST 2025)

27.08.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 28. AUGUST 2025)

Abschluss der Bayreuther Festspiele 2025: Erfolgreiche Bilanz

Die Bayreuther Festspiele

Nach insgesamt 29 Aufführungen gehen die 114. Bayreuther Festspiele am heutigen Tag sehr erfolgreich zu Ende. Mehr als 56.000 Besucherinnen und Besucher waren zu Gast, nahezu alle Vorstellungen waren ausverkauft. Die Auslastung lag bei 98.1 %.

Höhepunkte der Saison
Eröffnet wurden die Festspiele mit einer vielbeachteten Neuproduktion von „Die Meistersinger von Nürnberg“. Ein besonderes Erlebnis war das große Festspiel-Open-Air-Konzert am 24. Juli 2025, das bei bestem Sommerwetter über 10.000 Gäste anlockte. Das zweite geplante Open-Air am 28. Juli musste wetterbedingt leider abgesagt werden. Am 27. Juli feierten mehrere tausend Besucherinnen und Besucher das erste Chor-Open-Air unter der Leitung des neuen Chordirektors Thomas Eitler-de Lint.

Diskurs & Rahmenprogramm
Das Format „Diskurs Bayreuth“ feierte in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Unter dem Titel Die Erfindung der Vergangenheit widmete sich ein interdisziplinäres Symposium der Frage, wie Geschichte, Erinnerung und Kunst ineinandergreifen – und was geschieht, wenn Kultur ihre Vergangenheit neu erfindet. Fachleute aus Musik, Kultur und Wissenschaft diskutierten dabei intensiv.

Zum 16. Mal fand das von BF-Medien realisierte Projekt „Wagner für Kinder“ statt. Eine eigens für Kinder geschaffene Version von „Tannhäuser“ wurde zehnmal auf der Probebühne IV aufgeführt. Alle Vorstellungen waren ausverkauft und begeisterten rund 2.000 junge Zuschauerinnen und Zuschauer. Neben zahlreichen Sponsoren unterstützten insbesondere die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V. und TAFF die Kinderoper großzügig.

Das Projekt „Wagner for Starters“ ermöglichte es jungen Menschen bis 25 Jahren, vergünstigte Karten zu erwerben. Die Nachfrage überstieg das Angebot bei Weitem. Dank der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V. wird dieses erfolgreiche Angebot auch 2026 fortgeführt, dann zu einem Preis von nur 50 Euro pro Karte.

Ausblick auf die Festspiele 2026

Die 115. Bayreuther Festspiele werden am 25. Juli 2026 feierlich mit einem Festakt eröffnet. Am 26. Juli 2026 feiert erstmals in der Geschichte der Festspiele Richard Wagners „Rienzi“ Premiere – ausschließlich im Jubiläumsjahr. Unter der musikalischen Leitung von Nathalie Stutzmann und in der Regie von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka sind unter anderem Andreas Schager, Gabriela Scherer und Jennifer Holloway zu erleben.
Mit dem Projekt „RING 10010110 – Vom Mythos zum Code“ wird zum 150-jährigen Jubiläum ein visionäres Experiment gewagt: Eine Inszenierung, die nicht nur Wagners Musikdrama zeigt, sondern auch seine Rezeptionsgeschichte reflektiert. Eine sich ständig verändernde visuelle Ebene erweitert und transformiert den Bühnenraum – erstmals in der Festspielgeschichte wird dabei Künstliche Intelligenz als bildgebende Kraft eingesetzt. Es werden drei Ring-Zyklen unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann aufgeführt.

Als Wiederaufnahmen können Sie „Der fliegende Holländer“ ab 29. Juli 2026 mit Oksana Lyniv  (Dirigat) Asmik Grigorian als Senta (6. und 18. August 2026), Nicholas Brownlee als Holländer,
Mika Kares als Daland und ab 31. Juli 2026 „Parsifal“ in der Inszenierung von Jay Scheib mit Pablo Heras-Casado (Dirigat), Miina-Liisa Värelä (Kundry), Andreas Schager (Parsifal), Georg Zeppenfeld (Gurnemanz) und Michael Volle (Amfortas) erleben.
Zum Jubiläum präsentieren die Festspiele zudem die Uraufführung der Auftragsarbeit „Brünnhilde brennt: ein Spiel mit dem Feuer“ von Bernhard Lang (Musik) und Michael Sturminger (Libretto). In Koproduktion mit der Oper Dortmund lädt das Werk das Publikum zu einem Spiel mit Realitätsebenen und einer Reflexion über den Umgang mit unserem kulturellen Erbe ein.

