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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. NOVEMBER 2027)

27.11.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. NOVEMBER 2025)

MAILAND: Die ersten Probenfotos von der Scala-Eröffnungspremiere online! (Premiere 7.12.2025)

Una Lady Macbeth del distretto di Mcensk, l’opera che apre la nostra prossima Stagione, era stata pensata da Šostakovič come parte di una tetralogia dedicata alla figura della donna.
Nell’ottica del risveglio femminista che la rivoluzione aveva portato con sé, il compositore sperava di poter realizzare un «Ring sovietico» che affrontasse la storia di quattro donne russe in diverse epoche.
Il progetto si interruppe però già al primo titolo, a causa dalle critiche e dal progressivo irrigidimento del regime nei confronti dei diritti femminili e della libertà sessuale.

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OPER GRAZ : Letzte Chance für“ Idomeneo“

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Letzte Chance: »Idomeneo«
Am Sonntag, den 30. November um 18:00 Uhr haben Sie ein letztes Mal die Gelegenheit Mozarts »Idomeneo« an der Oper Graz zu erleben. In Philipp Westerbarkeis eindrucksvoller Inszenierung trifft antikes Drama auf zeitlose Bilder von Krieg und Verlust. Johannes Braun wird die musikalisch kontrastreiche Partitur mit großer Intensität leiten. Verpassen Sie nicht die letzte Aufführung dieser gefeierten Produktion.
 
Das MIDI-Abo der Oper Graz

Wählen Sie vier Vorstellungen aus der Saison 2025/26 und sparen Sie bis zu 40 %. Das MIDI-Abo* ist erhältlich von 1. bis 31. Dezember 2025 im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz.

*Gültig für Vorstellungen der Saison 2025/26 auf der Hauptbühne. Ausgenommen: Neujahrskonzert, Silvester- & Sondervorstellungen, Familienprogramm, Gastspiele sowie bereits gekaufte Tickets, nicht in bar ablösbar oder kombinierbar mit anderen Ermäßigungen.

Mehr Infos und Karten
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 Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/ NÖ

Herzlich willkommen zur 640. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG

Konzert am Sonntag, dem 30.11.2025 um 17:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
 
KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER:
Traditionelles Adventkonzert

Armin Egger, Gitarre
Werner Karlinger, Harfe
Martina Rifessser, Harfe
Cornelia Löscher, Violine
 
PROGRAMM:
 Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) 3 Rondos, zusammengestellt von J. F. Bohlius
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) aus Six Sonatines pour la guitarre avec de accompagnement de violon, 1802, Ben 6205- Sonatine II Menuetto grazioso-Rondo- Sonatine VI Adagio-Andante
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Sonate in B-Dur Ben 6218, arrange pour la Harpe avec accompagnement de violon par Francois Petrini – Allegro, – Andante cantabile, – Rondo Allegro
 
PAUSE
 
Fernando Sor (1778 – 1839) Variationen über ein Thema von Mozart, op. 9 für Gitarre Solo
 Victor Magnien (1802 – 1885): Duo Concertant pour le violon et le guitarre – Allegro, – Adagio, – Polonaise 
 Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris). 3 Rondos, zusammengestellt von J. F. Bohlius
 
Zugabe und Änderungen sind der IPG vorbehalten!

Kostenlose Abholung! Seit unserem Konzert am So, dem 2.4.2023 bieten wir unseren Pleyel Verehrerinnen und Verehrern bei KONZERTEN & MATINEEN eine kostenlose Abholung/Rückführung vom/zum Bahnhof in Großweikersdorf an. Sie rufen 0664/8338330, und wir zahlen.
Siehe www.pleyel.at, Ihre IPG
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PM La Cetra_Weihnachtsoratorium in Basel, Freiburg und La Chaux-de-Fonds_5.-7. Dezember

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La Cetras intensive Beschäftigung mit den grossen geistlichen Werken J. S. Bachs geht weiter: Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel führt unter der Leitung von Andrea Marcon Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium auf – gemeinsam mit den hochkarätigen Solist:innen Robin Johannsen (Sopran), Alex Potter (Altus), Jakob Pilgram (Tenor) und Ben Kazez (Bass). 