Informationen zur Bestellung

Die Bestellunterlagen für die Festspielsaison 2026 werden ab dem 27. August 2025 online bereitgestellt. Bestellungen bitten wir bis spätestens 12. Oktober 2025 abzugeben.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2026 – und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute

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Bayreuth: Dieser Moment ist mehr als ein Jubiläum.. Es ist ein Innehalten, ein Zurückblicken, ein Vorausschauen.

Die Bayreuther Festspiele

Als Richard Wagner 1876 zum ersten Mal den Vorhang in Bayreuth hob, verwirklichte er nicht nur seine Vision – er erschuf einen Ort der Kunst, des Gedankenaustauschs, der künstlerischen Grenzüberschreitung.

Bayreuth stellt sich dieser Aufgabe mit derselben Leidenschaft, mit derselben Beharrlichkeit und mit demselben Glauben an die Kraft des Theaters wie einst.
Feiern wir also nicht nur die Vergangenheit – feiern wir die Zukunft der Festspiele.
Neben Klassikern des Repertoires erwarten Sie außergewöhnliche

Produktionen:

Erstmalig Rienzi, der experimentelle Ring 10010110 –Vom Mythos zum Code  – und eine Spielfolge, die das Festspielhaus einmal mehr zum Ort für Gegenwart und Geschichte macht.

Seien Sie bei diesem einmaligen Erlebnis dabei und sichern Sie sich Plätze! Bestellungen sind bis einschließlich 12. Oktober 2025 möglich.

Unter Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem persönlichen Kennwort gelangen Sie direkt zur Bestellmöglichkeit.

Folgen Sie diesem Link:

Jetzt Karten bestellen

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Saisoneröffnung im Wiener Konzerthaus

In wenigen Tagen ist es soweit: Mit dem Konzert des Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Klaus Mäkelä und Stargeigerin Janine Jansen eröffnen wir glanzvoll die neue Saison. Auf dem Programm stehen Mozarts Pariser Symphonie, Bartóks Konzert für Orchester sowie Prokofjews 1. Violinkonzert. 

Nach dem Konzert wird weiter gefeiert: Musiker:innen des Royal Concertgebouw Orchestra überraschen Sie mit Einlagen im Mozart- und Schubert-Saal. Freuen Sie sich auf Klaus Mäkelä am Cello, jazzige Klänge in den Foyers und weitere musikalische Höhepunkte! Außerdem laden wir Sie zu köstlichen Speisen und Getränken ein.

Ergreifen Sie die Gelegenheit und sichern sich jetzt eine der wenigen Restkarten für die Eröffnung der 113. Saison im Wiener Konzerthaus!

Saisoneröffnung:
Royal Concertgebouw Orchestra / Jansen / Mäkelä
Mi, 03/09/25, 19.30 Uhr, Großer Saal

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TTT – 10 Milliarden € Theater – Subventionen BRD p. a. kann man leicht halbieren! „THE BIG ASSHOLES“?
Politiker-Primat intellektueller Strukturen: Klug? Karg? Klasse?
Das deutsche „10-Milliarden-Theater-Grab“ !

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Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!“ (G. C. Lichtenberg)

Kritik richtet sich gegen ineffiziente Verwendung öffentlicher Mittel (i.d.R. 80 % aller Ausgaben) deutscher Theater, bald 100 jährigem Verlust notwendiger Reformen, die bei klarem Blick unübersehbar sind, verleugnet oder offensichtlich auch vom neuen BRD Kulturstaatsminister, Wolfgang Weimer 61, mangels Ausbildung oder Erfahrungen (Verleger, Publizist, studierte Germanistik, Politik, Volkswirtschaft) nicht erkannt werden.

Damit wird kein Ende öffentlich – rechtlicher Theater angestrebt, sondern Aufblühen und Qualität durch Verdichtung neuer Strukturen mit bundesweiter Vernetzung, Abstimmung usw.. Zielführend sollten auf Bundesebene partizipative statt autokratische Leitungsebenen üblich werden, orientiert z. B. an zeitgemäßen Konzernen, die grundsätzlich in Transfers planvoller Strategien stehen, Know – How – (Problemlösung + Strategieoptimierung) und Ressourcen – Austausch aller Niederlassungen im abgestimmten Schaffen / Wirtschaften zu allseitigen Qualitäten führen.

Jedes der rd. 140 Theater werkelt seit über 100 Jahren isoliert in kaufmännischen Verwaltungen, Technik, den künstlerischen Abteilungen in allen Sparten, in allen Gewerken.
Die antiquierten Strukturen korrespondieren mit autokratischem System, die Trump anstrebt, Putin realisiert hat.

Beispiel Dramaturgie – Abteilungen: Geschätzt 700 Positionen bundesweit kosten mind. 35 Millionen € p.a. Entlohnung (incl. Lohnnebenkosten = ca. 28 %?) + Infrastruktur, lassen sich leicht auf ca. 1 Million € reduzieren.
„Zu viele Köche …“ bedeutet auch mühsames, ineffizientes Vorankommen, wirken nahezu restaurativ mit absurdem statt nachhaltigem Aufwand.
Zentralisierung wäre einzig sinnvoll = Konzentration auf zentrale Stellen, Reduzierung von Akteuren und Standorten = effizientere Steuerung, einheitliche Standards. Damit könnte man auch dem weit verbreiteten Vitamin B (Vorteilsnahme persönlicher Beziehungen oder Bekanntschaften), statt Qualitäts-Kriterien bei (auch unnötigen) Engagements vorbeugen.
„Die Balance zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung“
https://nachhaltigkeit-wirtschaft.de/die-balance-zwischen-zentralisierung-und-dezentralisierung/…

Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-10-milliarden-e-theater-subventionen-brd-p-a-kann-man-leicht-halbieren-the-big-assholes-politiker-primat-intellektueller-strukturen-klug-karg-klasse-d/
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Puccinis Tosca mit Anna Netrebko eröffnet die Royal Ballet and Opera-Kinosaison 2025/26

Royal Ballet and Opera - YouTube

 Zum Auftakt der Kinosaison präsentiert die Royal Opera eine packende Neuproduktion von Giacomo Puccinis Tosca, inszeniert von Operndirektor Oliver Mears und dirigiert vom neuen Generalmusikdirektor Jakub Hrůša. Ab dem 1. Oktober wird die Produktion in die deutschsprachigen Kinos übertragen.

 Vor der Kulisse eines kriegszerstörten Roms verkörpern Anna Netrebko und Freddie De Tommaso das Liebespaar Floria Tosca und Mario Cavaradossi, das für seine Liebe und seine Ideale kämpft. Als Cavaradossi einem Flüchtling hilft, geraten beide ins Visier des machtgierigen Polizeichefs Scarpia, dargestellt von Gerald Finley. Tosca steht schließlich vor einer grausamen Entscheidung: Kann sie den Mann retten, den sie liebt, ohne sich selbst zu verlieren?

 Mit Arien wie „Vissi d’arte“ und „E lucevan le stelle“ gehört Tosca zu den zentralen Werken des Opernrepertoires. Puccinis Musik verbindet dramatische Intensität mit großer emotionaler Tiefe und zeichnet eindrucksvoll die inneren Konflikte der Figuren.

 Mit insgesamt neun Produktionen der Royal Opera und des Royal Ballet umfasst das weitere Programm der Saison 2025-26 beliebte Klassiker wie La Fille mal gardée, Cinderella, Der Nussknacker, La traviata, Woolf Works, Giselle und Die Zauberflöte sowie mit Siegfried eine weitere neue Opernproduktion.

 Kinokarten und Infos zur gesamten Saison sind erhältlich unter www.rbokino.com.

Bildmaterial finden Sie hier.