La Cetra Basel widmet sich zum ersten Mal Bachs «Weihnachtsoratorium» und bringt vier der insgesamt sechs Kantaten zur Aufführung. Das Basler Konzert findet in Kooperation mit der Allgemeinen Musikgesellschaft am 5. Dezember im Stadtcasino Basel statt. Danach gastiert La Cetra Basel im Konzerthaus Freiburg (D) (6.12.2025) und bei der Société de Musique im Théâtre populaire romand in La-Chaux-de-Fonds (7.12.2025). Das Konzert in La Chaux-de-Fonds wird von RTS mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet. 

Gerade im deutschsprachigen Raum ist dieses Werk seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem von Bachs populärsten Werken geworden und wird zum im Advent sowohl in Konzertsälen als auch in zahlreichen Kirchen aufgeführt. Ursprünglich waren die sechs unabhängigen Teile des Oratoriums für die Festgottesdienste in Leipzigs Kirchen St. Thomas bzw. St. Nikolai zwischen dem Weihnachtsmorgen 1734 und Dreikönig 1735 geschrieben, also nicht als gesamthafte Aufführung gedacht. Mittlerweile hat sich allerdings etabliert, mehrere Teile miteinander aufzuführen.

La Cetra Basel ist eines der profiliertesten Ensembles für Alte Musik in der Schweiz und eines der wichtigsten in Europa. Seit über 25 Jahren ist das Ensemble mit Leidenschaft dem Originalklang auf der Spur. Unter der Leitung des gefeierten italienischen Alte Musik-Experten Andrea Marcon deckt La Cetra Basel ein Repertoire von Renaissance bis Klassik ab und präsentiert sich sowohl national als auch international mit Opern- und Konzertproduktionen.

Mehr Infos unter lacetra.ch und lacetra.ch/konzerte/weihachtsoratorium
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Wien / Odeon: Ein irrer „Fleder.Strauss“ …. ja, meschugge, total (25.11.2025)

FLEDER.STRAUSS Johann Strauss 2025 Wien GmbH und das.bernhard.ensemble
Copyright: Serapionstheater

So arg meschugge, darf das wahr sein? Ja, gut meschugge. Spielerisch einfallsreich gemacht. Doch so irr, das schon Zwei dazu gehören, um solch ein Nonsens-Spektakel eindrucksvoll auf die Bühne zu bringen. Das Serapions Theater und das.bernhard.ensemble haben zusammengefunden, um für „Johann Strauss 2025 Wien“ so ziemlich letzte Reste an positiver Kultur auf den Kopf zur stellen. Und diesen Abglanz früherer Werte führen die Mitglieder der beiden Ensembles mit totaler Hingabe fulminant vor. 

Eingestiegen im Odeon in ein Flugzeug. Über die Zuschauertribüne wälzt sich die irre Gesellschaft, von Stewardessen geleitet, ins imaginäre Flugzeug. Nun, zum Verständnis die Programm-Einführung: „Eine Künstlergruppe geht im Strauss-Jahr 2025 mit einer Operette über das Leben von Johann Strauss als musikalischer Botschafter auf Welttournee.“ Doch der Flug ist auch schon zu Ende: Zerschellt in unwirtlicher Gegend. In Totenstarre und in den kuriosesten Verkrümmungen liegen sie nun zwischen den Trümmern da. Langsam, langsam beginnen sie mit ihrer Show. Mit Grimassenschneiden, Veitstänzen, Einfältigkeiten. Die beiden Ensemble-Chefs Max Kaufmann und Ernst Kurt Weigel packen so manch originelle Gags aus, und Choreographin Leonie Wahl bringt hektische Bewegung ins Spiel. Und die deformierte wie aufgedrehte wie närrische Komödiantentruppe verfällt … na ja, sagen wir lieber nicht in Wahnsinn. Doch zum Ethos eines Walzerkönigs stehen sie schon in extrem weiter Entfernung.  

Hin und wieder erklingt auch flotte Strauss-Musik, sind forsche Bonmots zu anhören. Der Text hat jedenfalls kein Gewicht. Also, hier locker hinein versetzt und sich diesem Durcheinander an den vielen skurrilen Episoden hingegeben. Das intensive pantomimische Spiel wie die freche Attitüde vermögen immer wieder zu beeindrucken.

Meinhard Rüdenauer

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