 
Die Royal Opera
Tosca
Neuproduktion

In den Kinos ab Mittwoch, 01. Oktober

Musik Giacomo Puccini
Musikalische Leitung Jakub Hrůša
Regie Oliver Mears
Bühnenbild Simon Lima Holdsworth

Kostümdesign Ilona Karas
Lichtdesign Fabiana Piccioli
Bewegungskoordination Anna Morrissey

Floria Tosca Anna Netrebko
Mario Cavaradossi Freddie De Tommaso
Baron Scarpia Gerald Finley
Spoletta Carlo Bosi
Cesare Angelotti Ossian Huskinson
Sacristan Alessandro Corbelli
Sciarrone Siphe Kwani
Gaoler Olle Zetterström

Chor und Orchester der Royal Opera
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Theater Bremen: Premiere Musiktheater Madama Butterfly

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Foto: Jörg Landsberg

 Oper in drei Akten von Giacomo Puccini / Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica / In italienischer Sprache mit deutschem Übertext / Musikalische Leitung Sasha Yankevych / Regie Ulrike Schwab / Premiere 14. September 2025 im Theater am Goetheplatz

Ein Erfolg war die Uraufführung nicht. Puccini, der seine Oper „Madama Butterfly“ schrieb, als er die Folgen eines Autounfalls auskurierte, wollte mit seinem neuen Werk andere Klänge in die europäische Musiksprache integrieren. Doch die Premiere wurde zum Desaster, das Publikum verweigerte den Applaus. Puccini selbst betrachtete „Madama Buttefly“ allerdings als seine liebste und beste Oper. Er zeichnet darin das Porträt einer Frau, die nie wirklich als Person mit eigenen Erwartungen, Hoffnungen und Rechten wahrgenommen wurde: Cio-Cio San wartet und hofft, jahrelang, den Mann wiederzusehen, der ihr einst ein Leben in Liebe und Sicherheit versprach. US-Leutnant Pinkerton hingegen kaufte sich seine Braut und damit ihre Träume, gefesselt von einem für ihn fremden Land, „in dem die Häuser so flexibel sind wie die Verträge“.

Im Theater Bremen eröffnet „Madama Butterfly“ die Spielzeit 25/26 im Musiktheater. Sasha Yankevych steht dabei am Pult der Bremer Philharmoniker, Regie führt Ulrike Schwab, die für ihre Bremer Inszenierungen „Pagliacci“ und „Salome“ viel Aufmerksamkeit bekam.

„Was die Oper wirklich auszeichnet, ist, dass sie einen einfach immer wieder in dieser emotionalen Wucht bis ins Mark trifft“, sagt Schwab. „Die drei Themenkomplexe, die mir am meisten am Herzen liegen, sind zum einen Cio-Cio-Sans Verweigerung der Realität, ihre Flucht in eine vermeintlich bessere Scheinwirklichkeit. Dann die Suche nach ihrer Identität, ihrem Platz in der Welt. Und das dritte Thema ist die Einsamkeit am Ende eines Lebens, die Einsamkeit kurz vor dem Tod und auch das Vermischen von Gegenwart und Sehnsucht, Erinnerung und Verklärung von dem, was war. Das alles sind zutiefst menschliche Themen, die einen auf verrückte Weise ganz direkt berühren und in denen sich ganz viele Lebensgeschichten spiegeln. Für mich ist Butterfly ein Stück über Frauen und nicht nur über eine Frau.“

Sasha Yankevych wurde 1991 in der Ukraine geboren und studierte an der Musikakademie von Bydgoszcz in Polen. Anschließend war er Mitglied des Opernstudios der Warschauer Staatsoper und des Opernstudios der Oper Zürich, bevor er als Korrepetitor und Assistenzdirigent an der Königlichen Schwedischen Oper in Stockholm arbeitete. Sasha Yankevych ist Preisträger diverser internationaler Dirigierwettbewerbe und arbeitete bereits mit Künstler:innen wie Andreas Homoki, Alan Gilbert, Fabio Luisi, Asmik Grigorian, Benjamin Bernheim und weiteren. Sasha Yankevych ist seit Juni 2023 Conductor Fellow des NDR Elbphilharmonie Orchesters. In dieser Funktion arbeitet er eng mit Chefdirigent Alan Gilbert zusammen. Er arbeitete bereits u. a. an der Hamburgischen Staatsoper („Die Fledermaus“), am Teatro Comunale di Bologna, an der Opera St. Etienne, dem Luglio Musicale Trapanese („Elisir d’Amore“), dem Teatro Municipale di Piacenza anlässlich des Neujahrskonzerts, dem MITO Festival in Mailand, mit dem Orchestre Symphonique Région Centre Val de Loire, der Filarmonica Arturo Toscanini mit Konzerten in Parma und Bologna und dem Zielona-Gora Philharmonic Orchestra in Polen. Seit Januar 2024 ist Sasha Yankevych Erster Kapellmeister des Theater Bremen und übernahm  bisher die musikalische Leitung von Mozarts „Titus“, Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ und Puccinis „La Bohème“.

 Ulrike Schwab studierte Operngesang und Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Als Regisseurin inszenierte Ulrike Schwab Verdis „Rigoletto“ an der Schlossoper Haldenstein in Chur, realisierte ihren Musiktheaterabend „La commedia è finita“ frei nach Donizettis Oper „Don Pasquale“ auf dem RAW-Gelände in Berlin und inszenierte die Uraufführung von Malte Giesens „Tako Tsubo“ in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin. An der Neuköllner Oper Berlin brachte sie Inszenierungen von „Giovanni. Eine Passion“ und „Wolfskinder“ zur Uraufführung. Im Radialsystem V führte Ulrike Schwab Regie bei der Uraufführung von „Whole body like gone“, in der Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden bei „Die Liebe zu den drei Orangen“ und „Lohengrin“ in Zusammenarbeit mit dem dortigen Kinderopernhaus Unter den Linden. Im August 2021 wurde Ulrike Schwab im Rahmen der Salzburger Festspiele der Mortier Next Generation Award verliehen. Am Theater Bremen inszenierte sie im Oktober 2021 „Pagliacci“ und in der Spielzeit 23/24 „Salome“.

 Premiere am Sonntag, dem 14. September um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz

 Musikalische Leitung:                                 Sasha Yankevych
Regie:                                                            Ulrike Schwab
Bühne:                                                          Rebekka Dornhege Reyes
Kostüme:                                                      Martha Lange, Lena Schmid
Chorleitung:                                                 Karl Bernewitz
Licht:                                                             Norman Plathe-Narr
Dramaturgie:                                               Frederike Krüger, Caroline Scheidegger                  

Mit:                                        Angela Jiyoung Shin, Sarah-Jane Brandon, Brigitte Hahn, Nathalie Mittelbach, Oliver Sewell / Ian Spinetti, Michał Partyka, Fabian Düberg, Arvid Fagerfjäll / Sunwoong Park, Jasin Rammal-Rykała, Paul J. Ham, Daniel Ratchev, Yosuke Kodama, Krassena Velkova, Andrezza Reis, Zlatina Genova-Wolf. Opernchor des Theater Bremen.

           

                                                Es spielen die Bremer Philharmoniker

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WIEN: ARNOLD SCHÖNBER CENTER IM SEPTEMBER: Happy Birthday, Arnold! 
KONZERT | 13. September | 19.30 Uhr

Open DOOR im Arnold Schönberg-Haus Mödling

Schönberg-Haus Mödling: Innenansicht © Lalo Jodlbauer
Foto: Lalo Jodlbauer

Kammerensemble der Wiener Symphoniker | Christina Bock, Mezzosopran, Sprechgesang | Petr Popelka, Klavier
Kodály, Korngold, Schönberg Weiterlesen
18.30 Uhr: Kuratorinnenführung & Autographenpräsentation
 

 openDOOR im Schönberg-Haus Mödling
SPECIAL | 20. September | 14-17 Uhr | Eintritt frei
Führungen um 15 und 16 Uhr
Weiterlesen
 
Schönberg-Serenade
KONZERT | 21. September | 18.30 Uhr | Schönberg-Haus Mödling
Zacharias Galaviz-Guerra, Bariton | Marialena Fernandes und Ranko Markovic, Klavier | Julian Loidl, Rezitation
Schubert, Schönberg, Mahler Weiterlesen
 

Aus neuer Perspektive
KONZERT | 23. September | 18.30 Uhr
Trio KlaViS: Jenny Lippl, Violine | Miha Ferk, Tenorsaxophon | Sabina Hasanova, Klavier
Schönberg, Auerbach, Zemlinsky Weiterlesen
 
TIPP: »Verklärte Nacht« & Ausstellung beim Festival Concerti Corti

Am 8. September steht Schönbergs »Verklärte Nacht« beim Festival Concerti Corti am Programm. Begleitend zum Festival wird im Stille Nacht Museum Arnsdorf die Ausstellung »Arnold Schönberg – Leben und Werk« präsentiert.
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